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Wir sind noch da!

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Geschenke-Tipp zu Weihnachten: Der Schuhladen hat kuschelsocken

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Museo: Ausstellungen verschoben auf 2022

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Handels- und Gewerbevereine dekorieren - Weihnachtliches Funkeln

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Puppenküchen-Ausstellung startet am 28. November | Lirum, larum – Löffelstiel

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20 Jahre Steine des Anstoßes

MUSE-O: Schwierige Exponatsuche

Die älteste Stolperstein-Initiative des Landes, die aus dem Stuttgarter Osten, begeht dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass soll es eine Ausstellung im MUSEO geben, und dazu benötigen die Kuratorinnen und Kuratoren noch Hilfe aus der Bevölkerung.

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Singen mit Drehorgelbegleitung

Faschings- und Stimmungslieder

Zum zweiten Mal lädt Gerhard Lewert mit seiner Drehorgel zum gemeinsamen Singen im Café MuseO ein. Dieses Mal stehen Stimmungs- und Faschingslieder auf dem Programm. Die Teilnehmer können selbst die Auswahl mitbestimmen und mit Leierkastenbegleitung geht’s gleich nochmal so gut. Stattfinden wird die fröhliche Singstunde am Mittwoch, 19. Februar ab 19 Uhr im Café MuseO in der Gablenberger Hauptstraße 130. Der Eintritt ist frei.

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Lyrik auf Ostheimer Blättern

Zweite Mappe wird vorgestellt

Die druckWERKstatt Ost stellt am Freitag, 7. Februar im MUSE-O die zweite Lyrik- und Grafikmappe der „Ostheimer Blätter“ in der Reihe „Text & Extra“ vor.

Wie schon bei der ersten Mappe, die 2016 ebenfalls im MUSE-O vorgestellt worden war, wurden auch bei diesem Werk vier Gedichte von Hand gesetzt und gedruckt. Sie stammen von Sylvia von Keyserling, die einige Zeit in Gablenberg gewohnt hat, von Josè F. A. Oliver aus Hausach im Schwarzwald, von Markus Manfred Jung, dem Alemannen aus dem Wiesental, und von Walle Sayer aus Horb am Neckar. Eine Hochdruckgraphik hat Wolfram Isele aus Ostheim dazu geschnitten.

Gedruckt wurde das fünfteilige Mappenwerk in der DruckWERKstatt in der Ostheimer Schönbühlstraße. Die „Ostheimer Blätter 2“ erscheinen in einer Auflage von 50 nummerierten Exemplaren, die Gedichte und die Graphik sind handsigniert.

Die Autorin und die drei Autoren werden im MUSE-O auftreten und neben dem in der Mappe abgedruckten Gedicht auch andere derzeitige Arbeiten vorstellen. Alfred Schöffen auf dem Berimbau und Barbara Bachschuster sorgen für die musikalische Umrahmung. Der Abend steht in der Lesungsreihe „Text & Extra“, die der Museumsverein Stuttgart-Ost zusammen mit der Ostend-Buchhandlung organisiert und präsentiert.

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Modellautos im MUSE-O

„Es ist ein Modell (und es sieht gut aus)“

Der Traum vom flinken Flitzer wird derzeit im MUSE-O wahr. Allerdings im Kleinen. Die diesjährige Weihnachtsausstellung mit dem Titel „Modellautos. Es ist ein Modell (und es sieht gut aus)“ widmet sich den Spielzeugautos. Bis 26. Januar 2020 können sich Besucher in den Räumen des Alten Gablenberger Schulhauses sogar selbst als Piloten eines Rennwagens auf der Carrera-Bahn beweisen.

300 Spielzugmodelle hat das MUSE-O-Team unter Anleitung von Kurator Ulrich Gohl zu einer bemerkenswerten Miniatur-Schau zusammengestellt und zeigt sie thematisch sortiert in einzelnen Vitrinen. Natürlich gibt es Lieblings stücke unter den kleinen Schätzchen in der Ausstellung, die aus Metall, Plastik und sogar aus Holz sind. Mit den Lieblingsstücken verknüpfen die jeweiligen Besitzer ganz besondere Ereignisse oder Erinnerungen. Eine Rarität ist die Miniaturausgabe des Opel-Astra V8, der 2003 den Gesamtsieg beim 24-Stunden- Rennen auf dem Nürburgring eingefahren hat. Davon gibt es weltweit nur 1000 Stück. In dieser Vitrine ist durchaus noch Platz für weitere Exponate.

Modelle namhafter Hersteller wie die 5000-er Serie und die 8000-er Serie von Märklin, der Schuco-Bestseller Examico 4001 und Miniautos von Wiking, einem über Jahr zehnte führenden 1:87-Hersteller, sind ebenso zu bewundern wie skurrile Geheimtipps. Dazu zählen unter anderem HuKi- Autos, die, wie Ulrich Gohl im Rahmen der sehr gut besuchten Ausstellungs eröffnung sagte, mehr Karikaturen als Spielzeugautos sind – und dennoch gesuchte Sammlerstücke. Eine große Seltenheit sind die hölzernen Unikate der französischen Firma Marmande, denen man das Material nicht ansieht, aus dem sie gemacht sind. Eine Überraschung sind die 20 Mini- Modelle aus den Überraschungs-Eiern, teils mit Beipackzetteln.

Als kleine Sensation bezeichnete Gohl die Werbeautos des Stuttgarter Kolbenherstellers Mahle und seines Vorgängers, der Firma Elektronmetall Cannstatt. Die silberfarbenen Kleinstwagen sind tatsächlich aus Elektronmetall, einer Leichtmetalllegierung aus Mag nesium und Aluminium, hergestellt. Die Stuttgarter Industriegeschichte der Winzlinge ist gut belegt, etwa mit dem Baur Cabrio aus Stuttgart-Berg. Wagnermeister Karl Bauer fertigte um 1910 einen Reklamewagen für das Kaufhaus Breuninger. Ein großer Erfolg. Die SSB-Omnibusse sind gut vertreten und auch die Floriansjünger, etwa mit einem Mercedes L 319. Das Wasserrettungsfahrzeug der Stuttgarter Feuerwehr war ab Ende der 60er-Jahre im Einsatz. Nicht nur an der Carrera- Bahn dürfen sich große und kleine Ausstellungsbesucher als Rennfahrer versuchen. Die Faller-AMS-Bahn steht ebenfalls für Wettrennen bereit.

Zur didaktisch gut aufbereiteten Ausstellung gibt es ein 32- seitiges Begleitheft, das gratis an der Kasse erhältlich ist und in dem die Exponate in den einzelnen Vitrinen erklärt sowie spannende Geschichten rund um den kleinen Traum auf vier Rädern erzählt werden.

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MUSE-O lädt Sammler ein

Treffen für Modellliebhaber

Zu der MUSE-O-Ausstellung über „Modellautos“ wird es auch Begleitveranstaltungen geben. So treffen sich am 6. Januar 2020 die Spezialsammler von Bau- und Kran fahrzeugmodellen ab 15 Uhr in den Museumsräumen.

Diese Modelle bilden ein ganz besonderes und ganz besonders reizvolles Sammelge biet. Die Vorbilder sind beeindruckende Fahrzeuge von vielfach erheblicher Größe, oft auch Zeugnisse wahrer Ingenieurskunst. Um dies wahrheitsgetreu abzubilden, zeigen die Modelle meist ei nen ungeheuren Detailreichtum.

Diesen Sammlern (und ihren Schätzen) bietet der Museums verein Stuttgart-Ost am Dreikönigstag ein Forum. Zuallererst geht es dabei um den Erfahrungsaustausch und das Kennenlernen. Blickfang wird auf jeden Fall ein Kaelble-Großmodell aus der Lehrlingswerkstatt sein. Die Kranfirma Scholpp unterstützt die Veranstaltung und bietet darüber hinaus einige seltene Modelle zum Kauf an. Wer selbst Objekte zum Tausch oder Verkauf mitbringen will, wende sich frühzeitig an MUSE-O (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und teilt seine Wünsche bezüglich Tischen usw. mit. Das genaue Programm wird rechtzeitig auf der Homepage von MUSE-O (www.muse-o.de) veröffentlicht.

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Auch an Feiertagen offen

Ausstellung mit Modellautos im MUSE-O

An einigen Feiertagen rund um den Jahreswechsel wird die Ausstellung „Modellautos“ im MUSE-O zusätzlich geöffnet sein. Schon bei der Ausstellungseröffnung drängten sich die Besucherinnen und Besucher in den Räumen des Museumsvereins Stuttgart-Ost. Nach einem Filmbeitrag über die Ausstellung in der SWR-Landesschau und nachdem die Presse wohlwollend darüber berichtet hat, hält der Ansturm an. Die Verantwortlichen von MUSE-O haben sich deshalb entschlossen, zusätzlich zu den üblichen Öffnungszeiten die Museumspforten an weiteren Feiertagen zu öffnen: am zweiten Weihnachtstag (Donnerstag, 26. Dezember), an Neujahr (Mittwoch, 1. Januar 2020) und an Dreikönig (Montag, 6. Januar 2020). Da kann man in aller Ruhe, vielleicht gar mit der ganzen Familie, die Ausstellung anschauen, auf der Autorennbahn um die Wette fahren und das äußerst informative (und kostenlosen) Begleitheft studieren.

Das Begleitheft zur Ausstellung umfasst 34 Seiten. Interessenten erhalten es gratis an der Museumskasse.

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Unterhaltsamer Blick in die Ortsgeschichte

Buchpräsentation im MUSE-O

„Made in S-Ost“, das Buch über die Industriegeschichte des Stuttgarter Ostens, ist jetzt in zweiter, erweiterter Auflage erschienen. Der Autor Ulrich Gohl stellt es im MUSE-O vor, heiter unterstützt durch die Kabarettisten von „Mustermann und die Motzlöffel“ – am Freitag, 6. Dezember, um 19 Uhr.

Mit dieser Buchpräsentation setzt MUSE-O seine Lesereihe „Text & Extra“ fort, die der Museumsverein zusammen mit der Ostend-Buchhand lung veranstaltet. Diesmal steht also die Geschichte der produzierenden Betriebe hierorts im Mittelpunkt. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er-Jahre hinein erlebte der Stadtbezirk eine stürmische Industrialisierung. Firmen von nationaler und internationaler Bedeutung, aber auch heute vergessene Spezialisten produzierten Waren in schier unglaublicher Vielfalt. Noch schneller erfolgte dann die De-Industrialisierung des Stadtbezirks in den letzten rund 50 Jahren.

Diese Entwicklung wird an dem Abend skizziert. Der Autor geht auch speziell auf die neu in den Band aufgenommene Eisengießerei Albert Stotz ein, einst ein bedeutendes Unternehmen mit Sitz in der Neckarstraße am Stöckach, gegründet schon 1860.

Der Betrieb war Gohl entgangen, die Firma verließ bereits 1899 den Stuttgarter Osten in Richtung Kornwest heim. Einzelne Aspekte der Industriegeschichte des Stuttgarter Ostens haben „Mustermann und die Motzlöffel“ in kabarettistischen Szenen aufbereitet. Man erfährt lachend, wie Max Eyth in der Kuhnschen Fabrik in Berg vergeblich einen Gasmotor zum Laufen bringen wollte, was es mit den Rennerfolgen der Gaisburger Turbo-Motoren AG auf sich hat und wie einst ein blutiger Tag im hiesigen Schlachthof ablief. Mit einem Wort: weit mehr als ein bloße Buchvorstellung, vielmehr ein unterhaltsamer Blick in die Ortsgeschichte.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart, Eintritt: 5 Euro.

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Kino in der Kirche

Aktivitäten in der Petruskirche

Die Petruskirchengemeinde lädt wieder zu einem Film in der Petruskirche, Gablenberger Hauptsraße 92, ein. Sie zeigt am Samstag, 16. November um 19 Uhr „Before the flood“, einen Dokumentarfilm aus dem Jahr 2016 von und mit Leonardo di Caprio. Der international bekannte Schau spieler engagiert sich seit 1998 aktiv für den Umweltschutz. Der Film er streckt sich von einleitenden, erzählenden Elementen – über Hieronymus Boschs Triptychon „Der Gar ten der Lüste“ – über Wortmeldungen bekannter Persönlichkeiten bis hin zu faszinierenden Bildern wunderbarer, für unser Ökosystem unverzichtbarer, aber bereits mehr als bedrohter Flecken unserer Erde. Er zeigt eindrücklich, dass es nie zu früh, aber vielleicht irgendwann wirklich zu spät ist, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Im Anschluss an den Film besteht für Interessierte bei Getränken und Knabbereien noch die Möglichkeit zum Gespräch.

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Jazz im MUSE-O

Das Duo Marquart: The golden Age of Jazz

Das goldene Zeitalter des Jazz lassen diese beiden Top- Musiker am Samstag, 23. November, 20 Uhr, im MUSE-O wieder aufleben – in der beliebten Konzertreihe feiner Unter haltungsmusik im Alten Schulhaus in Gablenberg.

Das deutsch-amerikanische Jazz-Duo Ellen Marquart (Piano und Gesang) und Bernd Marquart (Trompete und Flügelhorn) bringt es auf den Punkt. Diese beiden fantastischen Musiker agieren einfach mitreißend. Sie entführen ihr Publikum mit klassischen Jazztiteln und swingenden Eigenkompositionen in die Welt des Jazz mit aktionsreichen und abwechselnden Arrangements, die ihr stimmliches und instrumentales Können überzeugend zum Ausdruck bringen und ihr perfektes Zusammenspiel gekonnt präsentieren.

Ellen begeistert ihre Zuhörer mit einer Stimme zwischen Ella Fitzgerald und Norah Jones. Dazu kommt Bernd Marquarts virtuoses Trompeten- und Flügelhornspiel. Sein ausgeprägter eigener Stil erzeugt Spannung durch musikalische Gegen sätze: Traditionelle Spielweisen werden mit modernen Phrasen kombiniert, auf lyrische Melodiebögen folgen rasant-schnelle Linien. Unter allem liegt Ellens linke Hand, die im schwungvollen Stil des Stride-Pianos Bass und Har monie zugleich spielt. Weil die Konzerte dieser MUSE-O-Reihe bisher sämtlich ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter Reservierung über www.muse-o.de . Eintritt 8 Euro

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