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Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

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Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

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Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der ....

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

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Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier ....

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Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

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Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und ....

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

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Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren ....

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier Veranstaltungen können stattfinden. Wie wir in unserer Juni- und unserer Juli-Ausgabe berichtet haben, hatte sich MUSE-O mit einem Konzept für ein coronakonformes Mini-Festival im Park der Villa Berg beworben. Die Entscheidung fiel dann allerdings nicht so schnell wie erhofft und war mit einigem Hin und Her verbunden. Sie musste zwischen verschiedenen Ämtern abgestimmt werden, es galt, Belange des Denkmalschutzes – der komplette Park der Villa steht unter Schutz – ebenso zu bedenken wie Sicherheitsfragen und nicht zuletzt die Corona-Maßnahmen. MUSE-O sah sich schon aus dem Rennen, als dann doch noch der Zuschlag kam.

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren so. Selbst wenn man Kronprinz ist, ist eine Finanzierung nicht einfach. Erst recht nicht, wenn der gestrenge Papa bestimmt, dass die Ersparnisse für das Anwesen herhalten müssen. So erging es Kronprinz Karl als er 1844 be schloss, ein Schlösschen im Stil italienischer Renaissance-Villen zu bauen. Die hatte er bei einer Bildungsreise nach Italien gesehen und wollte genau so etwas außerhalb der stickigen Stadt. Ein Glück für die Stuttgarter bis heute. Die Villa Berg ist ein Kleinod, das in einigen Jahren wieder den Glanz der damaligen Zeit haben wird, der die Herzöge umgab, wenn sie durch Haus und Park lustwandelten.

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Neue Ausstellung beginnt am Sonntag – ohne Vernissage - Super, voll! Tankstellen-Schau im MUSE-O

Die Tankstellen der Schwabengarage, auf beiden Seiten der Cann - statter Straße, im Jahre 1949

Kaum jemand, der kein persönliches Verhältnis zu einer Tankstelle, zu „seiner“ Tankstelle hätte. Seit rund 100 Jahren gibt es solche Stationen im Stuttgarter Osten. MUSE-O erzählt deren Geschichte. Geöffnet ist die Schau ab dem 6. September.

Wer die Ausstellung im Alten Schulhaus Gablenberg betritt, der „fährt“ geradezu in eine Tankstelle. Ein elegantes Dach überspannt die Szenerie, scheinbar einer Station der 1950er-Jahre entlehnt. Man „rollt“ vorbei an originalen Zapfsäulen der verschiedenen Epochen und Marken, entdeckt einen knallroten Vorkriegs-Ölwagen. Ein Gasolin- Tankwart begrüßt den Fahrer oder die Fahrerin – halt, nein, es ist bloß seine elegante Uniform. „Super oder normal? Voll machen? Und Öl nachschauen?“ Die prächtigen Großexponate stammen aus der Privatsammlung des Stuttgarter Tankstellen-Enthusiasten Andreas Bayer. Einige Informationstafeln erzählen die Geschichte und die Entwicklung der Tankstelle in den letzten 100 Jahren.

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Theater La Lune und MUSE-O kooperieren - Gemeinsam unter einem Dach

Julianna Herzberg strahlt mit der Sonne um die Wette. Am 17.7, um 17.07 Uhr unterzeichneten MUSE-O-Vorsitzender Peter Metzler und Dr. Wolfgang Umland, Vorsit zender des Trägervereins La Lune, den Pachtvertrag. Das Theater La Lune hat nach langem Suchen endlich eine neue Bleibe. Es zieht in die Räume des ehemaligen Café MuseO im Erdgeschoss des alten Schulhauses in der Gablenberger Hauptstraße 130. Auch Ulrich Gohl, MUSE-O-Kurator und stellvertretender Vorsitzender des Museumsvereins zeigt sich erfreut über die Kooperation. „Wir sind als Stadtbezirksmuseum im mer etwas mehr gewesen, eine Art Bürgerhaus mit Fahrrad werkstatt und Gastronomie.“ Mit Theater sei man nun ein Bürgerkulturhaus. Wobei die Gastronomie weiter Bedeutung behalte. Allerdings stehe die Kultur im Vordergrund.

Nachdem La Lune unverschuldet in die Bredouille gekommen war, die sich abzeichnete, als Julianna Herzberg mit ihrem Theater aus der Haußmannstraße ausziehen musste, habe man die gleiche Idee gehabt und sich bereits im vergangenen Jahr zu Gesprächen zusammengesetzt. Durch Corona verzögerte sich der Beschluss der beiden Trägervereine, die sich dann aber mit „überwältigender Mehrheit“ dafür entschieden, gemeinsam unter einem Dach zu wirken.

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Kultursommer 2020 am Lukasplatz bis 13. September - Gemeinsam gegen das Ungeheuer

Kultursommer in Stuttgart

Der Start war fulminant. Unter blitzblauem Himmel mit strahlender Abendsonne als natürliche Beleuchtung hatte der Kultursommer 2020 am Lukasplatz Anfang Juli Premiere. Drei sehr unterschiedliche Theater im Stuttgarter Osten hatten sich entschlossen, bis Mitte September gute Unterhaltung unter freiem Himmel zu bieten. Jedes Wochenende wird seither der idyllische Platz zwischen Lukaskirche und neuem Gemeindehaus zur Freilichtbühne mit abwechslungsreichem Programm. Julianna Herzbergs La Lune bietet Chanson-Abende, Lyrik und Theater, Michael Kunze mit dem Tredeschin unterhält Kinder und Erwachsene mit Figurentheater und Hannes Eimerts Dein Theater spielt Stücke des Ensembles.

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In Gablenberg werden wieder die Kurbeln gedreht - Drehorgeltreffen zum Zweiten

Als Gablenberg das letzte Mal durchgedreht hat, war das Publikum begeistert: Mehr als 30 Leierkastenmänner und -frauen aus ganz Deutschland hatte Organisator Gerhard Lewert im Oktober vor zwei Jahren zusammengetrommelt. Sie spielten mit ihren faszinierenden und auch optisch reizvollen Musikautomaten die Gablenberger Hauptstraße hoch und runter und hatten nebenbei jede Menge zu erzählen.

Die gute Nachricht für alle Fans der Leierkastenmusik: Es gibt dieses Jahr eine Neuauflage. Am Samstag, 26. September werden zwischen dem Schulhof in der Pflasteräckerstraße und dem Schmalzmarkt wieder die Kurbeln gedreht und die Pfeifen tönen, einzeln oder auch synchron. Die Drehorgelspieler und -spielerinnen beginnen um 11 Uhr, gegen 16 Uhr erfolgt der gemeinsame Abschluss auf dem Schmalzmarkt oder eventuell auf dem Schulhof in der Pflasteräckerstraße. Und wie gehabt soll danach auch noch ein Kirchenkonzert in der Petruskirche stattfinden. Das hatte letztes Mal bei den Zuhörerinnen und Zuhörern tiefen Eindruck hinterlassen. „Davon reden alle noch“, sagt Gerhard Lewert.

Aufgrund der Corona-Beschränkungen dürften derzeit 63 Plätze in der Kirche besetzt werden; vielleicht ändert sich das aber noch bis zum Termin im September, so dass mehr Publikum in diesen Genuss kommt. Veranstalter ist auch in diesem Jahr wieder MUSE-O.

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Tauschplan für Sammler - Gerüstet für die Nach-Corona-Zeit

Wenn ein Briefmarkensammler sich dazu entschließt, den Abendtermin des Vereins zum Tauschen wahrzunehmen, steht er jedes Mal vor derselben Frage: Welche meiner Alben, die doppelte Briefmarken enthalten, nehme ich heute mit, um abzugebende Exemplare gegen welche einzutauschen, die mir noch fehlen?

Wenn es gut läuft, trifft er viel leicht zufällig einen Kollegen, der beispielsweise den postfrischen bundesdeutschen Wohlfahrtssatz von 1949 gegen die beiden Bach-Marken von 1950 eintauschen will, die beide mit dem gleichen Preis im Katalog stehen. Dann kann ein Deal daraus werden. Oft ist es jedoch so, dass der eine gerade Rot-Kreuz-Blocks „Französische Zone“ dabei hat und der andere Motivmarken „Komponisten alle Welt“ und beide wenig oder nichts anzubieten haben, was der andere sucht. Um hier eine Verbesserung herzustellen, führt der Württembergische Philatelistenverein Stuttgart 1882 e.V. (WPhV) nach der coronabedingten Pause den dauerhaft gültigen WPhV-Tauschplan ein, der so funktioniert:

Für jeden Monat des Jahres ist jeweils ein deutsches und ein ausländisches Sammelgebiet als Schwerpunkt festgelegt, von denen Tauschmaterial mit gebracht werden soll. Damit wird erreicht, dass jeder Tauschfreund gezielt nur noch wenig Tauschmaterial mitzubringen braucht, und nicht mehr auf Verdacht seinen ganzen Bestand in schweren Koffern anschleppt. Diese Regelung ist unkompliziert und bringt wesentliche Vorteile. Doch es besteht kein Zwang, alles Material ist willkommen. Nur nicht zu jeder Zeit. Nach wie vor kann mit Kollegen anderes individuell vereinbart werden, um zum Tausch zu kommen.

Der Tauschtreff des WPhV findet jeden zweiten Mittwoch im Monat (außer August) um 19 Uhr in den Räumen von MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, statt. Die Jugendgruppe kommt an denselben Tagen um 17.30 Uhr zusammen. Gäste sind stets willkommen. Wann es nach Corona weitergeht, war bei Redaktionsschluss allerdings noch offen.

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Mini-Kultursommern im Park: nächster Schritt - MUSE-O hat ein Konzept eingereicht

Mini- Festivals – 2020 kann es wegen Corona nicht so groß sein

Kultur im Park der Villa Berg: Für dieses Projekt hat die Stadt 50 000 Euro, auf zwei Jahre zu verteilen, bereitgestellt. Damit sollen rund ums künftige Haus der Musik schon mal Theater, Musik, Kabarett, Kunst und andere Formen zu erleben sein.

Als Veranstalter des Mini- Festivals – 2020 kann es wegen Corona nicht so groß sein – hat sich MUSE-O beworben, wie wir bereits in unserer Juni-Ausgabe berichtet haben. Inzwischen habe man dem Kulturamt auch ein detailliertes Konzept vorgelegt, erklärt Ulrich Gohl, MUSE-O-Kurator und stellvertretender Vorsitzender des Museumsvereins. Er ist federführend bei der MUSE-O-Bewerbung. Eine Entscheidung, wer tatsächlich den Zuschlag als Ausrichter bekommt, war bis zu unserem Redaktionsschluss allerdings noch nicht gefallen. „Das ist jetzt ein Schritt weiter, aber eine Zusage haben wir noch nicht“, so Gohl.

Sollte eine Zusage kommen, muss es jedenfalls schnell gehen. Sechs bis acht kleine Veranstaltungen wären dann gleich im Juli und August geplant, mit Künstlerinnen und Künstlern aus dem Stadtbezirk, die eine breites Spektrum abdecken: von klassischer Mu sik bis Kabarett, von Theater bis Tanz und von Marionetten bis hin zu Radiogeschichten – einschließlich der einen oder anderen Überraschung. „Mit den Leuten haben wir schon geredet, die sind alle bereit“, berichtet Gohl.

Egal, ob MUSE-O oder ein anderer Veranstalter – wir können in unserem Heft zumindest die ersten Termine leider nicht ankündigen, denn unsere nächste Ausgabe erscheint erst Anfang September. Interessierte können sich aber über die Tagespresse und übers Internet informieren, falls MUSE-O den Zuschlag bekommt zum Bei spiel auf www.muse-o.de.

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Volltanken und Öl nachschauen

MUSE-O fragt: Super oder Normal?

Eine der nächsten Ausstellungen im MUSE-O wird sich mit den Tankstellen in Stuttgart-Ost befassen. Die Recherchen laufen. Wer hat dazu Informationen und vielleicht sogar mögliche Exponate?

Beim Museumsverein laufen die Vorbereitungen für zukünftige Ausstellungen, auch wenn derzeit keine genaue Terminierung möglich ist. Fix und fertig aufgebaut ist ja die Stolperstein-Ausstellung „Stein für Stein“, die eröffnet werden wird, sobald dies mit Rücksicht auf den Gesundheitsschutz möglich ist. Danach soll es dann um die gute alte „Tanke“ gehen.

Die ersten Automobilisten bezogen ihren Sprit noch in Litergebinden in der Apotheke. Später standen die Zapfsäulen einsam am Straßenrand, bevor dann richtige Tankstellen, oft mit Werkstatt, die Fahrer mit Benzin und anderen Betriebsmitteln versorgten. „Volltanken und Öl nachschauen“ war in jenen Tagen eine übliche Aufforderung an den Tankwart. Die nächste Generation stellten die Selbstbedienungstankstellen dar, die heute oft eher an Supermärkte mit angeschlossener kleiner Zapfmöglichkeit erinnern. Und wie werden die Stationen aussehen, wenn immer mehr Elektrofahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind?

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Alle Museen bleiben geschlossen

 

Alle Museen bleiben geschlossen: Diese Anordnung der Stadt Stuttgart gilt auch für MUSE-O. Deshalb fiel am 15. März nicht nur die Vernissage der Stolpersteine- Ausstellung aus, auch die Ausstellung selbst darf bis auf Weiteres nicht öffentlich gezeigt werden.

Sie harrt jetzt, fix und fertig vorbereitet und aufgebaut im Alten Schulhaus, aus, bis das Leben wieder seinen normalen Gang geht. „Wir müssen warten, bis wir grünes Licht von der Stadt Stuttgart bekommen“, sagt Peter Metzler, der Vorsitzende des Museumsvereins. Der Vorstand habe vereinbart, dass „Stein für Stein“, wenn es so weit ist, trotzdem wie geplant drei Monate lang gezeigt wird.

Auch eine Vernissage soll zu gegebener Zeit nachgeholt werden, ebenso das komplette Begleitprogramm, das ebenfalls verschoben ist. Wann all das möglich ist, ist momentan noch offen.

Aktuelle Informationen gibt es aber auf den Internetseiten von MUSE-O www.museo.de sowie auf www.gablenberg-online.de. Den Inhalt der Ausstellung, zu der bereits eine Pressekonferenz stattgefunden hat, möchten wir an dieser Stelle trotzdem schon vorstellen.

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