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Adventsdeko für Gablenberg

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Sein Wunsch-Exemplar hat der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg ....

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Fantasy mit Ost-Wurzeln

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Tobias Frey ist vielen als Leiter der hiesigen Stadtbücherei ....

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Geschäfte verschenken Büchle

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Peter Ruges unverwechselbare Zeichnungen blicken humor voll tief in ....

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Ein bunter Tag in Gablenberg

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Alles ist vorbereitet, jetzt heißt es noch Daumendrücken für einen ....

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Noch Plätze frei

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Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg bastelt derzeit am ....

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Guter Draht zu Jugendlichen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 04. November 2019 10:00Geschrieben von Ait Atmane
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20 Jahre Deutsche Jugend aus Russland

20 Jahre Deutsche Jugend aus Russland, kurz DJR: Zu dieser Feier hatte nicht der Verein selbst eingeladen, sondern die Stadt Stuttgart – was durchaus etwas über die Bedeutung der Jugendhilfeorganisation aussagt. Sie hat heute bundesweit rund 10 000 Mitglieder, davon rund 2000 in Stuttgart.

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Piano, Orgel und Chor

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 14. October 2019 08:29Geschrieben von Super User
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Viel Musik in der Petruskirche mit Piano, Orgel und Chor

Viel Musik in der Petruskirche

Viele Komponisten schrieben Werke für das Klavier, kaum ein anderes Instrument kann auf so viele Solo-Stücke blicken. In jeder Epoche wurden dabei andere Besonderheiten des 88-tastigen Instruments hervorgehoben. Diese möchte Pianistin Nathalie Glinka in ihrem Konzertprogramm herausarbeiten. Dabei stellt sie Werke von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Claude Debussy und György Ligeti einander gegen über. Das Konzert findet am Sonntag, 6. Oktober um 11.15 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst in der Petruskirche statt.

Nathalie Glinka studierte an den Musikhochschulen Lübeck und Stuttgart. Sie lebt in Stuttgart und unterrichtet neben ihrer Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin unter anderem an der Stadtteilmusikschule Stuttgart-Ost und der Hochschule für Musik Freiburg. Der Eintritt ist frei, Spenden sind er wünscht.

Kammerchor concerto vocale Stuttgart

Zwei Mal tritt im Oktober der Kammerchor concerto vocale Stuttgart in der Petruskirche auf. Er singt am Sonntag, 20. Oktober im Gottesdienst ab 10 Uhr zur Einführung der neuen Diakonin, Anna-Lena Dörrer, Werke von Max Bruch, Moritz Hauptmann und Christian Heinrich Rinck.

Am Samstag, 26. Oktober ab 18 Uhr bringt er unter dem Titel „Miserere“ Werke von Zlotán Kodály für Chor und Orgel zu Gehör. Mitwirkende sind neben concerto vocale unter der Leitung von Mirjam Scheider Frederika und Katharina Westhäußer-Kowalski als Sopran I und II sowie Andrew Dewar (Paris) an der Orgel. Auch an diesem Abend sind bei freiem Eintritt Spenden erwünscht. Anschließend findet ein Sektempfang statt.

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„Kicken“ in Museumsräumen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 07. September 2019 10:30Geschrieben von Ait Atmane
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Neue Ausstellung im MUSE-O ist eröffnet

Die neue MUSE-O-Ausstellung befasst sich mit unserem Sport Nummer 1, dem Fußball, genauer gesagt: den Spielen, die den Rasensport nachahmen. Das Schöne dabei ist, dass man nicht nur staunend die Exponate bewundern kann, son dern mit vielen auch selber spielen darf. Eröffnung war am 1. September.

Fußballspielen kann man auf den grünen Rasen oder auf der „Gass“ – neuerdings aber auch im Museum. Rund um das echte Kicken haben sich zahllose Gesellschafts- und Geschicklichkeitsspiele entwickelt, die von der immensen Popularität dieses Sports profitieren wollen; viele von ihnen sind nun im MUSE-O zu sehen – und mit einigen darf man auch selbst spielen. Den Aktionsraum des Museums (Raum 3) beherrscht die „Gablenberger Kurve“. Hier kann man sich niederlassen, den Spielenden zuschauen und ihre Leistungen bejubeln. Zur kostenlosen Be nutzung stehen verschiedene Spie le zur Verfügung: ein professioneller Tischkicker ebenso wie ein Tipp-Kick-Brett oder ein Playmobil-Stadion, um nur die spektakulärsten zu nennen. Es fehlen auch digitale „Fußball“-Spiele nicht: An verschiedenen Geräten sind elektronische Spiele aus der IT-„Steinzeit“ ebenso zu sehen (und zu bespielen) wie etwas neuere Games.

Musealer geht’s in Raum 4 zu. In Vitrinen sind historische Spiele zu entdecken, darunter auch echte Raritäten wie eine DDR-Tipp-Kick-Nach ah mung aus den 1950er-Jahren, eine entsprechende Erfindung von Kibri aus den 1930ern oder ein Fußballquartett aus den 70ern. Dazu kommen Fuß baller- Sammelfiguren und die Maskottchen von Mann schaf ten und großen Turnieren. Auf Infokärtchen erfährt man Wissenswertes rund um die ge zeigten Stücke. Wer weiß schon, dass Tipp-Kick ursprüng lich eine Stuttgarter Erfindung ist oder dass der erste Tischkicker im Jahre 1922 in England patentiert wurde?

Spiele rund ums Fußballspiel, auch zum Mitspielen. Eine MUSE-O-Ausstellung. 1. September bis 27. Oktober, geöffnet Sa, So 14-18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart.

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart. Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

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Eine deutsch-israelische Familie

Kategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergVeröffentlicht: Sonntag, 14. July 2019 09:00Geschrieben von Super User
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Lesung im MUSE-O

In ihrer Familiengeschichte spiegelt sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Autorin, Lisa Welzhofer, liest am Freitag, 19. Juli, 19 Uhr, in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“ aus ihrem Buch „Kibbuzkind“. Das „Extra“ ist dieses Mal sehr konkret: Ihr Vater, der Historiker Hagai Tsoref, wird anwesend sein.

Wo kommen wir her? Welche Muster setzen sich in Familien über die Generationen fort? Lisa Welz hofer erzählt ihrem neugeborenen Sohn in mehreren Briefen die Geschichte seiner Fa milie, die zwischen Günzburg und einem Kibbuz am See Genezareth spielt. In den Biografien ihrer Vorfahren spiegelt sich das 20. Jahrhundert in Deutschland und Israel wider: der Kampf ums Überleben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der Neuanfang nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs, die Suche nach dem richtigen Platz im Leben der Nachkriegsgenerationen. Dann die 68er: Lisas vom Geist der Zeit beseelte Mutter reist in einen Kibbuz in Israel, wo sie einen jungen Mann kennen und lieben lernt. Sie wird schwanger, doch hofft sie vergebens auf ein Familienleben mit dem jungen Kibbuznik. Ohne ihn kehrt sie nach Deutschland zurück.

30 Jahre später macht sich ihre Tochter auf den Weg, um diesen Mann, ihren Vater, zu suchen. Wie wird er sie empfangen? Eine deutsch-israelische Familiengeschichte, die danach fragt, woher wir kommen, was wir weitergeben und wie es gelingen kann, das Leben derer, die vor uns waren, mit versöhnlichem Blick zu betrachten.
Im MUSE-O wird Lisa Welzhofer aus ihrem Buch lesen und ihr Vater, Hagai Tsoref, Historiker aus Jerusalem, wird erklären, wie die Kibbuzim in Israel entstanden sind und wie sie heute arbeiten. Außerdem kann er aus eigenem Erleben erzählen, wie es war, in einem Kibbuz aufzuwachsen und zu arbeiten.

Welzhofer, Jahrgang 1978, ist im schwäbischen Günzburg aufgewachsen. Sie ist Redakteurin der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. Normalerweise erzählt sie in ihren Reportagen die Geschichten anderer Menschen, jetzt zum ersten Mal die ihrer eigenen Familie. Hagai Tsoref, Jahrgang 1953, ist im Kibbuz Ginosar groß geworden und lebt und arbeitet in Jerusalem. Der promovierte Historiker ist Experte für die jüngere Geschichte Israels.

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Arbeiterfußball in Stuttgart

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 09. July 2019 07:30Geschrieben von Super User
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Wanderausstellung des Paderborner Kreises im MUSE-O

Im MUSE-O dreht sich derzeit alles ums runde Leder. Die Wanderausstellung des Paderborner Kreises mit dem Titel: „Der andere Fußball. 100 Jahre Arbeiterfußball – 125 Jahre Arbeitersport“ macht bis 18. August Station in den Räumen des Alten Gablenberger Schulhauses.

Auf zahlreichen Roll-ups wird die fast vergessene, aber spannende und vor allem politische Sportgeschichte des Arbeiterfußballs aufgerollt. In Vitrinen erzählen Presseberichte und Exponate vom damaligen Sport geist, etwa ein Lederfußball und Fußballschuhe aus den 30er-Jahren, die beim Fußballclub Wien-Floridsdorf benutzt wurden. Aber auch die Trophäe, die Otto Fricke aus Feuerbach auf der Arbeiterolympiade 1931 in Wien für den Sieg im Fußball-Dreikampf überreicht wurde ist ein interessantes Zeugnis. Der deutsche Arbeiterfußball richtete eigene Meisterschaften aus und setzte auf Fairness auf dem Spielfeld. „Kein Sieg um jeden Preis“ heißt es auf der Tafel mit den Fußballspielregeln von 1929.

Die Ausstellung hatte im vergangenen Jahr im Deutschen Fußballmuseum Premiere und ist in Stuttgart ausschließlich im MUSE-O zu sehen. Die anschauliche Präsentation verdeutlicht die kurze, aber hochinteressante Zeit von Beginn des Arbeiterfußballs 1918 bis zur Zerschlagung durch die Nazis 1933. Damit stellt sie auch ein wichtiges Stück Erinnerungskultur dar. Ergänzt wird die Wanderausstellung durch Exponate aus den Sammlungen der MUSE-O Kuratoren, aber auch aus Stuttgarter Privatbesitz. Plaketten einzelner hiesiger Arbeitersportvereine und Anstecker zu besonderen Veranstaltungen in der Gegend sind ausgestellt. Besonders beeindruckend ist die gut erhaltene Fahne der Sportvereinigung Stuttgart Ost 1886 e.V. mit der Aufschrift „Wer seinen Körper stählt, pflegt seine Seele“. Bei der Eröffnung sprach der Sporthistoriker und maßgebliche Begleiter der Ausstellung, Dr. Reiner Fricke, über die regionale Entwicklung und Umstände von „Arbeitersport und Arbeiterfußball in Stuttgart“. In ganz Deutsch land gab es ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert neben den „bürgerlichen“ und „proletarischen“ Turnvereinen auch Arbeitersportvereine. Das freie Spiel mit dem Ball wurde bei Arbeitersportlern immer beliebter und schließlich zur ernsthaften Konkurrenz für das „starre“ Turnen. 1919 wurde aus dem Arbeiterturnerbund (ATB) der Arbeiter- Turn- und Sportbund (ATSB). Der Fußball spielte eine immer größere Rolle. Der Turn und Sportverein Stuttgart-Ost wur de 1927 württembergischer Meister und gewann vier Kreismeisterschaften. Sechs Spieler aus der Stuttgarter Gegend hatten sogar Einsätze in der deutschen Auswahl. „Das Württembergische Arbeiter-Fußballtreffen am 21./22. Mai 1932 in Stuttgart-Degerloch war als Massenbekenntnis für die Arbeitersportbewegung geplant. An den zweit Tagen wurde von 130 aktiven Fußballmannschaften und 500 Einzelkämpfern durch das Sprechchorwerk ‚Unser Kampf‘ das Verhältnis des Arbeitersports zum Sozialismus verdeutlicht“, so Reiner Fricke. Gleichberechtigung und Solidarität waren ausschlaggebende Werte der Arbeitervereine.

Öffnungszeiten: Bis 18. August. Samstag/Sonntag 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen).

Eintritt 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

Informationen unter: www.muse-o.de. MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart.

 

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Auf zur Langen Ost Nacht

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Sonntag, 07. July 2019 09:00Geschrieben von Super User
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Nach monatelangen Vorbereitungen naht jetzt die Lange Ost Nacht und alle Beteiligten freuen sich schon auf den Partyabend am Samstag, 20. Juli. Wie gewohnt lädt die „LON“ zu einem breiten und vielfältigen Kulturprogramm auf mehreren Bühnen ein, ergänzt durch eine große kulinarische Vielfalt, Informationen und Mitmach-Aktionen. Und nur an diesem Abend sitzt der ganze Stadtteil bis in die Nacht zusammen, ob auf dem Ostheimer Marktplatz oder mitten auf der Gablenberger Hauptstraße. Das Fest beginnt um 18 Uhr und endet um Mitternacht.

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Spiele rund ums Fußballspiel

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 01. July 2019 09:00Geschrieben von Super User
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MUSE-O sucht Exponate für die nächste Ausstellung

Nach dem Spiel, so heißt es unter Trainern, sei bereits wieder vor dem Spiel. Das nehmen sich auch die MUSE-OAusstellungsmacher zu Herzen und bereiten die Ausstellung vor, die dem „Arbeiter-Fußball“ folgen soll. Sie bleibt im Banne des runden Leders – und benötigt noch Leihgaben.

Bis zum 18. August ist im Alten Schulhaus in Gablenberg die Ausstellung über den organisierten Arbeitersport, besonders den Arbeiterfußball, zu sehen.

Bereits ab Anfang September wird eine weitere Ausstellung folgen, die sich ebenfalls mit einem Aspekt des beliebtesten Sports der Deutschen befasst und doch ganz anders ist. Während beim Arbeiterfußball die historische Dimension im Vordergrund steht, wird in der Folgeschau vor allem tatsächlich gespielt. Am Tischkicker, am Tipp-Kick-Brett, aber auch mit dem Joystick können sich die Besuche rinnen und Besucher vergnügen. Einige Texttafeln werden erläutern, wie sich diese „Spiele rund ums Fußballspiel“ entwickelt haben. In Vitrinen sollen ältere und neuere Fußballspiel-Spiele zu finden sein. Und hier benötigen die MUSE-O-Kuratoren noch Hilfe. Zwar haben sie schon ein Playmobil-Stadion, Fußball- Quartette, ein WM-Monopoly und andere Stücke erworben, aber noch hat es Platz für weitere Schmuckstücke. Wer hat noch ein uraltes Tipp-Kick (vor 1940), wer hat das Quartett mit Uwe See ler nicht weggeworfen, wer stellt für zwei Monate sein besonderes Fußball-Gesellschaftsspiel, ob taufrisch oder schon ein bisschen verratzt, zur Verfügung? Angebote bitte per Mail an ausstellungen@museo. de, am besten mit einem Foto und den Maßen. www.muse-o.de.

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Chinesen erkunden Schule

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: AktionVeröffentlicht: Samstag, 22. June 2019 08:00Geschrieben von Ait Atmane
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Auslandsbesuch bei der Fuchsrainschule

Moritz würde zu gerne chinesisch lernen. Kürzlich hätte der Viertklässler die Sprachkenntnisse brauchen können, denn in der Fuchsrainschule waren 25 Lehrerinnen und Lehrer aus Hongkong zu Gast und schnupperten in verschiedene Unterrichtsstunden rein. Aber auch auf Englisch konnten sich Moritz und seine Mitschüler schon ein bisschen verständigen.

Vermittelt wurde die Lehrer- Studienfahrt vom Kultusministerium. Eine ähnlich große Gruppe aus Hongkong besuchte am gleichen Tag die Ameisenbergschule. Warum gerade die beiden relativ kleinen Grundschulen im Stuttgarter Osten ausgewählt wurden, wusste Marion Schostek, die Schulleiterin der Fuchsrain schule, nicht. Jedenfalls konnten die Besucher hier Unterricht im sehr persönlichen Rahmen erleben. Durch die Schule geführt wurden sie von Moritz, Theda, Maline und Yosef. Die vier Viertklässler zeigten ihnen die Räume und begleiteten sie den ganzen Vormittag lang. Die Gruppe teilte sich auf und besuchte den Unterricht in verschiedenen Fächern: Viele wollten den Matheunterricht erleben, fünf Frauen waren aber auch in der 3a, wo neun Kinder bei Lehrer Tobias Heßler Experimente zum Thema „Schwimmen und Sinken“ machten: Knetmasse wurde zu einem Boot, Gummibärchen zu Passagieren. Wieso schwimmen manche Boote und andere sinken? Welche Kräfte wirken da? Das wurde ausgiebig diskutiert.

Besonders beeindruckt waren die Besucher vom Werkunterricht bei Norbert Dänzer. Zumal die Jungen und Mädchen sehr geübt und sicher mit Hammer, Säge oder Schrauben zieher umgingen – schließlich haben sie alle zunächst einen „Werkzeugführerschein“ gemacht. Dass Schulkinder handwerklich arbeiten, das sei im chinesischen Schulsystem nicht üblich, sagte Rowena Chen, die in Gablenberg wohnt und als Dolmetscherin einsprang. Die Mutter, die im kommenden Schuljahr einen Erstklässler in der Fuchsrainschule haben wird, leistete damit einen großen Beitrag zum guten Verlauf und konnte gleichzeitig die Räume und die Atmosphäre der Schule kennenlernen.

Nach den Unterrichtsbesuchen kamen alle zum Austausch bei Kaffee und Hefezopf zusammen – sieben Mütter hatten für die Gäste gebacken. Wie lange haben Kinder in China Schule, wie lange in Stuttgart? Ist die Nachmittagsbetreuung freiwillig, kostet sie Geld? Auch die Aufgaben von Schulleitern hier und dort wurden erläutert. Und am Ende stand fest: Komplex und vielschichtig sind sowohl die Schulsysteme beider Länder als auch die Aufgaben von Pädagogen und Rektoren. Kurz auf den Punkt bringen lässt sich das eigentlich nicht. Aber eine Menge neuer Eindrücke und Ideen nahmen die Gäste mit.

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Verheißungsvolles LON-Programm

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Donnerstag, 20. June 2019 10:30Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 458

Partynacht zwischen Schmalzmarkt und Ostheimer Marktplatz mit einer Mischung aus Gastronomie, Kultur, Spektakel und Information. An diesem Tag zeigt sich die ganze Vielfalt des Stuttgarter Ostens. Die Ost Nacht bietet tolle Live-Musik, tänzerische Darbietungen und ein breites kulinarisches Angebot.Am 20. Juli wird im Osten gefeiert

Es dürfte eine heiße Nacht werden: Bauchtanz und Flamenco, Rock und Pop, Tanz und Taekwondo und noch einiges mehr steht bereits im Programm der Langen Ost Nacht. Das Interesse an einem Auftritt bei der großen Ost- Party am 20. Juli ist, sehr zur Freude der Programmmacher, groß. Mit dabei sind wieder die bewährten „Einheizer“ zum Schluss wie Laundry West, Us and Them oder Out of Fashion. Auch die Schlager sängerin Michaela Zondler und Kinderstar Emily werden wieder auf der Bühne stehen. Neu bei der LON ist zum Beispiel das Duo Heiler & Panhans, das witzig und hintergründig mit Musik, Gags und Storys aufwartet. Neben den großen Bühnen gibt es auch dieses Jahr wieder kleinere wie Hip-Hop Gablenberg oder die Bühne der Deutschen Jugend aus Russland. Bei den Straßenständen ist Maike Fischers Liste ebenfalls lang. Wer die Anmeldefrist verpasst hat, kann aber trotzdem nachfragen – die eine oder andere Lücke findet sich schon.

Ihre Kontaktdaten: Maike Fischer, Landeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, 10-2.2, Markt platz 1, 70173 Stuttgart, Telefon 216-6 02 45, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Jetzt auch für Männer

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Montag, 17. June 2019 07:15Geschrieben von Super User
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Chor der Bruder Klaus Kirche

Der Frauenchor der Bruder Klaus Kirche steht vor großen Herausforderungen, möchte mit der Zeit gehen und sich für männliche Sänger öffnen. Schon für das nächste große Projekt besteht die Möglichkeit, sich sängerisch einzubringen. Der Frauenchor freut sich über jede Unterstützung sangesfreudiger Männer.

Auch bei der musikalischen Ausrichtung wird es eine Ände rung geben: Die Chor lei terin Gudrun Kohlruss möchte sich verstärkt der modernen Chorliteratur widmen. Künftig soll der Schwerpunkt bei Jazz, Gospel und Spirituals liegen. Die Chorproben finden dienstags von 20 Uhr bis 22 Uhr im Gemeindesaal der Bruder Klaus Kirche statt.

Die erste Möglichkeit zum Mit singen und Mitmachen besteht am Dienstag, 28. Mai. Ab diesem Zeitpunkt wird das nächste musikalische Ereignis vorbereitet, zur Feier der 50- jährigen Grundsteinlegung der Bruder Klaus Kirche am Sonntag, 13. Oktober. Im Zusammenhang mit dem Kirchweihfest wird eine Jazz-Messe in Begleitung eines Jazz-Trios von Johannes Matthias Michel aufgeführt. An diesem Festgottesdienst werden auch die Chöre der Kirchen Herz Jesu und St. Nikolaus beteiligt sein. Kontakt über die Chorleiterin Gudrun Kohlruss, 297274.

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