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Knapp drei Monate bis zum Flohmarkt - Jetzt anmelden

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Bis zum 20. Juni sind es noch drei Monate und der Handels- und ....

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Häschen im Grün:

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Ostereier und andere Überraschungen zu verstecken ist Osterhases ....

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Klassische Frühjahrs behandlung:

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„Das Bedürfnis der Haut ändert sich im Wechsel der Jahreszeiten“, ....

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Spaß beim Eierfärben:

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Warum denn immer Farbe aus dem Tütchen für bunte Ostereier ....

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Schenken mit reinem Gewissen:

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Ein kleiner Gang durch den Weltladen in der Gablenberger ....

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Rabatte von der Website

Online Präsenz für den Stadtteil Gablenberg

Neue Aktion des HGV Gablenberg

Kein Aprilscherz: Ab dem 1. April locken auf der Website gablenberg-online.de/angebote verschiedene Rabatte, Boni, Sonderaktionen und Gutscheine. Mitgliedsgeschäfte und -betriebe des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg stellen ihre „Bonbons“ für die Kunden online. Diese können das jeweilige Angebot ausdrucken oder auch digital auf dem Smartphone im entsprechenden Geschäft vorzeigen und so einlösen. Die Angebote werden über Monate hinweg immer wieder wechseln; es lohnt sich also, öfter mal auf gablenberg-online.de rein zuschauen.

Den Start machen ab 1. April fünf HGV-Mitglieder – lassen Sie sich überraschen! Die Internetseiten des Handels- und Gewerbevereins umfassen eine ganze Reihe praktischer Funktionen. So kann eine Übersichtsseite über die Unternehmen im Stadtbezirk geöffnet werden. Der Klick aufs jeweilige Logo führt dann weiter zur Beschreibung der Firma samt Anfahrtskarte und Bewertungen und gegebenenfalls zu ihrer Website.

Unter dem Menüpunkt Aktuelles/Alle News sind Berichte, Nachrichten und mehr aus dem Stadtteil zu finden; der Punkt „Zeitschrift downloaden“ führt zu allen Ausgaben von „Ihr Stadtteil aktuell“ seit Oktober 2016.

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Zusätzliche Angebote

Familienzentrum Gaisenhaus

Das Familienzentrum Gaisenhaus erhält im März zusätzliche Räume im Eleonore-von- Pistorius-Haus in der Hornberg straße 99. Dorthin umziehen werden der „Offene Treff“, der dann viermal die Woche stattfindet, sowie die Fitnesskurse für Frauen. Ergänzend kommen zahlreiche neue Angebote wie Kinder tanzen, Musikgarten für Kleinkinder, Rückbildungskurse und Elternbildungsangebote hinzu. Des Weiteren sind eine Elternsprechstunde und eine Ausfüllhilfe für Antragsformu lare angedacht.

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Entwurfsvarianten abgestimmt

Umgestaltung Bergstraße und Kreuzungen

Schon seit über einem Jahr wird über die Umgestaltung von drei Kreuzungen in Gablenberg und dem mittleren Abschnitt der Bergstraße diskutiert. Bei einer Bürgerbeteiligungsrunde im Dezember konnten die Teilnehmer bewerten, welche von drei Varianten für den Bereich der Bergstraße beim Spielplatz ihnen am besten gefällt.

Eigentlich hätte der Umbau im Bereich der Grünanlage schon im Herbst 2019 beginnen sollen. Das hat sich aufgrund der vielen Rückmeldungen und Anregungen durch die Bürger verzögert. Sie würden allesamt geprüft, versichert das Team von der Sozialen Stadt Gablenberg, egal, ob sie an einem der Treffen oder unabhängig davon vorgebracht wurden.

Rund 40 Teilnehmer kamen im Dezember zum Beteiligungsabend ins Bürgerservicezentrum. Ihnen wurden drei Entwurfsvarianten für den mittleren Teil der Bergstraße vor gestellt: mal mit einseitigem Gehweg und Schrägoder Längsparkplätzen, mal mit beidseitigem Gehweg. Die Zahl der „offiziellen“ Parkplätze lag dabei zwischen 26 und 33; die der neu gepflanzten Bäume zwischen null und sieben. Die Anwohner machten darauf aufmerksam, dass sie auch Autos vor ihren Garagen abstellen. Das ist nur bei Längsparkplätzen möglich, weil sonst die Straßenbreite nicht reicht – dann sieht die Bilanz anders aus.

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Busverbindung: neuer Anlauf

Fraktionsübergreifender Antrag

Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SPD im Gemeinderat nehmen einen neuen Anlauf für eine öffentliche Verkehrsverbindung auf die Waldebene Ost. Sie soll speziell auf die Kinder und Jugendlichen abheben, die bei den dortigen Vereinen trainieren.

Die Vorgeschichte ist bekannt: Jahrelang hatten Vereine und Gewerbetreibende für eine Buslinie auf die Waldebene Ost gekämpft. Die „neue 64“ fuhr aber keine zwei Jahre lang, Ende 2018 wurde der Probebetrieb wieder eingestellt. Die SSB begründete das mit zu schwacher Auslastung. Seitdem suchen Vereine und Kommunalpolitiker nach einer Alternative. Zwischendrin war die Option „SSB flex“, eine Art Ruftaxi im Gespräch, kam aber nie richtig ins Rollen. Jetzt schlagen die drei genannten Fraktionen in ei nem Antrag an den Ge meinderat vor, das Modell „Shuttlebus“ zu prüfen, das gezielt Kindern und Jugend lichen zugutekommen soll, ähnlich wie bei Fahrten fürs Schulschwimmen. Im Zeitraum der Nachmittagstrainings zwischen 16 und 20 Uhr könnten die jungen Sportler dem Vor schlag nach an drei Halte stellen – Wagenburgstraße, Gablenberg und Geroksruhe – einsteigen und würden dann zu den Sportplätzen auf der Waldebene gebracht, nach dem Training wäre bis circa 20.15 Uhr die Rückfahrt möglich.

Ein solcher Shuttlebusverkehr wird von der Stadt ausgeschrieben und an ein Unternehmen vergeben. Die Fraktionen machen sich deshalb auch Gedanken darüber, wie die Kosten für die Stadt gesenkt werden könnten: Denkbar wäre zum Beispiel eine Beteiligung der Sportvereine oder anderer Organisationen oder Sponsoring. Sie bitten jetzt in ihrem Antrag, diese Fragen zu klären.

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Guter Draht zu Jugendlichen

20 Jahre Deutsche Jugend aus Russland

20 Jahre Deutsche Jugend aus Russland, kurz DJR: Zu dieser Feier hatte nicht der Verein selbst eingeladen, sondern die Stadt Stuttgart – was durchaus etwas über die Bedeutung der Jugendhilfeorganisation aussagt. Sie hat heute bundesweit rund 10 000 Mitglieder, davon rund 2000 in Stuttgart.

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Noch Plätze frei

Der Martinimarkt ist eine alte Tradition, verbunden mit dem Martinstag am 11. November.

Martinimarkt am 10. November

Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg bastelt derzeit am Rahmenprogramm für den diesjährigen Martinimarkt mit verkaufsoffenem Sonntag am 10. November.

Organisator Jürgen Wegst freut sich, dass sich schon eine ganze Reihe von Ständen angemeldet haben: Das lasse sich dieses Mal wirklich gut an, sagt er. Aber weitere Plätze sind natürlich trotzdem zu haben, denn die Gablenberger Hauptstraße und der Schmalzmarkt bieten viele Möglichkeiten. Wer also et was verkaufen oder anbieten will, kann sich weiterhin melden. Gefragt sind Selbstgemachtes wie Hobby-Kunst und Handarbeiten, ebenso Klei dung, Kurzwaren, Schmuck oder Spielzeug. Auch Ver ei ne, Kirchen oder andere Organisationen sind willkommen. Eine Standgebühr wird nur dann erhoben, wenn alkoholische Getränke ausgeschenkt werden – andere Stände sind frei.

Markt ist von 11 Uhr bis 18 Uhr, die Geschäfte haben von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Kontakt über: Jürgen Wegst vom Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 41, 70186 Stuttgart, Telefon und Fax 0711 483060, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Der Martinimarkt ist eine alte Tradition, verbunden mit dem Martinstag am 11. November. Im christlichen Glauben gedenkt man an diesem Datum dem Heiligen Martin von Tours. Gleichzeitig markierte es früher das Ende des bäuerlichen Wirtschaftsjahr, woher die Tradition der Martinimärkte rührt. Der Handelsund Gewerbeverein möchte sie erhalten.

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Voller Erfolg für den Klassiker

Gablenberger Flohmarkt

Der Gablenberger Flohmarkt ist der Klassiker unter den Trödelmärkten. Bei Kaiserwetter lockte er wieder zahlreiche Besucher auf die große Flaniermeile entlang der Gablenberger Hauptstraße zwischen Schmalzmarkt und dem Schulhof in der Pflasteräckerstraße. Auf 1000 Meter Standfläche konnte an insgesamt fast 220 Ständen gestöbert und gefeilscht werden. Das Angebot reichte von Kleider und Spielsachen, über Bücher, Porzellan, Haushaltswaren und Schmuck bis zu Kleinmöbel. Bei 30 Grad Celcius waren sogar ein Paar Skier im Angebot, ein brünettes Haarteil wartete auf die neue Besitzerin und die Christbaumständer sind in wenigen Monaten wieder der Hit.

Ein prima Plätzchen hatten zwei Frauen in der Baulücke neben der Apotheke gefunden. Die Teilnahme am Flohmarkt gehört einfach dazu und sie genießen die einmalige Atmosphäre, die entsteht, wenn nur Privatleute verkaufen. Nachbarn kommen vorbei zum Plausch, man kennt sich. Auf dem Schmalzmarkt reihte sich Tisch an Tisch, der Verkauf florierte und manchmal gab es nach einem netten Gespräch sogar etwas geschenkt. „Gsälzmacherin“ Heidi Hutten locher hatte vor dem Friseur in der Gablenberger Hauptstraße einen Schattenplatz für ihre Marmeladengläser gefunden. 15 verschiedene Sorten hat sie im Angebot. „Alles bio“ – aus Obst, um das sich keiner kümmert. Peter Glatzel verkaufte auf dem Schulhof Honig aus Gablenberg. 15 Völker hat der Hobbyimker zwischen Plettenberg und Waldheim.

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Ein Vollbad für die Sinne

Lange Ost Nacht Ende Juli

Die Lange Ost Nacht ist immer wieder ein Fest für die Sinne. Alle paar Meter neue Gerüche, neue Klänge, neue Eindrücke. Hip-Hop-Beats wer den von russischem Folk- Pop abgelöst, dann von Schlagerklängen. Auf den Duft von Zimt-Crêpes folgen Grillwürste und eine indische Gewürzmischung. Das Angebot deckte eine gewaltige Bandbreite ab und die Stadtteilbewohner und andere Besucher feierten auch dieses Mal, am 20. Juli, wieder bis zu später Stunde bei viel Musik, Programm und bester kulinarischer Versorgung.

An vielen Ständen konnten Erwachsene und Kinder sich sportlich beweisen oder mit Gruppierungen und Parteien diskutieren. So fanden sich zum Beispiel vor dem Büro des Stadtteilmanagements in der Gablenberger Hauptstraße immer wieder Interessierte zusammen, um über die Pläne zur Umgestaltung von Kreuzungen in der Berg- und Klingenstraße zu sprechen. Den ganzen Abend lang blieb die Lange Ost Nacht friedlich und harmonisch, wozu auch der Ordnungsdienst, die Polizei und das Deutsche Rote Kreuz beitrugen, die über ihre eigentliche Aufgabe hinaus aktiv waren. So konnten sich strahlende Kinder auf einem Polizeimotorrad am Stand der Ordnungshüter fotografieren lassen, und das DRK versorgte nicht nur medizinische Notfälle, sondern erlaubte auch Einblicke in seine Tätigkeit und seine Ausrüstung.

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Schritte zum Bürgertreff

Ein Bürgertreff im Neubau schwab-fellbach.de des Bau- und Wohnungsvereins an der Ecke Klingenstraße/Wagenburgstraße ist so gut wie in trockenen Tüchern. Der Bezirksbeirat Stuttgart-Ost und der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen des Gemeinderats haben den Grundsatzbeschluss bereits gefasst, der Gemeinderat muss noch zustimmen und damit Gelder für den Betrieb bewilligen.

Der Bau- und Wohnungsverein erstellt im Erdgeschoss des Neubaus Räumlichkeiten für eine öffentliche Nutzung: Insgesamt rund 125 Quadratmeter Fläche sollen als Mehrzweckraum mit Teeküche und als Büro zur Verfügung stehen. Die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Sanierungsgebiets Soziale Stadt Gablenberg wird einziehen, doch es soll auch Bürger geben, die als „Kümmerer“ Verantwortung für die Räumlichkeiten übernehmen. In der vorbereitenden „Projektgruppe Bürgertreff“ hat sich eine Reihe von Personen bereit erklärt, sich zu engagieren. Sie bereiteten derzeit einen Verein vor, der die Trägerschaft übernehmen könnte, bestätigt Martina de la Rosa, die das Projekt von Seiten der Stadt betreut. Auch ein Konzept werde entwickelt,. Wann die Räume bezugsfertig sind, steht noch nicht fest, das hängt vom Baufortschritt ab. Auf den Internetseiten der Sozialen Stadt Gablenberg ist zu lesen, dass man von einer Übergabe voraussichtlich im September ausgeht.

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Dornröschenschlaf beendet

Gemeinderatsbeschluss zur Villa Berg

Schon seit Jahren wird über die Zukunft der Villa Berg mit ihrem Park diskutiert, seit fast 15 Jahren steht sie leer und verfällt immer weiter. Die Bürgerbeteiligung, bei der in einem moderierten Prozess viele Ideen und Anregungen eingebracht wurden, liegt schon über zwei Jahre zurück. Doch jetzt ist eine Ent scheidung gefallen: Der Gemeinderat hat sich für eine Sanierungsvariante entschieden. Er stimmte für die teuerste Variante der in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie; ihre Kosten für die Wiederherstellung des Architekturdenkmals und des englischen Parks werden auf rund 90 Millionen Euro geschätzt.

Läuft alles wie geplant, werden die Bürger in fünf Jahren ein „offenes Haus für Musik und mehr“ erhalten. Die ehemaligen SWR Fernsehstudios direkt hinter dem baulichen Kleinod sollen abgerissen werden.

Die Überlegung, in die einstigen Sendestudios ein Pflegeheim einzurichten, wurde verworfen. Vorgesehen ist aber ein dreigeschossiger Anbau an die Villa, in dem unter anderem eine ganztägige Gastronomie unterkommen soll. Die Villa soll unter dem Motto „Musik und mehr“ für Musikund andere kulturelle Veranstaltungen genutzt werden – für namhafte Konzerte ebenso wie vom kleinen Stadtteilchor. Vorgesehen sind auch Proberäume für Bands, Werkstätten, Büros und eventuell Übernachtungsmöglichkeiten für Künstler.

Eine Tiefgaragensanierung ist geplant; ebenso werden die derzeit trockenen Brunnenanlagen im Park erneuert. Auch der Park selbst mit seinem schönen alten Baum bestand ist im Fokus.

Großes Lob für das Engagement der Bürgerschaft im Stuttgarter Osten gab es von Seiten der Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier. Sie betonte die vorbildliche Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Verwaltung und war sich mit den Bezirksbeiräten einig, dass die Bürgerinnen und Bürger die Chance bekommen müssen, am künftigen Betriebs- und Nutzungskonzept mitzuarbeiten.

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