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2. Leserbrief: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

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Leserbriefe: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

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Leserbriefe: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 06. September 2018 12:00Geschrieben von Tatjana Strohmaier, Bezirksvorsteherin
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Die Bezirksvorsteherin nimmt Stellung

Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

Der Aufsichtsrat der SSB hat Ende Juni beschlossen, den Probebetrieb auf der Linie 64 auf die Waldebene Ost beim Fahrplanwechsel im Dezember aufzugeben. Die Linie 64 soll dann nur noch wie zuvor zwischen Frauenkopf und Stelle verkehren. Als Begründung wird eine geringe Auslastung der Strecke angegeben. Dazu nimmt Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier Stellung:

„Ich kann mich hier nur vollumfänglich der Argumentation der Vereine auf der Waldebene Ost in ihrem berechtigten Brandbrief und des Handels- und Gewerbevereins anschließen. Durch die Optimierung der Taktung an den Bedarf vor Ort und eine Verlängerung der Linie würde die Fahrt attraktiver werden. Es würden sich mehr Fahrgäste für den ÖPNV entscheiden, was die Rentabilität erhöhen würde. Die zum Teil langen Umsteigezeiten zum Teil in Folge der Verspätungen der Linie 45 schrecken potenzielle Fahrgäste ab.

Gleichzeitig dürfen nicht nur bloße Verkaufszahlen in den Bussen als Bewertungsgrundlage herangezogen werden. Ins besondere die vielen Kinder- und Jugendlichen in den Vereinen der Waldebene Ost aber auch die vielen Besucher der gastronomischen Angebote nutzen eine Monatskarte oder Jahreskarte. Eine gute Anbindung an den ÖPNV ist wichtig für die Weiterentwicklung der Vereine auf der Waldebene Ost, die auch mit ihrem sozialen Engagement für Kinder und Jugendliche aus Stuttgart-Ost einen großen Beitrag zum Miteinander in Stuttgart-Ost leisten. Die Anbindung der Waldebene Ost an den ÖPNV bereichert zugleich das Angebot der SSB und stellt damit einen Anreiz dar, eine Jahreskarte zu kaufen. Aber dazu muss das Angebot verlässlich funktionieren.

Erst vor kurzem beschrieb der HGV den Erhalt dieser Verkehrsverbindung als enorm wichtig für alle, die nicht die Möglichkeit haben, mit dem Auto zu fahren. Die Anbindung der Waldebene Ost trägt dazu bei, die Umwelt und den Wald zu schonen, und in unserem Naherholungsgebiet die Luftverschmutzung und die Lärmbelästigung zu verringern. Auch verringert ein attraktives ÖPNV Angebot, dass an Wochenenden auf der Waldebene Ost bestehende Bezirksvorsteherin Parkplatzproblem. Besonders am Wochenende sind die Straßen und Wege beidseitig zugeparkt, sodass Fußgänger und Radfahrer behindert werden. Es wäre blanker Hohn, wenn der UNESCO-zertifizierte NaturaTrail auf der Waldebene nur mit dem Auto erreichbar wäre.

Ich finde es schade, dass der Aufsichtsrat diese Entscheidung jetzt vorgelegt bekommen hat. Erst im Juni dieses Jahres liefen zwei Aktionen zur Unterstützung der Busverbindung an. Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg sponsert mit Werbung die beiden schwarzen Kleinbusse, die auf dieser Linie unterwegs sind und macht diese als ÖPNV erkennbar. Bisher waren die Busse nicht als ÖPNV für die Bürger erkennbar. Gleichzeitig liegen in den Bussen die neuen Bonus-Karten aus, mit denen die Fahrgäste Vergünstigungen bei Gastronomen auf der Wald - ebene bekommen können, um einen Anreiz für die Bus-Nutzung zu schaffen. Beide Ideen brachten Vereine und HGV schon vor Beginn der Testphase im Jahr 2017 ein. Der Umstand, dass die Umsetzung durch die SSB erst so spät erfolgte und die Wirksamkeit der Maßnahmen nun gar nicht evaluiert wurde, stimmt nachdenklich. Es bleibt zu hoffen, dass dadurch nicht weiteres Engagement vergrault wird.

Um der SSB die Möglichkeit der Stellungnahme zu geben und dem Bezirksbeirat und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit Argumente vorzutragen, habe ich einen Vertreter der SSB in die nächsten Sitzungen des Bezirksbeirates geladen.

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Fünf „Neue“ für die Oberliga

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: SportVeröffentlicht: Mittwoch, 05. September 2018 10:15Geschrieben von Ait Atmane
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Die neuen Spielerinnen: (hinten von links) Jessica Rometsch, Giulia Titze, Lisa Kröper, vorne Natalie Wicke, Mirja Suckut.

Frauenfußball Spvgg Ost

Zum Start in die neue Saison stellen sich fünf neue Spielerinnen vor. Jessica Rometsch (28 Jahre, Mittelfeld) kommt vom TSV Münchingen, ebenso aus Münchingen kommt Lisa Kröper (20 Jahre, Sturm). Aus der eigenen Jugend beziehungsweise aus der 2. Mannschaft der Spvgg stößt Natalie Wicke (18 Jahre, Abwehr/ Mittelfeld) in den erweiterten Kader der Oberligamannschaft. Den Weg von Großaspach nach Stuttgart-Ost nimmt Mirja Suckut (18 Jahre, Abwehr/Mittelfeld) auf sich, um sich in der neuen Liga zu beweisen. Zu guter Letzt ist auch noch Giulia Titze (18 Jah re, Torspielerin) vom TSV Mühlhausen zum Team ge - stoßen. „Wir sind überzeugt, dass alle fünf Spielerinnen ihren Weg machen werden – die eine gleich, die andere wird vielleicht etwas länger brauchen“, ist Michael Harnisch von der Abteilung Frauenfußball der Spvgg überzeugt. „Die Saison wird lang und sehr schwer. Aber gute Qualität wird sich immer durchsetzen.“

Die Vorbereitung auf die erste Saison in der Oberliga war hart, aber Kraft und Kondition für 90 Minuten sind die wichtigsten Grundlagen. Mit großer Vorfreude blickt das Team auf die Derbys gegen Obertürkheim und Hegnach und spannende Spiele wie zum Beispiel gegen den Karlsruher SC. Die Trainer Roland Filipovic und Jürgen Mühleisen und das Betreuer-Duo Ute und Uli Mowlai werden wie alle Spiele rinnen versuchen, diese Aufgabe zu meistern und setzen auf die treuen Fans und alle Freunde des Frauenfußballs. Das erste Heimspiel steigt am Sonntag, 9. September, 11 Uhr auf der Waldebene Ost 223!

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Mehr als ein Aktivspielplatz

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 03. September 2018 18:30Geschrieben von Ait Atmane
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Täglich 50 bis 60 Kinder auf dem Platz

Vor mehr als 40 Jahren wurde der „Aki Raitelsberg“ eröffnet, damals als Aktivspielplatz auf rund 1000 Quadratmetern Fläche. Seitdem ist er gewaltig gewachsen: Die Fläche ist fast sechs Mal so groß und eine ganze Reihe von Tieren leben hier. Die Finanzierung blieb allerdings seit 20 Jahren nahezu unverändert – was der neue Vorsitzende Andreas Pohl ändern möchte. Er arbeitet mit  dem Aki-Team an neuen Strukturen und verhandelt mit der Stadt.

Der Raitelsberger Aki ist einer der ältesten Aktivspielplätze in Stuttgart. Gegründet wurde er 1976 aus einer Bürgerinitiative heraus. Doch die Zeiten haben sich geändert, heute gebe es „so gut wie keine Ehrenamtlichen“ mehr, sagt Pohl; nur sehr wenige Eltern und andere Bürger brächten sich noch ein. Mit den angestellten Mitarbeitern stößt man schnell an Grenzen: Zwei Vollzeitstellen hat der Aki, dazu eine Honorarkraft, weitere Minijobber für die Versorgung der Tiere und zwei junge Leute in einem internationalen Freiwilligendienst.

Sie müssen nicht nur in den umfassenden Öffnungszeiten die Aufsichtspflicht erfüllen, sondern bringen sich auch in den verschiedenen Kooperationen ein (siehe Kasten). Die Mitarbeiter hätten in den vergangenen Jahren schlicht keine Zeit gehabt, neben der Alltagsarbeit den Platz weiterzuentwickeln, sagt Andreas Pohl. Das ist ja eigentlich auch die Aufgabe des Trägers, allerdings blieben im Verein jahrelang Vorstandsaufgaben unbesetzt. Pohl will mit dem Team eine Vision für den Platz entwickeln, weil er in ihm großes Potenzial sieht. Und weil er die Idee, die schon am Anfang stand, hochhält: Dass Kinder einen Erlebnisraum haben, in dem sie Natur- und auch Grenzerfahrungen ma - chen können, in dem sie sich ausprobieren können und nicht wie rohe Eier behütet werden.

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Von Akkordeon bis Zielwerfen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Samstag, 01. September 2018 13:35Geschrieben von Ait Atmane
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Immer wieder beeindruckend und belebend sind die Vorführungen von Benjamin Blersch, seinen Kollegen und seinen Schülerinnen und Schülern von Jungdo Taekwondo. Schnelligkeit und Dynamik zeichneten ihre Übungen aus, Humor und Spaß gehören auch dazu. So war vor der Bühne in Ostheim zu sehen, dass beim Taekwondo auch ganz kleine Leute schon Große „abräumen“ können. Unermüdlich präsentierte die Schule aus der Rotenbergstraße ihren Sport, nach dem Auftritt in Ostheim ging’s am Standort oben in der Gablenberger Hauptstraße mit weiteren Vorführungen weiter. Dort konnten Interessierte auch verschiedene Techniken selbst ausprobieren.

Gutes Wetter, tolles Programm, beste Laune: Das alles kam auch in diesem Jahr bei der Langen Ost Nacht wieder zusammen. Die Ehren amtlichen, die sich bei Organisation, Aufbau, Moderation und mehr eingebracht haben, wurden mit der tollen Stimmung beim Fest belohnt. Ein unermüdlicher Team um Sebastiano Barresi und FSJ-lerin Meredi Saglamer sorgte dafür, dass alles rund lief und war überall zur Stelle, wo es klemmte. Großer Dank geht an alle Ehrenamtlichen, insbesondere die Bühnenbetreuer, aber auch an die Ordner, das DRK und die Polizei. Dieses Jahr musste sich die Lange Ost Nacht an ihrem angestammten Termin gegen zahl reiche andere Veranstaltungen in der Stadt, teils sogar im Stadtbezirk, behaupten.

Und dann regnete es am Vormittag des 21. Juli auch noch Bindfäden. Doch pünktlich zum Festbeginn schlug das Wetter um und war perfekt, um Kultur und Kulinarik zu genießen. Die Spanne war wieder einmal gewaltig, vom Kindertanz bis zu Irish Dance, von Schlager über Eurythmie bis zu Rock und Hip-Hop auf der Jugendbühne – und von der Roten Wurst bis zum exotischen Curry. Mit Sport- und anderen Mitmachangeboten konnten die Besucher darüber hinaus selbst aktiv werden. Auch die Bilanz der Polizei fiel positiv aus, sie verzeichnete keine Vorkommnisse über das ganz normale Maß hinaus.

„Ebru“ heißt die türkische Technik, Papier zu marmorieren. Dabei entstehen wunderschöne Bilder wie diese Tulpe, die Burhan Duran vom Verein für Integration- und Hausaufgaben gerade malt und dann mit einem Bogen Papier von der Wasseroberfläche abnehmen wird.
Wasser, ein Verdickungsmittel, natürliche Pigmentfarben und Ochsengalle sind die wichtigsten Zutaten – neben der Erfahrung. Auch Kindern, die zum ersten Mal ausprobierten, gelangen tolle Werke.
Übung macht den Meister: Ralf Michel vom 1. HHC Gablenberg lässt Andoni in die Tasten greifen – für den kleinen Mann wahrscheinlich der erste Kontakt zu einem Akkordeon.

 

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Für eine bessere Linie 64

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Mittwoch, 01. August 2018 10:06Geschrieben von Ait Atmane
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Viele hoffen auf den Erhalt

Es stimmt, dass der Bus 64 auf die Waldebene Ost zu wenig genutzt wird. Doch das hat Hintergründe: Darauf weisen vier der Vereine auf der Waldebene, der 1. Stuttgarter FV 1896, der SV Gablenberg, die Spvgg Stuttgart-Ost und der SV Özvatan in einem gemeinsamen Brief hin, der unter anderem an die Bezirksbeiräte ging. Einen Hauptgrund für die geringe Akzeptanz der „neuen 64“ sehen die Unterzeichner in der Linienführung und in der Unzuverlässigkeit. Vor Beginn des Pilotprojekts hatten sich die Sportvereine wie auch die Handels- und Ge wer - bevereine auf eine durchgängige Verbindung vom Ostend - platz über die Haltestelle Buchwald und die Waldebene Ost zum Frauenkopf ausgesprochen. Das lehnte die SSB ab, sicherte aber kurze Um - steigezeiten am Buchwald zu.

„In der Praxis klappt dies leider häufig nicht“, stellen die Vereine in ihrem Brief fest. Die Linie 45 als Zubringer sei oft durch Stau in Cannstatt, in der Talstraße oder in Gablenberg verspätet – und komme grade an, wenn die 64 Kurs auf die Waldebene nehme. Wer umsteigen wolle, müsse dann auf den nächsten Bus warten. Aufgrund solcher Si - tua tionen zögen viele Sportler wieder das eigene Auto beziehungsweise „Elterntaxi“ oder Fahrgemeinschaften vor. Zu - mal viele Kinder so lange in der Schule seien, dass sie nicht sicherheitshalber einen Bus früher zum Training nehmen könnten.

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Der Wind weht wieder von Ost

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: SportVeröffentlicht: Mittwoch, 25. July 2018 11:11Geschrieben von Ait Atmane
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Frauenfußball Spvgg Stuttgart-Ost

Es ist vollbracht: Durch einen 2:0-Sieg im letzten Heimspiel gegen den SV Eutingen ge - winnen die Ostlerinnen die Verbandsliga. Die Erleichte - rung und Freude beim Team und den zahlreichen Fans war nach dem Schlusspfiff riesengroß. Niemand hatte die Mann schaft vor der Saison als Titelfavorit auf dem Zettel. Nach einer überraschend positiven Hinrunde und Tabel len - platz 2 erwarteten nicht wenige einen Einbruch in der Rück runde, zumal einige Spie lerinnen in der Winter - pause die Mannschaft verlassen hatten. Doch all diese Vor - gänge schweißten die Ostle - rinnen noch weiter zusammen und es entwickelte sich ein ganz besonderer Teamspirit. Nach dem Motto „Niemand ist größer als das Team“ überzeugte Ost vor allem mit mann schaftlicher Geschlos - sen heit.

Trainer Roland Filipovic, der erst einige Tage vor Saison - beginn verpflichtet wurde, war überglücklich und sprach „von einer starken Saison, in der wir nicht durch individuelle Stärke, sondern durch das Kollektiv und den Teamgeist geglänzt haben.“ Nun spielt die Spvgg Stutt - gart-Ost erstmals in der Ober - liga. Mit viel Vorfreude, aber auch mit Respekt geht man dieses Abenteuer an. Bedanken möchte sich die Mannschaft bei den treuen Fans, Freunden und Familien, die sie auch bei den weitesten Auswärtsfahrten unterstützt und immer an die Mädels ge - glaubt haben. Gratulation an das Team aus Frommern- Dürr wangen zur Vizemeis ter - schaft und dem spannenden Duell bis zum Schluss. Kurze Chronik des Frauen - fuß balls bei der Spvgg Stutt - gart-Ost

  • 1996: kathrin mowlai, elena karagiannidis und kathrin harnisch nörgelten unentwegt an ihren eltern herum. sie wollten nicht mehr bei den jungs spielen, sondern eine eigene mädchenmannschaft. ihre hartnäckigkeit hat ge - siegt. es folgten in sechs jahren vier jugendmeistertitel bei den mädchen.
  • 2004: Erste Frauenmann schaft
  • 2005: Aufstieg in die Regionalliga
  • 2007: Aufstieg in die Landesliga
  • 2011: Aufstieg in die Verbandsliga
  • 2018: Aufstieg in die Oberliga

Übrigens:
Kathrin Mowlai ist heute noch ein ganz wichtiges Mitglied dieser erfolgreichen Mannschaft, und Kathrin Harnisch kümmert sich als Mitarbeiterin in einer Orthopädiepraxis um die schnelle Heilung der Verletzten.

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Rezepte mit hiesigen Zutaten

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: GastroVeröffentlicht: Mittwoch, 06. June 2018 17:30Geschrieben von Ait Atmane
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Am 1. April hat der „Waldgeist 1886“ eröffnet

Die schöne Lage hat es ihnen angetan: „Waldgeist 1886“ haben Marija Kovacevic und Björn Thiel ihr Restaurant getauft. Seit dem 1. April sind sie die neuen Pächter auf dem Vereinsheim der Spvgg Stuttgart-Ost. Und allen Geistern zum Trotz geht es bei ihnen sehr solide zu, wie auch ihr Werdegang verdeutlicht. Marija Kovacevic hat nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Restaurantfachfrau und dem anschließenden Studium Erfahrung als Service Managerin in verschiedenen Hotels und Restaurants in Serbien, Kroatien und Deutschland gesammelt. Björn Thiel hat als Koch alle Stufen im Holiday Inn durchlaufen, war dann Sous-Chef im Mercedes- Benz-Museum und schließlich Küchenleiter im Classic Rock Café, im Schwabengarten Leinfelden und im Deli – teilweise sogar parallel.

Im Schwabengarten haben sich die beiden, die sich als „beste Freunde“ bezeichnen, kennengelernt und gelegentlich davon geträumt, sich irgendwann mal selbständig zu machen. „Dann kam das Objekt schneller auf uns zu als gedacht“, sagt Thiel, „und wir ha ben die Chance ergriffen.“ Schließlich hätten beide gewusst, was der andere kann und dass sie sich aufeinander verlassen können. Einen Monat lang haben die neuen Pächter zusammen mit Freunden und der Spvgg renoviert, jetzt freuen sie sich auf die Sommersaison mit ihrer großen Terrasse, auf der sie neben den Holztischen und Bänken auch eine gemütliche Lounge eingerichtet haben. Der schöne, grüne Kinder - spiel platz grenzt direkt an, sodass Mama und Papa ein Auge auf die Kleinen haben können, während sie gemütlich etwas trinken. Die Lebensläufe von Chef und Chefin spiegeln sich in der Speisekarte wider, in der schwäbisch-deutsche und Balkangerichte dominieren.

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Aktiv werden für den Osten

Kategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergVeröffentlicht: Mittwoch, 16. May 2018 17:41Geschrieben von Ait Atmane
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Schmuddelecken und löbliche Aktionen:

Müll auf der Straße, Abfall auf Grünflächen, ungepflegte Blumenbeete – daran stören sich viele Menschen Tag für Tag und es wäre grundfalsch, sich damit abzufinden. Wir möchten deshalb den Finger immer wieder in die Wunde legen, auf solche Missstände hinweisen und gleichzeitig löbliche Aktionen hervorheben. Als Negativbeispiel unübersehbar sind die Blumenbeete vor der BW-Bank in der Gablenberger Hauptstraße, in denen sich Unkraut und Abfall ausbreiten. Die Bäume, die hier standen, hat die Stadt gefällt, weil sie krank waren. Neue Bäume zu pflanzen ist angesichts der geplanten Umgestaltung der Gablenberger Hauptstraße sinnlos, selbst wenn diese noch etliche Jahre auf sich warten lassen wird (wonach es aussieht) – denn einen Baum pflanzt man nicht vorübergehend. Warum kann man diese Beete an zentraler Stelle nicht mit Blumen, Stauden, Bodendeckern oder ähnlichem verschönern? Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt, das eigentlich dafür zuständig wäre, ist offensichtlich nicht gewillt, aktiv zu werden – wäre dies nicht auch ein Projekt fürs Stadtteilmanagement im Büro 33 und die Projektgruppe, die sich fürs Grün im Stadtbezirk einsetzt?

Die Mitglieder des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg gießen und pflegen bereits die runden Blumentröge entlang der Gablenberger Hauptstraße und würden sich freuen, wenn auch andere aktiv werden und zu einem schönen Gesamtbild beitragen. Aber auch ein Positivbeispiel ist an dieser Stelle zu melden: Die CDU-Bezirksgruppe Stuttgart-Ost geht am Samstag, 28. April, durch den Stadtbezirk und sammelt Müll. Ausgerüstet mit Schutzausrüstung, Zangen und mehr wird sie vom Ostendplatz bis zum Schmalzmarkt Unrat aufsammeln und circa drei Stunden  unterwegs sein. Wer den Müllsammlern begegnet, darf sie loben!

Über weitere, ähnliche Aktionen berichten wir gerne, wenn sie uns gemeldet werden.

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Renovierung unumgänglich

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Mittwoch, 09. May 2018 17:59Geschrieben von Ait Atmane
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Die Petruskirchengemeinde hofft auf Unterstützung

Die Petruskirche an der Gablenberger Hauptstraße ist ein Schmuckstück mitten im Groß stadt-Dorf Gablenberg – die Renovierung der Außenfassade der über 100 Jahre alten Kirche lässt das jeden Tag mehr erkennen. Nur leider ist im Innern auch nicht mehr alles zum Besten bestellt. Die Gemeinderäume brauchen dringend eine Generalüberholung: Der Parkettboden löst sich auf und bietet inzwischen jede Menge gefährliche Stolperfallen. Die Wände brauchen einen neuen Anstrich und die Jugend dringend eine neue wirklich benutzbare Küche. Auch die Tische und Stühle sind nach bald 30 Jahren Dauereinsatz nicht mehr sicher. Hier muss etwas passieren, sonst, so Pfarrerin Katharina Roos, „müssen wir die Räume wohl aus Sicherheitsgründen für den Publikumsverkehr schließen“. Zwar hat die Petrusgemeinde vor noch nicht allzu langer Zeit ein neues Gemeinde zentrum eingeweiht. Doch das löst die Probleme nicht, denn zwei Gruppenräume sind nach wie vor in der Kirche untergebracht. Dort treffen sich die Jugendlichen vom Jugendwerk Petrus, die Krabbel gruppe, die Konfi-3-Kinder, die Kinderkirche und die Konfirmanden. Und auch die Senioren haben dort ihre Trainingsstunde zur Sturzprophylaxe und ihren Treffpunkt zum gemeinsamen Singen. Viele Menschen aus dem Stadt teil, egal ob Kirchenmitglied oder nicht, ob alt oder jung, nutzen regelmäßig diese Räume. Eine Schließung würde bedeuten, dass diese Angebote im Stadtteil nicht mehr
stattfinden könnten.

Die Gesamtkirchengemeinde Stuttgart übernimmt die Kosten der Außenrenovierung. Die Kosten der Innenrenovierung muss die Kirchengemeinde nun selbst aufbringen – und dieses Geld kann nicht einfach aus den regulären Haushaltsmitteln „rausgeschwitzt“ und finanziert werden. Die Kirchengemeinde braucht dringend Unterstützung. „Unsere Hoffnung ist, dass auch die Leserinnen und Leser von „Ihr Stadtteil aktuell“ unser Renovierungsvorhaben aktiv unterstützen, indem sie uns eine Spende zukommen lassen“, so die Pfarrerin. Sie ergänzt: „Wir sind überaus dank bar, dass wir aus den Reihen der HGV-Mitglieder schon einiges an Unterstützung bekommen haben!“ und nennt dabei insbesondere Adolf Krämer, Peter Metzler, Rainer Schünemann, Dorothee Seils, Gretel Stegmaier, Firma Willy Strauß und die beiden Gablenberger Banken Volksbank und BW-Bank.

Wer Geld spenden möchte, kann dies über das Konto IBAN DE89 6005 0101 0002 0575 70 oder sich im Pfarrbüro der Petruskirchengemeinde erkundigen.

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Flohmarkt-Anmeldung läuft

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Montag, 07. May 2018 08:00Geschrieben von Ait Atmane
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Am 7. April standen die Menschen am Bettengeschäft Wegst den ganzen Vormittag lang Schlange, die ersten hatten sich schon eingefunden, bevor Jürgen Wegst um neun die Tür öffnete. Der Grund: An diesem Vormittag begann die Anmeldung zum großen Gablenberger Flohmarkt, der am 16. Juni stattfindet. Und da man wie immer persönlich vorbeikommen muss, um sich einen Standplatz zu sichern, wollten viele möglichst früh dran sein und sich ihren Lieblingsstandort reservieren.

Wobei der an ganz unterschiedlichen Stellen liegen kann. „Wir hätten gern die Ecke da oben“, sagte ein Ehepaar und zeigte auf Wegsts Plan auf eine Stelle am Schmalzmarkt. Der Organisator vom Handels- und Gewerbeverein markierte sie farbig, womit sie nun vergeben ist, und die beiden konnten den Zettel mit ihrer Standnummer gleich mitnehmen – er dient am Flohmarkttag als Orientierung, aber auch als Nachweis für die Ordner. Auch Bernhard Herp ergatterte einen Platz auf dem Schmalzmarkt, der insgesamt sehr beliebt ist: „Da geh ich immer hin.“ Die nächste Beschickerin suchte dagegen auf dem Plan nach ihrem Stammplatz im Schulhof an der Pflasteräckerstraße, am liebsten neben ihren Bekannten, die sich, wie Wegst heraus fand, tatsächlich auch schon angemeldet hatten.

Judith Suhleder war zwar schon öfter auf dem Flohmarkt, aber immer zum Einkaufen. Letztes Jahr „haben wir ein Dreirad für unseren Großen gekauft“, erzählte sie. Dieses Jahr will sie den Spieß umdrehen und selbst nicht mehr Benötigtes loswerden. Beate Markmeyer wünschte sich den angestammten Platz vor dem Son nenstudio und bekam ihn. „Wir haben uns zu dritt zusammen geschlossen und nehmen sechs Meter“, erzählte sie. Jede der Freundinnen bringe etwas mit, Kaffee, Sekt, Butterbrezeln, und jede könne sich auch mal von den anderen vertreten lassen und eine Runde drehen. Tanja und Götz Blum haben zwei, drei Jahre gesammelt, um wieder genug zum Verkaufen zusammen zu haben. Bei ihnen in Fellbach gebe es keinen Flohmarkt, sagten sie, aber der Gablenberger sei einfach auch besonders schön. Das fand auch Helgard Hauser: „Es ist eine ganz besondere Atmosphäre, für mich ist es der schönste Flohmarkt in Stuttgart.“ Die Anmeldung läuft, auch jetzt gibt es noch ausreichend attraktive Standplätze für sechs Euro pro laufendem Meter.

Sie sind privaten Beschickern vorbehalten, professionelle Heiß begehrte Standplätze Flohmarkt-Anmeldung läuft Händler sind nicht zugelassen. Telefonisch oder per E-Mail kann man sich nicht anmelden, bitte im Bettenhaus Wegst in der Gablenberger Hauptstraße 41 zu folgenden Zeiten vorbeikommen: montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr. Verkauft wird am Flohmarkttag von 8 bis 16 Uhr im Bereich des Schmalzmarktes, entlang der Gablenberger Hauptstraße bis zur Pflasteräckerstraße, im dortigen Schulhof und einigen Querstraßen. Der Aufbau ist morgens ab 7 Uhr möglich.

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