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Intensive Erfahrungen

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Ausweise beantragen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Sonntag, 11. November 2018 08:30Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 428

Parkraummanagement ab 1. Dezember

Ab 1. Dezember gilt das Parkraummanagement auch in weiten Teilen des Stuttgarter Ostens: am Stöckach und in Ostheim, in Teilen der Gänsheide und von Gablenberg. Auch ein kleiner Teil von Gaisburg ist betroffen. Die Stadtteile Frauenkopf und Berg bleiben vorläufig komplett ausgenommen vom Parkraummanagement. Ordnungsbürgermeister Martin Schairer stellte gemeinsam mit Stephan Oehler vom Amt für Stadtplanung und Birgit Wöhrle vom Amt für Öffentliche Ordnung das Projekt in Anwesenheit von Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier vor. Zahlreiche Besucher waren in das AWO-Begegnungs- und Servicezentrum Ostend gekommen, um sich über diese Form „moderner Urbanität“ zu informieren. Ziel ist, die Situation für Bewohner, aber auch für die Umwelt und den Verkehr zu verbessern sowie den Pendlerverkehr einzudämmen. Die neue Parkregelung wird in den Stadtbezirken eingeführt, wo besonders hoher Parkdruck herrscht. Parkscheinautomaten und Verkehrszeichen dafür sollen bis November aufgestellt werden.

Blaue Zone, orange Zone

Wo das Parkraummanagement gilt, kann in der Nacht von 22 bis 8 Uhr und an Sonn- und Feiertagen wie bisher geparkt werden. Von Montag bis Samstag von 8 bis 22 Uhr gelten neue Regeln. Im Bereich mit einem blauen P können die Bewohner für 30,70 Euro pro Jahr einen Bewohnerparkausweis erwerben. Damit ist das Parken in dem entsprechenden Teilgebiet gebührenfrei, man hat allerdings keine Garantie, einen Parkplatz zu finden. Gewerbetreibende haben die Möglichkeit, eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen. Die gibt es für 120 Euro pro Jahr ohne Kennzeichenbindung. Alle anderen Verkehrsteilnehmer müssen am Automat bezahlen, wenn sie parken. Ausgenommen sind aber Elektrofahrzeuge, die ebenso kostenlos parken. Ein orangefarbenes P kennzeichnet den Kurzzeitparkbereich: Dort, wo viele Geschäfte sind, wie in der Ostendstraße und der Gablenberger Hauptstraße, darf für maximal zwei Stunden geparkt werden. Tagsüber müssen alle dafür bezahlen, auch Anwohner. Für diese ist allerdings ab 19 Uhr und samstags schon ab 14 Uhr das Parken in dieser Zone frei. Für den Einzelhandel und die Geschäfte sei diese Regelung wichtig. Die „Brötchentaste“, die 30 Minuten Gratisparken erlaubt, bliebt dabei erhalten.

Wer bekommt einen Parkausweis?

Wer seinen Hauptwohnsitz im Gebiet hat und ein Auto, aber keine Garage und keinen Stell platz besitzt, kann einen Bewohnerparkausweis beantragen. Pro Person ist nur ein solcher Ausweis nötig, haben aber vier Familienmitglieder vier Autos, können sie vier Bewohnerparkausweise beantragen. Möglich ist dies online unter www.stuttgart.de/parkraummanagement  oder im Bürgerbüro. Die Ausweise wer den dann zugeschickt. Wöhrle rät dringend, die Ausweise rechtzeitig zu beantragen, um Verzögerungen zu vermeiden, da das Amt zirka 7 000 Bewohnerparkausweise ausstellen muss.

Die Zuhörer hatten zahlreiche Fragen zum künftigen Parkraummanagement, etwa nach der Überwachung, Parken vor Garagen, nach der Situation nachts und zum Be- und Entladen. Stadtplaner Oehler versicherte, dass durch das sogenannte „lernende System“ jederzeit nachjustiert werden könne. Weitere Informationen unter www.stuttgart.de/parkeninost .

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Der Schmalzmarkt-Entwurf wird überarbeitet

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Mittwoch, 07. November 2018 12:30Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 529

Doch mehr Einflussnahme möglich

Und es gibt doch weitergehende Möglichkeiten, die Planungen für den Schmalzmarkt zu verändern. Das berichtete Martina de la Rosa vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung jüngst im Bezirksbeirat. Nachdem der Siegerentwurf aus dem städtebaulichen Wettbewerb „sehr kontrovers diskutiert worden“ sei, habe man rechtlich geprüft. Und es gebe tatsächlich „umfangreiche Möglichkeiten, Inhalte des erstplatzierten Entwurfes zu überarbeiten“. Sämtliche Anregungen, die eingegangen seien, ob aus der Bürgerbeteiligung oder aus Schreiben von Bürgern, würden nun eingebracht. Daraus solle eine neue Lösung erstellt und wiederum in der Bürgerbeteiligung besprochen werden.

Auch die Gewerbetreibenden haben in diesem Prozess nun ihre offizielle Vertretung. So wird im Rahmen des Büros Soziale Stadt Gablenberg / Gablenberg 33 eine neue Projektgruppe „Einzelhandel und Gewerbe“ installiert, die sich demnächst zum ersten Mal treffen wird.

Kommentar

Ist die Bürgerbeteiligung nur eine Farce? So kam es im Zusammenhang mit der geplanten Umgestaltung des Schmalzmarktes manchen – vor allem den Kritikern der Planung – vor. Denn im Großen und Ganzen müsse der Siegerentwurf aus dem städtebaulichen Wettbewerb umgesetzt werden, hieß es seit der Bürgerversammlung zu diesem Thema im März. Lediglich in kleineren Details könne noch modifiziert werden. Das sorgte übrigens schon damals, und nicht erst im Nachhinein, wie manche jetzt behaupten, für Kritik. Die Handels- und Gewerbevereine haben von Anfang an und immer wieder ihre Anliegen vorgetragen; das Archiv von „Ihr Stadtteil aktuell“ dokumentiert dies.

Die Forderungen stehen nach wie vor: Die Mauer als Schutz für die Nutzer des Platzes soll bleiben, der Bachlauf, nicht nur bei Kindern sehr beliebt, soll ebenfalls bleiben. Auch der Brunnen soll möglichst bleiben. Abgesehen da von halten die im Handels- und Gewerbeverein Organisierten den Schmalzmarkt für einen funktionierenden Platz und finden, dass es viele Ecken in Gablenberg gibt, an denen weitaus dringender etwas verändert werden sollte. Das gilt durchaus auch für das Umfeld des Schmalzmarktes, wie das Buswartehäuschen gegenüber. Hier ist Geld sinnvoll angelegt. Der Platz selbst erfüllt aber voll und ganz seinen Zweck, wie sich auch jüngst beim Drehorgeltreffen wieder gezeigt hat. Und er ist so, wie er jetzt aussieht, individuell und einzigartig – im Gegensatz zu vielen neuen Plätzen, die als austauschbare Pflaster wüsten erscheinen.

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Den Bürgertreff planen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 11. October 2018 12:45Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 577

Neubau an der Klingenstraße

Das Gebäude Ecke Klingenstraße/Wagenburgstraße wird im Moment neu errichtet. Der Bau- und Wohnungsverein Stuttgart als Eigentümer hält dem Stadtteil darin Räumlichkeiten vor, die als Bürgertreff Gablenberg genutzt werden könnten. Die Räumlichkeiten im Erdgeschoss umfassen rund 126 Quadratmeter, wovon etwa 75 Quadratmeter in einem Mehrzweckraum und knapp 40 Quadratmeter in einem Büro zur Verfügung gestellt werden können. Eine nicht abtrennbare Teeküche wird im Mehrzweckraum integriert werden. Bezugsfertig sind die barrierefrei zugänglichen Räume voraussichtlich im Herbst 2019.

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Leserbriefe: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 06. September 2018 12:00Geschrieben von Tatjana Strohmaier, Bezirksvorsteherin
Zugriffe: 882

Die Bezirksvorsteherin nimmt Stellung

Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

Der Aufsichtsrat der SSB hat Ende Juni beschlossen, den Probebetrieb auf der Linie 64 auf die Waldebene Ost beim Fahrplanwechsel im Dezember aufzugeben. Die Linie 64 soll dann nur noch wie zuvor zwischen Frauenkopf und Stelle verkehren. Als Begründung wird eine geringe Auslastung der Strecke angegeben. Dazu nimmt Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier Stellung:

„Ich kann mich hier nur vollumfänglich der Argumentation der Vereine auf der Waldebene Ost in ihrem berechtigten Brandbrief und des Handels- und Gewerbevereins anschließen. Durch die Optimierung der Taktung an den Bedarf vor Ort und eine Verlängerung der Linie würde die Fahrt attraktiver werden. Es würden sich mehr Fahrgäste für den ÖPNV entscheiden, was die Rentabilität erhöhen würde. Die zum Teil langen Umsteigezeiten zum Teil in Folge der Verspätungen der Linie 45 schrecken potenzielle Fahrgäste ab.

Gleichzeitig dürfen nicht nur bloße Verkaufszahlen in den Bussen als Bewertungsgrundlage herangezogen werden. Ins besondere die vielen Kinder- und Jugendlichen in den Vereinen der Waldebene Ost aber auch die vielen Besucher der gastronomischen Angebote nutzen eine Monatskarte oder Jahreskarte. Eine gute Anbindung an den ÖPNV ist wichtig für die Weiterentwicklung der Vereine auf der Waldebene Ost, die auch mit ihrem sozialen Engagement für Kinder und Jugendliche aus Stuttgart-Ost einen großen Beitrag zum Miteinander in Stuttgart-Ost leisten. Die Anbindung der Waldebene Ost an den ÖPNV bereichert zugleich das Angebot der SSB und stellt damit einen Anreiz dar, eine Jahreskarte zu kaufen. Aber dazu muss das Angebot verlässlich funktionieren.

Erst vor kurzem beschrieb der HGV den Erhalt dieser Verkehrsverbindung als enorm wichtig für alle, die nicht die Möglichkeit haben, mit dem Auto zu fahren. Die Anbindung der Waldebene Ost trägt dazu bei, die Umwelt und den Wald zu schonen, und in unserem Naherholungsgebiet die Luftverschmutzung und die Lärmbelästigung zu verringern. Auch verringert ein attraktives ÖPNV Angebot, dass an Wochenenden auf der Waldebene Ost bestehende Bezirksvorsteherin Parkplatzproblem. Besonders am Wochenende sind die Straßen und Wege beidseitig zugeparkt, sodass Fußgänger und Radfahrer behindert werden. Es wäre blanker Hohn, wenn der UNESCO-zertifizierte NaturaTrail auf der Waldebene nur mit dem Auto erreichbar wäre.

Ich finde es schade, dass der Aufsichtsrat diese Entscheidung jetzt vorgelegt bekommen hat. Erst im Juni dieses Jahres liefen zwei Aktionen zur Unterstützung der Busverbindung an. Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg sponsert mit Werbung die beiden schwarzen Kleinbusse, die auf dieser Linie unterwegs sind und macht diese als ÖPNV erkennbar. Bisher waren die Busse nicht als ÖPNV für die Bürger erkennbar. Gleichzeitig liegen in den Bussen die neuen Bonus-Karten aus, mit denen die Fahrgäste Vergünstigungen bei Gastronomen auf der Wald - ebene bekommen können, um einen Anreiz für die Bus-Nutzung zu schaffen. Beide Ideen brachten Vereine und HGV schon vor Beginn der Testphase im Jahr 2017 ein. Der Umstand, dass die Umsetzung durch die SSB erst so spät erfolgte und die Wirksamkeit der Maßnahmen nun gar nicht evaluiert wurde, stimmt nachdenklich. Es bleibt zu hoffen, dass dadurch nicht weiteres Engagement vergrault wird.

Um der SSB die Möglichkeit der Stellungnahme zu geben und dem Bezirksbeirat und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit Argumente vorzutragen, habe ich einen Vertreter der SSB in die nächsten Sitzungen des Bezirksbeirates geladen.

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Die Stadt sucht das Gespräch

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 07. June 2018 08:30Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 798

Momentan keine Entscheidung zum Schmalzmarkt

Der Punkt „Neugestaltung des Schmalzmarktes“ wurde vertagt: Eigentlich hätte er auf der Tagesordnung des Umwelt- und Technikausschusses (UTA) der Stadt am 8. Mai gestanden. Doch die Stadtverwaltung hat ihn zurückgestellt: Zum einen seien noch rechtliche Fragen zu klären, zum anderen suche man vor einer Behandlung im UTA das Gespräch mit den Handels und Gewerbevereinen. Die – sowohl der HGV Gablenberg als auch der HGV Stuttgart-Ost – hatten gemeinsam eine Stellungnahme verfasst, in der sie ihre Bedenken zur geplanten Neugestaltung vortrugen.

Als die Wettbewerbsentwürfe für den Schmalzmarkt und die Gablenberger Hauptstraße Ende November im Gemeindezentrum bei der Petruskirche vorgestellt wurden, waren Diskussionen nicht erwünscht – das wurde an dem Abend klar gesagt. Bei der Bürgerbeteiligung im März hieß es dann von den Vertretern der Stadt, die grundsätzlichen Elemente des Siegerentwurfs müssten beibehalten werden. Ähnlich wurde in der Bezirksbeiratssitzung argumentiert. Das veranlasste die HGVs, ein Schreiben an die Gemeinderäte zu verfassen, mit der Bitte, zunächst von einer Beauftragung des Siegerbüros abzusehen: Denn sie hätten den Eindruck, dass da - nach „die zahlreichen Einwände … keinerlei Berücksichtigung mehr finden können“. Die Handels- und Gewerbe - vereine gewinnen der Planung durchaus auch Positives ab: Dazu gehören die Ideen für die Fläche ums Alte Schulhaus gegenüber dem Schmalzmarkt.

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Bisher zu wenig Fragebogen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Samstag, 05. May 2018 09:32Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 680

Frist bis zum 18. Mai verlängert

Die Stadt verlängert die Frist zur Rücksendung der Fragebogen zu einem möglichen Sanierungsgebiet Gaisburg. In diesem Stadtteil laufen derzeit vorbereitende Untersuchungen, um das Gebiet in den kommenden Jahren aufwerten zu können. Die Auftaktveranstaltung am 8. März war gut besucht, an der Fragebogenaktion im Untersuchungsgebiet, die ebenfalls zu den Vor arbeiten gehört, hat bislang aber nur jeder fünfte Eigentümer oder Haushalt teil genommen.

Die Rücklaufquote ist jedoch maßgeblich für die Beurteilung der Mitwirkungsbereitschaft der Betroffenen vor Ort. Die Umfrage muss einen repräsentativen Querschnitt des gesamten Untersuchungsgebiets abbilden, wenn ein Programm der Städtebauförderung angestrebt wird. Denn ein Konzept der Stadterneuerung erfordert Kenntnisse über Gebäudestruktur und Modernisierungsbedarf, den vorhandenen Energiemix und mehr. Auch die Ideen und Vorschläge der Bewohner über öffentliche Bereiche in ihrem Stadtteil sind wichtiger Bestandteil der Planung. Das Projekt wird von der Städtebauförderung unterstützt.

Die Frist zur Rücksendung der Fragebogen wird deshalb bis Freitag, 18. Mai, verlängert. Bei der Umfrage werden ausschließlich für die Sanierung relevante Fragen gestellt. Der Schutz der persönlichen Daten durch das Stuttgarter Büro planbar³ ist sichergestellt. Der Fragebogen kann auf www.stuttgart.de/vorbereitende-untersuchungen digital ausgefüllt und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden.

Auskunft er teilt das Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Telefon 216-203 22.

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Nicht alle sind überzeugt

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Mittwoch, 04. April 2018 07:30Geschrieben von Ait Atmane
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Sanierungsgebiet Gaisburg

Noch hat Gaisburg kein Sanierungsgebiet. Ob die Stadt die Aufnahme in eine solches Förderprogramm beantragt, hängt unter anderem auch von der Beteiligung der Bürger ab. Bei einer Info-Veranstaltung am 8.März waren allerdings auch viele kritische und skeptische Stimmen zu hören.

Der Saal der Herz-Jesu-Gemeinde war mit mehr als 150 Zuhörern komplett gefüllt, einige mussten sogar stehen. Schon im Vorfeld waren Fragebögen an die Eigentümer, Haushalte und Unternehmen im Bereich des möglichen Sanierungsgebiets versandt worden, der Rücklauf hielt sich allerdings sehr in Grenzen: Von rund 3500 Fragebögen waren bis zum 8. März grade mal um die 200 beantwortet zurück geschickt worden. Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier appellierte deshalb an die Gaisburger, sich einzubringen und Vorschläge zumachen. Sie sieht in dem Sanierungsgebiet eine große Chance.

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Ringen um Parkplätze

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Dienstag, 20. March 2018 12:36Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1403

Busspur in der Wagenburgstraße aufgeschoben

Vorläufig aufgeschoben ist die separate Spur für den Bus imoberen Bereich der Wagenburgstraße (stadteinwärts). Der Umwelt- und Technik ausschuss des Gemeinderats hat das Thema vertagt. Es soll nicht vor Frühjahr 2019 wieder auf der Tagesordnung stehen,denn zunächst will man abwarten, wie sich das Parkraummanagement, das ab Dezember in diesem Bereich greift, auswirken wird. Das wurde mit den Stimmen von CDU, SPD, Freien Wählern, FDP und AfD beschlossen;die Grünen und SÖS-Linke-Plus setzten sich dagegen für die unverzügliche Einführung der Busspur ein. Im Vorfeld hatten die Handels- und Gewerbevereine Stuttgart-Ost und Gablenberg eine Stellungnahme zum geplanten Verlust von Parkplätzen abgegeben.

Sie führen darin an, dass sowohl die Umgestaltung der Gablenberger Hauptstraße gemäß dem Siegerentwurf des Büros Scala als auch die Busspur in der Wagenburgstraße Parkplätze kosten: Insgesamt fallen durch beide Maßnahmen 180 Parkplätze weg, so die Zählung. Das habe negative Folgen sowohl für die Anwohner, die schon jetzt unter einer beachtlichen Parkplatznot am Abend litten, als auch für den Handel. „Solche Maßnahmen dürfen aus Sicht der beiden HGVs erst dann umgesetzt werden, wenn alternative Parkmöglichkeiten durch neue Parkhäuser oder Parkgaragen in der Nachbarschaft geschaffen wurden“, unterstreichen die unterzeichnenden Vorsitzenden der HGVs, Thomas Rudolph und Peter Metzler. Sie fordern deshalb dringend, Standorte für solche Quartiers garagen zu prüfen und nennen beispielhaft:

  • Die Fläche vor dem Tunnelportal rechts (wenn man stadteinwärts fährt), an der sich bereits jetzt ein Parkplatz befindet
  • Den Bereich unter dem Wendehammer in der Wagenburgstraße (Gablenberger Eck), entlang des Gebäudes Wagenburgstraße 149
  • Eine Tiefgarage unter dem Hof der Gablenberger Schule in der Gablenberger Hauptstraße / Pflasteräckerstraße
  • Eine Quartiersgarage an der Einmündung der Libanonstraße in die Bergstraße in den Hang hinein
  • Eine Quartiersgarage an der Einmündung der Gaishämmerstraße in die Bergstraße, auch in den Berg hinein

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Neuer Jugendrat ist gewählt

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 08. March 2018 08:00Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1320

528 Jugendliche im Osten haben ihre Stimme abgegeben und den neuen Jugendrat gewählt. Die Wahlbeteiligung liegt damit bei knapp 29 Prozent, etwas unter dem Durchschnitt von Stuttgart gesamt. Sie war aber etwas höher als bei der Wahl vor zwei Jahren; vor allem lag die Zahl der Kandidaten mit 25 deutlich über der damaligen.
15 der 25 wurden nun gewählt, die anderen sind ihre Stellvertreter. Im neuen Jugendrat sind drei Erfahrene, die bereits eine Wahlperiode hinter sich haben, vertreten: Alexis Arvanitidis, Julia Heisele und Robert Sekulic. Neu gewählt wurden: Elias Allert, Olivia Brodbeck, Laura Friedle, Jessica Schweyer, Sivany Kanagalingam, Merle Bayer, Elena Sauer, Julia Maisenbacher, Lavinia Haller, Marko Dankic, Lienhard Wolber und Luisa Latella.

Der Jugendrat wird immer auf zwei Jahre direkt gewählt und vertritt die Interessen der Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren in den einzelnen Stadtbezirken: gegenüber dem Gemeinderat, dem Oberbürgermeister, den Bezirksbeiräten und der Stadtverwaltung. Die Jugendräte planen und führen auch eigene Aktivitäten und Veranstaltungen durch.
So hat der bisherige Jugendrat Ost im Dezember zusammen mit dem Jugendhaus Ostend „Live im Ostend“, ein Konzert für Nachwuchsbands, ausgerichtet. Das Gremium hat sich auch für den Fortbestand der Buslinie 64 auf die Waldebene Ost eingesetzt. Der zentrale Stuttgarter Jugendrat kämpft zum Beispiel für die Einführung eines Jugendtickets bei der VVS.

Mehr Informationen unter https://stuttgart.jugendrat.de.

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Wettbewerbsergebnis wirft Fragen auf

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 18. January 2018 13:38Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1183

Präsentation der Wettbewerbsergebnisse für Gablenberger Hauptstraße und Schmalzmarkt Zur Präsentation der Wettbewerbsergebnisse für Gablenberger Hauptstraße und Schmalzmarkt kamen viele Anwohner ins Gemeindezentrum bei der Petruskirche. Das spiegle die große Betroffenheit wider, sagte Martin Holch vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung. Deutlich wurde an dem Abend auch, dass noch viel Diskussionsbedarf besteht. So hinterfragte Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier eine ganze Reihe von Punkten im Siegerentwurf und auch Anwohner trugen Befürchtungen vor. Einen Schmalzmarkt der weiter wirkt als jetzt und sich optisch über die Straße bis zum Alten Schulhaus erstreckt, haben die erstplatzierten Planer Jörg Esefeld und Heinz Nagler vom Büro Scala Architekten und Stadtplaner in Zusammenarbeit mit W + p Landschaftsarchitekten und dem Büro Tögelplan entworfen. Der Bereich bei MUSE-O soll insgesamt offener werden: So fällt dem Entwurf zufolge die kleine Grenzmauer am Schmalzmarkt weg, ebenso soll das Buswartehäuschen auf Seiten der Alten Schule weichen und sich stattdessen der Zugang zum Hof von MUSE-O öffnen.

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