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Festliches Programm

Silvesterkonzert in der Gaisburger Kirche

Das Gaisburger Vocalensemble, bestehend aus acht jungen, hochtalentierten Nachwuchssängern, bietet an Silvester, Dienstag, 31. Dezember von 21.30 bis 23.30 Uhr ein Konzerterlebnis der Spitzenklasse. Die Zuhörer erwartet ein festliches und abwechslungsreiches Programm mit Klassikern wie „Miserere Mei“ (Allegri), „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ (Mendelssohn), „Abendsegen“ (Humper dinck, aus Hänsel & Gretel) und anderen.

In der zweiten Konzerthälfte dominieren jazzige Arrangements und das inzwischen schon traditionelle „Auf der schwäbsche Eisebahne“ in einer raffinierten und amüsanten Transkription von J. Rohrer. Im Anschluss kann bei einem Glas Sekt gemeinsam mit den Künstlern vom Kirchplatz aus die atemberaubende Aussicht auf das spektakuläre Silvesterfeuerwerk genossen werden. Die musikalische Gesamtleitung hat Kantorin Clara Steuerwald. Konzertkarten gibt es an der Abendkasse. Reservierung nicht erforderlich, es gibt ausreichend Plätze. Freie Platzwahl. Eintritt 20 Euro mit einem Glas Sekt, 17 Euro ohne Sekt, Berechtigte erhalten eine Ermäßigung von 5 Euro. Gaisburger Kirche, Faberstraße 16, Telefon 483443.

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Jazz im MUSE-O

Das Duo Marquart: The golden Age of Jazz

Das goldene Zeitalter des Jazz lassen diese beiden Top- Musiker am Samstag, 23. November, 20 Uhr, im MUSE-O wieder aufleben – in der beliebten Konzertreihe feiner Unter haltungsmusik im Alten Schulhaus in Gablenberg.

Das deutsch-amerikanische Jazz-Duo Ellen Marquart (Piano und Gesang) und Bernd Marquart (Trompete und Flügelhorn) bringt es auf den Punkt. Diese beiden fantastischen Musiker agieren einfach mitreißend. Sie entführen ihr Publikum mit klassischen Jazztiteln und swingenden Eigenkompositionen in die Welt des Jazz mit aktionsreichen und abwechselnden Arrangements, die ihr stimmliches und instrumentales Können überzeugend zum Ausdruck bringen und ihr perfektes Zusammenspiel gekonnt präsentieren.

Ellen begeistert ihre Zuhörer mit einer Stimme zwischen Ella Fitzgerald und Norah Jones. Dazu kommt Bernd Marquarts virtuoses Trompeten- und Flügelhornspiel. Sein ausgeprägter eigener Stil erzeugt Spannung durch musikalische Gegen sätze: Traditionelle Spielweisen werden mit modernen Phrasen kombiniert, auf lyrische Melodiebögen folgen rasant-schnelle Linien. Unter allem liegt Ellens linke Hand, die im schwungvollen Stil des Stride-Pianos Bass und Har monie zugleich spielt. Weil die Konzerte dieser MUSE-O-Reihe bisher sämtlich ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter Reservierung über www.muse-o.de . Eintritt 8 Euro

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Piano, Orgel und Chor

Viel Musik in der Petruskirche mit Piano, Orgel und Chor

Viel Musik in der Petruskirche

Viele Komponisten schrieben Werke für das Klavier, kaum ein anderes Instrument kann auf so viele Solo-Stücke blicken. In jeder Epoche wurden dabei andere Besonderheiten des 88-tastigen Instruments hervorgehoben. Diese möchte Pianistin Nathalie Glinka in ihrem Konzertprogramm herausarbeiten. Dabei stellt sie Werke von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Claude Debussy und György Ligeti einander gegen über. Das Konzert findet am Sonntag, 6. Oktober um 11.15 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst in der Petruskirche statt.

Nathalie Glinka studierte an den Musikhochschulen Lübeck und Stuttgart. Sie lebt in Stuttgart und unterrichtet neben ihrer Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin unter anderem an der Stadtteilmusikschule Stuttgart-Ost und der Hochschule für Musik Freiburg. Der Eintritt ist frei, Spenden sind er wünscht.

Kammerchor concerto vocale Stuttgart

Zwei Mal tritt im Oktober der Kammerchor concerto vocale Stuttgart in der Petruskirche auf. Er singt am Sonntag, 20. Oktober im Gottesdienst ab 10 Uhr zur Einführung der neuen Diakonin, Anna-Lena Dörrer, Werke von Max Bruch, Moritz Hauptmann und Christian Heinrich Rinck.

Am Samstag, 26. Oktober ab 18 Uhr bringt er unter dem Titel „Miserere“ Werke von Zlotán Kodály für Chor und Orgel zu Gehör. Mitwirkende sind neben concerto vocale unter der Leitung von Mirjam Scheider Frederika und Katharina Westhäußer-Kowalski als Sopran I und II sowie Andrew Dewar (Paris) an der Orgel. Auch an diesem Abend sind bei freiem Eintritt Spenden erwünscht. Anschließend findet ein Sektempfang statt.

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Jetzt auch für Männer

Chor der Bruder Klaus Kirche

Der Frauenchor der Bruder Klaus Kirche steht vor großen Herausforderungen, möchte mit der Zeit gehen und sich für männliche Sänger öffnen. Schon für das nächste große Projekt besteht die Möglichkeit, sich sängerisch einzubringen. Der Frauenchor freut sich über jede Unterstützung sangesfreudiger Männer.

Auch bei der musikalischen Ausrichtung wird es eine Ände rung geben: Die Chor lei terin Gudrun Kohlruss möchte sich verstärkt der modernen Chorliteratur widmen. Künftig soll der Schwerpunkt bei Jazz, Gospel und Spirituals liegen. Die Chorproben finden dienstags von 20 Uhr bis 22 Uhr im Gemeindesaal der Bruder Klaus Kirche statt.

Die erste Möglichkeit zum Mit singen und Mitmachen besteht am Dienstag, 28. Mai. Ab diesem Zeitpunkt wird das nächste musikalische Ereignis vorbereitet, zur Feier der 50- jährigen Grundsteinlegung der Bruder Klaus Kirche am Sonntag, 13. Oktober. Im Zusammenhang mit dem Kirchweihfest wird eine Jazz-Messe in Begleitung eines Jazz-Trios von Johannes Matthias Michel aufgeführt. An diesem Festgottesdienst werden auch die Chöre der Kirchen Herz Jesu und St. Nikolaus beteiligt sein. Kontakt über die Chorleiterin Gudrun Kohlruss, 297274.

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Feuer, Wasser, Luft & Erde

Konzert in der Petruskirche

Am Sonntag, 9. Juni um 19 Uhr, findet in der Petruskirche ein spannendes Crossover- Projekt statt. Der Kammerchor concerto vocale Stuttgart konzertiert gemeinsam mit dem Berliner Ivy Ensemble zum Thema „Feuer, Wasser, Luft & Erde“. Es kommen unter anderem Werke von Sandströms und Whitacre zur Aufführung. Außerdem werden eigens für den Kammerchor komponierte Werke uraufgeführt, die von außergewöhnlichen Stimm- und Sprechtechniken, Geräuschen und Improvisationen gekennzeichnet sein werden.

Evangelische Petruskirchengemeinde Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 92.

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Besonderes Orchester

50 Jahre Raphaelhaus

Vor 50 Jahren wurde in Stuttgart das Raphaelhaus als Einrichtung für Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gegründet. Das Haus war und ist bis heute Vorreiter in vielen Themen der Behindertenhilfe. Sein Jubiläum hat es kürzlich mit einem Festakt und einem besonderen Orches ter gefeiert.

Im Stuttgart der 60er-Jahre gab es keine heilpädagogischen Kindergärten. „Mein Sohn, mehrfachschwerbehindert, wurde nicht angesprochen oder gefördert, es war eine Katastrophe!“, erinnert sich eine Mutter an die Zeit vor der Gründung des Therapeuticum Raphaelhaus. Elizabeth Jacobi, damals junge Fachärztin für Kinderheilkunde, sah diese Not und schritt zur Tat. Was nicht einfach war, denn für diese Kinder gab es zwar Pflege, aber keine Förderung oder gar Schulbildung. Diese Lücke wollte sie füllen. 1968 entstand ein eigenständiger Verein, der die Arbeit aus dem anthroposophischen Menschenbild heraus ermöglichte: Denn diesem zufolge hat jeder Mensch einen unversehrten geistigen Kern und damit die Möglichkeit sich zu entwickeln und zu bilden.

Beim Jubiläum würdigten mehrere Redner dieses einzigartige Angebot, so Bürgermeister Werner Wölfle, Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier, Sozialamtsleiter Stefan Spatz und die Behindertenbeauftragte der Stadt Stuttgart, Simone Fischer.

Und den musikalischen Rahmen steuerte das Raphaelhaus-Orchester bei: Menschen mit mehrfach schwerer Behinderung gaben hier den Takt an. In diesem musizieren Menschen mit mehrfachschwerer Behinderung unter musikalischer Leitung von Christof Skupin (SWR Symphonieorchester).

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Das geht ab

Country-Musik im MUSE-O

Seine beliebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik setzt MUSE-O mit einem Country-Abend fort. Am Samstag, 27. April, kommt die Mr. Big Stringband ins Alte Schulhaus nach Gablenberg.

Der Musikstil dieser fetzigen Gruppe hat vielerlei Wurzeln: Bluegrass und Western Swing gehören dazu, aber auch Folk, Blues, R&B und Country. All das verschmilzt zu einer einzigartigen Mischung. Mit den gekonnt vorgetragenen Arrangements sorgfältig ausgewählter, bekannter und unbekannter Songs begeistert die Mr. Big Stringband ihr Publikum. Schon die Besetzung mit Gitarre, Dobro, Fiddle, Mandoline, Banjo und Kontrabass lässt erahnen, was da auf das Publikum zukommt. Tolle Soli und mehrstimmiger Gesang bereichert das virtuose Saitenspiel. Auf der Bühne zeigen die vier Jungs, dass sie riesigen Spaß an ihrer Musik haben, und so springt der Funke der Begeisterung ruckzuck auf die Zuhörerinnen und Zuhörer über. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine Reihe gepflegter Unterhaltungsmusik fort. Da alle Konzerte dieser Serie ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.museo.de  Karten zu reservieren.

Mr. Big Stringband. Country-Musik vom Feinsten. Mit Martin Groß (Dobro, Banjo, Gitarre, Gesang), Egbert van der Hammen (Gitarre, Bass, Gesang), Ewe Krumpholz (Fiddle, Mandoline, Banjo) und Mathias Möhring (Gitarre, Bass, Mandoline, Gesang). Ein Konzert im MUSE-O. Samstag, 27. April, 20 Uhr. Eintritt 8 Euro,

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

 

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Furioses Tango-Trio

Konzert im MUSE-O

MUSE-O mit einem Abend voller Tango fort: Am Samstag, 16. März, kommt Tangoinpetto ins Alte Schulhaus nach Gablenberg.

Das Trio setzt sich zusammen aus der österreichischen Geigerin Katharina Wibmer, der argentinischen Cellistin Cecilia Castillo und dem Ak kordeonisten Gerhard A. Schiewe aus Berlin. In einer inspirierenden musikalischen Begegnung spielen sie ihren größten Trumpf aus: die glühende Liebe zum Tango.

Neben raffinierten Arrangements klassischer Tangos, Vals, Milongas und Filmmusik titeln wird das Programm gewürzt mit frischen Kompositionen des kreativen Kopfes und Projektinitiators Schiewe. In einem frechen Stil zwischen anspruchsvoller Interpretation und dem charmanten Flirten einer Stra ßenmusik entführen die MusikerInnen die Zuhörer in die Welt der Tangueros vom Rio de la Plata. In der Hinterhand haben die drei nicht nur ihren Einfallsreichtum, sondern auch ihre Virtuosität und ihren Esprit. Sie haben Tango wortwörtlich in petto: nicht nur im Sinn, sondern auch im Herzen. Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine beliebte Reihe gepflegter Unterhal tungs musik fort. Da die bisherigen Kon zerte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Ver anstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.museo. de Karten zu reservieren.

Trio Tangoinpetto. Mit Katharina Wibmer (Violine), Cecilia Castillo (Violoncello) und Gerhard A. Schiewe (Akkordeon). Ein Konzert im MUSE-O. Samstag, 16. März, 20 Uhr. Eintritt 8 Euro.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

 

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Viele strahlende Gesichter

Drehorgeltreffen bereitet viel Freude

Drehorgeln klingen nicht nur erstaunlich laut und harmonisch. Sie machen auch gute Laune, das hat sich beim Gablenberger Drehorgel treffen vielfach gezeigt: bei den Spielerinnen und Spielern, die beschwingt an ihrer Kurbel drehten und teilweise sogar sangen, ebenso wie beim Publikum. „Das ist so schön“, sagte eine Gablenbergerin auf dem Schmalzmarkt ganz gerührt. Dort wippte und klatschte das Publikum zu den Stücken des Mecklenburger Drehorgelorchesters, von dem insgesamt acht Männer und Frauen angereist waren. Sie spielten mehrstimmig, auch etliche moderne Stücke – darunter TNT von ACDC, ganz ungewohnt im Orgelsound. Die Instrumente waren über Funk miteinander gekoppelt, denn achtfacher Gleich klang wäre sonst kaum zu bekommen. Ausruhen konnten sich die Orchestermitglieder trotzdem nicht, weil das für die Luftzufuhr über einen Blasebalg Kurbeln zwingend notwendig ist. Bei größeren Instrumenten muss sogar deutlich schneller ge kurbelt werden.

Einige Paare entlang der Gablenberger Hauptstraße bekamen den Gleichklang auch von Hand mit dem Lochband hin, so Harald und Linde Kink aus Bad Waldsee. Wobei sie aufgrund einer anderen Übersetzung schneller drehen musste als er: „Das muss man üben!“ Michael und Edith Scheck sangen schaurige Mori taten zur Musik, ebenso wie Frithjof und Rosi Grögler, die das zuvor mit ihren Bildtafeln acht Tage lang auf dem Volksfest getan hatten.

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