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SWR-Aktion wertet Anwesen auf - Porträts von Stars in den Fenstern der Villa Berg

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Mit einfachen Mitteln kann man viel erreichen. Das hat der Handels- ....

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Neue MUSE-O Ausstellung eröffnet - Geschichten von Menschen, Technik und Architektur

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Ob Traktor, Roller, Auto oder Moped: An der Tankstelle kommt keiner ....

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MUSE-O ist dabei - Tag der Stadtgeschichte

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Die Arbeitsgemeinschaft Stadtgeschichte Stuttgart (AgS) begeht den ....

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Sanierung ist abgeschlossen - Mineralbad Berg öffnet wieder

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In den vergangenen vier Jahren ist das Mineralbad Berg komplett ....

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Bisher keine Baugenehmigung - Königsbäck muss noch stillhalten

Bisher keine Baugenehmigung - Königsbäck muss noch stillhalten

Immer noch Stillstand in der Gablenberger Hauptstraße 77. Wir haben ....

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Alte Fotomotive für leerstehende Geschäfte - Beinahe echt

Alte Fotomotive für leerstehende Geschäfte

Normalerweise sind leerstehende Geschäfte ein eher trister Anblick. In diesem Fall ist das ganz anders, am liebsten möchte man direkt eintauchen in die Szenerie. Drei fröhliche Damen stehen vor und hinter der Theke, inmitten einer Fülle von Produkten: Auf den ersten Blick sieht man Bonbongläser und von der Decke hängende Würste. Dann kann man Reis und Zucker im Glas erkennen, im Hintergrund Schnüre und Bindfäden wie auch eine Maggiflasche. Neben „Kindermehl“ – was immer das war – findet sich unter anderem „selbsttätiges Waschmittel“ und Weinflaschen auf dem Foto.

Es handelt sich um das Gemischtwarengeschäft Olpp-Bolay in der Klingenstraße 35 (Ecke Schlößlestraße), das bis 1976 bestand. Das gezeigte Bild, ein Privatfoto aus der Sammlung Böhm, wurde wahrscheinlich in den 1930er- Jahren aufgenommen. Das Geschäft bestand seit 1911.

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Bildschöne Babybilder - Ausgezeichnet: Atelier Tamara

Fotostudio in Stuttgart

Annett Thill und Tamara Hannemann sind Fotografinnen und sie machen süße Bilder. Etwa beim Cakesmash Shooting zum ersten Geburtstag. Dabei darf sich der Nachwuchs im Fotoatelier mit seiner Geburtstagstorte nach Herzenslust vergnügen und zum Abschluss geht’s ab in die Wanne. Für solche Bilder und Fotos von Neugeborenen, Babys, Kindern und Babybäuchen hat das Atelier Tamara schon zahlreiche renommierte Auszeichnungen erhalten.

Die siebte Anerkennung von „Baby Photo Awards“ flatterte kürzlich ins Studio von Tamara Hannemann und ihrer Tochter Annett Thill, die das Atelier in der Gablenberger Hauptstraße 61 gemeinsam führen.

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Tauschplan für Sammler - Gerüstet für die Nach-Corona-Zeit

Wenn ein Briefmarkensammler sich dazu entschließt, den Abendtermin des Vereins zum Tauschen wahrzunehmen, steht er jedes Mal vor derselben Frage: Welche meiner Alben, die doppelte Briefmarken enthalten, nehme ich heute mit, um abzugebende Exemplare gegen welche einzutauschen, die mir noch fehlen?

Wenn es gut läuft, trifft er viel leicht zufällig einen Kollegen, der beispielsweise den postfrischen bundesdeutschen Wohlfahrtssatz von 1949 gegen die beiden Bach-Marken von 1950 eintauschen will, die beide mit dem gleichen Preis im Katalog stehen. Dann kann ein Deal daraus werden. Oft ist es jedoch so, dass der eine gerade Rot-Kreuz-Blocks „Französische Zone“ dabei hat und der andere Motivmarken „Komponisten alle Welt“ und beide wenig oder nichts anzubieten haben, was der andere sucht. Um hier eine Verbesserung herzustellen, führt der Württembergische Philatelistenverein Stuttgart 1882 e.V. (WPhV) nach der coronabedingten Pause den dauerhaft gültigen WPhV-Tauschplan ein, der so funktioniert:

Für jeden Monat des Jahres ist jeweils ein deutsches und ein ausländisches Sammelgebiet als Schwerpunkt festgelegt, von denen Tauschmaterial mit gebracht werden soll. Damit wird erreicht, dass jeder Tauschfreund gezielt nur noch wenig Tauschmaterial mitzubringen braucht, und nicht mehr auf Verdacht seinen ganzen Bestand in schweren Koffern anschleppt. Diese Regelung ist unkompliziert und bringt wesentliche Vorteile. Doch es besteht kein Zwang, alles Material ist willkommen. Nur nicht zu jeder Zeit. Nach wie vor kann mit Kollegen anderes individuell vereinbart werden, um zum Tausch zu kommen.

Der Tauschtreff des WPhV findet jeden zweiten Mittwoch im Monat (außer August) um 19 Uhr in den Räumen von MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, statt. Die Jugendgruppe kommt an denselben Tagen um 17.30 Uhr zusammen. Gäste sind stets willkommen. Wann es nach Corona weitergeht, war bei Redaktionsschluss allerdings noch offen.

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Alle Museen bleiben geschlossen

 

Alle Museen bleiben geschlossen: Diese Anordnung der Stadt Stuttgart gilt auch für MUSE-O. Deshalb fiel am 15. März nicht nur die Vernissage der Stolpersteine- Ausstellung aus, auch die Ausstellung selbst darf bis auf Weiteres nicht öffentlich gezeigt werden.

Sie harrt jetzt, fix und fertig vorbereitet und aufgebaut im Alten Schulhaus, aus, bis das Leben wieder seinen normalen Gang geht. „Wir müssen warten, bis wir grünes Licht von der Stadt Stuttgart bekommen“, sagt Peter Metzler, der Vorsitzende des Museumsvereins. Der Vorstand habe vereinbart, dass „Stein für Stein“, wenn es so weit ist, trotzdem wie geplant drei Monate lang gezeigt wird.

Auch eine Vernissage soll zu gegebener Zeit nachgeholt werden, ebenso das komplette Begleitprogramm, das ebenfalls verschoben ist. Wann all das möglich ist, ist momentan noch offen.

Aktuelle Informationen gibt es aber auf den Internetseiten von MUSE-O www.museo.de sowie auf www.gablenberg-online.de. Den Inhalt der Ausstellung, zu der bereits eine Pressekonferenz stattgefunden hat, möchten wir an dieser Stelle trotzdem schon vorstellen.

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Ein Nacht lang auf Kultur-Tour

Die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene steht in den Start - löchern

Lange Nacht der Museen am 21. März

Die Stuttgarter Kunst- und Kulturszene steht in den Startlöchern für eine lange Nacht voller Überraschungen. Am 21. März öffnen zwischen 19 und 2 Uhr mehr als 80 Museen, Galerien, geheime Plätze, Industriedenkmäler und historische Gebäude für die nächtliche Rundreise von Kultur-Flaneuren. Bus- und Bahn-Shuttles erleichtern die Verbindung zwischen den teilnehmenden Häusern, die für diese Entdeckungstour einzigartigen Einblick gewähren.

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Stein für Stein ins Gedächtnis

Jubiläumsausstellung im MUSE-O

Die Initiative Stolperstein Stuttgart-Ost besteht seit 20 Jahren. Aus diesem Anlass zeigt sie zusammen mit MUSE-O eine Jubiläumsausstellung mit dem Titel „Stein für Stein. Menschen ihren Namen wiedergeben“. Sie erinnert auch an die vielen Opfer, welche die nationalsozialistische Diktatur im Stuttgarter Osten gefordert hat, und wird am 15. März um 15 Uhr eröffnet.

Die Ausstellung ist bis 28. Juni zu sehen und gibt auf mehreren Bild-Text-Tafeln einen Überblick über die verschiedenen Opfergruppen und zeigt anhand von ausgewählten Einzelschicksalen die Brutalität, mit der das NS-Regime gegen politisch Missliebige, gegen Minderheiten, gegen Kranke vorging, kurzum: gegen alle, die nicht zur so genannten „Volksgemeinschaft“ gehören sollten. Das ganz Besondere an der Ausstellung ist, dass es der Projektgruppe gelungen ist, Exponate vor allem in Privatbesitz zu entdecken, die mit den vorgestellten Menschen in unmittelbarer Beziehung stehen: Arbeit von ermordeten Künstlerinnen etwa, aber auch Alltagsgegenstände aus dem Besitz von Verfolgten.

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Autowelten im Kleinen

Neue Ausstellung im MUSE-O

Mit seiner neuen Ausstellung unter dem Titel: „Modellautos. Es ist ein Modell (und es sieht gut aus)“ blickt MUSEO tief ins Herz des Kindes im Manne – und in das mancher Frau. Zu sehen sind alte und neue Automodelle, große und winzige, einfache und höchst detaillierte. Und natürlich wer den die Geschichten rund um diese schönen, kleinen Kunstwerke erzählt. Eröffnung mit einer kleinen Feier ist am Sonntag, 10. November, 15 Uhr.

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Fußballfiguren werden lebendig

Begleitveranstaltung zur aktuellen MUSE-O-Aus stel - lung „Spiele rund ums Fußballspiel“ lässt eine Kabarett - gruppe mitten in den Museumsräumen die Figuren los.

Jede Menge kabarettistischer Stoff

Als Begleitveranstaltung zur aktuellen MUSE-O-Ausstellung „Spiele rund ums Fußballspiel“ lässt eine Kabarettgruppe mitten in den Museumsräumen die Figuren los. Am Sonntag, 20. Oktober ist es um 15 Uhr so weit.

Der Tipp-Kicker entwickelt plötzlich Eigeninitiative, der Tischkicker verlässt die Stange, der Simbaspieler springt von seiner Spirale und die Sammelfigur wird lebendig. Das ist die Grundidee einer lustigen Szene, die „Mustermann und die Motzlöffel“ speziell für diesen Nachmittag geschrieben haben. Und es gibt noch drei weitere kleinen Geschichten zum Thema: Einmal sind gestandene Männer bei Fußball-Quartett zu belauschen, zum anderen feuern Väter ihre Sprösslinge auf dem Platz an, und in einer dritten Szene wissen drei Fußball- Experten einfach alles – besser.

Rund 20 Minuten dauert die kleine Aufführung, die sich die Kabarettisten um den MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl ausgedacht haben, die Texte stammen von Martin Ehmann. Nach dem humoristischen Schmankerl bleibt dann an diesem Sonntagnachmittag noch genügend Zeit, um die vielen Spiele dieser Mitmachausstellung auszuprobieren, die feinen Exponate zu bestaunen und Wissenswertes auf den ausgehängten Infozetteln zu erfahren.

Spiele rund ums Fußballspiel, auch zum Mitspielen.

Eine MUSE-O-Ausstellung, bis 27. Oktober, geöffnet Sa, So 14-18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

Mustermann und die Motzlöffel: Die Figuren leben!

Eine Begleitveranstaltung zur MUSE-O-Ausstellung „Spiele rund ums Fußballspiel, auch zum Mitspielen“. 20. Oktober, 15 Uhr. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart.

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

 

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