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Wir sind noch da!

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Geschenke-Tipp zu Weihnachten: Der Schuhladen hat kuschelsocken

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Museo: Ausstellungen verschoben auf 2022

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Handels- und Gewerbevereine dekorieren - Weihnachtliches Funkeln

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Puppenküchen-Ausstellung startet am 28. November | Lirum, larum – Löffelstiel

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Noch bis Mitte April anmelden

Stadtteilfest mit besonderer Atmosphäre

Bei der Langen Ost Nacht treffen sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtbezirks und ihre Freunde: Man sitzt zusammen, redet und tanzt bis in die Nacht. Dieses Jahr ist der Termin am Samstag, 21. Juli. Kulturschaffende, die sich mit einem Auftritt auf einer der Bühnen vorstellen möchten, können sich dafür noch bewerben. Die ersten Auftritte stehen schon fest, Meredi Sağlamer, die dieses Jahr die LON organisiert, ist aber für weitere Anfragen offen. Ideal wäre, wenn sie bis Mitte April vorlägen. Gefragt sind Bands, Chöre, Tanzgruppen, Solomusiker und andere Künstler, die bei der Straßenparty am 21.Juli dabei sein möchten. Eine Gage kann für den Auftritt beider Langen Ost Nacht leider nicht bezahlt werden.

Auch im Bereich der Straßenstände bestehen noch Möglichkeiten, hier wird dann ebenfalls eine Auswahl getroffen werden. Info-Stände und vor allem Mitmachaktionen sind immer besonders willkommen. Kontakt über Meredi Sağlamer, Landeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart, Telefon 216-60245, E-Mail Meredi.SağDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Lazarette des Ersten Weltkrieges

Neue Ausstellung ab 8. April

Die neue Ausstellung im MUSE-O widmet sich einem besonderen und durchaus schwierigen Thema: den Stuttgarter Lazaretten des Ersten Weltkrieges. Sie wird am 8. April eröffnet.

Vor 100 Jahren ging der Erste Weltkrieg (1914 –1918) zu Ende. Rund zehn Millionen Soldaten und sieben Millionen Zivilisten in aller Herren Länder starben auf den Schlachtfeldern und in den umkämpften Gegenden. Etwa 20 Millionen Menschen wurden bei den Schlachten verwundet.Mit einigen von ihnen, nämlich denen, die in Stuttgart ins Lazarett kamen, befasst sich die neue Ausstellung im MUSE-O. „Verwundungen“,so lautet der Titel; er deutet an,dass es einerseits um die konkreten Wunden geht, die die Verletzten hier möglichst ausheilten,aber andererseits auch um die bleibenden Schäden an Körper und Geist.

Einigen der Lazarettinsassen kommt man im Raum 3 im wahrsten Sinne des Wortes näher. Auf Augenhöhe treten sie den Besucherinnen und Besuchern gegenüber, gedruckt auf Stoffbahnen. Und die Postkarten,die sie vor 100 Jahren mit eigener Hand im Stuttgarter Lazarett geschrieben haben, liegen zur Betrachtung aus, eingeklebt in Postkartenalben, die oft erschreckend banal scheinenden Texte sorgfältig lesbar abgeschrieben. Man spürt zwischen den Zeilen den Zwiespalt: das Lazarett als Ort des Leidens, aber auch der (relativen) Sicherheit und der Hoffnung.

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Mustermann & die Motzlöffel

26. Stuttgarter Kabarettfestival

Was ist uns Stuttgart? Das fragten sich die drei Männer von Mustermann und die Motzlöffel. Im August 2017 machten sie sich deshalb auf den Weg und spielten an acht verschiedenen Orten dieser Stadt – unter anderem im Klärwerk, im Hafen, im Travertinpark und im Land wirtschaftmuseum – an acht ausverkauften Abenden acht unterschiedliche Programme. Aus alledem haben die Motzlöffel nun ein abendfüllendes Programm gestaltet. Dabei stehen die Themen dieser Stadt im Vordergrund, aber auch das Weltgeschehen gerät in den satirischen Blick. Es helfen mit: mehrere Marionetten und Handpuppen. Mustermann und die Motzlöffel bezeichnen sich selbst als die älteste Nachwuchs-Kabarettgruppe des deutschen Südwestens. Martin Ehmann, Ulrich Gohl und Ulrich Heinz haben zusammen über 100 Jahre Kabaretterfahrung auf dem Buckel – und haben es trotzdem geschafft, ein sehr geheimer Geheimtipp zu bleiben. Sie sind im Rahmen des Stuttgarter Kabarettfestivals am Samstag, 14. April um20.30 Uhr im Laboratorium zusehen. Der Eintritt kostet acht Euro, ermäßigt sechs Euro.

Laboratorium, Wagenburgstraße 147, Telefon 50520-01 www.laboratorium-stuttgart.de.

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Drehorgeln und mechanische Musikinstrumente

Hast du Töne: Ein Spektakel wie dieses hat Stuttgart noch nicht erlebt. Am Samstag, 6. Oktober wird Gablenberg zum Ort des ersten Drehorgeltreffens in der Stadt. Um die 20 Leierkastenmänner und vielleicht auch -frauen kommen zusammen und lassen ihre Instrumente ertönen. Aus diesem Anlass und passend dazu will MUSE-O eine Ausstellung über mechanische Musikinstrumente auf die Beine stellen, wofür wieder einmal Objekte gesucht werden.

Doch was ist das überhaupt, ein mechanisches Musikinstrument? Musikautomat oder selbstspielendes Instrument sind andere Begriffe dafür, wenn eine ausgefeilte Mechanik den Musiker ersetzt. Denn ob nun Lochbänder Orgelpfeifen erklingen lassen oder eine Messingwalze die Zähne eines Tonkamms anreißt – der Mensch dreht allenfalls die Kurbel. In der Geschichte wurden zahlreiche solche technischen Wunderwerke erfunden, bis hin zum selbstspielenden Klavier.

So groß muss es aber für MUSE-O gar nicht sein, auch kleinere mechanische Musikinstrumente wie Spieldosen und Spieluhren sind gefragt. Wenn Sie ein solches Objekt besitzen und zur Verfügung stellen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit einer kurzen Beschreibung und idealerweise auch einem Foto des Objektes. Falls es für die geplante Ausstellung infrage kommt, melden sich die Ausstellungsmacher bei Ihnen. Sie sind schon sehr gespannt.

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Lange Ost Nacht am 21. Juli - Fürs Kulturprogramm anmelden

Der Termin für die Lange Ost Nacht ist dieses Jahr Samstag, der 21. Juli. Es ist bereits die 17. Auflage der größten Straßenparty im Stuttgarter Osten. Zwischen Schmalzmarkt und Ostheimer Marktplatz lädt wieder eine bunte Mischung aus Gastronomie, Kultur, Spektakel und Information, aus Straßenständen und Bühnenprogramm zum geselligen Abend ein. Der Stuttgarter Osten zeigt seine Vielfalt und hat auch auswärtige Künstler und Standbeschicker zu Gast; die Menschen aus dem Stadtbezirk und ihre Freunde treffen sich auf der Straße zum Feiern.

Das Kulturprogramm wird wie immer auf mehreren großen und kleineren Bühnen entlang der Festmeile präsentiert. Wer Interesse hat, auf einer davon zu stehen, kann sich bis zum 31. März bei Meredi Sağlamer bei der Stadtverwaltung bewerben. Sie koordiniert in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr die Lange Ost Nacht, deren Veranstalter der Museumsverein MUSE-O ist. Unterstütz wird das Event von den Handels- und Gewerbevereinen Stuttgart-Ost und Gablenberg.

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Auf Reinhold Nägeles Spuren

Ferien im Spielhaus Unterer Schlossgarten

In den Osterferien vom 26. bis 29. März findet ein Workshop für 6- bis 13-Jährige im Spielhaus Unterer Schlossgarten statt: Stuttgart in 1, 2, 3 oder 4 Tagen – für alle, die neu in der Stadt sind oder sie neu entdecken möchten. Mit Kamera und Zeichenblock geht’s vom Spielhaus zum Kunstmuseum. Dort wird die Ausstellung über den Maler Reinhold Nägele besucht, um danach auf Spaziergängen Orte aus seinen Gemälden genauer unter die Lupe zu nehmen. Zurück im Spielhaus, schaffen die Teilnehmer aus den gesammelten Eindrücken eigene Kunstwerke. Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Stuttgart statt. Abgedeckt wird täglich der Zeitraum zwischen 11 und 18 Uhr, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr sollten die Kinder auch tatsächlich vor Ort sein. Wie immer im Spielhaus ist es aber möglich, sich nur für einzelne Tage anzumelden. Start und Ende ist jeweils am Spielhaus. Die Teilnahmegebühr von 1,50 Euro pro Tag ist morgens vor Ort zu entrichten. Verbindliche Voranmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ohne Anmeldung

Weitere Angebote in den Ferien sind ohne Anmeldung möglich, so die Holzwerkstatt, in der unter dem Motto „Allerlei fürs Osterei – Buntes und Verrücktes aus der Holzwerkstatt zum Verschenken oder selber Behalten“ gewerkt wird. Außerdem kann man in der Kreativwerkstatt drucken, malen und zeichnen.

Spielhaus Unterer Schlossgarten, Telefon 2626163, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.spielhaus-stuttgart.de.

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Lesung von Instrumenten und Menschen

Heitere Geschichten über Musikinstrumente und Musiker, begleitet von Felix Romankiewicz (Klavier). Skurril-satirische Geschichten über Musikinstrumente und Musiker sind in der neuesten Ausgabe der Lesungsreihe „Text & Extra“ zu hören, die MUSE-O zusammen mit der Ostend-Buchhandlung organisiert und präsentiert. Dietlind Rohm stellt am 23. Februar ihr neues Buch vor, begleitet von einem alten Bekannten am Klavier: Felix Romankiewicz.

Was es nicht alles gibt: Eine Diva wird geboren, eine Bratsche findet sich selbst, eine Gitarre hat ihr Coming-out, und der liebe Gott baut sich seine Orgel selbst. Die Autorin Dietlind Rohm betrachtet in ihren Texten Musik­instrumente, Musiker und ihre wundersamen Metamorphosen durch die heiter-satirische, die hinter- und bisweilen auch tiefgründige Brille. Die Geschichten sind - natürlich - vom Geist der Musik geprägt, aber auch vom Zeitgeist. Sie zeigen, bei aller Ironie und Skurrilität, die Musik immer wieder als etwas geradezu Göttliches. Und sie erzählen vom Leben als Musiker mit all seinen Höhen und Tiefen, den Freuden und Schmerzen, den Erfolgen und Niederlagen.

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Von Andalusien nach Südamerika

In den kalten Januartagen entführen die beiden Gitarris-ten von „El Duo Doma“ in wärmere Gefilde. „Eine musika-lische Reise von Andalusien nach Südamerika“ bieten sie mit ihrem Programm, das am 27. Januar im Alten Schul-haus Gablenberg zu hören ist.

Schwungvolle Rumbas, feurige Sevillanas, lebensfrohe Alegrias und romanti-sche Boleros: Das Repertoire der beiden Gitarristen Donald Biers und Marc Delpy ist vielseitig. Ob rein instrumental oder mit Gesang, El Duo Doma schöpft aus vielen Quellen der spanischen und der lateinamerikanischen Mu-sikwelt. Das Duo versteht es, die unterschiedlichen Facetten seiner „hand-gemachten Musik“ dem Publikum näherzubringen. Liebhaber der spanischen Musik erwartet ein Abend voll ansteckender Vitalität und Hörvergnügen.

Mit diesem außergewöhnlichen Konzert setzt MUSE-O seine be-liebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik fort. Da die bisherigen Auftritte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter dringend, über die Homepage des Museumsvereins www.muse-o.de Plätze zu reservieren.

El Duo Doma – Flamenco-Gitarren. Eine musikalische Reise von Andalusien nach Südamerika. Ein Konzert im MUSE-O

Samstag, 27. Januar, 20 Uhr

Eintritt 8 Euro

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.

 

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Schaufensterbummel im Kleinen

Bei der neuen Ausstellung von MUSE-O, die sich jahreszeitty-pisch mit Kaufläden befasst, fällt vor allem die ungewöhnli-che Präsentation auf. Man spaziert durch eine Miniaturstadt... Sie öffnet ihre Tore am 3. Dezember.

Magisches Dunkel liegt über dem Städtchen, das da auf rund 100 Quadratmetern in den beiden Räumen des MUSE-O eingerichtet ist. Nur aus den Läden und Werkstätten, geschützt durch Plexiglasschei-ben, fällt warmes Licht. Man glaubt fast, die angeregten Gespräche von Verkäufern und Kunden, den leisen Klang der Handwerker zu hö-ren. Hinter den Ladenzeilen ist ein Stadtpanorama zu erkennen, das Elemente des Stuttgarter Ostens aufweist.

Die Besucherinnen und Besucher schlendern durch Straßen mit Fan-tasienamen, machen einen Schaufensterbummel durch eine Zeit, die vergangen ist. Schaufensterbummel: Wer kennt dieses Wort über-haupt noch, geschweige denn die Tätigkeit, die damit gemeint ist. Sie ist ausgestorben, das Wort wird folgen. Aber hier im MUSE-O domi-niert noch der Tante-Emma-Laden die Handelslandschaft, auch feine Fachgeschäfte halten ihre Waren feil. Dazwischen arbeiten Handwer-ker in ihren Werkstätten.

Fast alle der ausgestellten Exponate stammen von Stuttgarterinnen und Stuttgartern, die die Kuratoren mit Kaufläden geradezu über-häuft haben, nur rund die Hälfte der angebotenen Stücke fand über-haupt den Weg in die Ausstellung. Über 50 Läden, Werkstätten und Marktstände sind es am Ende geworden. Ein großer Block stammt von der Designerin und Sammlerin Anita Merkt. Früher hat sie auf dem Frauenkopf gewohnt, heute lebt sie auf einem Gehöft im Allgäu. Dort lässt sie zahlreiche kleine Welten entstehen, baut, oft aus Abfallma-terial, mit großer Leidenschaft und Akribie ihre Miniaturen einer früheren Lebenswelt. Und MUSE-O hatte das Glück, aus diesem groß-artigen Bestand das Passende auswählen zu dürfen.

Bei aller stimmungsvollen Darstellung kommt, wie üblich im MUSE-O, die Information nicht zu kurz. Knapp wird erläutert, wie sich der Kaufladen historisch entwickelt hat. Zudem erfährt man, wie die La-denlandschaft im Gablenberg des Jahres 1910 tatsächlich ausgesehen hat – so ähnlich wie die hier ausgestellte Stadt en miniature.

Schaufensterbummel. Ein Spaziergang durch eine Stadt voller Kaufläden. Eine MUSE-O-Ausstellung MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

So., 3. Dezember bis Februar 2018, Eröffnung am Sonntag, 3. Dezember um 15 Uhr
Geöffnet immer Samstag und Sonntag, 14 bis 18 Uhr
Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

 

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Leicht verspätet sind die Mauersegler angekommen

Sommergäste eingetroffen

Ende April trafen die ersten Mauersegler ein, Vogelexperte Rolf Kayser, der sich um die Vögel im Alten Schulhaus (MUSE-O) kümmert, sichtete die ersten Paare bei sich zu Hause; später waren auch mehrere Boxen im Alten Schulhaus belegt. Zwischendrin war eine Woche Pause: „Die wurden aufgehalten durch das schlechte Wetter“, sagt Kayser. Aber dann ging die Ankunft weiter, bis Mitte Mai waren bereits acht Nistboxen belegt.

Mittlerweile dürfte auch schon der Nachwuchs geschlüpft sein, anfangs sitzt jedoch noch immer ein Elternteil auf den Jungen, um sie zu wärmen. Mitte Juni sind sie groß und kräftig genug, dass beide Eltern auf Futtersuche ausfliegen. Dann ist es Zeit, mit den eingebauten Kameras, deren Bild auf eine Leinwand übertragen wird, Einblick in die Nistboxen zu nehmen. Rolf Kayser lädt ab dem 14. Juni bis zur Langen Ost Nacht jeden Mittwochabend zum „Mauerseglerkino“ unterm Dach des Alten Schulhauses, Gablenberger Hauptstraße 130, ein. Gäste sind willkommen, sie können gerne auch beim wöchentlichen Besuch die Entwicklung der Jungvögel mitverfolgen: Dazu einfach im Treppenhaus des Gebäudes bis ganz nach oben gehen.

„Mauersegler-Kino“:
Mittwoch, 14., 21. und 28. Juni sowie Mittwoch, 5., 12. und 19. Juli, jeweils ab 19 Uhr.

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