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Verbot von Großveranstaltungen verlängert - Kein Flohmarkt in diesem Jahr

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Jetzt steht es fest: Der Gablenberger Flohmarkt kann dieses Jahr ....

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Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

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Die drei erhöhten Pflanzbeete im Bereich der Schrägparkplätze an ....

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Noch bis zum 2. August im MUSE-O: Ausstellung „Stein für Stein – Menschen ihren Namen wiedergeben“

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Die mehr als 20jährige Arbeit der Initiative Stolperstein ....

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Ein Leben im Flug - Mittwochs ist Mauersegler-Kino im MUSE-O

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Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

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Mit den Händen und einem guten Auge hat das Garten-, Friedhofs- und ....

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Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

Pläne für die großen Blumenbeete

Die drei erhöhten Pflanzbeete im Bereich der Schrägparkplätze an der Gablenberger Hauptstraße sind aufgrund ihres jämmerlichen Zustands immer wieder Thema in der Öffentlichkeit. Auch derzeit sammeln sich in ihnen Hundekot, Verpackungen und anderer Abfall. Die Projektgruppe Gablenberger Hauptstraße im Rahmen der Sozialen Stadt Gablenberg hat sich Gedanken über eine Aufwertung gemacht. Die Idee ist jetzt, die Beete „mit Holzplanken zu überdeckeln, so dass man darauf sitzen kann“, sagt Sebastian Graf vom Büro der Sozialen Stadt Gablenberg. Ergänzend könnten Bäume in Kübeln in der Mitte von zwei der Beete platziert werden, im dritten Beet ist ein Baum fest eingepflanzt. Alternativ dazu könnte sich Peter Metzler, der Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg, vorstellen, dass man Tafeln mit historischen Ansichten von Gablenberg aufstellt.

Eine förmliche Genehmigung sei nicht nötig, berichtet Sebastian Graf, sowohl das Tiefbauamt als auch das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Stadt hätten bereits grünes Licht gegeben. Mitte Juni fand ein Vor-Ort-Termin mit einem Gartenbaubetrieb statt, der nun ein Angebot abgeben wird. Finanziert werden soll das Projekt aus dem Verfügungsbudget der „Sozialen Stadt Gablenberg“, eventuell wird zusätzlich ein Antrag auf Unterstützung aus dem Budget des Bezirks beirats gestellt. Wenn das An ge bot vorliegt, sollen die Details entschieden werden.

Die Bank und das Hochbeet, die im vergangenen Herbst von Jugendlichen der Grund- und Werkrealschule Gablenberg gebaut wurden und kurzzeitig im Beet standen, seien eher nicht für die Nutzung an dieser Stelle geeignet, sagt Graf. Sie bekommen einen Platz beim Urban Gardening in der Bergstraße, wobei das Beet dann auch von Schülern genutzt werden kann.

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Viele Fragezeichen - Bauarbeiten in der Gablenberger Hauptstraße

Grade mal vier Tage vorher haben die Anwohner von den Bauarbeiten in der Gablenberger Hauptstraße erfahren, die am 22. Juni begonnen haben und voraussichtlich bis 3. Juli andauern werden. Zwischen Gebäude 86 und 104/108 wird der Fahrbahnbelag erneuert. Dafür wird zunächst die eine, dann die andere Fahrspur gesperrt. Der Verkehr aufwärts in Richtung Schmalzmarkt fließt auf der jeweils freien Fahrbahn, die Gegenrichtung wird über die Klingenstraße umgeleitet.

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Erste Kandidaten stehen fest

Wahlen in Stuttgart

Am 8. November findet die Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt Stuttgart statt. Die SPD hat als erste Fraktion ihren Kandidaten benannt: Es ist Martin Körner, früher Bezirksvorsteher in Stuttgart-Ost und aktuell Fraktionsvorsitzen der der Sozialdemokraten im Gemeinderat. Körner kündigte auf der Kreisdelegiertenkonferenz Anfang Februar, bei der er nominiert wurde, an, im Wahlkampf das Thema Wohnen priorisieren zu wollen.

Auch die CDU hat mittlerweile ihren Kandidaten benannt: Es ist Frank Nopper, der amtierende Oberbürgermeister von Backnang. Er hat früher, bevor er nach Backnang zog, im Stuttgarter Osten gewohnt. Für die Grünen geht Veronika Kienzle, die ehrenamtliche Be zirksvorsteherin von Stuttgart-Mitte, ins Rennen. Die Findungskommission ihrer Partei hat sich einstimmig für die 57-jährige Staatsrätin ausgesprochen.

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Futter für den Papierkorb

Seit Januar gilt die Kassenbonpflicht

In den drei Filialen der Bäckerei Voß im Stuttgarter Osten steht ein Papierkorb mit der Aufschrift „fürs Finanzamt“. Gefüttert wird er jeweils vom Kassenbondrucker auf der Theke, der seine endlos langen Papierschlangen direkt in ihn ergießt. Denn tatsächlich will so gut wie niemand den Papierbon für Brezel, Croissant oder Brot mitnehmen. Außer man möchte nach dem Vesperholen mit den Kollegen abrechnen. „Das sind vielleicht fünf am Tag, wenn es hoch kommt“, sagt Chefin Iris Voß. Im ersten Monat füllten die nicht mitgenommenen Bons eine komplette Teigrührmaschine und quollen sogar über deren Rand, wie ein Video auf der facebook-Seite der Bäckerei zeigt. Bäckermeister Dirk Voß erzählt darin, dass man vor eineinhalb Jahren zehn neue Kassen für 40 000 Euro angeschafft habe: Damals entsprachen sie den Anforderungen, doch jetzt brauchte jede davon ein Update für jeweils 800 Euro. Zudem stehe bisher in jeder Filiale lediglich ein zentraler Bon-Drucker. „Eigentlich müsste ich jetzt noch sieben dazu kaufen, für jede Kasse einen“, sagt Iris Voß, „weil sonst die vielen Wege eine Zumutung für meine Frauen sind“.

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Neue Jugendvertreter

Jugendliche haben gewählt

Vom 13. bis 31. Januar wurden in den Stuttgarter Stadtbezirken die Jugendräte gewählt. Im Stadtbezirk Stuttgart-Ost haben 598 Jugendliche ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung lag damit bei 33,1 Prozent. Folgende 15 Vertreterinnen und Vertreter wurden in den Jugendrat gewählt (in der Reihenfolge ihrer Stimmenzahl, vorläufiges Ergebnis): Annmarie Hildenbrand, Olivia Brodbeck, Marvin Schomburg, Luisa Latella, Carlotta Armbruster,

Lea Kardum, Ella Tenzlinger, Elin Bayer, Leon Wallis, Leonie Krafft, Merle Bayer, Serena Okosun, Emil Stopper, Jakob Laiblin und Elisa Saleh. Als Stellvertreter/innen wurden gewählt: Hrant Avanesyan, Stefani Bankova, Marissa Borscheid, Beatriz Inacio Silva, Julia Maisenbacher, Laila Marx, Leyla Moreno Bouyedda, Joana Rockson, Alexa Schwarz, Chiara Temistocle, Lisa Ugrekhelidze, Jessica-Eve Vosen, Murat Yavuzatmaca.

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Entwurfsvarianten abgestimmt

Umgestaltung Bergstraße und Kreuzungen

Schon seit über einem Jahr wird über die Umgestaltung von drei Kreuzungen in Gablenberg und dem mittleren Abschnitt der Bergstraße diskutiert. Bei einer Bürgerbeteiligungsrunde im Dezember konnten die Teilnehmer bewerten, welche von drei Varianten für den Bereich der Bergstraße beim Spielplatz ihnen am besten gefällt.

Eigentlich hätte der Umbau im Bereich der Grünanlage schon im Herbst 2019 beginnen sollen. Das hat sich aufgrund der vielen Rückmeldungen und Anregungen durch die Bürger verzögert. Sie würden allesamt geprüft, versichert das Team von der Sozialen Stadt Gablenberg, egal, ob sie an einem der Treffen oder unabhängig davon vorgebracht wurden.

Rund 40 Teilnehmer kamen im Dezember zum Beteiligungsabend ins Bürgerservicezentrum. Ihnen wurden drei Entwurfsvarianten für den mittleren Teil der Bergstraße vor gestellt: mal mit einseitigem Gehweg und Schrägoder Längsparkplätzen, mal mit beidseitigem Gehweg. Die Zahl der „offiziellen“ Parkplätze lag dabei zwischen 26 und 33; die der neu gepflanzten Bäume zwischen null und sieben. Die Anwohner machten darauf aufmerksam, dass sie auch Autos vor ihren Garagen abstellen. Das ist nur bei Längsparkplätzen möglich, weil sonst die Straßenbreite nicht reicht – dann sieht die Bilanz anders aus.

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Busverbindung: neuer Anlauf

Fraktionsübergreifender Antrag

Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SPD im Gemeinderat nehmen einen neuen Anlauf für eine öffentliche Verkehrsverbindung auf die Waldebene Ost. Sie soll speziell auf die Kinder und Jugendlichen abheben, die bei den dortigen Vereinen trainieren.

Die Vorgeschichte ist bekannt: Jahrelang hatten Vereine und Gewerbetreibende für eine Buslinie auf die Waldebene Ost gekämpft. Die „neue 64“ fuhr aber keine zwei Jahre lang, Ende 2018 wurde der Probebetrieb wieder eingestellt. Die SSB begründete das mit zu schwacher Auslastung. Seitdem suchen Vereine und Kommunalpolitiker nach einer Alternative. Zwischendrin war die Option „SSB flex“, eine Art Ruftaxi im Gespräch, kam aber nie richtig ins Rollen. Jetzt schlagen die drei genannten Fraktionen in ei nem Antrag an den Ge meinderat vor, das Modell „Shuttlebus“ zu prüfen, das gezielt Kindern und Jugend lichen zugutekommen soll, ähnlich wie bei Fahrten fürs Schulschwimmen. Im Zeitraum der Nachmittagstrainings zwischen 16 und 20 Uhr könnten die jungen Sportler dem Vor schlag nach an drei Halte stellen – Wagenburgstraße, Gablenberg und Geroksruhe – einsteigen und würden dann zu den Sportplätzen auf der Waldebene gebracht, nach dem Training wäre bis circa 20.15 Uhr die Rückfahrt möglich.

Ein solcher Shuttlebusverkehr wird von der Stadt ausgeschrieben und an ein Unternehmen vergeben. Die Fraktionen machen sich deshalb auch Gedanken darüber, wie die Kosten für die Stadt gesenkt werden könnten: Denkbar wäre zum Beispiel eine Beteiligung der Sportvereine oder anderer Organisationen oder Sponsoring. Sie bitten jetzt in ihrem Antrag, diese Fragen zu klären.

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Charlotta Eskilsson stellt sich vor

Neue Bezirksvorsteherin ab 25. 9.

Spannung im Bürgersaal des Bezirksrathauses: In der letzten Sitzung vor der Sommerpause stellte sich die künftige Bezirksvorsteherin Charlotta Eskilsson vor. Die 45-Jährige wird Nachfolgerin von Tatjana Strohmaier, weil der CDU nach ihren Stimmenverlusten bei der jüngsten Kommunalwahl ein Bezirksrathaus weniger zusteht. Die Partei hat sich entschieden, den Stuttgarter Osten abzugeben, den nun Eskilssons FDP übernimmt.

Charlotta Eskilsson ist zwar kommunalpolitisch im Osten noch nicht in Erscheinung getreten, hat aber auf anderer Ebene schon eine Menge politischer Erfahrung gesammelt. Sie ist seit neun Jahren stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP Stuttgart, der sie bereits zwei Jahrzehnte angehört; außerdem gehört sie als Beisitzerin zum Landesvorstand. So bringe sie viel Sitzungserfahrung und einige Übung in Sitzungsleitung mit in den Bezirksbeirat, sagte sie: „Ich traue mir zu, dieses Amt zu erfüllen.“

In die Inhalte, die den Stuttgarter Osten bewegen, will sie sich mit Hilfe der Bezirksbeiräte einarbeiten. Einen ersten Überblick hat sie sich bereits verschafft: Was ihre Vorgängerin Tatjana Strohmaier und der Bezirksbeirat in den vergangenen fünf Jahren auf den Weg gebracht hätten, vor allem in Sachen Sanierungsgebiete und Bürgerbeteiligungen, sei beachtlich und aller Ehren wert, sagte sie.

Nachdem sie den Einzug in den Gemeinderat um „ein paar Stimmen“ verpasst hatte, hat Charlotta Eskilsson sich als ehrenamtliche Bezirksvorsteherin beworben: „Ich finde, es ist eine spannende Geschichte, über fünf Jahre einen Stadtbezirk so eng begleiten zu kön nen.“ Hauptberuflich ist sie seit vielen Jahren bei verschiedenen Finanzdienstleistern tätig. Nach der Ausbildung zur Hotelfachfrau war sie in die Finanzbranche gewechselt und hatte den Betriebswirt gemacht. Sie wohnt am Friedensplatz, also direkt an der Grenze zum Osten, aber noch in Stuttgart-Mitte. Rechtlich gesehen sei das kein Problem, unterstrich sie auf Nachfrage aus dem Gremium, denn Bezirksvorsteher hätten – anders als Bezirksbeiräte – keine Residenzpflicht mehr. Die offizielle Amtseinsetzung von Charlotta Eskilsson ist am 25. September.

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Intensive Erfahrungen

Tatjana Strohmaier verabschiedet sich

Tatjana Strohmaier verabschiedet sich

Vielleicht hat Tatjana Strohmaier gerade ihre fünf intensivsten Jahre erlebt: Die Zeit als Bezirksvorsteherin von Stuttgart-Ost, in der sie quasi nebenbei auch noch zweimal Mutter wurde. Jetzt muss die Christdemokratin das Bezirksrathaus abgeben und für den Einzug in den Gemeinderat hat es auch nicht gereicht. Trotzdem wirkt sie beim Treffen im Bierg arten am Klingenbachpark sehr entspannt und zieht eine positive Bilanz. „Es ist eine wunderschöne Zeit gewesen , und super bereichernd“, sagt die 36-Jährige ohne jede Bitterkeit.

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Schritte zum Bürgertreff

Ein Bürgertreff im Neubau schwab-fellbach.de des Bau- und Wohnungsvereins an der Ecke Klingenstraße/Wagenburgstraße ist so gut wie in trockenen Tüchern. Der Bezirksbeirat Stuttgart-Ost und der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen des Gemeinderats haben den Grundsatzbeschluss bereits gefasst, der Gemeinderat muss noch zustimmen und damit Gelder für den Betrieb bewilligen.

Der Bau- und Wohnungsverein erstellt im Erdgeschoss des Neubaus Räumlichkeiten für eine öffentliche Nutzung: Insgesamt rund 125 Quadratmeter Fläche sollen als Mehrzweckraum mit Teeküche und als Büro zur Verfügung stehen. Die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Sanierungsgebiets Soziale Stadt Gablenberg wird einziehen, doch es soll auch Bürger geben, die als „Kümmerer“ Verantwortung für die Räumlichkeiten übernehmen. In der vorbereitenden „Projektgruppe Bürgertreff“ hat sich eine Reihe von Personen bereit erklärt, sich zu engagieren. Sie bereiteten derzeit einen Verein vor, der die Trägerschaft übernehmen könnte, bestätigt Martina de la Rosa, die das Projekt von Seiten der Stadt betreut. Auch ein Konzept werde entwickelt,. Wann die Räume bezugsfertig sind, steht noch nicht fest, das hängt vom Baufortschritt ab. Auf den Internetseiten der Sozialen Stadt Gablenberg ist zu lesen, dass man von einer Übergabe voraussichtlich im September ausgeht.

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