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Geschenktipps und Inspiration Seite 10 fürs Fest

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Zumindest gefühlt ist es noch gar nicht lange her, dass wir die ....

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Leserbrief: lebendiger und vielseitiger Stadtbezirk

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Liebe Leserinnen und Leser,liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,liebe ....

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Das Ende für die 64?

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War es das schon mit dem Busverkehr auf die Waldebene Ost? Die SSB ....

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Langsamer durch die Gablenberger Hauptstraße

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Aufmerksame Autofahrer werden die Tempo-40-Schilder bemerkt haben, ....

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Satte Rabatte und leere Lager

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Der Gablenberger Schnäppchenmarkt hat eine lange Tradition; jetzt ....

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Viele strahlende Gesichter

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 03. November 2018 07:15Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 92

Drehorgeltreffen bereitet viel Freude

Drehorgeln klingen nicht nur erstaunlich laut und harmonisch. Sie machen auch gute Laune, das hat sich beim Gablenberger Drehorgel treffen vielfach gezeigt: bei den Spielerinnen und Spielern, die beschwingt an ihrer Kurbel drehten und teilweise sogar sangen, ebenso wie beim Publikum. „Das ist so schön“, sagte eine Gablenbergerin auf dem Schmalzmarkt ganz gerührt. Dort wippte und klatschte das Publikum zu den Stücken des Mecklenburger Drehorgelorchesters, von dem insgesamt acht Männer und Frauen angereist waren. Sie spielten mehrstimmig, auch etliche moderne Stücke – darunter TNT von ACDC, ganz ungewohnt im Orgelsound. Die Instrumente waren über Funk miteinander gekoppelt, denn achtfacher Gleich klang wäre sonst kaum zu bekommen. Ausruhen konnten sich die Orchestermitglieder trotzdem nicht, weil das für die Luftzufuhr über einen Blasebalg Kurbeln zwingend notwendig ist. Bei größeren Instrumenten muss sogar deutlich schneller ge kurbelt werden.

Einige Paare entlang der Gablenberger Hauptstraße bekamen den Gleichklang auch von Hand mit dem Lochband hin, so Harald und Linde Kink aus Bad Waldsee. Wobei sie aufgrund einer anderen Übersetzung schneller drehen musste als er: „Das muss man üben!“ Michael und Edith Scheck sangen schaurige Mori taten zur Musik, ebenso wie Frithjof und Rosi Grögler, die das zuvor mit ihren Bildtafeln acht Tage lang auf dem Volksfest getan hatten.

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Hier macht die Kurbel die Musik

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Samstag, 20. October 2018 14:15Geschrieben von Ait Atmane
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Mechanische Musikinstrumente im MUSE-O

Sie ist nicht zu überhören, die neue Ausstellung „Drehorgel & Co.“ im MUSE-O: Zu ihren Öffnungszeiten dürfte auch Passanten auf der Straße kaum entgehen, dass da etwas im Gange ist. Denn dieses Mal kann man die Exponate nicht nur bestaunen und Informationen dazu lesen oder hören, sondern sie auch selbst „bespielen“ – und so klang die Vernissage am 23. September zeitweise wie ein Vorgriff aufs Gablenberger Drehorgeltreffen.

Die Besucher hatten viel Freude daran, die mechanischen Instrumente, von der Plattenoder Walzenspieldose bis zum sich drehenden Weihnachtsbaumständer mit Musik, erklingen zu lassen. Mal klingen sie weich und voll, mal eher schnarrend und disharmonisch. Schon lange bevor das Grammophon Karriere machte, hatten Menschen das Bedürfnis zu Hause Musik zu reproduzieren. Dem trugen Spieldosen oder Musikautomaten, meist mit einer Kurbel zu bedienen, Rechnung. Technisch unterschieden sie sich zum einen durch das genutzte Speichermedium, wie Ulrich Gohl von MUSE-O, der auch diese Ausstellung konzipiert und zusammengestellt hat, erklärte: Auf Walzen mit Nadeln oder Krampen, auf Platten mit nach unten aufgebogenen Löchern oder Loch streifen wurden die Lieder „codiert“. Daraus musste dann wieder ein Klang generiert werden, zum Beispiel durch das Anschlagen von Metallzungen oder durch Ansaugen von Luft, die Pfeifen ertönen ließ. Im nächsten Schritt wurden ganze Instrumente automatisch gespielt, wie beispielsweise das automatische Klavier „Pianola“.

Das größte in der Ausstellung vertretene Stück ist ein „Komet“ Stand-Automat von 1898: ein ganzes Möbelstück, ähnlich wie eine große Pendel uhr, im dem nach dem Aufziehen Blechplatten mit 85 Zentimetern Durchmesser die jeweilige Melodie abspielen. Der volle, weiche Klang beeindruckte bei der Vorführung die Besucher der Ausstellung, umso mehr, als dieses in Leipzig gefertigte Stück eine echte Rarität ist – das zweite bekannte Exemplar die ser Art stehe in einem Sultanspalast auf Sumatra, berichtete Gohl. Diese Kostbarkeit darf das Publikum nicht anfassen, sonst aber fast alles in den beiden Aus stellungs räumen, mit gebührendem Respekt natürlich.

Bei der Zusammenstellung der mechanischen Instrumente waren die beiden Sammler Uwe Gernert aus Lengenfeld im Ostallgäu und Rudi Clausnitzer aus Nattheim wichtige Leihgeber. Sie informierten bei der Vernissage und führten ihre Schätze auch vor, erläuterten die verschiedenen Techniken und die Geschäftsmodelle, die es früher gab. So wurden Drehorgeln in einer Art Leasing verliehen. Impressionen aus der Welt der Drehorgelbauer und -spieler in Berlin bieten die Bilder des Fotografen Willy Römer, die im Treppenhaus des Alten Schulhauses hängen und zur Ausstellung gehören.

Drehorgel & Co. Mechanische Musikinstrumente zum Schauen, Hören und Spielen. Eine MUSE-O-Ausstellung.
Geöffnet Sa, So 14 bis 18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de.
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart.

 

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Am Samstag wird georgelt

Kategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergVeröffentlicht: Freitag, 05. October 2018 10:29Geschrieben von Ait Atmane
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Großes Treffen der Leierkästen in Gablenberg

Wenn es am kommenden Samstag heißt „Gablenberg dreht durch“, ist das keine Hiobsbotschaft, sondern eine gute Nachricht: Mehr als 30 Leierkastenmänner und -frauen hat Organisator Gerhard Lewert dafür gewonnen, ab 11 Uhr in der Gablenberger Haupt straße aufzuspielen. Es ist das erste Mal, dass ein solches Drehorgeltreffen in Stuttgart stattfindet. Veranstalter ist MUSE-O, wo passend dazu kürzlich eine Ausstellung über mechanische Musikinstrumen te eröffnet wurde. Wer sich noch nie mit Drehorgeln befasst hat, wird am Samstag beeindruckt sein von der klanglichen, optischen und technischen Vielfalt der Musikautomaten. Zu sehen und hören sein wird auch eine Jahrmarktorgel, die oben im Buswartehäuschen beim Alten Schulhaus „parkt“ – sie ist in einen alten Feuerwehrtransporter eingebaut. Als weitere Besonderheit ist ein Ariston dabei, das eine ganz spezielle Mechanik aufweist: Wie auf einem Plattenspieler dreht sich eine Scheibe, deren Noppen auf den Orgelpfeifen Töne erzeugen. „Das ist etwas ganz Ausgefallenes“, so Lewert.

Die Teilnehmer am Drehorgel treffen reisen aus den verschiedensten Ecken Deutschlands an. Mit dabei sind Mitglieder des Mecklenburger Drehorgelorchesters, dem auch Gerhard Lewert angehört und mit dem er regelmäßig an der Ostsee auftritt. Sie dürften die am weitesten Gereisten sein, aber auch ein Ehepaar aus Bad Waldsee oder ein Orgelbauer aus Bad Wimpfen kommen nach Stuttgart. Alle Musikanten werden in Grüppchen à drei bis vier Personen auf acht Standorte in der Gablenberger Hauptstraße ver teilt, vom Schmalzmarkt bis zum Bereich vor Metzler Schönes Wohnen und Aldi. In diesen Gruppen werden reihum die verschiedenen Instrumente erklingen. „Wir haben aber auch drei Ehepaare, die auf Lochband-Drehorgeln synchron spielen können“, verrät der Organisator – dafür müssten sich beide sehr gut aufeinander einstellen.

Gemeinsamer Rundgang ab 11 Uhr

Lewert wird am Samstag ab 11 Uhr, beginnend am Schmalzmarkt, die einzelnen Standorte ansteuern und das Publikum durchs Mikrofon über Personen und Instrumente informieren. Großes Finale des Spektakels ist um 16 Uhr. Dann sammeln sich alle Beteiligten auf dem Schmalzmarkt, werden nacheinander vorgestellt und spielen jeweils noch ein Lied.

Kirchenkonzert als Höhepunkt

Zum krönenden Abschluss steht ab 18 Uhr ein Konzert in der Petruskirche auf dem Programm: Eine Drehorgel und die Kirchenorgel spielen unter anderem gemeinsam das Halleluja von Händel.

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Nostalgie zum Kurbeln

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Sonntag, 30. September 2018 08:00Geschrieben von Ait Atmane
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Drehorgeltreffen am 6. OktoberDrehorgeltreffen am 6. Oktober

Mit Drehorgeln verbindet man Jahrmärkte und alte Zeiten, die mechanischen Musikinstrumente üben einen ganz besonderen Reiz auf die Zuhörer und Zuschauer aus. Die aktiven Drehorgelspieler – deren Zahl immer weiter abnimmt – möchten das mindestens 300 Jahre alte Instrument am Leben erhalten und spielen deshalb bei Straßenfesten und anderen Ereignissen, auch in Stuttgart immer wieder.

Ein Drehorgeltreffen fand allerdings bisher in der schwäbischen Landeshauptstadt noch nie statt. Das soll sich ändern: Am Samstag, 6. Oktober kommen erstmals rund 25 Leierkastenmänner und -frauen in Stuttgart, genauer in Gablenberg, zusammen. Das Drehorgeltreffen passt bestens zur neuen Ausstellung „Mechanische Musikinstrumente“, die dann gerade zwei Wochen eröffnet ist, es ist aber auch für sich ein großes Ereignis. Entlang der Gablenberger Haupstraße wer den einzelne oder auch Grüppchen mit ihrer Kurbel für Musik sorgen, in der Petruskirche findet sogar ein Drehorgelkonzert statt.

Es werden verschiedene Drehorgelmodelle zu sehen sein, jedes für sich eine Besonderheit. Das größte Modell wird vermutlich die „52er Gebrüder Bruder Jahrmarktsorgel“ sein, die ihr Besitzer Hartmut Wolf mitbringt.

In unserer kommenden Ausgabe in der ersten Oktoberwoche werden wir mit weiteren Details auf das Drehorgeltreffen hinweisen – im Kalender vormerken sollte man sich den 6. Oktober jetzt schon.

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Orgelmatinee

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Sonntag, 23. September 2018 08:15Geschrieben von Ait Atmane
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Immanuel MartiniZum Abschied von Immanuel Martini

Am Sonntag, 30. September nach dem Gottesdienst um 11 Uhr gibt Immanuel Martini sein letztes Orgelkonzert als Organist der Petruskirche an der Plumorgel. Von Dezember 2012 bis  September 2018 war er hier als Organist tätig und hat viele Fans gewonnen durch sein virtuoses Spiel und sein breit gefächertes Repertoire. Auch dieses Mal wird der Bogen weit gespannt  sein – herzliche Einladung zu einem besonderen Hör-Genuss!

Der Eintritt ist frei.

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Automatische Musik

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Montag, 10. September 2018 10:37Geschrieben von Ait Atmane
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MUSE-O-Vorstandsmitglied Win fried Lin se testet bei dem Sammler Uwe Gernert eine Drehorgel.Im MUSE-O gibt’s was auf die Ohren.

Die neue Ausstellung im MUSE-O wird musikalisch – und lädt alle zum Mitspielen ein. Es geht dabei um ganz unterschiedliche mechanische Musikinstrumente, eben um Drehorgel & Co. Die klingende Schau wird am Sonntag, 23. September eröffnet.

Schon vor Jahrhunderten er - dachten findige Handwerker Automaten, die Musik machten, ohne dass der Spieler das Instrument wirklich beherrschen musste. Sie gaben sozusagen von selbst ihre Töne zum Besten. Vom späten 19. Jahrhundert bis in die 1920er- Jahre hinein spielten derartige Geräte quasi an allen Ecken und Enden der Gesellschaft – ehe die Verbreitung des Grammophons und des Rundfunks ihnen den Garaus machte.

Die neue Ausstellung im MUSE-O zeigt nun mehrere Dutzend solcher mechanischen Musikinstrumente vom winzigen Spielührchen bis um raumhohen Großgerät, das einst in Gaststätten und Tanzsälen für den richtigen Ton gesorgt hat. Selbst Kuriositäten werden zu sehen sein – etwa ein „Tanzbär“, ein automatisches Akkordeon und ein musikalischer Christbaumständer. Die Ausstellungsmacher in der Alten Schule konnten glücklicherweise auf die umfangreichen Privatsammlungen von Uwe Gernert und Rudi Clausnitzer zurückgreifen sowie auf einige Einzelleihgaben. So entsteht ein buntes Bild der einstigen Vielfalt dieser Instrumentengattung.

Das Besondere an der MUSEO-Ausstellung ist: Auf fast allen Instrumenten dürfen die Besucherin - nen und Besucher nach Einweisung durch die Aufsicht selbst spielen – einer nach dem andern, damit kein akustisches Chaos in den ehrwürdigen ehemaligen Schulräumen entsteht. So werden sich Eindrücke ergeben, wie man sie sonst so leicht nicht in einer Ausstellung erlebt. Im MUSE-O erfährt man ja immer auch etwas über die Geschichte der gezeigten Exponate. Einige Bild-Text-Tafeln erläutern deshalb knapp, wie sich die Musikautomaten entwickelt haben und wo sie vor allem hergestellt wurden.

Drehorgel & Co. Mechanische Musikinstrumente zum Schauen, Hören und Spielen. Eine MUSE-O-Ausstellung. 23. September bis 25. November, Eröffnung am Sonntag, 23. September, 15 Uhr. Geöffnet Sa, So 14 –18
Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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Ein Samstag voller Drehorgeln

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Samstag, 28. July 2018 19:39Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 166

Ungewöhnliches Konzert am 6. Oktober

Gablenberg dreht durch? Das ist der Plan für Samstag, 6. Oktober – und es wird ganz sicher eine tolle Veranstaltung. Beim ersten Drehorgeltreffen in Stuttgart wird gedreht und gekurbelt was das Zeug hält. Auf dem Schmalzmarkt und in der Gablenberger Hauptstraße erklingen dann die Nostalgie-Instrumente. Gerhard Lewert organisiert das musikalische Zusammentreffen,  das auch auf die im Herbst laufende Ausstellung „Mechanische Musikinstrumente“ im MUSE-O Bezug nimmt. Moderne, elektronisch gesteuerte Drehorgeln werden ebenso aufspielen wie traditionelle Instrumente mit Lochband. Unter den Gästen ist auch ein Teil des Mecklenburger Drehorgel-Orchesters.

Instrumente für die Ausstellung Für die Ausstellung „Mechanische Musikinstrumente“ sucht Kurator Ulrich Gohl derzeit noch Exponate, vor allem kleinere Stücke wie Spieldosen, Spieluhren und ähnliches – alles, was durch eine Mechanik betrieben Musik von sich gibt. Wer glaubt, etwas Passendes zu haben, wendet sich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Orgelmeditation

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 23. July 2018 07:30Geschrieben von Ait Atmane
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Diakonissenmutterhaus feiert

„Bild –Musik –Wort“, sieben biblische Szenen nach Kompositionen von Axel Ruoff, sind am Freitag, 27. Juli ab 18 Uhr in der Kapelle des Diakonissenmutterhauses in der Hackstraße 60 zu  hören. Die Orgel spielt Kirchenmusikdirektor Helmut Wolf. Renate Gebeßeler und der Diakonische Vorstand Stefan Loos ergänzen das Konzert  mit Bild- und Wortbeiträgen. Die Kompositionen greifen sieben biblische Szenen auf, die im Evangelischen Gesangbuch in Illustrationen namhafter Künstler dargestellt sind und in kurze Orgelmeditationen übersetzt wurden – eine biblische,  musikalische und kunstgeschichtliche Interpretation dieser Bilder.

Mutterhaus feiert Jubiläum Anlass für das Konzert ist das 125-jährige Jubiläum des Diakonissenmutterhauses der Olgaschwestern. In seinem Rahmen finden zwei weitere Veranstaltungen im  Lauf des  Jahres statt: Am 5. Oktober ein Festakt mit Vortrag und am 22. November ein Vortrag der Volkskundlerin Christel Köhle-Hezinger, in dem sie sich mit „Frommen Frauen“ beschäftigt.               

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Lange, bunte Ost Nacht

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Samstag, 14. July 2018 18:30Geschrieben von Ait Atmane
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Kultur und Party am 21. Juli

Am Samstag, 21. Juli ab 18 Uhr heißt es: Herzlich willkommen zu orientalischem Bauchtanz und Flamenco, zu Schlagermusik, Pop, Rock und mehr: Das Bühnenprogramm der Langen Ost Nacht deckt ein breites Spektrum ab. Für alle ist etwas dabei und viele werden Neues entdecken. Man darf sich auf einen langen Abend mit viel Musik freuen. So wird auf der Bühne am  Schmalzmarkt das zehnjährige Gesangstalent Emily ebenso zu sehen sein wie ein türkischer Kinderchor, die Karnevalsgesellschaft Möbelwagen, orientalischer Bauchtanz oder Musical-Melodien mit Michaela Zondler und Alex Straub. Zum Schluss rocken die Bands Us&Them und SoulBeAround Gablenberg.

Vor Metzler Schönes Wohnen betreut wie jedes Jahr die Deutsche Jugend aus  Russland eine kleine Bühne: Wer dort schon einmal zugeschaut hat, weiß, dass ein mit viel Emotion angereicherter Mix aus Liedern, Folklore und Tanzkunst geboten wird. Bei Hip Hop  Gablenberg im Hof der Grund- und Werkrealschule treten von 19 bis 22 Uhr verschiedene Künstler auf, zwischendrin gibt es  Showtanz-Einlagen. Auf dem Kübler-Areal hat das Kulturwerk  einmal mehr die Open-Air-Bühne aufgebaut, auf der sich Tanzgruppen und Bands vorstellen, ergänzt durch eine Feuershow zu später Stunde. Neben feiner Verpflegung aus der Kulturwerk-Küche gibt es ausgesuchte Käsespezialitäten aus regionalen Käsereien, begleitet mit  „pikanten Früchtchen made in Gaisburg“ der Marke käsemarmela.de.

Auch die Theaterakademie auf dem  Kübler-Areal wartet in ihren Räumen mit einem Nonstop- Programm von 14 bis 22.30 Uhr auf.  Dass bei Bertazzoni die Stimmung kocht und auf dem Asphalt getanzt wird, weiß, wer in den  vergangenen Jahren schon einmal Sängerin Claudia erlebt hat. Und auch auf dem Ostheimer  Marktplatz ist von 18.15 Uhr bis zum Schluss ein Auftritt nach dem anderen zu erleben: Ob die  Jazzkids des TB Gaisburg, humorvolle Eurythmie, die Tanzschule El Pasito mit Flamenco, ob Taekwondo oder die Bands Laundry West und Out of Fashion – langweilig wird es garantiert nicht. Im Bereich dieser Bühne hat zudem der Jugendrat seinen  menschlichen Tischkicker auf gebaut – Spieler und Spielerinnen sind willkommen. Selbstverständlich gehört der  bunte Mix von Ständen dazu, bei denen Kulinarisches aus aller Welt ebenso seinen Platz  hat wie Informationen von Vereinen und Parteien und vielfältige Mitmachaktionen. Ob Mini-Tischtennis, Handball werfen aufs Tor, Zeitreise in vergangene Jahrzehnte oder Silent Disco – die Zeit wird schnell vergehen. Mit dabei sind übrigens auch  MUSE-O mit einer Sonderführung und „Mauerseglerkino“ oder die Petruskirche, die mit  Konzerten einen Kontrapunkt zum Trubel draußen setzt. Alle Details stehen im  Programmheft. Übrigens: Alle Akteure treten bei der Langen Ost Nacht ohne Gage auf. Der Bezirksbeirat  unterstützt die Veranstaltung finanziell.

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Selbstspielende Instrumente

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: VereinVeröffentlicht: Freitag, 27. April 2018 20:30Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 450

Drehorgeltreffen und Ausstellung werden vorbereitet

Ob am Brandenburger Tor in Berlin, auf der Stuttgarter Königstraße oder beim dörflichen Weihnachtsmarkt: Drehorgeln verbreiten eine ganz besondere Stimmung und ziehen
die Zuhörer in ihren Bann. Dieses Instrument, das so gemütlich vor sich hin orgelt, scheint aus der Zeit gefallen zu sein – wahrscheinlich klang es vor 200 Jahren ganz ähnlich
wie heute. Schon damals wurde es von Straßenmusikern gespielt, die oft ein Äffchen dabei hatte, das sogar Münzen vom Publikum einsammelte.

Aber auch als Kirchen- und Saloninstrument war die Drehorgel als kleine Schwester der Kirchenorgel vor allem in Frankreich und England üblich. Drehorgelspieler, auch Leierkastenmann oder (in Österreich) Werkelmann beziehungsweise -frau genannt, spie len einzeln, kommen jedoch auch immer wieder zu Treffen und Drehorgelfesten zusammen. In Stuttgart war das allerdings noch nie der Fall. Das soll sich ändern: Am Samstag, 6. Oktober wird Gab lenberg zum Ort des ersten Drehorgeltreffens in der Stadt. Um die 20 Leierkastenmänner und -frauen reisen dann an und lassen gemeinsam die Orgeln tönen.

Dieses große Treffen macht gleichzeitig auf die Ausstellung aufmerksam, die im Herbst im MUSE-O beginnt: Mechanische Musikinstrumente ist ihr Thema. Kurator Ulrich Gohl ist bereits auf der Suche nach Ausstellungs stücken, die in diesem Fall nicht ganz einfach zu finden sind, denn mechanische Musikinstrumente gehören heute nicht zu den häufig genutzten Alltagsdingen. Es geht um Musik automaten oder selbstspielende Instrumente, bei denen eine Mechanik – mal Lochband, mal Messingwalze oder ähnliches – die Finger oder auch Füße des oder der Musizierenden ersetzt. Dazu gehören Drehorgeln oder kleinere mechanische Instrumente wie Spieldosen und Spieluhren; in der Vergangenheit wurden noch weitere zahlreiche musizierende Wunderwerke erfunden, bis hin zum selbstspielenden Klavier. Alle, die ein solches Objekt besitzen und zur Verfügung stellen möchten, bittet der Kurator von MUSE-O sich zu melden, am besten per E-Mail
an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Sinnvoll wäre, gleich eine kurze Beschreibung und idealerweise auch ein Foto des Objektes beizufügen. Wenn es für die geplante Ausstellung infrage kommt, melden sich die Ausstellungs macher umgehend.

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