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Wir sind noch da!

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Geschenke-Tipp zu Weihnachten: Der Schuhladen hat kuschelsocken

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Museo: Ausstellungen verschoben auf 2022

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Handels- und Gewerbevereine dekorieren - Weihnachtliches Funkeln

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Puppenküchen-Ausstellung startet am 28. November | Lirum, larum – Löffelstiel

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Reiche und bunte Geschichten

Autor Klaus Steinke bei Text & Extra

Der nächste Abend der MUSE-O-Lesereihe „Text & Extra“ widmet sich einem Gebäude, das zwar nicht im Stuttgarter Osten liegt, aber zahlreiche Verbindungen hierher hat: der Villa Weissenburg. Die Lesung findet am 19. Oktober um 19 Uhr statt.

Mit einem besonderen Werk und einem besonderen Autor starten MUSE-O und die Ostend-Buchhandlung in die neue Staffel von „Text & Extra“. Der Stuttgarter Klaus Steinke, im Hauptberuf Kommunikationstrainer, mit Leidenschaft Historiker, ist ein mitreißender Redner. Er versteht es, die Beziehungen seines Themas – der Villa Weissenburg – mit dem Stuttgarter Osten herauszuarbeiten.

Die Wurzeln der Villa und ihres Parks reichen ins Mittel - alter zurück; auf diesem nördlichen Vorsprung des Bopsers ragte eine 1263 ersterwähnte Burg auf, die 1311 von den Reichsstädtern aus Esslingen zerstört wurde. Ab 1843 entstand dann hier eine Villa in klassizistischem Stil, die der Stuttgarter Seifenfabrikant Ernst von Sieglin im Jahre 1898 kaufte und ausbauen ließ. Zum Ensemble gehörten auch die noch bestehenden architektonischen Kleinode Teehaus und Marmorsaal, beide 1913 nach Plänen von Heinrich Henes er richtet und 1989 aufwendig restauriert. Die Villa wurde 1964 abgebrochen. Und was ist nicht alles in dieser Villa, ihrem Park und ihren Nebengebäuden passiert... Steinke hat die Geschichte und die Geschichten akribisch erforscht und wird sie spannend erzählen.

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Fertig renoviert

Festwochenende an Erntedank

Die Renovierungsarbeiten an der Petruskirche innen und außen sind beendet: Das feiert die Gemeinde am Erntedank- Wochenende. Das Fest beginnt am Samstag, 6. Oktober um 18 Uhr mit einem Konzert: Unter dem Titel „Wenn Drehorgel auf Kirchenorgel trifft“ geben sieben Drehorgelspieler im Zusammenspiel mit der großen Plum-Orgel der Petruskirche Werke von Bach, Händel, Rossini, Verdi und anderen zu Gehör. Die Drehorgeln sind an diesem Tag ohnehin beim ersten Drehorgeltreffen in Stuttgart, genauer in Gablenberg, zu Gast. Das Konzert im Chorraum mit seiner besonderen Akustik ist für sie der Abschluss (vielleicht auch Höhepunkt) dieses Treffens. Weiter gefeiert wird am Sonntag ab 10 Uhr mit dem Erntedankgottesdienst. Zwei Dutzend neue Konfi-3-Kinder aus dem gesamten Stuttgarter Osten wirken dabei mit – der Gottesdienst verspricht also beschwingt und bunt zu werden.

Anschließend gibt es für alle Beteiligten ein schlichtes Mittagessen und natürlich ausgiebig Gelegenheit, die neu renovierten Räume im Untergeschoss der Kirche anzuschauen. Viele Gablenberger haben durch ihre Spendenbereitschaft deutlich gemacht, dass ihnen ihre Petruskirche am Herzen liegt. Darüber ist die Gemeinde sehr dankbar und froh, ihnen jetzt alles zeigen zu können.

(Bild: Wikipedia Von Bear62 - Eigenes Werk, CC BY 3.0, Link)

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Am Samstag wird georgelt

Großes Treffen der Leierkästen in Gablenberg

Wenn es am kommenden Samstag heißt „Gablenberg dreht durch“, ist das keine Hiobsbotschaft, sondern eine gute Nachricht: Mehr als 30 Leierkastenmänner und -frauen hat Organisator Gerhard Lewert dafür gewonnen, ab 11 Uhr in der Gablenberger Haupt straße aufzuspielen. Es ist das erste Mal, dass ein solches Drehorgeltreffen in Stuttgart stattfindet. Veranstalter ist MUSE-O, wo passend dazu kürzlich eine Ausstellung über mechanische Musikinstrumen te eröffnet wurde. Wer sich noch nie mit Drehorgeln befasst hat, wird am Samstag beeindruckt sein von der klanglichen, optischen und technischen Vielfalt der Musikautomaten. Zu sehen und hören sein wird auch eine Jahrmarktorgel, die oben im Buswartehäuschen beim Alten Schulhaus „parkt“ – sie ist in einen alten Feuerwehrtransporter eingebaut. Als weitere Besonderheit ist ein Ariston dabei, das eine ganz spezielle Mechanik aufweist: Wie auf einem Plattenspieler dreht sich eine Scheibe, deren Noppen auf den Orgelpfeifen Töne erzeugen. „Das ist etwas ganz Ausgefallenes“, so Lewert.

Die Teilnehmer am Drehorgel treffen reisen aus den verschiedensten Ecken Deutschlands an. Mit dabei sind Mitglieder des Mecklenburger Drehorgelorchesters, dem auch Gerhard Lewert angehört und mit dem er regelmäßig an der Ostsee auftritt. Sie dürften die am weitesten Gereisten sein, aber auch ein Ehepaar aus Bad Waldsee oder ein Orgelbauer aus Bad Wimpfen kommen nach Stuttgart. Alle Musikanten werden in Grüppchen à drei bis vier Personen auf acht Standorte in der Gablenberger Hauptstraße ver teilt, vom Schmalzmarkt bis zum Bereich vor Metzler Schönes Wohnen und Aldi. In diesen Gruppen werden reihum die verschiedenen Instrumente erklingen. „Wir haben aber auch drei Ehepaare, die auf Lochband-Drehorgeln synchron spielen können“, verrät der Organisator – dafür müssten sich beide sehr gut aufeinander einstellen.

Gemeinsamer Rundgang ab 11 Uhr

Lewert wird am Samstag ab 11 Uhr, beginnend am Schmalzmarkt, die einzelnen Standorte ansteuern und das Publikum durchs Mikrofon über Personen und Instrumente informieren. Großes Finale des Spektakels ist um 16 Uhr. Dann sammeln sich alle Beteiligten auf dem Schmalzmarkt, werden nacheinander vorgestellt und spielen jeweils noch ein Lied.

Kirchenkonzert als Höhepunkt

Zum krönenden Abschluss steht ab 18 Uhr ein Konzert in der Petruskirche auf dem Programm: Eine Drehorgel und die Kirchenorgel spielen unter anderem gemeinsam das Halleluja von Händel.

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Kurvig-bunte Kunst

Die Gablenberger Hauptstraße 25A hat neuerdings eine Mitbewohnerin: Die farbenprächtige Dame mit den üppigen Kurven nach dem Vorbild der „nanas“ der Künstlerin Niki de Saint Phalle hat  sich auf dem Vordach des Hauses niedergelassen – samt einem Sessel und mit tatkräftiger Hilfe, wie man hier sieht. Die Künstlerin und Theaterpädagogin Lisa Grass hat die fröhliche,  wasserfeste Skulptur geschaffen. Grass ist mit Karin Kickelhayn befreundet, die schon öfter als Förderin und Impulsgeberin für die Kunst im Stadtbezirk aktiv wurde und jetzt quasi direkt neben der „nana“ wohnt. Über Kunst in der Gablenberger Hauptstraße sei schon so  viel geredet und vieles auch zerredet worden, sagt Kickelhayn: „Jetzt wollte ich Nägel mit Köpfen machen.“

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Finissage

Letzter Tag der Lazarette-Ausstellung

Am Sonntag, 9. September gibt es gleich zwei Gründe, das MUSE-O zu besuchen: Zum einen endet die aktuelle Ausstellung über die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges mit Führungen, zum anderen wird bundesweit der Tag des offenen Denkmals begangen.

Die Ausstellung „Verwundungen“, die über den ganzen Sommer lief, hat ein ausgesprochen interessiertes Publikum angezogen. Viele Besucherinnen und Besucher haben betont, wie sehr sie die Darstellung berührt habe und wie wichtig eine solche Ausstellung gerade auch in unseren Tagen sei. Am Sonntag, 9. September besteht nun zum letzten Mal die Gelegenheit, die informativen Objekte, Bilder und Texte rund um die hiesigen Lazarette des Ersten Weltkrieges zu studieren und die mehr als 40 Original- Fotopostkarten zu bestaunen, die Soldaten und Krankenschwestern aus den Lazaretten Stuttgarts an ihre Liebsten zu Hause geschrieben haben.

Zweimal wird an diesem Tag der „Haus-Kurator“ des MUSE-O, Ulrich Gohl, der auch diese Ausstellung betreut hat, durch die beiden Museums - räume führen, und zwar um 15 und um 17 Uhr. Er wird auch von den „Geschichten um die Geschichte“ erzählen, um den Exponaten – und den Menschen, die sie hinterlassen haben – noch näher zu kommen. Der 9. September ist auch der 25. Tag des offenen Denkmals; der Jubiläumstag trägt das Motto „Entdecken, was uns verbindet“. Rund 7 500 Denkmale sind an diesem Tag in ganz Deutschland geöffnet – bekannte, große Objekte ebenso wie geheimnisvolle, erst noch zu entdeckende „Juwelen“. Aus diesem Grund geben die Aufsichten im MUSE-O auch gerne Auskunft über das Alte Gablenberger Schulhaus, in dem sich ja das Museum befindet, seine Ge - schichte und seine heutige Bedeutung. Es ist ja nicht nur ein Ausstellungsort, sondern vielmehr auch ein gerne genutzter Treffpunkt für die Menschen des Stuttgarter Ostens.

Insofern verkörpert es auch ganz besonders das diesjährige Motto des Denkmaltages.

Verwundungen. Die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges. Eine MUSE-O-Ausstellung. Mit zwei Sonderführungen zum Tag des offenen Denkmals mit dem Kurator Ulrich Gohl am 9. September, 15 und um 17 Uhr. Geöffnet Sa, So 14–18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

 

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Orgelmeditation

Diakonissenmutterhaus feiert

„Bild –Musik –Wort“, sieben biblische Szenen nach Kompositionen von Axel Ruoff, sind am Freitag, 27. Juli ab 18 Uhr in der Kapelle des Diakonissenmutterhauses in der Hackstraße 60 zu  hören. Die Orgel spielt Kirchenmusikdirektor Helmut Wolf. Renate Gebeßeler und der Diakonische Vorstand Stefan Loos ergänzen das Konzert  mit Bild- und Wortbeiträgen. Die Kompositionen greifen sieben biblische Szenen auf, die im Evangelischen Gesangbuch in Illustrationen namhafter Künstler dargestellt sind und in kurze Orgelmeditationen übersetzt wurden – eine biblische,  musikalische und kunstgeschichtliche Interpretation dieser Bilder.

Mutterhaus feiert Jubiläum Anlass für das Konzert ist das 125-jährige Jubiläum des Diakonissenmutterhauses der Olgaschwestern. In seinem Rahmen finden zwei weitere Veranstaltungen im  Lauf des  Jahres statt: Am 5. Oktober ein Festakt mit Vortrag und am 22. November ein Vortrag der Volkskundlerin Christel Köhle-Hezinger, in dem sie sich mit „Frommen Frauen“ beschäftigt.               

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Arzneimittel im Ersten Weltkrieg

Zwei Fachleute erzählen Spannendes zur Ausstellung

Welche Medikamente standen den Sanitätern und Ärzten vor 100 Jahren zur Verfügung, um Verwundeten und Kranken zu helfen? Ein fachkundiger Vortrag gibt Antworten. Er ist Teil des  Begleitprogramms zur aktuellen MUSE-O Ausstellung und findet am Sonntag, 29. Juli statt.

Der Erste Weltkrieg war die  erste militärische Auseinandersetzung, in der viele Verwundete ihre Verletzungen überlebten. Das lag auch daran, dass die wissenschaftliche Forschung erhebliche Fortschritte gemacht hatte – in der Medizin und in der Pharmazie. Zwei ausgewiesene Fachleute werden sich zusammen mit den Besucherinnen und Besuchern der MUSE-OAusstellung „Verwundungen“ einzelne Exponate genauer anschauen. Die beiden Apotheker erläutern, welche Bedeutung die Stücke in der Arzneimittelkunde hatten und haben. Welche Schmerzmittel standen seinerzeit zur Verfügung? Welche Verbandstoffe kamen zum Einsatz?

Was wusste man damals über Infektionen? Diese und viele andere Fragen werden hier geklärt.  Die Referenten dieser Veranstaltung sind Dr. Marcus Plehn, Apotheker aus Brackenheim und Honorarprofessor für Geschichte der Pharmazie in Freiburg, sowie Dorothee Seils, Apothekerin in Gablenberg und ebenfalls Mitglied der Pharmaziehistorischen Gesellschaft.

Arzneimittel vor 100 Jahren. Vortrag zur MUSE-OAusstellung „Verwundungen. Die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges“. Mit Markus Plehn und Dorothee Seils. Sonntag, 29. Juli, 15 Uhr. Teilnahme am Vortrag frei, Spenden erwünscht. Besuch der Ausstellung Eintritt 2 €. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
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Fragenstellen erlaubt

Kuratorenführungen zur „Lazarett“-Ausstellung

Auch im Sommer geht das Begleitprogramm zur aktuellen MUSE-O-Ausstellung  „Verwundungen“ weiter – mit zwei Kuratorenführungen am 1. und am 12. Juli. Die aktuelle Ausstellung im MUSE-O, die sich mit den  hiesigen Lazaretten des Ersten Weltkrieges befasst, gehört  sicher zu „schwierigeren“ Darstellungen der letzten Jahre in diesem Heimatmuseum. Da kann es hilfreich sein, die Ausstellung zusammen mit demjenigen anzuschauen, der sie zusammengestellt und gestaltet hat. Deshalb führt der MUSE-OKurator und Historiker Ulrich Gohl in nächster Zeit   zweimal durch die Ausstellung. Er erläutert, wie sie entstanden ist und welche Bedeutung man den jeweiligen Exponaten zumessen kann. Auch über die vielfältige Bedeutung der so seltsamen Quellengattung „La zarettpostkarte“ wird zu reden sein.  Der erste Rundgang findet an einem ganz normalen Öffnungstag statt, nämlich am Sonntag, 1. Juli. Nur der Beginn ist mit 14.30 Uhr etwas ungewöhnlich; eingefleischte Fußballfans sollen zum Achtelfinalspiel der WM vor dem Bildschirm sitzen können. Die zweite Führung findet unter der Woche am frühen Abend statt, after work sozusagen:

am Donnerstag, 12. Juli um 18 Uhr. (An diesem Tag ist spielfrei.)  Sollten Gruppen ab zehn Personen – gleich welcher Art – die Lazarettausstellung  geführt anschauen wollen, so ist dies im Prinzip an allen Wochentagen möglich. Interessentinnen und Interessenten melden sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Lange Ost Nacht rückt näher

Kulturprogramm steht weitgehend

Schlagerfans kommen ebenso auf ihre Kosten wie die von Rock, Pop oder Soul. Bei der diesjährigen Langen Ost Nacht werden auch wieder Vereine ihr sportliches und tänzerisches Können zeigen, auf den Bühnen hat Bauchtanz seinen Platz neben Flamenco und Eurythmie – und das ist noch längst nicht alles. Meredi Sağlamer, die die LON organisiert, hatte keine Probleme, das Kulturprogramm zu füllen. Auch die Belegung an Straßenständen ist mit mehr als 75 angemeldeten Teilnehmern ausgesprochen gut. Die Vorbereitungen laufen jetzt auf Hochtouren. Da sich
erfahrungsgemäß immer noch Verschiebungen ergeben und Teilnehmer kurzfristig verhindert sind, können sich Interessierte für die Kultur wie für Straßenstände aber weiterhin melden.  Entweder findet sich noch ein Plätzchen für sie oder sie kommen zumindest auf eine Warteliste.

Kontaktperson ist: Meredi Sağlamer, Landeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart, Telefon 216-602 45, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Lebenszeichen aus dem Lazarett

Wer die neue Ausstellung im MUSE-O betritt, findet sich Aug‘ in Aug‘ mit Soldaten des Ersten Weltkriegs wieder.Ihre lebensgroßen Fotos sind auf Stoffbahnen gedruckt und im Raum verteilt. Geradezu scheinen sie die Besucher anzuschauen, nicht fröhlich, aber auch nicht niedergedrückt. Erst auf den zweiten Blick nehmen die Betrachter wahr, dass mancher ein geschientes Bein hat und dass in manchem Pyjama-Hosenbein nur noch ein Stumpf steckt. „Lassen Sie sich von den Bildern berühren“, riet Ausstellungsmacher Ulrich Gohl.

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