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Letzte Gelegenheit

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Zur Finissage von „Mein Ding“ haben sich die MUSEO-Macher etwas ....

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Aprilwetter beim Maimarkt

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Das schlechte Wetter hat dem Maimarkt einen Strich durch die ....

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Wunschplatz sichern

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Auch dieses Jahr haben es nicht alle bis neun Uhr ausgehalten – ....

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Drei besonders Engagierte

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„Eine ganz besondere Auszeichnung für ganz besondere Menschen“ ....

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Sommergäste auf dem Weg

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Wie jedes Jahr erwartet Stuttgart-Ost seine Sommergäste, die ....

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Maimarkt: Märkte, offene Geschäfte und mehr

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Dienstag, 19. April 2016 19:13Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 10008

Offenen Geschäfte, bunte Marktstände, Flohmarkt und Aktionen laden am Sonntag, 24. April 2016 nach Gablenberg und Ostheim ein. Zentraler "Event" ist dieses Mal die Versteigerung von elf Gablenberger Giraffen 13.30 Uhr. Der Flohmarkt in Ostheim beginnt um 11 Uhr, der Maimarkt in Gablenberg ebenso. Die Fachgeschäfte in Gablenberg und Ostheim öffnen von 12 bis 17 Uhr.

Programm in Gablenberg

Maimarkt in der Gablenberger Hauptstraße und auf dem Schmalzmarkt
Selbstgebasteltes und Kunsthandwerk:
eine Goldschmiedin verkauft Schmuck; Glasperlenschmuck; Bunzlauer Keramik aus der Oberlausitz im charakteristischen Design; Seife und Badepralinen.
Kulinarisches:
Le Bouchon: Crêpes-Wagen im umgebauten Citroen;
Käsestand;
gekühlte Getränke und heiße Wurst im Zelt der Spvgg Stuttgart-Ost;
Kaffee und Kuchen beim 1. HHC Gablenberg;
Süßwaren, gebrannte Mandeln und mehr.
Gewürze und Tees.

Atkionen für Kinder:
Ponyreiten im Bereich Aufrecht Optik/Aldi.
Karussell am Schmalzmarkt.
Die Bimmelbahn fährt.
Susanne Furtner von der Kunstwerkstatt Mal Art in der Aspergstraße lädt an einem Stand auf dem Schmalzmarkt Kinder ein, auf Leinwand zu malen. Dabei vergibt sie auch Gutscheine für Malkurse in ihrem Atelier.

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Giraffen werden versteigert

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 19. April 2016 19:08Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 3943

Auktion beim verkaufsoffenen Sonntag

Im ehemaligen Schlecker-Markt am Lindenplatz, Gablenberger Hauptstraße 45, stehen sie aufgereiht: die zwölf Giraffen, die der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg im Rahmen des Maimarktes am 24. April versteigern wird. Das Mindestgebot für jede der individuell bemalten Figuren liegt bei 300 Euro, der Erlös wird für einen guten Zweck gespendet.

Die Langhälse wurden von den örtlichen Geschäftsleuten gesponsert und von Künstlern und Kindergruppen mit viel Liebe kreativ bemalt. Insgesamt waren 21 Giraffen zu sehen, knapp die Hälfte davon wird weiterhin von den Sponsoren genutzt R11; zum Beispiel in deren Geschäftsräumen R11; oder aber, wie im Fall der Giraffe, die vor dem Weltladen stand, an die Kindereinrichtung zurückgegeben, in der sie gestaltet wurde.

Zwölf Figuren sind gespendet worden und stehen für die Versteigerung bereit. Sie findet am Sonntag, 24. April um 13.30 Uhr in dem Raum statt, wo die Figuren jetzt ausgestellt sind. Schon eine halbe Stunde vorher kann man sich die Giraffen anschauen. Wer vorab ein schriftliches Gebot abgeben möchte (die Giraffen sind durchnummeriert), bitte an den HGV Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 41, 70186 Stuttgart, Fax 483060, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Giraffen werden versteigert

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 29. March 2016 17:39Geschrieben von Ait Atmane
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Sponsoren spenden einen Teil der Figuren

Die Zeit der Giraffen in Gablenberg geht zu Ende. Seit Ende Oktober waren 21 der wunderschön bemalten Figuren in der Gablenberger Hauptstraße zu Gast, gesponsert von den ansässigen Geschäftsleuten und kreativ bemalt von Künstlern, Kindergärten und anderen. Zwei der Figuren sind in dieser Zeit leider gestohlen worden und bisher noch nicht wiedergefunden.

Die anderen 19 wurden jetzt abgebaut. Teilweise bleiben sie bei den Sponsoren oder werden von diesen an die Einrichtungen und Kinder zurückgegeben, die sie bemalt hatten. Einen Teil davon stellen die Sponsoren für eine Versteigerung zur Verfügung. Deren Erlös soll an einen guten Zweck fließen, der noch festgelegt wird. Außerdem kommen sie damit dem Wunsch zahlreicher Bürger entgegen, die angefragt haben, ob die Giraffen denn erworben werden können.

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Vernissage am Ostermontag, 28. März 2016

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 28. March 2016 19:17Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 6894

Zoos aus vergangenen Zeiten
Die Vernissage der neuen Ausstellung im MUSE-O findet am Ostermontag, dem 28. März um 15 Uhr statt. Die MUSE-O-Macher haben sie bewusst auf den Montag des Feiertagswochenendes gelegt, weil sie hoffen, dass er bei vielen Familien noch frei ist. Denn das Thema der neuen Ausstellung macht auch Kindern Spaß: R22;Die Tiergärten in StuttgartR20; lädt zu einem Streifzug durch historische Zoos in Stuttgart ein und verspricht wilde Tiere, seltsame Charaktere und kuriose Geschichten.

Die Ausstellung und ihr Material beziehen sich auf das Buch R22;Vom Affenwerner bis zur WilhelmaR20; des Stuttgarter Autors Jörg Kurz, der bei der Vernissage anwesend sein und selbst in die Ausstellung einführen wird. Auch Kurator Ulrich Gohl ist dabei.
Die Königliche Menagerie im heutigen Stuttgarter Osten, der R22;AffenwernerR20;, eine Kombination aus Tiergehegen und Gastwirtschaft, Nills Tiergarten am Herdweg, der Zeichner und Maler inspirierte, oder die R22;DoggenburgR20;: Sie alle waren Vorläufer der Wilhelma. Auch eine besondere Form der Tierdarstellung greift die Ausstellung auf, nämlich die komponierten Szenen ausgestopfter Tiere, die den Stuttgarter Präparator Hermann Ploucquet international berühmt machten.

Neben 18 Bild-Text-Tafeln und dreidimensionalen Objekten sind es vor allem zeitgenössische Darstellungen, die den Charakter der Ausstellung prägen, von Postkarten bis zum Holzstich in A3-Format. Sie vermitteln die Atmosphäre vergangener Zeit und werden deshalb mal einzeln, mal kombiniert in Passepartouts in Szene gesetzt.

R22;Die Tiergärten in StuttgartR20; R11; eine Ausstellung von MUSE-O. Vernissage ist am Ostermontag, 28. März um 15 Uhr, mit dem Autor Jörg Kurz.
Geöffnet jeweils an Samstagen und Sonntagen von 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen).
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.
www.muse-o.de

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Bunter Sonntag am 24. April 2016

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Montag, 28. March 2016 17:09Geschrieben von Ait Atmane
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Anmelden zum Maimarkt

Rainer Schünemann vom Handels- und Gewerbeverein Gablenberg freut sich über weitere Anmeldungen für den Maimarkt am Sonntag, 24. April. Der Maimarkt wird vom verkaufsoffenen Sonntag in Gablenberg und Stuttgart-Ost begleitet und durch ein Rahmenprogramm mit Ponyreiten, Karussells und weitere Aktionen bereichert. Im Rahmen des Maimarktes werden auch einige der Giraffen versteigert, die bis vor kurzem entlang der Gablenberger Hauptstraße standen. Am Maimarkt-Sonntag von 14 bis 18 Uhr ist auch die neue Ausstellung im MUSE-O, in der es um Stuttgarter Tiergärten geht, geöffnet.

Zu einem bunten Sonntag können auch alle Standbeschicker beitragen. Kunsthandwerk und Schmuck, Selbstgemachtes und Kulinarisches sind ebenso willkommen wie Krämermarktstände oder Vereine, die informieren oder ein Angebot für die Marktbesucher machen. Auch Künstler und anderweitig Aktive im Stadtteil können gerne teilnehmen.

Informieren und anmelden kann man sich bei Organisator Rainer Schünemann, Telefon 466790 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Warum der Teddy aus Stuttgart kommt

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 28. February 2016 11:47Geschrieben von Ait Atmane
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Neue Ausstellung ab dem 27. März 2016

Wer Stuttgarter Zoo sagt, denkt auch Wilhelma. Heutzutage gehören diese beiden Begriffe untrennbar zusammen. In der Vergangenheit war das anders, je nach Zeitpunkt hätte man zum Beispiel an Affenwerner, Nills Tiergarten oder Doggenburg gedacht. R22;Die Tiergärten in StuttgartR20; sind das Thema der neuen Ausstellung im MUSE-O, die sich auf das Buch R22;Vom Affenwerner bis zur WilhelmaR20; des Stuttgarter Autors Jörg Kurz bezieht R11; und ein reicher Quell für viele kuriose Geschichten.

Die Wilhelma ist der jüngste unter den Tiergärten, die im Blickpunkt stehen. Ursprünglich ein Schlosspark, dann botanischer Garten, wurde sie erst in den 1950er-Jahren R22;durch die Tricksereien des ersten DirektorsR20; zum Zoo, erzählt Ulrich Gohl, der aus dem erwähnten Buch die Ausstellung gemacht hat. Albert Schöchle war offenbar ein Tiernarr, immer wieder organisierte er im botanischen Garten Tierschauen R11; und immer blieben die Tiere danach da. Die Anordnung der Landesbehörden, sie zu entfernen, ignorierte der Direktor oder umging sie elegant. So ersetzte er nach einer Aufforderung, die Zahl der Tiere nicht zu erhöhen, einfach Fische durch Löwen.
Der erste der Stuttgarter Tiergärten war die Königliche Menagerie, im Bereich der heutigen Schwabengarage an der Ecke Cannstatter-/Heilmannstraße. Bis zum Stöckach erstreckte sich die Fläche, auf der mehr als 200 Tiere gehalten wurden. Trotzdem bestand der Zoo nur vier Jahre lang von 1812 bis 1816. Dann war es der damals hungernden Bevölkerung nicht mehr zu vermitteln, dass man in diesen schwierigen Zeiten wilde Tiere durchfütterte, zudem starb der Zoogründer König Friedrich I. Unter den Zootieren, die teils weitergegeben, teils getötet wurden, waren auch seltene Quaggas R11; eine Tierart, die heute ausgestorben ist. Ein ausgestopftes Exemplar aus der Königlichen Menagerie findet sich noch im Naturalienkabinett des Museums am Löwentor in Stuttgart.

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Russische Großfürstin zu Gast

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 28. February 2016 11:46Geschrieben von Ait Atmane
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Solotheaterstück im MUSE-O

Im Mai kommt Großfürstin Wera Konstantinowna ins MUSE-O: Die Schauspielerin Karin Sinn aus Remseck verkörpert in einem Solostück die Adlige, die lange in der Villa Berg lebte.
Karin Sinn hat ihre Faszination für die Fürstin entdeckt, als sie anlässlich des Jubiläums des Wera-Heims dieses besuchte. Wera war sozial und kulturell engagiert und hat zahlreiche Einrichtungen in Stuttgart gegründet oder unterstützt. Die russische Großfürstin wurde 1854 geboren und als Neunjährige von ihren Eltern zu ihrer Tante, Königin Olga von Württemberg, geschickt und von dieser aufgenommen. König Karl. adoptierte sie später. In ihrem Theaterstück erzählt Karin Sinn das Leben dieser Frau, die als Kind als aggressiv und nervenkrank galt und später als gesellige, soziale Frau beim Volk ausgesprochen beliebt war. Sie erzählt von der Heirat und dem totgeborenen ersten Kind, von der frühen Witwenschaft, dem riesigen Hofstaat und der Liebe zu Natur und Poesie. Ein Sprecher und ein Pianist ergänzen den Vortrag.
Den Termin am Freitag, 27. Mai kann man sich schon jetzt vormerken.

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Gesucht: Gold- und Silberwaren aus Berg

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 28. February 2016 11:45Geschrieben von Ait Atmane
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Für Teil 2 der Jubiläumsausstellung

Nach wie vor sucht MUSE-O Objekte und Informationen über Produktionsbetriebe des Stuttgarter Ostens, die im zweiten Teil der Ausstellung R22;Made in S-OstR20; ab Mai 2016 vorgestellt werden sollen. Diesmal: die Württembergische Gold- und Silberwarenfabrik AG in der Poststraße 10 in Berg.
In der (kleinen) Sammlung des Museumsvereins Stuttgart-Ost liegt ein geheimnisvoller, leerer Briefumschlag. Er stammt aus der Inflationszeit 1923 und ist mit einer 30 000-Mark-Briefmarke freigemacht. Als Absender findet sich aufgedruckt eine R22;Württ. Gold- und Silberwarenfabrik A.-G. Stuttgart-BergR20; mit der Adresse R22;Poststrasse 10R20;. Weder das Gebäude noch die Adresse gibt es noch, niemand erinnert sich anscheinend an das Unternehmen.
Doch im Stadtarchiv entdeckt man Hinweise R11; allerdings nicht etwa in den Akten, sondern in den lückenlos überlieferten Adressbüchern. Zusammen mit wenigen verstreuten Einzelheiten aus anderen Quellen ergibt sich nun ein (vielleicht auch nur vorläufiges) Bild.

Seit 1897 stand an der Ecke Post-/Mühlenstraße die stattliche Gaststätte R22;Zum Berger HofR20;. Die Poststraße gibt es in diesem Bereich heute nicht mehr, die Mühlenstraße heißt jetzt Nißlestraße. Die Gegend ist völlig umgestaltet, das Gebäude stand etwa dort, wo sich jetzt die Schranke zum Leuze-Parkhaus befindet. Wohl 1921 (weil erstmals im Adressbuch 1922 erwähnt) gründete ein gewisser Adolf Fischer seine R22;Gold- und SilberwarenfabrikR20; und siedelte sie genau hier in den leer stehenden Gasträumen an. Fischer kannte sich mit Edelmetallen aus, denn vorher hatte er als Inspektor in der Münze gearbeitet. Schon ein Jahr später firmierte das Unternehmen um und nannte sich Württ. Gold- und Silberwarenfabrik AG. Möglicherweise gehörte sie nun zu einem Berliner Unternehmen, der Berliner Handelsgesellschaft, denn in deren Akten, die in Koblenz lagern, finden sich Hinweise auf den Berger Betrieb. 1928 erscheint das Unternehmen dann letztmals im Adressbuch, ging also offenbar im Laufe dieses Jahres ein. (Danach lockte hier wieder ein Lokal seine Gäste.)
Völlig unklar ist, was der Betrieb tatsächlich produziert hat. Und genau hier hofft MUSE-O auf aufmerksame Leserinnen und Leser. Wer hat einen Prospekt oder einen Katalog dieses Unternehmens? Findet sich irgendwo vielleicht sogar ein Edelmetall-Schälchen oder ein Schmuckstück, das einst in Berg geschaffen wurde?  Ob die Firma die naheliegende Abkürzungen WGS oder WGSF führte, wissen wir leider nicht. Wer helfen kann, wende sich bitte an den Kurator der Ausstellung, Ulrich Gohl, am besten per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Dies war übrigens der letzte MUSE-O-Aufruf in dieser Sache, denn nun macht sich das Rechercheteam des Vereins an die Zusammenstellung der Ausstellung R22;Made in S-OstR20;, 2. Teil.

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Restaurierung kostet rund 4000 Euro

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 28. February 2016 11:43Geschrieben von Ait Atmane
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Eine Rarität aus Gablenberg

Wein und Gesang, das hat schon immer zusammengepasst. Man denkt dabei an gesellige Abende, an Weinlieder von Friedrich Silcher und anderen. Und man könnte an die alte Fahne des Liederkranzes Gablenberg denken, ein schönes Stück mit Seltenheitswert, das jetzt restauriert und im Silcher-Museum in Schnait gezeigt werden soll. Der Schwäbische Chorverband, in dessen Besitz das Vereinssymbol ist, hofft auf finanzielle Unterstützung.

Der Liederkranz, 1841 gegründet, war der älteste Verein im Wengerterort Gablenberg. Als sich der Verein 2008 aufgelöste, wurde die Fahne aus dem Jahr 1902 dem Schwäbischen Chorverband übergeben. Sie ist eine Kopie der ersten Vereinsfahne von 1841 und ein bemerkenswertes Stück, wie Rudolf Veit als langjähriger Mitarbeiter des Silcher-Museums in Schnait weiß. Der Kunsthistoriker hat die Fahne im vergangenen Jahr in einem Artikel in der Zeitschrift des Schwäbischen Chorverbandes, R22;Singen und StimmeR20;, gewürdigt. Ihr Bildmotiv zeigt ein R22;UrbänleR20;: So nennt man, so Veit, die Darstellung eines Weingärtners mit einer Bütte auf dem Rücken und einer Krone auf dem Kopf. Wobei letztere nicht etwa darauf hinweise, dass der gute Mann schon R22;einen in der Krone habeR20;, sondern auf den Papst Urban anspiele. Dieser ist in der Kirchenkunst mit einer Traube in der Hand und einer Krone ausgestattet und wurde im Mittelalter  als Schutzpatron der Weingärtner verehrt. Weil der katholische Heilige nicht ins protestantische Württemberg passte, wurde er hier durch eine weltliche Gestalt, das R22;UrbänleR20;, ersetzt.
Darstellungen diese Figur sind nicht häufig, schon von daher ist die Fahne eine Rarität. Zudem handle es sich um eine R22;für dörfliche Verhältnisse erstaunlich gute MalereiR20;, stellt Veit fest. Sie würde bestens in die Ausstellung passen, die das Silchermuseum derzeit vorbereitet: Sie dreht sich um Silchers Beziehung zum Wein und zu den schwäbischen Dichtern, die er vertont hat und wird die baden-württembergischen Literaturtagen begleiten, die dieses Jahr in Weinstadt stattfinden. Motto: R22;Wort.Wein.GesangR20;.
Auch für die Dauerausstellung des Museums kann sich Monika Brocks, die Geschäftsführerin des Schwäbischen Chorverbandes, die Gablenberger Fahne gut vorstellen. Allerdings müsse sie in jedem Fall ganz dringend restauriert werden, R22;weil sie sonst vollends kaputt gehtR20; R11; der Zustand der Ölmalerei auf Seide sei R22;furchtbarR20;. Ein erster Kostenvoranschlag belief sich auf rund 4000 Euro. Das Silcher-Museum, das seit über 100 Jahren vom Schwäbischen Chorverband getragen wird, ist dabei auf finanzielle Unterstützung angewiesen und ruft zu Spenden oder Sponsoring auf. Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg schließt sich dem an. aia

Spendenkonto:
Schwäbischer Chorverband, IBAN DE70603903000390003000, BIC GENODES1LEO. Stichwort: Spende Si-Mu Gablenberger Fahne.
Spender erhalten eine Spendenbescheinigung vom Schwäbischen Chorverband.

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Die Hauptstadt des Puppenspiels

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 25. May 2013 16:39Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1971

Neue Ausstellung über Figurentheater(spieler)

R22;Wer kennt das Guschtäfle von Heslach? R11; Sachdienliche Hinweise nimmt die MUSE-O-Leitung entgegenR20;. Mit diesem Aufruf sucht Ausstellungsmacher Ulrich Gohl nach Hinweisen auf den Puppenspieler Pizaroff, der 1937 unter anderem in Heslach auftrat. Denn wie immer soll die aktuelle Ausstellung von MUSE-O auch dazu beitragen, noch bestehende Wissenslücken zu schließen. Nichtsdestotrotz bietet R22;Tri-tra-trullala. Puppenspieler in Stuttgart, besonders im Stuttgarter OstenR20; eine Menge spannender Informationen rund um die besondere Theaterform, die in Stuttgart eine lange Tradition hat. Bei der Vernissage am 27. April war der Publikumszulauf so groß wie lange nicht mehr: Rund 120 Personen kamen zur fachlichen Einführung und zum Puppenspiel des Theaters Tredeschin.

Auch Verwaltungsbürgermeister Werner Wölfle sprach bei der Eröffnung ein Grußwort und würdigte die Arbeit von MUSE-O. Der Reichtum des Lebens im Stadtteil liege gerade in den identitätsstiftenden Dingen, die im Alltag nicht im Mittelpunkt stehen, meinte er: R22;Unser Zusammenhalt in einer Großstadt lebt von solcher Verknüpfungsarbeit, die Sie hier bieten.R20;

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