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Tanne, Fichte oder ähnliches: HGV sucht einen Weihnachtsbaum

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Es ist schon fast ein festes Ritual im Herbst: Der Handels- und ....

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Vorlesen ist ein wertvolles Kulturgut Lesepaten und -patinnen gesucht

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Tempo 30 als Lösung? Entspannter über die Straße

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Theater La Lune - Emmas Glück zu Bauerneintopf

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Im Oktober freut man sich wie der, bei gehaltvollen Suppen ....

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Yoga Garden hat eröffnet - Oase der Ruhe im Osten

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Neujahrskonzert in der Lukaskirche - Frielinghaus Ensemble

Das Frielinghaus Ensemble um den Echo Klassik-Preisträger und Wahl-Stuttgarter Geiger Gustav Frielinghaus freut sich auf ein Heim - spiel

Das Frielinghaus Ensemble um den Echo Klassik-Preisträger und Wahl-Stuttgarter Geiger Gustav Frielinghaus freut sich auf ein „Heimspiel“ am Samstag, 9. Januar 2021, 19 Uhr, in der Lukaskirche.

Auf dem Programm stehen die Streichquintette von Dvorák und Mendelssohn. Zuvor tritt das Ensemble in der Elbphilharmonie Hamburg sowie in Bremen und Freiburg auf. Ebenso wie in der berühmten „Sinfonie aus der Neuen Welt“ verbindet Dvorák im Streichquintett tschechische Volklore mit Reiseeindrücken und lässt daraus seine „amerikanische“ Klangsprache entstehen: Zugleich kunstvoll und immer spontan wirkend. Nicht minder mitreißend ist das von jugendlicher Frische sprühende Streichquintett von Mendelssohn. Und zugleich ein sehr persönlicher Moment: Der langsame Satz, quasi ein „Lied ohne Worte“, geschrieben als musikalischer Nachruf für einen Freund, den Geiger Eduard Ritz. Im Scherzo dann wieder der typisch Mendelssohn’sche Sommernachtstraum- Klang.

Die Musiker sind: Gustav Frielinghaus, Leonard Fu (Violine), Alejandro Regueira Caumel (Viola), Sào Soulez Larivière (Viola) und Jakob Schall (Violoncello). Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Weitere Infos unter www.frielinghaus-ensemble.de. Lukaskirche, Landhausstraße 149, Telefon 26 0302.

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Drehorgeltreffen am 17. Oktober - Wenn die Kurbeln heiß laufen

Zwischen Absagen und Ausfällen gibt es auch noch gute Nachrichten: Das Drehorgeltreffen findet statt! Termin ist Samstag, der 17. Oktober von 11 bis 17 Uhr. Bereits 24 Leierkastenspieler-Teams haben sich angemeldet und freuen sich, mal wieder in Gablenberg richtig durchzudrehen. Wer beim ersten Treffen vor zwei Jahren dabei war, weiß, dass zwischen Talstraße und Schmalzmarkt allerhand zu hören und zu sehen sein wird. Die verschiedensten Melodien, von der Moritat bis zum Schlager, mehrstimmig oder einstimmig, vom Lochband oder von der Scheibe werden erklingen. Aber auch optisch sind die Instrumente ein Augenschmaus.

Die Drehorgeln werden im Freien auf der ganzen Länge der Gablenberger Hauptstraße positioniert, das Publikum muss beim Zuhören die erforderlichen Corona-Abstände einhalten. Das dürfte aber angesichts des Klangvolumens der Drehorgeln kein Problem sein. Beim Abschlusskonzert in der Petruskirche, wo die Drehorgeln mit der großen Kirchenorgel um die Wette spielen, sind allerdings die Plätze be schränkt. Der aktuellen Verordnung zufolge dürfen 99 Personen gleichzeitig in die Kirche, wovon rund 19 Drehorgelspieler wären. Um die 80 Karten können folglich im Vorfeld erstanden werden. Diese Zahlen gelten aber mit Vorbehalt, weil sich die Vorschriften immer wieder ändern. In unserer Oktober-Ausgabe kündigen wir den aktuellen Stand und weitere Details an.

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier Veranstaltungen können stattfinden. Wie wir in unserer Juni- und unserer Juli-Ausgabe berichtet haben, hatte sich MUSE-O mit einem Konzept für ein coronakonformes Mini-Festival im Park der Villa Berg beworben. Die Entscheidung fiel dann allerdings nicht so schnell wie erhofft und war mit einigem Hin und Her verbunden. Sie musste zwischen verschiedenen Ämtern abgestimmt werden, es galt, Belange des Denkmalschutzes – der komplette Park der Villa steht unter Schutz – ebenso zu bedenken wie Sicherheitsfragen und nicht zuletzt die Corona-Maßnahmen. MUSE-O sah sich schon aus dem Rennen, als dann doch noch der Zuschlag kam.

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Festliches Programm

Silvesterkonzert in der Gaisburger Kirche

Das Gaisburger Vocalensemble, bestehend aus acht jungen, hochtalentierten Nachwuchssängern, bietet an Silvester, Dienstag, 31. Dezember von 21.30 bis 23.30 Uhr ein Konzerterlebnis der Spitzenklasse. Die Zuhörer erwartet ein festliches und abwechslungsreiches Programm mit Klassikern wie „Miserere Mei“ (Allegri), „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ (Mendelssohn), „Abendsegen“ (Humper dinck, aus Hänsel & Gretel) und anderen.

In der zweiten Konzerthälfte dominieren jazzige Arrangements und das inzwischen schon traditionelle „Auf der schwäbsche Eisebahne“ in einer raffinierten und amüsanten Transkription von J. Rohrer. Im Anschluss kann bei einem Glas Sekt gemeinsam mit den Künstlern vom Kirchplatz aus die atemberaubende Aussicht auf das spektakuläre Silvesterfeuerwerk genossen werden. Die musikalische Gesamtleitung hat Kantorin Clara Steuerwald. Konzertkarten gibt es an der Abendkasse. Reservierung nicht erforderlich, es gibt ausreichend Plätze. Freie Platzwahl. Eintritt 20 Euro mit einem Glas Sekt, 17 Euro ohne Sekt, Berechtigte erhalten eine Ermäßigung von 5 Euro. Gaisburger Kirche, Faberstraße 16, Telefon 483443.

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Jazz im MUSE-O

Das Duo Marquart: The golden Age of Jazz

Das goldene Zeitalter des Jazz lassen diese beiden Top- Musiker am Samstag, 23. November, 20 Uhr, im MUSE-O wieder aufleben – in der beliebten Konzertreihe feiner Unter haltungsmusik im Alten Schulhaus in Gablenberg.

Das deutsch-amerikanische Jazz-Duo Ellen Marquart (Piano und Gesang) und Bernd Marquart (Trompete und Flügelhorn) bringt es auf den Punkt. Diese beiden fantastischen Musiker agieren einfach mitreißend. Sie entführen ihr Publikum mit klassischen Jazztiteln und swingenden Eigenkompositionen in die Welt des Jazz mit aktionsreichen und abwechselnden Arrangements, die ihr stimmliches und instrumentales Können überzeugend zum Ausdruck bringen und ihr perfektes Zusammenspiel gekonnt präsentieren.

Ellen begeistert ihre Zuhörer mit einer Stimme zwischen Ella Fitzgerald und Norah Jones. Dazu kommt Bernd Marquarts virtuoses Trompeten- und Flügelhornspiel. Sein ausgeprägter eigener Stil erzeugt Spannung durch musikalische Gegen sätze: Traditionelle Spielweisen werden mit modernen Phrasen kombiniert, auf lyrische Melodiebögen folgen rasant-schnelle Linien. Unter allem liegt Ellens linke Hand, die im schwungvollen Stil des Stride-Pianos Bass und Har monie zugleich spielt. Weil die Konzerte dieser MUSE-O-Reihe bisher sämtlich ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter Reservierung über www.muse-o.de . Eintritt 8 Euro

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Piano, Orgel und Chor

Viel Musik in der Petruskirche mit Piano, Orgel und Chor

Viel Musik in der Petruskirche

Viele Komponisten schrieben Werke für das Klavier, kaum ein anderes Instrument kann auf so viele Solo-Stücke blicken. In jeder Epoche wurden dabei andere Besonderheiten des 88-tastigen Instruments hervorgehoben. Diese möchte Pianistin Nathalie Glinka in ihrem Konzertprogramm herausarbeiten. Dabei stellt sie Werke von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Claude Debussy und György Ligeti einander gegen über. Das Konzert findet am Sonntag, 6. Oktober um 11.15 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst in der Petruskirche statt.

Nathalie Glinka studierte an den Musikhochschulen Lübeck und Stuttgart. Sie lebt in Stuttgart und unterrichtet neben ihrer Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin unter anderem an der Stadtteilmusikschule Stuttgart-Ost und der Hochschule für Musik Freiburg. Der Eintritt ist frei, Spenden sind er wünscht.

Kammerchor concerto vocale Stuttgart

Zwei Mal tritt im Oktober der Kammerchor concerto vocale Stuttgart in der Petruskirche auf. Er singt am Sonntag, 20. Oktober im Gottesdienst ab 10 Uhr zur Einführung der neuen Diakonin, Anna-Lena Dörrer, Werke von Max Bruch, Moritz Hauptmann und Christian Heinrich Rinck.

Am Samstag, 26. Oktober ab 18 Uhr bringt er unter dem Titel „Miserere“ Werke von Zlotán Kodály für Chor und Orgel zu Gehör. Mitwirkende sind neben concerto vocale unter der Leitung von Mirjam Scheider Frederika und Katharina Westhäußer-Kowalski als Sopran I und II sowie Andrew Dewar (Paris) an der Orgel. Auch an diesem Abend sind bei freiem Eintritt Spenden erwünscht. Anschließend findet ein Sektempfang statt.

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Jetzt auch für Männer

Chor der Bruder Klaus Kirche

Der Frauenchor der Bruder Klaus Kirche steht vor großen Herausforderungen, möchte mit der Zeit gehen und sich für männliche Sänger öffnen. Schon für das nächste große Projekt besteht die Möglichkeit, sich sängerisch einzubringen. Der Frauenchor freut sich über jede Unterstützung sangesfreudiger Männer.

Auch bei der musikalischen Ausrichtung wird es eine Ände rung geben: Die Chor lei terin Gudrun Kohlruss möchte sich verstärkt der modernen Chorliteratur widmen. Künftig soll der Schwerpunkt bei Jazz, Gospel und Spirituals liegen. Die Chorproben finden dienstags von 20 Uhr bis 22 Uhr im Gemeindesaal der Bruder Klaus Kirche statt.

Die erste Möglichkeit zum Mit singen und Mitmachen besteht am Dienstag, 28. Mai. Ab diesem Zeitpunkt wird das nächste musikalische Ereignis vorbereitet, zur Feier der 50- jährigen Grundsteinlegung der Bruder Klaus Kirche am Sonntag, 13. Oktober. Im Zusammenhang mit dem Kirchweihfest wird eine Jazz-Messe in Begleitung eines Jazz-Trios von Johannes Matthias Michel aufgeführt. An diesem Festgottesdienst werden auch die Chöre der Kirchen Herz Jesu und St. Nikolaus beteiligt sein. Kontakt über die Chorleiterin Gudrun Kohlruss, 297274.

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Feuer, Wasser, Luft & Erde

Konzert in der Petruskirche

Am Sonntag, 9. Juni um 19 Uhr, findet in der Petruskirche ein spannendes Crossover- Projekt statt. Der Kammerchor concerto vocale Stuttgart konzertiert gemeinsam mit dem Berliner Ivy Ensemble zum Thema „Feuer, Wasser, Luft & Erde“. Es kommen unter anderem Werke von Sandströms und Whitacre zur Aufführung. Außerdem werden eigens für den Kammerchor komponierte Werke uraufgeführt, die von außergewöhnlichen Stimm- und Sprechtechniken, Geräuschen und Improvisationen gekennzeichnet sein werden.

Evangelische Petruskirchengemeinde Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 92.

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Besonderes Orchester

50 Jahre Raphaelhaus

Vor 50 Jahren wurde in Stuttgart das Raphaelhaus als Einrichtung für Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gegründet. Das Haus war und ist bis heute Vorreiter in vielen Themen der Behindertenhilfe. Sein Jubiläum hat es kürzlich mit einem Festakt und einem besonderen Orches ter gefeiert.

Im Stuttgart der 60er-Jahre gab es keine heilpädagogischen Kindergärten. „Mein Sohn, mehrfachschwerbehindert, wurde nicht angesprochen oder gefördert, es war eine Katastrophe!“, erinnert sich eine Mutter an die Zeit vor der Gründung des Therapeuticum Raphaelhaus. Elizabeth Jacobi, damals junge Fachärztin für Kinderheilkunde, sah diese Not und schritt zur Tat. Was nicht einfach war, denn für diese Kinder gab es zwar Pflege, aber keine Förderung oder gar Schulbildung. Diese Lücke wollte sie füllen. 1968 entstand ein eigenständiger Verein, der die Arbeit aus dem anthroposophischen Menschenbild heraus ermöglichte: Denn diesem zufolge hat jeder Mensch einen unversehrten geistigen Kern und damit die Möglichkeit sich zu entwickeln und zu bilden.

Beim Jubiläum würdigten mehrere Redner dieses einzigartige Angebot, so Bürgermeister Werner Wölfle, Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier, Sozialamtsleiter Stefan Spatz und die Behindertenbeauftragte der Stadt Stuttgart, Simone Fischer.

Und den musikalischen Rahmen steuerte das Raphaelhaus-Orchester bei: Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gaben hier den Takt an. In diesem musizieren Menschen mit mehrfachschwerer Behinderung unter musikalischer Leitung von Christof Skupin (SWR Symphonieorchester).

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