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Letzte Gelegenheit

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Zur Finissage von „Mein Ding“ haben sich die MUSEO-Macher etwas ....

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Aprilwetter beim Maimarkt

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Das schlechte Wetter hat dem Maimarkt einen Strich durch die ....

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Wunschplatz sichern

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Auch dieses Jahr haben es nicht alle bis neun Uhr ausgehalten – ....

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Drei besonders Engagierte

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„Eine ganz besondere Auszeichnung für ganz besondere Menschen“ ....

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Sommergäste auf dem Weg

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Wie jedes Jahr erwartet Stuttgart-Ost seine Sommergäste, die ....

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Mustermann & die Motzlöffel

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Dienstag, 20. March 2018 12:28Geschrieben von Ulrich Gohl
Zugriffe: 2323

26. Stuttgarter Kabarettfestival

Was ist uns Stuttgart? Das fragten sich die drei Männer von Mustermann und die Motzlöffel. Im August 2017 machten sie sich deshalb auf den Weg und spielten an acht verschiedenen Orten dieser Stadt – unter anderem im Klärwerk, im Hafen, im Travertinpark und im Land wirtschaftmuseum – an acht ausverkauften Abenden acht unterschiedliche Programme. Aus alledem haben die Motzlöffel nun ein abendfüllendes Programm gestaltet. Dabei stehen die Themen dieser Stadt im Vordergrund, aber auch das Weltgeschehen gerät in den satirischen Blick. Es helfen mit: mehrere Marionetten und Handpuppen. Mustermann und die Motzlöffel bezeichnen sich selbst als die älteste Nachwuchs-Kabarettgruppe des deutschen Südwestens. Martin Ehmann, Ulrich Gohl und Ulrich Heinz haben zusammen über 100 Jahre Kabaretterfahrung auf dem Buckel – und haben es trotzdem geschafft, ein sehr geheimer Geheimtipp zu bleiben. Sie sind im Rahmen des Stuttgarter Kabarettfestivals am Samstag, 14. April um20.30 Uhr im Laboratorium zusehen. Der Eintritt kostet acht Euro, ermäßigt sechs Euro.

Laboratorium, Wagenburgstraße 147, Telefon 50520-01 www.laboratorium-stuttgart.de.

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Drehorgeln und mechanische Musikinstrumente

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 19. March 2018 12:00Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1636

Hast du Töne: Ein Spektakel wie dieses hat Stuttgart noch nicht erlebt. Am Samstag, 6. Oktober wird Gablenberg zum Ort des ersten Drehorgeltreffens in der Stadt. Um die 20 Leierkastenmänner und vielleicht auch -frauen kommen zusammen und lassen ihre Instrumente ertönen. Aus diesem Anlass und passend dazu will MUSE-O eine Ausstellung über mechanische Musikinstrumente auf die Beine stellen, wofür wieder einmal Objekte gesucht werden.

Doch was ist das überhaupt, ein mechanisches Musikinstrument? Musikautomat oder selbstspielendes Instrument sind andere Begriffe dafür, wenn eine ausgefeilte Mechanik den Musiker ersetzt. Denn ob nun Lochbänder Orgelpfeifen erklingen lassen oder eine Messingwalze die Zähne eines Tonkamms anreißt – der Mensch dreht allenfalls die Kurbel. In der Geschichte wurden zahlreiche solche technischen Wunderwerke erfunden, bis hin zum selbstspielenden Klavier.

So groß muss es aber für MUSE-O gar nicht sein, auch kleinere mechanische Musikinstrumente wie Spieldosen und Spieluhren sind gefragt. Wenn Sie ein solches Objekt besitzen und zur Verfügung stellen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit einer kurzen Beschreibung und idealerweise auch einem Foto des Objektes. Falls es für die geplante Ausstellung infrage kommt, melden sich die Ausstellungsmacher bei Ihnen. Sie sind schon sehr gespannt.

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Auf Reinhold Nägeles Spuren

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 20. February 2018 11:00Geschrieben von PM / Karin Ait Atmane
Zugriffe: 381

Ferien im Spielhaus Unterer Schlossgarten

In den Osterferien vom 26. bis 29. März findet ein Workshop für 6- bis 13-Jährige im Spielhaus Unterer Schlossgarten statt: Stuttgart in 1, 2, 3 oder 4 Tagen – für alle, die neu in der Stadt sind oder sie neu entdecken möchten. Mit Kamera und Zeichenblock geht’s vom Spielhaus zum Kunstmuseum. Dort wird die Ausstellung über den Maler Reinhold Nägele besucht, um danach auf Spaziergängen Orte aus seinen Gemälden genauer unter die Lupe zu nehmen. Zurück im Spielhaus, schaffen die Teilnehmer aus den gesammelten Eindrücken eigene Kunstwerke. Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Stuttgart statt. Abgedeckt wird täglich der Zeitraum zwischen 11 und 18 Uhr, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr sollten die Kinder auch tatsächlich vor Ort sein. Wie immer im Spielhaus ist es aber möglich, sich nur für einzelne Tage anzumelden. Start und Ende ist jeweils am Spielhaus. Die Teilnahmegebühr von 1,50 Euro pro Tag ist morgens vor Ort zu entrichten. Verbindliche Voranmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ohne Anmeldung

Weitere Angebote in den Ferien sind ohne Anmeldung möglich, so die Holzwerkstatt, in der unter dem Motto „Allerlei fürs Osterei – Buntes und Verrücktes aus der Holzwerkstatt zum Verschenken oder selber Behalten“ gewerkt wird. Außerdem kann man in der Kreativwerkstatt drucken, malen und zeichnen.

Spielhaus Unterer Schlossgarten, Telefon 2626163, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.spielhaus-stuttgart.de.

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Lazarette in Stuttgart 1914-1918

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 18. January 2018 16:46Geschrieben von Ulrich Gohl
Zugriffe: 1763

Bildpostkarte aus einem noch nicht identifizierten Stuttgarter Lazarett. Slg. Gohl

Vor 100 Jahren ging der Erste Weltkrieg zu Ende. Deshalb plant MUSE-O eine Ausstellung zu einem Teilaspekt der dramatischen Geschichte: zu den hiesigen Lazaretten.

Der Erste Weltkrieg erreichte auch Stuttgart: anders als der Zweite Weltkrieg zwar kaum mit Luftangriffen, jedoch mit Not und Hunger. Vor allem aber kamen die Todes- und Verwundungsnachrichten; rund 10 000 Stuttgarter Männer wurden in den vier Kriegsjahren als Soldaten getötet und eine weit mehr als doppelt so hohe Zahl verwundet. So überzog schon gleich nach Kriegsbeginn ein Netz von Dutzenden von Lazaretten die Stadt, in denen Ärzte und Krankenschwestern die verletzten und traumatisierten Soldaten behandelten und pflegten. Lazarett Nr. I war übrigens das Garnisonslazarett in Ostheim, auch einige andere derartige Einrichtungen befanden sich im Stuttgarter Osten.

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Von Andalusien nach Südamerika

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 10. December 2017 13:18Geschrieben von Ulrich Gohl
Zugriffe: 594

In den kalten Januartagen entführen die beiden Gitarris-ten von „El Duo Doma“ in wärmere Gefilde. „Eine musika-lische Reise von Andalusien nach Südamerika“ bieten sie mit ihrem Programm, das am 27. Januar im Alten Schul-haus Gablenberg zu hören ist.

Schwungvolle Rumbas, feurige Sevillanas, lebensfrohe Alegrias und romanti-sche Boleros: Das Repertoire der beiden Gitarristen Donald Biers und Marc Delpy ist vielseitig. Ob rein instrumental oder mit Gesang, El Duo Doma schöpft aus vielen Quellen der spanischen und der lateinamerikanischen Mu-sikwelt. Das Duo versteht es, die unterschiedlichen Facetten seiner „hand-gemachten Musik“ dem Publikum näherzubringen. Liebhaber der spanischen Musik erwartet ein Abend voll ansteckender Vitalität und Hörvergnügen.

Mit diesem außergewöhnlichen Konzert setzt MUSE-O seine be-liebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik fort. Da die bisherigen Auftritte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter dringend, über die Homepage des Museumsvereins www.muse-o.de Plätze zu reservieren.

El Duo Doma – Flamenco-Gitarren. Eine musikalische Reise von Andalusien nach Südamerika. Ein Konzert im MUSE-O

Samstag, 27. Januar, 20 Uhr

Eintritt 8 Euro

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.

 

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Schaufensterbummel im Kleinen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Montag, 27. November 2017 07:21Geschrieben von Ait Atmane
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Bei der neuen Ausstellung von MUSE-O, die sich jahreszeitty-pisch mit Kaufläden befasst, fällt vor allem die ungewöhnli-che Präsentation auf. Man spaziert durch eine Miniaturstadt... Sie öffnet ihre Tore am 3. Dezember.

Magisches Dunkel liegt über dem Städtchen, das da auf rund 100 Quadratmetern in den beiden Räumen des MUSE-O eingerichtet ist. Nur aus den Läden und Werkstätten, geschützt durch Plexiglasschei-ben, fällt warmes Licht. Man glaubt fast, die angeregten Gespräche von Verkäufern und Kunden, den leisen Klang der Handwerker zu hö-ren. Hinter den Ladenzeilen ist ein Stadtpanorama zu erkennen, das Elemente des Stuttgarter Ostens aufweist.

Die Besucherinnen und Besucher schlendern durch Straßen mit Fan-tasienamen, machen einen Schaufensterbummel durch eine Zeit, die vergangen ist. Schaufensterbummel: Wer kennt dieses Wort über-haupt noch, geschweige denn die Tätigkeit, die damit gemeint ist. Sie ist ausgestorben, das Wort wird folgen. Aber hier im MUSE-O domi-niert noch der Tante-Emma-Laden die Handelslandschaft, auch feine Fachgeschäfte halten ihre Waren feil. Dazwischen arbeiten Handwer-ker in ihren Werkstätten.

Fast alle der ausgestellten Exponate stammen von Stuttgarterinnen und Stuttgartern, die die Kuratoren mit Kaufläden geradezu über-häuft haben, nur rund die Hälfte der angebotenen Stücke fand über-haupt den Weg in die Ausstellung. Über 50 Läden, Werkstätten und Marktstände sind es am Ende geworden. Ein großer Block stammt von der Designerin und Sammlerin Anita Merkt. Früher hat sie auf dem Frauenkopf gewohnt, heute lebt sie auf einem Gehöft im Allgäu. Dort lässt sie zahlreiche kleine Welten entstehen, baut, oft aus Abfallma-terial, mit großer Leidenschaft und Akribie ihre Miniaturen einer früheren Lebenswelt. Und MUSE-O hatte das Glück, aus diesem groß-artigen Bestand das Passende auswählen zu dürfen.

Bei aller stimmungsvollen Darstellung kommt, wie üblich im MUSE-O, die Information nicht zu kurz. Knapp wird erläutert, wie sich der Kaufladen historisch entwickelt hat. Zudem erfährt man, wie die La-denlandschaft im Gablenberg des Jahres 1910 tatsächlich ausgesehen hat – so ähnlich wie die hier ausgestellte Stadt en miniature.

Schaufensterbummel. Ein Spaziergang durch eine Stadt voller Kaufläden. Eine MUSE-O-Ausstellung MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

So., 3. Dezember bis Februar 2018, Eröffnung am Sonntag, 3. Dezember um 15 Uhr
Geöffnet immer Samstag und Sonntag, 14 bis 18 Uhr
Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

 

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Weitere Exponate über Fotografen gesucht

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 21. May 2017 00:00Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 4499

Nostalgisches aus Ateliers

Was wohl dieses Mal zusammenkommt? Auch für Kurator Ulrich Gohl ist die Vorbereitung einer neuen Ausstellung im MUSE-O jedes Mal wieder eine rundum spannende Angelegenheit, stockt er doch meistens das vorhandene und nicht immer umfangreiche Material mit Stücken auf, die Bürgerinnen und Bürger beisteuern. Viel Zeit bleibt dafür oft nicht, manchmal liegen nur vier oder fünf Monate vom ersten Presseaufruf bis zur Eröffnung der jeweiligen Schau.

Das ist auch beim nächsten Thema, den Dorffotografen, so. Vom Gablenberger Fotoatelier Schlienz sind reichlich Glasplatten und Negative erhalten, es fehlen aber bisher Objekte aus dem Atelier – seien es Scheinwerfer, Kameras, die Stühle, auf denen die Fotografierten saßen oder Dekogegenstände bis hin zu den Hintergrundbildern. Nach solchem Material wird noch dringend gesucht. Ein paar „schöne, alte Fotos“ hat der Kurator aber schon bekommen, in digitalisierter Form, weil die Originale vor Licht geschützt werden sollten. Auch eine Carte de Visite, wie man damals die auf Karton aufgezogenen und mit einer Goldsignatur versehenen Fotos nannte, konnte er erstehen.

Mit den Nachkommen des Fotografen Clar hat Gohl Kontakt aufgenommen und hofft, von ihnen Geschichten und vielleicht auch Ausstattungsgegenstände zu erhalten. Neben Schlienz und Clar beschäftigt sich die Ausstellung mit den früheren Fotografen in Wangen, Feuerbach und Mühlhausen.

Eine Vitrine soll die dreidimensionalen Exponate zeigen. Die Aufmachung der ganzen Schau ist aber bewusst schlicht und puristisch gehalten, auch in Abgrenzung zu den letzten, recht aufwendigen Präsentationen. Schwerpunkt liegt ganz klar auf den Fotos, die für sich selbst an der Wand wirken sollen. Auch Text-Bild-Tafeln wird es dazu geben.

Wer noch Fotos oder Gegenstände beisteuern kann, wendet sich per Mail an den Kurator, unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Foto: Sammlung Böhm

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Fotografischer Nachlass

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Mittwoch, 10. May 2017 13:57Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1026

Im vergangenen Jahr sind sehr viele Bilder und Negative der Fotografen Schlienz sen. und jr. aufgetaucht. Aus dem Material möchte MUSE-O nun in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv eine Ausstellung gestalten. Aber es sind noch Fragen offen...

Ab 1909 arbeitete in Gablenberg der Fotograf Adolf Schlienz. Ab 1914 hatte er sein Fotoatelier in der Gablenberger Hauptstraße 67. Im Jahre 1932 kam ein Fotogeschäft in der Hauptstraße 69 hinzu. 1933 übergab Schlienz das Geschäft an seinen Sohn Hans, der es bis 1984 betrieb. In diesen vielen Jahren fotografierten die beiden nun Familienfeiern von der Taufe bis zum Begräbnis, dokumentierten örtliche Vereinsfeste und hielten Ansichten von Gablenberg mit der Kamera fest.

1984 schloss der Betrieb. Große Teile des fotografischen Nachlasses wurden – warum auch immer – in der Petruskirche eingelagert. Wahrscheinlich in Vorbereitung der Kirchenrenovierung kam das Material wieder zutage; es wurde an den Gaisburger Historiker Dr. Elmar Blessing übergeben. Der reichte es an MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl weiter, der den Bestand ins Stadtarchiv vermittelte. Bei der ersten groben Sichtung zeigte sich, dass es sich um einige Abzüge, Dutzende von Glas-Fotoplatten und über 2000 Negative handelt.

Das Stadtarchiv lässt demnächst alle diese Bilder digitalisieren, um sie endgültig für die Nachwelt zu sichern. MUSE-O möchte nun bald aus den Fotos eine Ausstellung gestalten; „Unbekannte Bilder aus dem alten Gablenberg“ könnte sie heißen. Dazu haben die Ausstellungsmacher aber noch einige Fragen an die Gablenberger und Gablenbergerinnen: Stecken irgendwo weitere Nachlassteile der Fotografen Schlienz? Insbesondere gibt es bisher keinerlei Hinweise darauf, wo die Gegenstände der Studioeinrichtung – insbesondere die Fotoapparate, Scheinwerfer und ähnliches – geblieben sind. Interessant sind durchaus auch einzelne Fotos, die in hiesigen Alben überdauert haben; dies gilt besonders deshalb, weil Porträtfotos aus der Frühzeit des Ateliers im Nachlass kaum vorhanden sind.

Im Stuttgarter Osten gab es mindestens einen weiteren „Dorffotografen“, nämlich Clar in Ostheim. Auch von ihm besitzt das Stadtarchiv einen Bestand, allerdings einen winzig kleinen. Auch hier fragen die MUSE-O-Leute: Wer kennt den Verbleib des entsprechenden Nachlasses, Fotos ebenso wie Gegenstände? Wer hat einzelne Bilder in seinem Besitz, die er den Kuratoren zum Digitalisieren zur Verfügung stellen könnte?

Alle Angebote und Hinweise zu Schlienz und Clar sollen gehen an die „zuständige“ Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

PM: U. Gohl

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Führung durch „Prunk und Plüsch…“

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Freitag, 05. May 2017 13:51Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 895

Hintergrundwissen vom Ausstellungsmacher

Die vorläufig letzte Begleitveranstaltung zur MUSE-O-Schau „Prunk und Plüsch – Historismus...“ ist eine Führung am 14. Mai. Es führt der Macher der Ausstellung, Jörg Kleinbeck.

Man kann durchaus auf eigene Faust durch eine Ausstellung schlendern, sich mit Hilfe der ausgelegten und ausgehängten Informationen ins Thema vertiefen. Aber man kann sich auch führen lassen – das ist dann besonders zu empfehlen, wenn der Ausstellungsmacher selbst die Gruppe durch die Räume geleitet und Hintergrundwissen vermittelt. In der „Historismus“-Ausstellung ist dies am Sonntag, 14. Mai um 15 Uhr der Fall.

MUSE-O weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Gruppen die Ausstellung auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten geführt besuchen können. Entsprechende Anfragen sind zu richten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Prunk und Plüsch. Historismus im Stuttgarter Osten 1850-1914. Eine MUSE-O-Ausstellung von Jörg Kleinbeck

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Ausstellung bis Juni 2017

Geöffnet Sa, So 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)

Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Sonderführung durch die Ausstellung: So, 14. Mai, 15 Uhr

Teilnahme an der Führung frei, Spenden erwünscht

 

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Peter Schlack: „Gablenberg ist überall.“

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 29. April 2017 14:03Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1201

Vorstellen muss man den Literaten und Grafiker hierorts wahrlich nicht mehr. Am Freitag, 5. Mai liest Schlack im MUSE-O aus seinem neuesten Band „Ond älles scho so lang her“, unterstützt von dem Gitarristen Georg Friedrich Lawall.

Neue Gedichte und Prosastücke sind in dem Büchlein versammelt, die wieder in die Kinderzeit des 1943 in Gablenberg geborenen Schlack zurückblicken. Damals standen noch überall die Weltkriegsruinen, die Brezel kostete fünf Pfennig, und die Kinder spielten „Kaiser, wie viel Schritte gibst Du mir?“. Ort der Handlung ist Gablenberg, aber, wie Schlack betont: „Gablenberg ist überall in Schwaben.“

Wer Schlack kennt, der weiß: Hier erwartet die Besucherin, den Besucher im Alten Gablenberger Schulhaus keine dröge Lesung. Vielmehr erzählt und liest der Autor lebhaft und packend in dem ihm eigenen authentischen Schwäbisch. Zum Erlebnis des Abends trägt auch der Musiker Georg Lawall seinen Teil bei. Der Instrumentalist und Komponist kommentiert und begleitet die Texte geradezu kongenial.

Die Veranstaltung läuft in der Lesungsreihe „Text & Extra“, die der Museumsverein Stuttgart-Ost zusammen mit der Ostend-Buchhandlung präsentiert.

Ond ällas scho so lang her: Peter Schlack liest aus seinem neuesten Buch, begleitet von Georg Friedrich Lawall (Gitarre) . eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra"

Freitag, 5. Mai, 19 Uhr

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Eintritt: 8 Euro

PM: U. Gohl

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