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Feuer, Wasser, Luft & Erde

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Jetzt auch für Männer

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Montag, 17. June 2019 07:15Geschrieben von Super User
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Chor der Bruder Klaus Kirche

Der Frauenchor der Bruder Klaus Kirche steht vor großen Herausforderungen, möchte mit der Zeit gehen und sich für männliche Sänger öffnen. Schon für das nächste große Projekt besteht die Möglichkeit, sich sängerisch einzubringen. Der Frauenchor freut sich über jede Unterstützung sangesfreudiger Männer.

Auch bei der musikalischen Ausrichtung wird es eine Ände rung geben: Die Chor lei terin Gudrun Kohlruss möchte sich verstärkt der modernen Chorliteratur widmen. Künftig soll der Schwerpunkt bei Jazz, Gospel und Spirituals liegen. Die Chorproben finden dienstags von 20 Uhr bis 22 Uhr im Gemeindesaal der Bruder Klaus Kirche statt.

Die erste Möglichkeit zum Mit singen und Mitmachen besteht am Dienstag, 28. Mai. Ab diesem Zeitpunkt wird das nächste musikalische Ereignis vorbereitet, zur Feier der 50- jährigen Grundsteinlegung der Bruder Klaus Kirche am Sonntag, 13. Oktober. Im Zusammenhang mit dem Kirchweihfest wird eine Jazz-Messe in Begleitung eines Jazz-Trios von Johannes Matthias Michel aufgeführt. An diesem Festgottesdienst werden auch die Chöre der Kirchen Herz Jesu und St. Nikolaus beteiligt sein. Kontakt über die Chorleiterin Gudrun Kohlruss, 297274.

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Feuer, Wasser, Luft & Erde

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 28. May 2019 07:15Geschrieben von Ait Atmane
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Konzert in der Petruskirche

Am Sonntag, 9. Juni um 19 Uhr, findet in der Petruskirche ein spannendes Crossover- Projekt statt. Der Kammerchor concerto vocale Stuttgart konzertiert gemeinsam mit dem Berliner Ivy Ensemble zum Thema „Feuer, Wasser, Luft & Erde“. Es kommen unter anderem Werke von Sandströms und Whitacre zur Aufführung. Außerdem werden eigens für den Kammerchor komponierte Werke uraufgeführt, die von außergewöhnlichen Stimm- und Sprechtechniken, Geräuschen und Improvisationen gekennzeichnet sein werden.

Evangelische Petruskirchengemeinde Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 92.

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Besonderes Orchester

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 09. May 2019 09:35Geschrieben von Ait Atmane
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50 Jahre Raphaelhaus

Vor 50 Jahren wurde in Stuttgart das Raphaelhaus als Einrichtung für Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gegründet. Das Haus war und ist bis heute Vorreiter in vielen Themen der Behindertenhilfe. Sein Jubiläum hat es kürzlich mit einem Festakt und einem besonderen Orches ter gefeiert.

Im Stuttgart der 60er-Jahre gab es keine heilpädagogischen Kindergärten. „Mein Sohn, mehrfachschwerbehindert, wurde nicht angesprochen oder gefördert, es war eine Katastrophe!“, erinnert sich eine Mutter an die Zeit vor der Gründung des Therapeuticum Raphaelhaus. Elizabeth Jacobi, damals junge Fachärztin für Kinderheilkunde, sah diese Not und schritt zur Tat. Was nicht einfach war, denn für diese Kinder gab es zwar Pflege, aber keine Förderung oder gar Schulbildung. Diese Lücke wollte sie füllen. 1968 entstand ein eigenständiger Verein, der die Arbeit aus dem anthroposophischen Menschenbild heraus ermöglichte: Denn diesem zufolge hat jeder Mensch einen unversehrten geistigen Kern und damit die Möglichkeit sich zu entwickeln und zu bilden.

Beim Jubiläum würdigten mehrere Redner dieses einzigartige Angebot, so Bürgermeister Werner Wölfle, Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier, Sozialamtsleiter Stefan Spatz und die Behindertenbeauftragte der Stadt Stuttgart, Simone Fischer.

Und den musikalischen Rahmen steuerte das Raphaelhaus-Orchester bei: Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gaben hier den Takt an. In diesem musizieren Menschen mit mehrfachschwerer Behinderung unter musikalischer Leitung von Christof Skupin (SWR Symphonieorchester).

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Das geht ab

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 18. April 2019 07:45Geschrieben von Super User
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Country-Musik im MUSE-O

Seine beliebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik setzt MUSE-O mit einem Country-Abend fort. Am Samstag, 27. April, kommt die Mr. Big Stringband ins Alte Schulhaus nach Gablenberg.

Der Musikstil dieser fetzigen Gruppe hat vielerlei Wurzeln: Bluegrass und Western Swing gehören dazu, aber auch Folk, Blues, R&B und Country. All das verschmilzt zu einer einzigartigen Mischung. Mit den gekonnt vorgetragenen Arrangements sorgfältig ausgewählter, bekannter und unbekannter Songs begeistert die Mr. Big Stringband ihr Publikum. Schon die Besetzung mit Gitarre, Dobro, Fiddle, Mandoline, Banjo und Kontrabass lässt erahnen, was da auf das Publikum zukommt. Tolle Soli und mehrstimmiger Gesang bereichert das virtuose Saitenspiel. Auf der Bühne zeigen die vier Jungs, dass sie riesigen Spaß an ihrer Musik haben, und so springt der Funke der Begeisterung ruckzuck auf die Zuhörerinnen und Zuhörer über. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine Reihe gepflegter Unterhaltungsmusik fort. Da alle Konzerte dieser Serie ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.museo.de  Karten zu reservieren.

Mr. Big Stringband. Country-Musik vom Feinsten. Mit Martin Groß (Dobro, Banjo, Gitarre, Gesang), Egbert van der Hammen (Gitarre, Bass, Gesang), Ewe Krumpholz (Fiddle, Mandoline, Banjo) und Mathias Möhring (Gitarre, Bass, Mandoline, Gesang). Ein Konzert im MUSE-O. Samstag, 27. April, 20 Uhr. Eintritt 8 Euro,

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

 

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Furioses Tango-Trio

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Mittwoch, 06. March 2019 15:07Geschrieben von Ait Atmane
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Konzert im MUSE-O

MUSE-O mit einem Abend voller Tango fort: Am Samstag, 16. März, kommt Tangoinpetto ins Alte Schulhaus nach Gablenberg.

Das Trio setzt sich zusammen aus der österreichischen Geigerin Katharina Wibmer, der argentinischen Cellistin Cecilia Castillo und dem Ak kordeonisten Gerhard A. Schiewe aus Berlin. In einer inspirierenden musikalischen Begegnung spielen sie ihren größten Trumpf aus: die glühende Liebe zum Tango.

Neben raffinierten Arrangements klassischer Tangos, Vals, Milongas und Filmmusik titeln wird das Programm gewürzt mit frischen Kompositionen des kreativen Kopfes und Projektinitiators Schiewe. In einem frechen Stil zwischen anspruchsvoller Interpretation und dem charmanten Flirten einer Stra ßenmusik entführen die MusikerInnen die Zuhörer in die Welt der Tangueros vom Rio de la Plata. In der Hinterhand haben die drei nicht nur ihren Einfallsreichtum, sondern auch ihre Virtuosität und ihren Esprit. Sie haben Tango wortwörtlich in petto: nicht nur im Sinn, sondern auch im Herzen. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine beliebte Reihe gepflegter Unterhal tungs musik fort. Da die bisherigen Kon zerte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Ver anstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.museo. de Karten zu reservieren.

Trio Tangoinpetto. Mit Katharina Wibmer (Violine), Cecilia Castillo (Violoncello) und Gerhard A. Schiewe (Akkordeon). Ein Konzert im MUSE-O. Samstag, 16. März, 20 Uhr. Eintritt 8 Euro.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

 

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Viele strahlende Gesichter

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 03. November 2018 07:15Geschrieben von Ait Atmane
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Drehorgeltreffen bereitet viel Freude

Drehorgeln klingen nicht nur erstaunlich laut und harmonisch. Sie machen auch gute Laune, das hat sich beim Gablenberger Drehorgel treffen vielfach gezeigt: bei den Spielerinnen und Spielern, die beschwingt an ihrer Kurbel drehten und teilweise sogar sangen, ebenso wie beim Publikum. „Das ist so schön“, sagte eine Gablenbergerin auf dem Schmalzmarkt ganz gerührt. Dort wippte und klatschte das Publikum zu den Stücken des Mecklenburger Drehorgelorchesters, von dem insgesamt acht Männer und Frauen angereist waren. Sie spielten mehrstimmig, auch etliche moderne Stücke – darunter TNT von ACDC, ganz ungewohnt im Orgelsound. Die Instrumente waren über Funk miteinander gekoppelt, denn achtfacher Gleich klang wäre sonst kaum zu bekommen. Ausruhen konnten sich die Orchestermitglieder trotzdem nicht, weil das für die Luftzufuhr über einen Blasebalg Kurbeln zwingend notwendig ist. Bei größeren Instrumenten muss sogar deutlich schneller ge kurbelt werden.

Einige Paare entlang der Gablenberger Hauptstraße bekamen den Gleichklang auch von Hand mit dem Lochband hin, so Harald und Linde Kink aus Bad Waldsee. Wobei sie aufgrund einer anderen Übersetzung schneller drehen musste als er: „Das muss man üben!“ Michael und Edith Scheck sangen schaurige Mori taten zur Musik, ebenso wie Frithjof und Rosi Grögler, die das zuvor mit ihren Bildtafeln acht Tage lang auf dem Volksfest getan hatten.

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Hier macht die Kurbel die Musik

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 20. October 2018 14:15Geschrieben von Ait Atmane
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Mechanische Musikinstrumente im MUSE-O

Sie ist nicht zu überhören, die neue Ausstellung „Drehorgel & Co.“ im MUSE-O: Zu ihren Öffnungszeiten dürfte auch Passanten auf der Straße kaum entgehen, dass da etwas im Gange ist. Denn dieses Mal kann man die Exponate nicht nur bestaunen und Informationen dazu lesen oder hören, sondern sie auch selbst „bespielen“ – und so klang die Vernissage am 23. September zeitweise wie ein Vorgriff aufs Gablenberger Drehorgeltreffen.

Die Besucher hatten viel Freude daran, die mechanischen Instrumente, von der Plattenoder Walzenspieldose bis zum sich drehenden Weihnachtsbaumständer mit Musik, erklingen zu lassen. Mal klingen sie weich und voll, mal eher schnarrend und disharmonisch. Schon lange bevor das Grammophon Karriere machte, hatten Menschen das Bedürfnis zu Hause Musik zu reproduzieren. Dem trugen Spieldosen oder Musikautomaten, meist mit einer Kurbel zu bedienen, Rechnung. Technisch unterschieden sie sich zum einen durch das genutzte Speichermedium, wie Ulrich Gohl von MUSE-O, der auch diese Ausstellung konzipiert und zusammengestellt hat, erklärte: Auf Walzen mit Nadeln oder Krampen, auf Platten mit nach unten aufgebogenen Löchern oder Loch streifen wurden die Lieder „codiert“. Daraus musste dann wieder ein Klang generiert werden, zum Beispiel durch das Anschlagen von Metallzungen oder durch Ansaugen von Luft, die Pfeifen ertönen ließ. Im nächsten Schritt wurden ganze Instrumente automatisch gespielt, wie beispielsweise das automatische Klavier „Pianola“.

Das größte in der Ausstellung vertretene Stück ist ein „Komet“ Stand-Automat von 1898: ein ganzes Möbelstück, ähnlich wie eine große Pendel uhr, im dem nach dem Aufziehen Blechplatten mit 85 Zentimetern Durchmesser die jeweilige Melodie abspielen. Der volle, weiche Klang beeindruckte bei der Vorführung die Besucher der Ausstellung, umso mehr, als dieses in Leipzig gefertigte Stück eine echte Rarität ist – das zweite bekannte Exemplar die ser Art stehe in einem Sultanspalast auf Sumatra, berichtete Gohl. Diese Kostbarkeit darf das Publikum nicht anfassen, sonst aber fast alles in den beiden Aus stellungs räumen, mit gebührendem Respekt natürlich.

Bei der Zusammenstellung der mechanischen Instrumente waren die beiden Sammler Uwe Gernert aus Lengenfeld im Ostallgäu und Rudi Clausnitzer aus Nattheim wichtige Leihgeber. Sie informierten bei der Vernissage und führten ihre Schätze auch vor, erläuterten die verschiedenen Techniken und die Geschäftsmodelle, die es früher gab. So wurden Drehorgeln in einer Art Leasing verliehen. Impressionen aus der Welt der Drehorgelbauer und -spieler in Berlin bieten die Bilder des Fotografen Willy Römer, die im Treppenhaus des Alten Schulhauses hängen und zur Ausstellung gehören.

Drehorgel & Co. Mechanische Musikinstrumente zum Schauen, Hören und Spielen. Eine MUSE-O-Ausstellung.
Geöffnet Sa, So 14 bis 18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de.
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart.

 

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Am Samstag wird georgelt

Kategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergVeröffentlicht: Freitag, 05. October 2018 10:29Geschrieben von Ait Atmane
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Großes Treffen der Leierkästen in Gablenberg

Wenn es am kommenden Samstag heißt „Gablenberg dreht durch“, ist das keine Hiobsbotschaft, sondern eine gute Nachricht: Mehr als 30 Leierkastenmänner und -frauen hat Organisator Gerhard Lewert dafür gewonnen, ab 11 Uhr in der Gablenberger Haupt straße aufzuspielen. Es ist das erste Mal, dass ein solches Drehorgeltreffen in Stuttgart stattfindet. Veranstalter ist MUSE-O, wo passend dazu kürzlich eine Ausstellung über mechanische Musikinstrumen te eröffnet wurde. Wer sich noch nie mit Drehorgeln befasst hat, wird am Samstag beeindruckt sein von der klanglichen, optischen und technischen Vielfalt der Musikautomaten. Zu sehen und hören sein wird auch eine Jahrmarktorgel, die oben im Buswartehäuschen beim Alten Schulhaus „parkt“ – sie ist in einen alten Feuerwehrtransporter eingebaut. Als weitere Besonderheit ist ein Ariston dabei, das eine ganz spezielle Mechanik aufweist: Wie auf einem Plattenspieler dreht sich eine Scheibe, deren Noppen auf den Orgelpfeifen Töne erzeugen. „Das ist etwas ganz Ausgefallenes“, so Lewert.

Die Teilnehmer am Drehorgel treffen reisen aus den verschiedensten Ecken Deutschlands an. Mit dabei sind Mitglieder des Mecklenburger Drehorgelorchesters, dem auch Gerhard Lewert angehört und mit dem er regelmäßig an der Ostsee auftritt. Sie dürften die am weitesten Gereisten sein, aber auch ein Ehepaar aus Bad Waldsee oder ein Orgelbauer aus Bad Wimpfen kommen nach Stuttgart. Alle Musikanten werden in Grüppchen à drei bis vier Personen auf acht Standorte in der Gablenberger Hauptstraße ver teilt, vom Schmalzmarkt bis zum Bereich vor Metzler Schönes Wohnen und Aldi. In diesen Gruppen werden reihum die verschiedenen Instrumente erklingen. „Wir haben aber auch drei Ehepaare, die auf Lochband-Drehorgeln synchron spielen können“, verrät der Organisator – dafür müssten sich beide sehr gut aufeinander einstellen.

Gemeinsamer Rundgang ab 11 Uhr

Lewert wird am Samstag ab 11 Uhr, beginnend am Schmalzmarkt, die einzelnen Standorte ansteuern und das Publikum durchs Mikrofon über Personen und Instrumente informieren. Großes Finale des Spektakels ist um 16 Uhr. Dann sammeln sich alle Beteiligten auf dem Schmalzmarkt, werden nacheinander vorgestellt und spielen jeweils noch ein Lied.

Kirchenkonzert als Höhepunkt

Zum krönenden Abschluss steht ab 18 Uhr ein Konzert in der Petruskirche auf dem Programm: Eine Drehorgel und die Kirchenorgel spielen unter anderem gemeinsam das Halleluja von Händel.

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Nostalgie zum Kurbeln

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Sonntag, 30. September 2018 08:00Geschrieben von Ait Atmane
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Drehorgeltreffen am 6. OktoberDrehorgeltreffen am 6. Oktober

Mit Drehorgeln verbindet man Jahrmärkte und alte Zeiten, die mechanischen Musikinstrumente üben einen ganz besonderen Reiz auf die Zuhörer und Zuschauer aus. Die aktiven Drehorgelspieler – deren Zahl immer weiter abnimmt – möchten das mindestens 300 Jahre alte Instrument am Leben erhalten und spielen deshalb bei Straßenfesten und anderen Ereignissen, auch in Stuttgart immer wieder.

Ein Drehorgeltreffen fand allerdings bisher in der schwäbischen Landeshauptstadt noch nie statt. Das soll sich ändern: Am Samstag, 6. Oktober kommen erstmals rund 25 Leierkastenmänner und -frauen in Stuttgart, genauer in Gablenberg, zusammen. Das Drehorgeltreffen passt bestens zur neuen Ausstellung „Mechanische Musikinstrumente“, die dann gerade zwei Wochen eröffnet ist, es ist aber auch für sich ein großes Ereignis. Entlang der Gablenberger Haupstraße wer den einzelne oder auch Grüppchen mit ihrer Kurbel für Musik sorgen, in der Petruskirche findet sogar ein Drehorgelkonzert statt.

Es werden verschiedene Drehorgelmodelle zu sehen sein, jedes für sich eine Besonderheit. Das größte Modell wird vermutlich die „52er Gebrüder Bruder Jahrmarktsorgel“ sein, die ihr Besitzer Hartmut Wolf mitbringt.

In unserer kommenden Ausgabe in der ersten Oktoberwoche werden wir mit weiteren Details auf das Drehorgeltreffen hinweisen – im Kalender vormerken sollte man sich den 6. Oktober jetzt schon.

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Orgelmatinee

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Sonntag, 23. September 2018 08:15Geschrieben von Ait Atmane
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Immanuel MartiniZum Abschied von Immanuel Martini

Am Sonntag, 30. September nach dem Gottesdienst um 11 Uhr gibt Immanuel Martini sein letztes Orgelkonzert als Organist der Petruskirche an der Plumorgel. Von Dezember 2012 bis  September 2018 war er hier als Organist tätig und hat viele Fans gewonnen durch sein virtuoses Spiel und sein breit gefächertes Repertoire. Auch dieses Mal wird der Bogen weit gespannt  sein – herzliche Einladung zu einem besonderen Hör-Genuss!

Der Eintritt ist frei.

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