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Tour im Stuttgarter Osten - Ist der Stadtbezirk barrierefrei?

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Um allen Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ....

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Tankstellen-Ausstellung im MUSE-O endet - Exkursion und Finissage

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Am 1. August ist endgültig Schluss mit der Ausstellung „Super, ....

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Graffitiprojekt beim Karamba Basta - Kreativ mit Künstlern

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Wer möchte mal ein Graffiti sprühen und von Künstlern lernen, wie ....

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Einmal mehr: Radweg gegen Parkplätze - Kein Platz zum Be- und Entladen

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In der Schwarenbergstraße, bergauf fahrend rechts, soll von der ....

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Theater La Lune - Kunst & Cuisine im Hof

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Der Juli im Theater La Lune steht im Zeichen von „Kunst & ....

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Theater La Lune startet im Februar 2021 im MUSE-O - Die Vorantreiberinnen

Julianna Herzberg bekommt Zuwachs für ihr Theater La Lune. Die Kulturmanagerin und Regisseurin Boglárka Pap wird die engagierte Theatermacherin im neuen Domizil im MUSE-O unterstützen. Das Leitungs-Tandem, das sich „die Vorreiterinnen“ nennt, hat viel vor im kommenden Jahr. Transparenz ist den beiden Kulturschaffenden ein Anliegen. „Wir wollen für alle gut sichtbar sein im Stadtteil“, sagt Julianna Herzberg. Dazu gehört auch, das Publikum in die Spielplangestaltung miteinzubeziehen.

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Neujahrskonzert in der Lukaskirche - Frielinghaus Ensemble

Das Frielinghaus Ensemble um den Echo Klassik-Preisträger und Wahl-Stuttgarter Geiger Gustav Frielinghaus freut sich auf ein Heim - spiel

Das Frielinghaus Ensemble um den Echo Klassik-Preisträger und Wahl-Stuttgarter Geiger Gustav Frielinghaus freut sich auf ein „Heimspiel“ am Samstag, 9. Januar 2021, 19 Uhr, in der Lukaskirche.

Auf dem Programm stehen die Streichquintette von Dvorák und Mendelssohn. Zuvor tritt das Ensemble in der Elbphilharmonie Hamburg sowie in Bremen und Freiburg auf. Ebenso wie in der berühmten „Sinfonie aus der Neuen Welt“ verbindet Dvorák im Streichquintett tschechische Volklore mit Reiseeindrücken und lässt daraus seine „amerikanische“ Klangsprache entstehen: Zugleich kunstvoll und immer spontan wirkend. Nicht minder mitreißend ist das von jugendlicher Frische sprühende Streichquintett von Mendelssohn. Und zugleich ein sehr persönlicher Moment: Der langsame Satz, quasi ein „Lied ohne Worte“, geschrieben als musikalischer Nachruf für einen Freund, den Geiger Eduard Ritz. Im Scherzo dann wieder der typisch Mendelssohn’sche Sommernachtstraum- Klang.

Die Musiker sind: Gustav Frielinghaus, Leonard Fu (Violine), Alejandro Regueira Caumel (Viola), Sào Soulez Larivière (Viola) und Jakob Schall (Violoncello). Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Weitere Infos unter www.frielinghaus-ensemble.de. Lukaskirche, Landhausstraße 149, Telefon 26 0302.

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Gottesdienste mit Voranmeldung - Heilig Abend in der Petruskirche

Dieses Jahr wird das Weihnachtsfest für alle wohl anders sein, als wir es gewohnt sind – und dennoch lädt die Petruskirchengemeinde herzlich ein zu Gottesdiensten am Heiligen Abend. Es wird an stelle des gewohnten Christvespers in der Petruskirche drei Kurzgottesdienste um 16.30 Uhr, 17.30 Uhr und 18.30 Uhr geben. Dieses Jahr (leider) mit Voranmeldung, Abstands gebot und Maske.

Trotzdem soll es für alle ein besinnlicher Heiliger Abend in der Kirche und die weihnachtliche Stimmung auch unter Pandemiebedingungen spürbar werden.

Über das Wie und Wo des Anmeldeverfahrens iinformieren ab dem 1. Advent (29. November) die Website www.petruskirchengemeinde.de  oder die Aushänge im Schaukasten an der Kirche. Ab dann ist auch eine Anmeldung möglich.

Petruskirchengemeinde, Gablenberger Hauptstraße 80, Telefon 462571.

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Neue Open Stage im Kulturwerk - „Kunst gegen Bares“

„Kunst gegen Bares“ ist die neue Open-Stage im Osten von und mit dem Zauberer Felix Fischer als Moderator. Start ist am Donnerstag, 26. November, um 20.30 Uhr. Ein Abend, ein Moderator und fünf bis sechs Künstler aus allen Bereichen der Kleinkunst, die jeweils zehn Mi nuten Zeit haben, das Publikum zu unterhalten und sich zu präsentierendas ist eine klassische offene Bühne.

„Kunst gegen Bares“ geht aber noch weiter. Bei diesem besonderen Format erhält jeder Künstler ein Sparschwein und am Ende des Abends werden diese vom Publikum „ge füttert“. Wer das meistgefütterte Sparschwein hat, gewinnt und wird „Kapita listen sau des Abends“.

Mitmachen kann jeder, der ein Talent hat oder meint eines zu haben, und sich auf die Bühne traut. Egal ob Singer-Songwriter, Jonglage, Tanz, Co medy, Poetry oder Zauberei. Fast alles ist erlaubt. Alle, die mal im Osten auf die Bühne möchten und etwas fürs Sparschwein brauchen, können sich unter info@magic-felixfischer. de bewerben. Eintritt 8 Euro.

Kulturwerk, Großer Saal,
Ostendstraße 106 a,
Telefon 48065-45.

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Tankstellen-Schau wird erweitert - Ausstellung im MUSE-O bis 2021

Da nur sieben Personen gleichzeitig im MUSE-O die Tankstellen- Ausstellung anschauen dürfen, ist es schon zu Warteschlangen gekommen. Auch deshalb hat sich der Verein dazu entschlossen, die Schau zu verlängern. Vorher aber wird sie überarbeitet und erweitert – die Kuratoren hoffen auf weitere Bilder und Exponate aus der Bevölkerung.

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Neue MUSE-O Ausstellung eröffnet - Geschichten von Menschen, Technik und Architektur

Ob Traktor, Roller, Auto oder Moped: An der Tankstelle kommt keiner vorbei. Auch MUSE-O nicht: Deshalb widmen die Aktiven vom Museumsverein und Kurator Ulrich Gohl die neueste Ausstellung unter dem Titel: „Super, voll!“ den lokalen Aspekten dieses Themas. Sie hat noch bis 22. November geöffnet.

„Sie gehen tanken an der Zapfsäule, dann können Sie Öl nachfüllen und sich noch im Shop was holen“: Den klassischen Tankstellenbesuch, den Kurator Ulrich Gohl so beschreibt, kann man derzeit im MUSE-O durchlaufen. Gleich nach dem Eingang begrüßt eine rot-weiße Avia- Zapfsäule die Besucher: 29,8 Pfennig kostet der Liter Benzin dort. Gegenüber steht im Vavoline-Schrank das passende Öl bereit und ein Stückchen weiter kann man sich in der Essolub-Zinkkanne oder – etwas moderner – an der Säule mit Schauglas Öl und Benzin für den Zweitakter mischen. In dieser Ausstellung dürften bei manchem Besucher Erinnerungen ans erste Moped oder erste Auto wach werden, und an die Zeiten, als noch der Tankwart die Kunden bediente. Er steht im Ausstellungsraum in seiner Uniform ebenfalls bereit. Ab den 70er-Jahren wurde er zunehmend von SB-Tankstellen abgelöst.

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier Veranstaltungen können stattfinden. Wie wir in unserer Juni- und unserer Juli-Ausgabe berichtet haben, hatte sich MUSE-O mit einem Konzept für ein coronakonformes Mini-Festival im Park der Villa Berg beworben. Die Entscheidung fiel dann allerdings nicht so schnell wie erhofft und war mit einigem Hin und Her verbunden. Sie musste zwischen verschiedenen Ämtern abgestimmt werden, es galt, Belange des Denkmalschutzes – der komplette Park der Villa steht unter Schutz – ebenso zu bedenken wie Sicherheitsfragen und nicht zuletzt die Corona-Maßnahmen. MUSE-O sah sich schon aus dem Rennen, als dann doch noch der Zuschlag kam.

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren so. Selbst wenn man Kronprinz ist, ist eine Finanzierung nicht einfach. Erst recht nicht, wenn der gestrenge Papa bestimmt, dass die Ersparnisse für das Anwesen herhalten müssen. So erging es Kronprinz Karl als er 1844 be schloss, ein Schlösschen im Stil italienischer Renaissance-Villen zu bauen. Die hatte er bei einer Bildungsreise nach Italien gesehen und wollte genau so etwas außerhalb der stickigen Stadt. Ein Glück für die Stuttgarter bis heute. Die Villa Berg ist ein Kleinod, das in einigen Jahren wieder den Glanz der damaligen Zeit haben wird, der die Herzöge umgab, wenn sie durch Haus und Park lustwandelten.

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Neue Ausstellung beginnt am Sonntag – ohne Vernissage - Super, voll! Tankstellen-Schau im MUSE-O

Die Tankstellen der Schwabengarage, auf beiden Seiten der Cann - statter Straße, im Jahre 1949

Kaum jemand, der kein persönliches Verhältnis zu einer Tankstelle, zu „seiner“ Tankstelle hätte. Seit rund 100 Jahren gibt es solche Stationen im Stuttgarter Osten. MUSE-O erzählt deren Geschichte. Geöffnet ist die Schau ab dem 6. September.

Wer die Ausstellung im Alten Schulhaus Gablenberg betritt, der „fährt“ geradezu in eine Tankstelle. Ein elegantes Dach überspannt die Szenerie, scheinbar einer Station der 1950er-Jahre entlehnt. Man „rollt“ vorbei an originalen Zapfsäulen der verschiedenen Epochen und Marken, entdeckt einen knallroten Vorkriegs-Ölwagen. Ein Gasolin- Tankwart begrüßt den Fahrer oder die Fahrerin – halt, nein, es ist bloß seine elegante Uniform. „Super oder normal? Voll machen? Und Öl nachschauen?“ Die prächtigen Großexponate stammen aus der Privatsammlung des Stuttgarter Tankstellen-Enthusiasten Andreas Bayer. Einige Informationstafeln erzählen die Geschichte und die Entwicklung der Tankstelle in den letzten 100 Jahren.

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Theater La Lune und MUSE-O kooperieren - Gemeinsam unter einem Dach

Julianna Herzberg strahlt mit der Sonne um die Wette. Am 17.7, um 17.07 Uhr unterzeichneten MUSE-O-Vorsitzender Peter Metzler und Dr. Wolfgang Umland, Vorsit zender des Trägervereins La Lune, den Pachtvertrag. Das Theater La Lune hat nach langem Suchen endlich eine neue Bleibe. Es zieht in die Räume des ehemaligen Café MuseO im Erdgeschoss des alten Schulhauses in der Gablenberger Hauptstraße 130. Auch Ulrich Gohl, MUSE-O-Kurator und stellvertretender Vorsitzender des Museumsvereins zeigt sich erfreut über die Kooperation. „Wir sind als Stadtbezirksmuseum im mer etwas mehr gewesen, eine Art Bürgerhaus mit Fahrrad werkstatt und Gastronomie.“ Mit Theater sei man nun ein Bürgerkulturhaus. Wobei die Gastronomie weiter Bedeutung behalte. Allerdings stehe die Kultur im Vordergrund.

Nachdem La Lune unverschuldet in die Bredouille gekommen war, die sich abzeichnete, als Julianna Herzberg mit ihrem Theater aus der Haußmannstraße ausziehen musste, habe man die gleiche Idee gehabt und sich bereits im vergangenen Jahr zu Gesprächen zusammengesetzt. Durch Corona verzögerte sich der Beschluss der beiden Trägervereine, die sich dann aber mit „überwältigender Mehrheit“ dafür entschieden, gemeinsam unter einem Dach zu wirken.

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