Back to Top
 
 
Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

Weiterlesen

Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der ....

Weiterlesen

Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier ....

Weiterlesen

Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und ....

Weiterlesen

„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren ....

Weiterlesen

 

Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der Berg-/Klingenstraße soll sich jetzt was tun. Kinder, Jugendliche und Erwachsene hatten ihre Ideen eingebracht, ein Planungsbüro hat sie aufgegriffen. Die Neugestaltung dauert voraussichtlich bis März 2021.

Geplant sind direkt auf dem Spielplatz neue Elemente wie ein großer Turm mit vielen Klettermöglichkeiten und Kurvenrutsche für die größeren Kinder, ein Spielhaus mit kleiner Rutsche und eine Babyschaukel für die Kleinen.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und künftige Königsbäck in der Gablenberger Hauptstraße 77 bietet den tristen Anblick einer stillgelegten Baustelle. „An uns liegt es nicht“, versichert Geschäftsführer Francesco Ingrassia. „Wenn es nach dem Königsbäck ginge, wären wir schon am 1. Juli gestartet.“ Er verfolgt seine Pläne für eine Bäckerei mit „gläserner Backstube“, Events und Kursen nach wie vor. Verzögert hatte sich zunächst der Bauantrag, denn es musste noch eine Änderung umgesetzt werden. Mittlerweile liegt der Antrag beim Bauamt und Ingrassia hat den Eindruck, dass dieses, vielleicht aufgrund von Corona, komplett unterbesetzt ist. Er fühlt sich ziemlich ausgebremst. „Wir sind jetzt in einer Situation, die nicht ganz in Ordnung ist“, sagt er. Zum Zeitpunkt unseres Redaktionsschlusses stand das Ende der Genehmigungsfrist, innerhalb der die Baurechtsbehörde reagieren muss, direkt bevor – und der Königsbäck-Chef hoffte, den Umbau zeitnah beginnen zu können.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Trinkwasserversorgung für 100 Jahre sichern - Sanierung Trinkwasserbehälter Uhlandshöhe

Der Trinkwasserbehälter Uhlandshöhe versorgt nicht nur das Diakonie-Klinikum, das Klinikum Stuttgart, das Cinemaxx und die Liederhalle mit Wasser. Er ist auch ein Kulturdenkmal, erbaut im Jahr 1893. Inzwischen ist das Schlüsselbauwerk neben der Sternwarte in die Jahre gekommen.

Um die Trinkwasserversorgung für die nächsten 100 Jahre zu gewährleisten, muss die Anlage saniert werden, teilte Marcus Schaufuß, Technischer Leiter der Netze BW Wasser GmbH, dem Bezirksbeirat Stuttgart-Ost in einer Sitzung mit. Die umfangreiche Sanierung soll zwischen 2021 und 2026 stattfinden, so der momentane Stand. Derzeit befindet sich der Konzern noch in der weiteren Planung, die auch vom zur Verfügung stehenden Budget abhängt, so Konzernsprecher Hans-Jörg Groscurth.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Alte Fotomotive für leerstehende Geschäfte - Beinahe echt

Alte Fotomotive für leerstehende Geschäfte

Normalerweise sind leerstehende Geschäfte ein eher trister Anblick. In diesem Fall ist das ganz anders, am liebsten möchte man direkt eintauchen in die Szenerie. Drei fröhliche Damen stehen vor und hinter der Theke, inmitten einer Fülle von Produkten: Auf den ersten Blick sieht man Bonbongläser und von der Decke hängende Würste. Dann kann man Reis und Zucker im Glas erkennen, im Hintergrund Schnüre und Bindfäden wie auch eine Maggiflasche. Neben „Kindermehl“ – was immer das war – findet sich unter anderem „selbsttätiges Waschmittel“ und Weinflaschen auf dem Foto.

Es handelt sich um das Gemischtwarengeschäft Olpp-Bolay in der Klingenstraße 35 (Ecke Schlößlestraße), das bis 1976 bestand. Das gezeigte Bild, ein Privatfoto aus der Sammlung Böhm, wurde wahrscheinlich in den 1930er- Jahren aufgenommen. Das Geschäft bestand seit 1911.

Kommentar schreiben (1 Kommentar)

Bildschöne Babybilder - Ausgezeichnet: Atelier Tamara

Fotostudio in Stuttgart

Annett Thill und Tamara Hannemann sind Fotografinnen und sie machen süße Bilder. Etwa beim Cakesmash Shooting zum ersten Geburtstag. Dabei darf sich der Nachwuchs im Fotoatelier mit seiner Geburtstagstorte nach Herzenslust vergnügen und zum Abschluss geht’s ab in die Wanne. Für solche Bilder und Fotos von Neugeborenen, Babys, Kindern und Babybäuchen hat das Atelier Tamara schon zahlreiche renommierte Auszeichnungen erhalten.

Die siebte Anerkennung von „Baby Photo Awards“ flatterte kürzlich ins Studio von Tamara Hannemann und ihrer Tochter Annett Thill, die das Atelier in der Gablenberger Hauptstraße 61 gemeinsam führen.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

Pläne für die großen Blumenbeete

Die drei erhöhten Pflanzbeete im Bereich der Schrägparkplätze an der Gablenberger Hauptstraße sind aufgrund ihres jämmerlichen Zustands immer wieder Thema in der Öffentlichkeit. Auch derzeit sammeln sich in ihnen Hundekot, Verpackungen und anderer Abfall. Die Projektgruppe Gablenberger Hauptstraße im Rahmen der Sozialen Stadt Gablenberg hat sich Gedanken über eine Aufwertung gemacht. Die Idee ist jetzt, die Beete „mit Holzplanken zu überdeckeln, so dass man darauf sitzen kann“, sagt Sebastian Graf vom Büro der Sozialen Stadt Gablenberg. Ergänzend könnten Bäume in Kübeln in der Mitte von zwei der Beete platziert werden, im dritten Beet ist ein Baum fest eingepflanzt. Alternativ dazu könnte sich Peter Metzler, der Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg, vorstellen, dass man Tafeln mit historischen Ansichten von Gablenberg aufstellt.

Eine förmliche Genehmigung sei nicht nötig, berichtet Sebastian Graf, sowohl das Tiefbauamt als auch das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Stadt hätten bereits grünes Licht gegeben. Mitte Juni fand ein Vor-Ort-Termin mit einem Gartenbaubetrieb statt, der nun ein Angebot abgeben wird. Finanziert werden soll das Projekt aus dem Verfügungsbudget der „Sozialen Stadt Gablenberg“, eventuell wird zusätzlich ein Antrag auf Unterstützung aus dem Budget des Bezirks beirats gestellt. Wenn das An ge bot vorliegt, sollen die Details entschieden werden.

Die Bank und das Hochbeet, die im vergangenen Herbst von Jugendlichen der Grund- und Werkrealschule Gablenberg gebaut wurden und kurzzeitig im Beet standen, seien eher nicht für die Nutzung an dieser Stelle geeignet, sagt Graf. Sie bekommen einen Platz beim Urban Gardening in der Bergstraße, wobei das Beet dann auch von Schülern genutzt werden kann.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

Mit den Händen und einem guten Auge hat das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Stadt kürzlich die Blumentröge in der Gablenberger Hauptstraße frisch bepflanzt, wofür der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg und seine Mitglieder sehr dankbar sind. Ganz bestimmt haben viele Bürger Freude an den Farbtupfern.

Alljährlich werden im Mai ausgewählte Bereiche der öffentlichen Grünflächen in Stuttgart mit einjährigen, blühenden Sommerpflanzen aufgewertet. Traurig nur, dass immer wieder Blumen einfach aus den Trögen gestohlen werden. Das war leider auch in der Gablenberger Hauptstraße der Fall, ebenso in der Innenstadt und anderen Stadtteilen. Im Vaihinger Stadtpark hat das Amt sogar Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Dort wurden mehrere große Exemplare von Dipladenien und vom Indischen Blumenrohr entwendet, der Gesamtschaden liegt nach Angaben der Stadt bei rund 500 Euro. Wer einen Blumendiebstahl oder irgendwelche seltsamen Vorgänge an Pflanzbeeten beobachtet, sollte das direkt der Polizei melden.

Hübsch bepflanzt wurde übrigens auch der durch einen Autounfall an die Mauer der Petruskirche verschobene Blumentrog. Eigentlich sollte er längst wieder am ursprünglichen Standort stehen. Die Stadt unternimmt in dieser Sache aber nichts, weil der HGV vor Jahren die runden Blumentröge angeschafft hat und damit ihr Eigentümer ist. Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg wartet dagegen weiterhin auf die Adresse des Unfallverursachers oder eine andere Möglichkeit, ihn für die Kosten der Rückversetzung auf kommen zu lassen.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Der Honig wartet - Bienenprojekt an der Gablenberger Schule

Viele Kinder haben Angst vor Bienen. Und manche haben die Chance hautnah zu erleben, dass die Insekten friedlich sind und leckeren Honig herstellen. Lehrerin Daniela Liva hofft, dass sie in den kommenden Wochen mit ihren Schülerinnen und Schülern noch Honig schleudern kann. Wegen der coronabedingten Schulschließung musste das Bienenprojekt an der Grund- und Werkrealschule Gablenberg einige Wochen lang ruhen.

Am Bienenstock im unteren Schulhof an der Pflasteräckerstraße herrscht reger Flug verkehr. Auch die Waben im Inneren sind gut gefüllt, weiß Daniela Liva, die regelmäßig nachschaut: Jetzt wäre die ideale Zeit, um Honig zu schleudern. Ein bisschen warten kann das aber noch. „Ich ziehe es raus bis zum Schluss“, sagt die Hobby- Imkerin. „Ein kleiner Funken Hoffnung ist noch da, dass im Juni nach Pfingsten die Kinder in die Schule kommen – das wäre toll“. Die Honig schleudern in der Schulküche stehen jedenfalls bereit. Für die Kinder ist es ein eindrucksvolles Erlebnis, den selbstgeschleuderten Honig zu verkosten und etwas mit nach Hause zu nehmen, wie überhaupt das ganze Projekt sehr motivierend sei: raus aus dem Klassenzimmer, den Jahreslauf erleben, „lernen direkt“.

Fasziniert von ihrem Bienenvolk zu Hause, hat Daniela Liva im vergangenen Jahr mit der fünften Klasse, in der sie Naturphänomene unterrichtete, das Thema praktisch aufgegriffen und einen Bienenstock aufgestellt. Gleichzeitig wurden auf einem der Hochbeete im Schulhof Wiesenblumen für die Insekten eingesät. Neben den „Fünfern“ haben auch Zweitklässler schon die emsigen Tiere besucht. Und die Lehrerin weiß, dass manche der Kinder in den vergangenen Wochen gern am Schulhof vorbeigegangen sind und zumindest mit Abstand den Bienen zugeschaut haben.

Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Botschafterin des Aloha-Feelings - Lomi Lomi Stuttgart

Seit 1999 bietet Meike Hartmann Gesundheitsmassagen an, die individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden oder der Kundin angepasst sind. Sie dienen der Krankheitsprävention und der Regeneration gleichermaßen. Alle Massageformen haben unterschiedliche Schwer punkte. Egal, ob Lomi oder Shiatsu, Fußreflexzonenmassage oder die Bewegungsmeditation Flying, „jeder muss seinen persönlichen Schlüssel zum Glück finden“, sagt Meike Hartmann.

Entsprechend ist das Angebot zeitlich aufgefächert: 30 Minuten für Menschen, die sich bei einer Fußreflexzonenmassage entspannen möchten, obwohl sie wenig Zeit haben. Für Menschen, die gerne ihre Kleidung anbehalten gibt es die 45-minütige Shiatsu-Therapie. Eine Stunde dauert Schnupperlomi und ist als Massage für Akutfälle und wöchentliche Prophylaxe geeignet. In zwei Stunden kann man mit Romiromi intensive Körperarbeit leisten, ebenso in einer drei- oder fünfstündigen Lomi-Variante.

Menschen helfen

Schneiderei Roth näht Behelfsmasken

Der kleine Schaukasten auf der Ostendstraße fällt auf. In der Glasvitrine sind bunte Behelfsmasken in verschiedenen Größen, Farben und Mustern. Mit so einer Mund- Nasen-Bedeckung lässt sich das Coronavirus ausbremsen. Sie reduziert beim Tra gen die Geschwindigkeit des Atemstroms und den Speichel- Tröpfchenauswurf. Getreu dem Motto: Tu Gutes und sprich darüber, erzählt Fevzi Yener bereitwillig von der neuen Produktion in der Schneiderei Roth, die seit 25 Jahren in der Ostendstraße 85 arbeitet. Er ist Geschäftspartner von Harald Roth, der den Familienbetrieb in der dritten Generation führt.

In Zeiten der grassierenden Corona-Pandemie will man in der Schneiderei Menschen helfen.

Deshalb werden einfache Stoffmasken für Kinder (vier Euro) und für Er wach sene (sechs Euro) ohne Filter und Bügel hergestellt, auch nach individuellen Kunden wünschen. Vom Erlös werden Stoff und Gummiband gekauft, die wiederum für Behelfsmasken verwendet werden, die Roth sozialen Einrichtungen in Stuttgart, wie Hospiz und der Diakonie spendet.

Durch die Kooperation mit dem CAP-Markt in Gaisburg, der Seniorenheime beliefert, erfahre man, sagt Yener, wo der Mund-Nasen-Schutz besonders benötigt werde.