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Knapp drei Monate bis zum Flohmarkt - Jetzt anmelden

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Bis zum 20. Juni sind es noch drei Monate und der Handels- und ....

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Häschen im Grün:

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Ostereier und andere Überraschungen zu verstecken ist Osterhases ....

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Klassische Frühjahrs behandlung:

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„Das Bedürfnis der Haut ändert sich im Wechsel der Jahreszeiten“, ....

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Spaß beim Eierfärben:

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Warum denn immer Farbe aus dem Tütchen für bunte Ostereier ....

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Schenken mit reinem Gewissen:

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Ein kleiner Gang durch den Weltladen in der Gablenberger ....

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Alle Museen bleiben geschlossen

 

Alle Museen bleiben geschlossen: Diese Anordnung der Stadt Stuttgart gilt auch für MUSE-O. Deshalb fiel am 15. März nicht nur die Vernissage der Stolpersteine- Ausstellung aus, auch die Ausstellung selbst darf bis auf Weiteres nicht öffentlich gezeigt werden.

Sie harrt jetzt, fix und fertig vorbereitet und aufgebaut im Alten Schulhaus, aus, bis das Leben wieder seinen normalen Gang geht. „Wir müssen warten, bis wir grünes Licht von der Stadt Stuttgart bekommen“, sagt Peter Metzler, der Vorsitzende des Museumsvereins. Der Vorstand habe vereinbart, dass „Stein für Stein“, wenn es so weit ist, trotzdem wie geplant drei Monate lang gezeigt wird.

Auch eine Vernissage soll zu gegebener Zeit nachgeholt werden, ebenso das komplette Begleitprogramm, das ebenfalls verschoben ist. Wann all das möglich ist, ist momentan noch offen.

Aktuelle Informationen gibt es aber auf den Internetseiten von MUSE-O www.museo.de sowie auf www.gablenberg-online.de. Den Inhalt der Ausstellung, zu der bereits eine Pressekonferenz stattgefunden hat, möchten wir an dieser Stelle trotzdem schon vorstellen.

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Charakter des Festes bewahren

Lange Ost Nacht mit gewerblichem Ordnerdienst

Die gute Nachricht zuerst: die Lange Ost Nacht wird nach dem bisherigen Konzept unter der Hauptorganisation von Sebastiano Barresi am 25. Juli stattfinden. So hat es der Bezirksbeirat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Fraglich war dies geworden, nachdem die Deutsche Jugend aus Russland in diesem Jahr nicht mehr für den Ordnerdienst zur Verfügung stehen wird. Wie in unserer vergangenen Ausgabe berichtet, versuchte Sebastiano Barresi einen Verein oder eine Organisation für den Ordnerdienst zu finden. Bislang allerdings ohne Erfolg: Er habe mehrere Absagen bekommen, sagt der Organisator, und zwei Angebote – diese allerdings von gewerblichen Sicherheitsdiensten, was eine Verteuerung des beliebten Stadtfests bedeutet. Um die LON nicht ausfallen zu lassen, werden die Schirmherren in den sauren Apfel beißen, versuchen allerdings durch etwas höhere Gebühren die Mehrkosten aufzufangen.

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Ein Nacht lang auf Kultur-Tour

Die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene steht in den Start - löchern

Lange Nacht der Museen am 21. März

Die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene steht in den Startlöchern für eine lange Nacht voller Überraschungen. Am 21. März öffnen zwischen 19 und 2 Uhr mehr als 80 Museen, Galerien, geheime Plätze, Industriedenkmäler und historische Gebäude für die nächtliche Rundreise von Kultur-Flaneuren. Bus- und Bahn-Shuttles erleichtern die Verbindung zwischen den teilnehmenden Häusern, die für diese Entdeckungstour einzigartigen Einblick gewähren.

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Stein für Stein ins Gedächtnis

Jubiläumsausstellung im MUSE-O

Die Initiative Stolperstein Stuttgart-Ost besteht seit 20 Jahren. Aus diesem Anlass zeigt sie zusammen mit MUSE-O eine Jubiläumsausstellung mit dem Titel „Stein für Stein. Menschen ihren Namen wiedergeben“. Sie erinnert auch an die vielen Opfer, welche die nationalsozialistische Diktatur im Stuttgarter Osten gefordert hat, und wird am 15. März um 15 Uhr eröffnet.

Die Ausstellung ist bis 28. Juni zu sehen und gibt auf mehreren Bild-Text-Tafeln einen Überblick über die verschiedenen Opfergruppen und zeigt anhand von ausgewählten Einzelschicksalen die Brutalität, mit der das NS-Regime gegen politisch Missliebige, gegen Minderheiten, gegen Kranke vorging, kurzum: gegen alle, die nicht zur so genannten „Volksgemeinschaft“ gehören sollten. Das ganz Besondere an der Ausstellung ist, dass es der Projektgruppe gelungen ist, Exponate vor allem in Privatbesitz zu entdecken, die mit den vorgestellten Menschen in unmittelbarer Beziehung stehen: Arbeit von ermordeten Künstlerinnen etwa, aber auch Alltagsgegenstände aus dem Besitz von Verfolgten.

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Kino in der Kirche

Aktivitäten der Petrusgemeinde

Ein ägyptisches Polizeiorchester aus Alexandria landet durch ein sprachliches Missverständnis nicht am erwarteten Ort eines Festivals in einem arabischen Kulturzentrum. Stattdessen stranden die Musikanten bei der lebensfrohen Dina, der Besitzerin eines kleinen israelischen Restaurants. Die Begegnung der Ägypter mit den israelischen Gastgebern verläuft zaghaft, wobei nicht nur die sprachlichen Barrieren zu überwinden sind. Im Laufe der Nacht finden die Menschen jedoch zu - einander und schließen sogar Freundschaft. So könnte es wahrlich öfter gehen.

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20 Jahre Steine des Anstoßes

MUSE-O: Schwierige Exponatsuche

Die älteste Stolperstein-Initiative des Landes, die aus dem Stuttgarter Osten, begeht dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass soll es eine Ausstellung im MUSEO geben, und dazu benötigen die Kuratorinnen und Kuratoren noch Hilfe aus der Bevölkerung.

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Singen mit Drehorgelbegleitung

Faschings- und Stimmungslieder

Zum zweiten Mal lädt Gerhard Lewert mit seiner Drehorgel zum gemeinsamen Singen im Café MuseO ein. Dieses Mal stehen Stimmungs- und Faschingslieder auf dem Programm. Die Teilnehmer können selbst die Auswahl mitbestimmen und mit Leierkastenbegleitung geht’s gleich nochmal so gut. Stattfinden wird die fröhliche Singstunde am Mittwoch, 19. Februar ab 19 Uhr im Café MuseO in der Gablenberger Hauptstraße 130. Der Eintritt ist frei.

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Lyrik auf Ostheimer Blättern

Zweite Mappe wird vorgestellt

Die druckWERKstatt Ost stellt am Freitag, 7. Februar im MUSE-O die zweite Lyrik- und Grafikmappe der „Ostheimer Blätter“ in der Reihe „Text & Extra“ vor.

Wie schon bei der ersten Mappe, die 2016 ebenfalls im MUSE-O vorgestellt worden war, wurden auch bei diesem Werk vier Gedichte von Hand gesetzt und gedruckt. Sie stammen von Sylvia von Keyserling, die einige Zeit in Gablenberg gewohnt hat, von Josè F. A. Oliver aus Hausach im Schwarzwald, von Markus Manfred Jung, dem Alemannen aus dem Wiesental, und von Walle Sayer aus Horb am Neckar. Eine Hochdruckgraphik hat Wolfram Isele aus Ostheim dazu geschnitten.

Gedruckt wurde das fünfteilige Mappenwerk in der DruckWERKstatt in der Ostheimer Schönbühlstraße. Die „Ostheimer Blätter 2“ erscheinen in einer Auflage von 50 nummerierten Exemplaren, die Gedichte und die Graphik sind handsigniert.

Die Autorin und die drei Autoren werden im MUSE-O auftreten und neben dem in der Mappe abgedruckten Gedicht auch andere derzeitige Arbeiten vorstellen. Alfred Schöffen auf dem Berimbau und Barbara Bachschuster sorgen für die musikalische Umrahmung. Der Abend steht in der Lesungsreihe „Text & Extra“, die der Museumsverein Stuttgart-Ost zusammen mit der Ostend-Buchhandlung organisiert und präsentiert.

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Modellautos im MUSE-O

„Es ist ein Modell (und es sieht gut aus)“

Der Traum vom flinken Flitzer wird derzeit im MUSE-O wahr. Allerdings im Kleinen. Die diesjährige Weihnachtsausstellung mit dem Titel „Modellautos. Es ist ein Modell (und es sieht gut aus)“ widmet sich den Spielzeugautos. Bis 26. Januar 2020 können sich Besucher in den Räumen des Alten Gablenberger Schulhauses sogar selbst als Piloten eines Rennwagens auf der Carrera-Bahn beweisen.

300 Spielzugmodelle hat das MUSE-O-Team unter Anleitung von Kurator Ulrich Gohl zu einer bemerkenswerten Miniatur-Schau zusammengestellt und zeigt sie thematisch sortiert in einzelnen Vitrinen. Natürlich gibt es Lieblings stücke unter den kleinen Schätzchen in der Ausstellung, die aus Metall, Plastik und sogar aus Holz sind. Mit den Lieblingsstücken verknüpfen die jeweiligen Besitzer ganz besondere Ereignisse oder Erinnerungen. Eine Rarität ist die Miniaturausgabe des Opel-Astra V8, der 2003 den Gesamtsieg beim 24-Stunden- Rennen auf dem Nürburgring eingefahren hat. Davon gibt es weltweit nur 1000 Stück. In dieser Vitrine ist durchaus noch Platz für weitere Exponate.

Modelle namhafter Hersteller wie die 5000-er Serie und die 8000-er Serie von Märklin, der Schuco-Bestseller Examico 4001 und Miniautos von Wiking, einem über Jahr zehnte führenden 1:87-Hersteller, sind ebenso zu bewundern wie skurrile Geheimtipps. Dazu zählen unter anderem HuKi- Autos, die, wie Ulrich Gohl im Rahmen der sehr gut besuchten Ausstellungs eröffnung sagte, mehr Karikaturen als Spielzeugautos sind – und dennoch gesuchte Sammlerstücke. Eine große Seltenheit sind die hölzernen Unikate der französischen Firma Marmande, denen man das Material nicht ansieht, aus dem sie gemacht sind. Eine Überraschung sind die 20 Mini- Modelle aus den Überraschungs-Eiern, teils mit Beipackzetteln.

Als kleine Sensation bezeichnete Gohl die Werbeautos des Stuttgarter Kolbenherstellers Mahle und seines Vorgängers, der Firma Elektronmetall Cannstatt. Die silberfarbenen Kleinstwagen sind tatsächlich aus Elektronmetall, einer Leichtmetalllegierung aus Mag nesium und Aluminium, hergestellt. Die Stuttgarter Industriegeschichte der Winzlinge ist gut belegt, etwa mit dem Baur Cabrio aus Stuttgart-Berg. Wagnermeister Karl Bauer fertigte um 1910 einen Reklamewagen für das Kaufhaus Breuninger. Ein großer Erfolg. Die SSB-Omnibusse sind gut vertreten und auch die Floriansjünger, etwa mit einem Mercedes L 319. Das Wasserrettungsfahrzeug der Stuttgarter Feuerwehr war ab Ende der 60er-Jahre im Einsatz. Nicht nur an der Carrera- Bahn dürfen sich große und kleine Ausstellungsbesucher als Rennfahrer versuchen. Die Faller-AMS-Bahn steht ebenfalls für Wettrennen bereit.

Zur didaktisch gut aufbereiteten Ausstellung gibt es ein 32- seitiges Begleitheft, das gratis an der Kasse erhältlich ist und in dem die Exponate in den einzelnen Vitrinen erklärt sowie spannende Geschichten rund um den kleinen Traum auf vier Rädern erzählt werden.

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