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Letzte Gelegenheit

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Wunschplatz sichern

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Drei besonders Engagierte

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Sommergäste auf dem Weg

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Neuer Jugendrat ist gewählt

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 08. March 2018 08:00Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1125

528 Jugendliche im Osten haben ihre Stimme abgegeben und den neuen Jugendrat gewählt. Die Wahlbeteiligung liegt damit bei knapp 29 Prozent, etwas unter dem Durchschnitt von Stuttgart gesamt. Sie war aber etwas höher als bei der Wahl vor zwei Jahren; vor allem lag die Zahl der Kandidaten mit 25 deutlich über der damaligen.
15 der 25 wurden nun gewählt, die anderen sind ihre Stellvertreter. Im neuen Jugendrat sind drei Erfahrene, die bereits eine Wahlperiode hinter sich haben, vertreten: Alexis Arvanitidis, Julia Heisele und Robert Sekulic. Neu gewählt wurden: Elias Allert, Olivia Brodbeck, Laura Friedle, Jessica Schweyer, Sivany Kanagalingam, Merle Bayer, Elena Sauer, Julia Maisenbacher, Lavinia Haller, Marko Dankic, Lienhard Wolber und Luisa Latella.

Der Jugendrat wird immer auf zwei Jahre direkt gewählt und vertritt die Interessen der Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren in den einzelnen Stadtbezirken: gegenüber dem Gemeinderat, dem Oberbürgermeister, den Bezirksbeiräten und der Stadtverwaltung. Die Jugendräte planen und führen auch eigene Aktivitäten und Veranstaltungen durch.
So hat der bisherige Jugendrat Ost im Dezember zusammen mit dem Jugendhaus Ostend „Live im Ostend“, ein Konzert für Nachwuchsbands, ausgerichtet. Das Gremium hat sich auch für den Fortbestand der Buslinie 64 auf die Waldebene Ost eingesetzt. Der zentrale Stuttgarter Jugendrat kämpft zum Beispiel für die Einführung eines Jugendtickets bei der VVS.

Mehr Informationen unter https://stuttgart.jugendrat.de.

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Wettbewerbsergebnis wirft Fragen auf

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Donnerstag, 18. January 2018 13:38Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 973

Präsentation der Wettbewerbsergebnisse für Gablenberger Hauptstraße und Schmalzmarkt Zur Präsentation der Wettbewerbsergebnisse für Gablenberger Hauptstraße und Schmalzmarkt kamen viele Anwohner ins Gemeindezentrum bei der Petruskirche. Das spiegle die große Betroffenheit wider, sagte Martin Holch vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung. Deutlich wurde an dem Abend auch, dass noch viel Diskussionsbedarf besteht. So hinterfragte Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier eine ganze Reihe von Punkten im Siegerentwurf und auch Anwohner trugen Befürchtungen vor. Einen Schmalzmarkt der weiter wirkt als jetzt und sich optisch über die Straße bis zum Alten Schulhaus erstreckt, haben die erstplatzierten Planer Jörg Esefeld und Heinz Nagler vom Büro Scala Architekten und Stadtplaner in Zusammenarbeit mit W + p Landschaftsarchitekten und dem Büro Tögelplan entworfen. Der Bereich bei MUSE-O soll insgesamt offener werden: So fällt dem Entwurf zufolge die kleine Grenzmauer am Schmalzmarkt weg, ebenso soll das Buswartehäuschen auf Seiten der Alten Schule weichen und sich stattdessen der Zugang zum Hof von MUSE-O öffnen.

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Entwürfe für Platz und Straße Wettbewerbsergebnisse

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Mittwoch, 15. November 2017 10:00Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 874

Die Planer haben Ideen für die Gablenberger Hauptstraße entwickelt. 	Foto: aiaDie Planer haben Ideen für die Gablenberger Hauptstraße entwickelt. Foto: aia

Am Dienstag, 28. November um 18 Uhr wird die Ausstellung zum Wettbewerb „Schmalzmarkt mit Ideenteil Gablenberger Hauptstraße“ eröffnet. 18 Büros aus dem Bereich Stadtplanung, Landschaftsplanung und Verkehrsplanung waren eingeladen, sich über die neue Gestaltung in diesem Bereich des Sanierungsgebiets Gablenberg Gedanken zu machen. Mitgemacht haben immerhin 16 davon, wobei gefordert war, dass Landschafts- und Stadtplaner jeweils im Duo zusammenarbeiten und eventuell auch noch Verkehrsplaner hinzuziehen.
Entstanden seien Arbeiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten, berichtet Martin Holch vom Stuttgarter Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung. Er sei sich sicher, dass auf diesem Weg eine Verbesserung der Situation erreicht werden könne.

Die Ausstellung der Entwürfe findet in den Gemeinderäumen der Petruskirche in der Gablenberger Hauptstraße statt. An dem Abend wird informiert und diskutiert. Auch in den Tagen danach werden die Entwürfe dort noch ausgestellt sein.

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Sanierungsgebiet Gablenberg | Neue Flächen am Drachenkopf

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Freitag, 19. May 2017 17:51Geschrieben von Ait Atmane
Zugriffe: 1444

Das Sanierungsgebiet Gablenberg ist aufgrund seines Umrisses als „Drachenplan“ bekannt. Jetzt wird der Drachenkopf allerdings ziemlich unförmig, denn die Erweiterung des Gebiets ist geplant. Ziel ist, an der Einmündung Klingenbachstraße eine bessere Querung der Talstraße zu schaffen. Auch der Spielplatz im Klingenbachpark soll künftig im Gebiet liegen und damit von Sanierungsmitteln profitieren. Weiterhin ist die Gestaltung des in manchen Augen „überdimensionierten Kreuzungsbereiches“ an der Berg-/Pflasteräckerstraße ein Thema. Der Bezirksbeirat stimmte der Erweiterung zu.

Die Fußgängerbrücke aus Stahl über die Talstraße war und ist immer wieder Diskussionspunkt, nicht nur als Frage des Geschmacks, sondern auch in Punkto Funktionalität. Während sie von einer Seite her noch „einigermaßen bequem befahrbar sei“, so Albrecht Holch vom Stadtplanungsamt, muss man auf der anderen zwangsläufig Treppen steigen – für Radfahrer eine ziemliche Zumutung. Nun sollen mit einer Machbarkeitsstudie verschiedene Möglichkeiten geprüft werden. Denkbar ist, dass der Steg eine neue Auffahrt bekommt oder komplett ersetzt wird, denkbar sei auch ein ebenerdiger Übergang, sagte Holch. Die Diskussion der Ergebnisse dürfte spannend werden. Er halte jede Veränderung des Stegs in seiner jetzigen Form für „Geldverschwendung“, sagte Ulrich Gohl (SPD) und setzte sich für einen ebenerdigen Übergang ein. Ingrid Schwertfeger (Grüne) wies dagegen darauf hin, dass für Kinder eine Brücke die sicherste Querungsmöglichkeit biete, „weil sie drüberkommen, ohne auf eine Ampel zu warten“. Und Thomas Rudolph (CDU) sorgte mit seiner Anmerkung, er kenne „sehr viele Menschen, die diese Brücke schön finden“, für Erheiterung. Tatsächlich war im Jahr 2010 schon einmal die Verschönerung des bestehenden Stegs geplant, wobei EU-Fördergelder und Zuschüsse der beiden Handels- und Gewerbevereine den Löwenanteil der Kosten gedeckt hätten. Die HGVs legten damals Entwürfe vor, die allerdings bei der rot-grünen Mehrheit des Bezirksbeirats nicht ankamen. Deren Alternativvorschläge erfüllten dagegen die Vorgaben der EU-Förderung nicht, sodass schließlich gar nichts aus dem Projekt wurde.

Unstrittig war, dass der Kinderspielplatz im Klingenbachpark eine Verjüngungskur braucht. Er sei „ziemlich in die Jahre gekommen“, wegen Sicherheitsmängeln seien auch schon Geräte abmontiert worden, sagte Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier. Mit der Aufnahme ins Sanierungsgebiet erschließen sich neue Geldquellen, oder, wie Holch sagte: „Wir sind alle Schwaben, aber wir haben die Möglichkeit, im Sanierungsgebiet die Fördertöpfe anderer Schwaben zu leeren.“ Die Verwaltung sei auch deshalb sehr an diesem Projekt interessiert, weil es relativ schnell umsetzbar ist und Sanierungsgebiete davon leben, dass man ein Ergebnis sieht – bei der Neugestaltung der Gablen  berger Hauptstraße dürfte das noch eine Weile auf sich warten lassen.

Beim v-förmigen Kreuzungsbereich Berg-/Pflasteräckerstraße, der ebenfalls ins Gebiet aufgenommen werden soll, wolle man nichts erzwingen: Die Bewohner sollen einbezogen werden, und wenn sie sich beispielsweise gegen Bäume aussprächen, „lassen wir die Finger davon“, so Holch: „Wir wollen keine Unruhe in den Stadtteil tragen“.

Aufwerten oder abbrechen? Das ist hier die Frage.     Foto: aia

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