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Theater La Lune eröffnet am 30. Januar im MUSE-O - Kultur und Kulinarik

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Am Samstag, 30. Januar ist es soweit: Das Theater La Lune eröffnet ....

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Karl-Olga-Altenpflege - Die Impfung läuft

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Die ersten Hundert waren pünktlich zum neuen Jahr geimpft: Am ....

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Kundenkontakt auf anderen Wegen - Einkaufen auch in geschlossenen Geschäften

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Seit dem 11. Januar dürfen die Einzelhandelsgeschäfte, die wegen ....

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Meike Hartmanns Gewinnaktion läuft noch - Lomi Lomi gegen Handyfoto

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Meike Hartmann freut sich schon sehr auf den Tag, an dem sie wieder ....

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Yogaschule Busarello pausiert - Bis auf Weiteres geschlossen

Yogaschule Busarello pausiert - Bis auf Weiteres geschlossen

  „Mit schwerem Herzen muss ich bekanntgeben, dass meine ....

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Yogaschule Busarello pausiert - Bis auf Weiteres geschlossen

 

„Mit schwerem Herzen muss ich bekanntgeben, dass meine Yogaschule ab sofort für ungewisse Zeit geschlossen ist“: Das schreibt Cornelia Busarello, die Mitglied im Handels- und Gewerbeverein Gablenberg ist, auf ihrer Website und an ihre Teilnehmer. Sie sei sich sicher, „dass ich irgendwann wieder Yoga unterrichten werde“. Wann und wo ist allerdings noch ungewiss.

Zum Jahresende hätte Cornelia Busarello ihr Studio ohnehin verlagern müssen, weil die Hebammenpraxis, in der sie Mit-Mieterin war, umzieht. Jetzt kam das coronabedingte Yoga-Verbot für den November hinzu und sie hat entschieden, den Schlussstrich gleich zu setzen. Denn zum einen ist sehr fraglich, ob die Vorschriften im Dezember gelockert werden. Zum anderen durften aufgrund der Abstandsgebote in den Räumen der Hebammenpraxis nur verkleinerte Gruppen zusammen Yoga machen – wirtschaftlich war das für Busarello ohnehin nicht.

Beim Yoga sei das Problem in der Pandemiezeit, dass es dem Sport zugeordnet wird, sagt sie, und der ist jetzt wieder komplett zurückgefahren. Wären die Yogalehrenden als gesundheitsrelevante Berufsgruppe eingeordnet, sähe das anders aus: Dann dürften sie mit entsprechendem Hygienekonzept weiterarbeiten. Der Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland (BDY) fordert deshalb von der Politik, die Einstufung zu ändern. Schließlich werde Yoga von den Krankenkassen als Leistung zur Gesundheitsförderung und Prävention für die Versicherten bezuschusst, betont der Verband.

„Ich warte jetzt einfach ab, wie die Dinge sich entwickeln“, sagt Cornelia Busarello. Sie freut sich auf einen Neuanfang, sobald es sinnvoll ist und hofft, dann ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer wiederzutreffen.

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Skibörse am 1. November - Naturfreunde Skischule Stuttgart

Die Ski- und Snowboard-Börse der Naturfreunde Skischule Stuttgart ist am Sonntag, 1. November von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Es ist die Gelegenheit, günstig Ski, Snowboards und Ausrüstung zu erwerben oder anderen eine Freude mit gut erhaltenem Gebrauchtem zu machen. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Skischule beraten bei Fragen zu Ski, Snowboard und Ausrüstung.

Bei der Skibörse trifft man sich nicht nur zum Kaufen und Verkaufen, sondern auch zu einem gemütlichen Schwätzle, tauscht Erinnerungen aus, informiert sich über das Neueste, verabredet sich gemeinsam an der einen oder anderen Freizeit oder Ausfahrt teilzunehmen, sieht sich Bilder der letzten Saison an und lässt sich in der Skihütte bei Musik eine Waffel schmecken.

Die Annahme ist in diesem Jahr ausschließlich am 31. Ok tober zwischen 17 und 20 Uhr möglich. Es werden nur Sportgeräte (Ski, Snowboard, Stöcke und Schuhe) angenommen (keine Bekleidung, Helme, Brillen, Handschuhe). Die Skischule behält sich vor, Unbrauchbares oder nicht mehr verkaufbare Gegenstände zurückzuweisen. Es gilt die Maskenpflicht in den ausgewiesenen Bereichen. Die Skibörse findet komplett im Freien statt. Warm anziehen.

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Sommer-Feriensportwochen bei DJK Sportbund Stuttgart - Sicherheit auch im Tischtennis

„Alles in allem liefen die beiden Feriensportwochen nahezu reibungslos“, lobt Nico Wenger, Bundesfreiwilligendienstleistender des DJK Sportbunds, die Teilnehmer an den beiden Tischtennisangeboten. Und tatsächlich, was noch vor Wochen undenkbar schien, gelang dem Verein aus dem Stuttgarter Osten recht gut auch wenn einiges anders war, als die Jahre zuvor. „Wir sind froh, überhaupt ein Trainingsangebot auf die Beine gestellt zu haben“, weiß auch Trainer Sven Happek, der bestätigt, dass die Kinder sich sehr verständnisvoll zeigten. Dabei gab es doch die ein oder andere Hürde für die Teilnehmer zu überwinden. Nicht etwa die Registrierung, das Verwenden von Hygienespray, das Maskentragen bis zur Spielbox oder das Tische abwischen waren die Hauptprobleme, sondern die Verpflegung – es gab nämlich keine! Waren es die Teilnehmer in den letzten Jahren gewohnt, vom Sportbund sehr umfangreich verköstigt zu werden, mussten sie diesmal alles selbst mitbringen und durften es noch nicht mal in größeren Gruppen zu sich nehmen. Aber auch damit kamen alle zurecht, so dass letztlich doch wieder der Tischtennissport im Vordergrund stand.

Und da war das Niveau sehr gut. Dem wurde der Veranstalter dadurch gerecht, dass er, wie gewohnt, zwei Gruppenanbot, die jeweils eigene Trainer hatten. Damit wurde auf die individuellen Bedürfnisse der Anfänger wie auch der Leistungsspitze aus der Jugend in Baden Württemberg voll eingegangen. Ebenfalls wie gewohnt gab es an zwei Nachmittagen Feldenkrais- Stunden, eine Methode zur Bewegungsoptimierung und Entspannung, die von den Kindern diesmal wieder sehr gut angenommen wurden. Abschließend nochmals Nico Wenger: „Wir hoffen, im Herbst unter einfacheren Bedingungen wieder ein Angebot machen zu können, sind aber notfalls auch für verschärfte Bedingungen gut gerüstet!“

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Turnerbund Gaisburg - Wieder Sport machen

Corona ist nach wie vor unter uns und die Infektionszahlen schienen über die Urlaubszeit leider auch wieder anzusteigen. Dennoch geht der Turnerbund Gaisburg (TBG) zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses davon aus, dass der Sportbetrieb nach den Sommerferien, zwar unter Pandemiebedingungen, das heißt mit einigen Einschränkungen, aber doch relativ normal wieder starten kann. Ebenso soll das Kursprogramm im September wieder starten. „In den letzten Monaten waren wir extrem froh über unser großes Vereinsgelände auf der Waldebene Ost. Denn so konnten wir bereits seit Mai den Sportbetrieb eingeschränkt im Freien schrittweise wieder aufnehmen“, freut sich Miriam Probst, geschäftsführende Präsidentin, und ergänzt: „Sogar über die Sommerferien waren einige Gruppen sportlich aktiv.“

Dennoch muss jedem klar sein, wenn der Trainings betrieb – insbesondere auch in Sporthallen – wieder intensiviert wird, dann immer noch mit der Gefahr, dass sich Menschen in den Trainingseinheiten mit dem Corona- Virus anstecken können. Um das Risiko möglichst gering zu halten, hat der TBG ein Hygiene-Konzept für das Training erarbeitet, das von allen Übungsleitern/Trainern und Teilnehmern einzuhalten ist. Die Vorstände des TBG betonen ausdrücklich, wie wichtig es ist, dass sich jeder an die Spielregeln hält. Jeder Sportler hat sich daher vor Training mit dem Hygienekonzept vertraut zu machen und dieses einzuhalten.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.turnerbund-gaisburg.de oder bei der Geschäftsstelle unter Telefon 46 60 00 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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Keine Aufstiegschance wegen Corona Ein bewegtes Fußballjahr endet

Die Saison 2019/2020 ist beendet – für den SV Gablenberg war sie mehr (Hinrunde) oder weniger (Rückrunde) bewegt. Nach den coronabezogenen Entscheidungen des Württembergischen Fußballbundes WFV (Abbruch der Saison/Quotientenregel/keine Absteiger/keine Relegationsspiele), war klar: Die erste Mannschaft des SV Gablenberg bekam trotz ihres zweiten Tabellenplatzes keine Aufstiegschance (Relegation) für die Bezirksliga. Das war natürlich eine Enttäuschung. Doch die fußballerische Leistung steht auch ohne Aufstieg für sich.

Der SV Gablenberg mit dem Spielertrainer-Team Thomas Christ, Patrick Weigl und Jochen Renner als Unterstützung beim Coachen ging mit der klaren Zielsetzung in die Saison, guten Fußball zu spie-len, die Weiterentwicklung der (jungen) Spieler zu fördern, sich als Mannschaft auf und neben dem Platz sportlich und fair zu präsentieren und schließlich den Aufstieg in die Bezirksliga zu realisieren. Die Mannschaft war nahezu unverändert zur Vorsaison und spielte eine sehr starke Hinrunde. Bis auf eine kurze Schwächephase war der SVG in den Spielen der Hinrunde eigentlich immer die spielbestimmende Mannschaft. Der zweitbeste Sturm der Liga mit 59 geschossenen Toren und mit 23 Gegentoren die mit Abstand beste Abwehr der Liga – das sind zwei Kennzahlen für eine erfolgreiche Saison und den anvisierten „guten Fußball“! Aber auch die Weiterentwicklung der jungen Spieler wurde konsequent umgesetzt, der SV Gablenberg hatte die mit Abstand jüngste Mannschaft im Wettbewerb, an manchen Spieltagen hatte die Startelf ein Durchschnittsalter von 21,5 Jahren. Hier profitiert der SVG von seiner guten Jugendarbeit der letzten Jahre und dem Willen des Vereins, diesen jungen Spielern viel Spielzeit zu geben, auch wenn dadurch vielleicht der ein oder andere Punkt wegen fehlender Cleverness verloren ging.

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Botschafterin des Aloha-Feelings - Lomi Lomi Stuttgart

Seit 1999 bietet Meike Hartmann Gesundheitsmassagen an, die individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden oder der Kundin angepasst sind. Sie dienen der Krankheitsprävention und der Regeneration gleichermaßen. Alle Massageformen haben unterschiedliche Schwer punkte. Egal, ob Lomi oder Shiatsu, Fußreflexzonenmassage oder die Bewegungsmeditation Flying, „jeder muss seinen persönlichen Schlüssel zum Glück finden“, sagt Meike Hartmann.

Entsprechend ist das Angebot zeitlich aufgefächert: 30 Minuten für Menschen, die sich bei einer Fußreflexzonenmassage entspannen möchten, obwohl sie wenig Zeit haben. Für Menschen, die gerne ihre Kleidung anbehalten gibt es die 45-minütige Shiatsu-Therapie. Eine Stunde dauert Schnupperlomi und ist als Massage für Akutfälle und wöchentliche Prophylaxe geeignet. In zwei Stunden kann man mit Romiromi intensive Körperarbeit leisten, ebenso in einer drei- oder fünfstündigen Lomi-Variante.

Sport mit Auflagen erlaubt - Sportbetrieb beim TBG läuft wieder an

Eine ganze Reihe von Veranstaltungen musste der Turnerbund Gaisburg (TBG) aufgrund der Corona-Krise absagen: Abteilungsversammlungen, den Seniorennachmittag, den Arbeitsdienst für alle Mitglieder auf dem Vereinsgelände und mehr. Aufgrund der nach wie vor geltenden Kontaktbeschränkungen fiel auch die Mitgliederversammlung am 29. Mai aus. Ebenso kann das traditionelle Freizeitkickerturnier „TBG-Cup“ am 11. Juli nicht, wie geplant, statt finden. Auch die Wanderung der Ski- und Natursportschule am 24. Mai musste gestrichen werden. Am schlimmsten aber ist der seit 13. März eingestellte Sportbetrieb. Doch nun gibt es einen ersten kleinen Lichtblick für den Breitensport. Endlich!

Die am 9. Mai veröffentlichte, erneut angepasste Corona- Verordnung erlaubt seit dem 11. Mai wieder Sport im Freien unter strengen Auflagen. Strikt eingehalten werden muss der Mindestabstands von 1,5 Metern während der gesamten Übungseinheit. Dann darf der Übungsleiter mit vier Teilnehmern Sport treiben, mehr sind nicht zulässig. Es muss namentlich dokumentiert werden, wer an welcher Übungseinheit teilnimmt, das Vereinsgelände darf nur unmittelbar vor Beginn der Übungseinheit betreten und muss nach Beendigung sofort wieder verlassen werden. Diese und viele weitere Beschränkungen erfordern enorme Anstrengungen, den Sportbetrieb zumindest in einem ersten Schritt teilweise wieder anlaufen zu lassen. Der TBG hat sich sofort an die Arbeit gemacht und steckte zur Zeit des Redaktionsschlusses in intensiven Vorbereitungen für einige Kleingruppen ein Training auf seinem Vereinsgelände auf der Waldebene Ost zu ermöglichen.

Weitere Infos gibt es im Internet unter www.turnerbundgaisburg.de , bei der Geschäftsstelle unter 46 60 00 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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Ziel ist der gemeinsame Verein - Vorstände sind für den Zusammenschluss

Vor gut einem Jahr haben sich die Fußball-Jugendabteilungen dreier Vereine auf der Waldebene Ost zusammengeschlossen und gemeinsam den „Fußball- und Sportverein (FSV) Waldebene Stuttgart-Ost“ gebildet. Der Prozess soll damit nicht zu Ende sein, jetzt wird die Gesamtfusion der drei Vereine angestrebt.

Der Sportverein (SV) Gablenberg, die Sportvereinigung (Spvgg) Stuttgart-Ost und der 1. Stuttgarter Fußballverein (FV) 1896 haben mit Michael Dalaker als hauptamtlichem Geschäftsführer – zurzeit auf einer halben Stelle – den neuen Verein ins Leben gerufen. Jetzt sollen auch erwachsene Fußballer und weitere bestehende Abteilungen integriert werden. Zwar stehen formal noch Beschlüsse für die Fusion aus, auf den Führungsebenen sei man sich aber einig, so Dalaker, „dass wir diesen Weg gehen werden, weil wir die bestehenden und auch neue Sportangebote nur gemeinsam erhalten beziehungsweise ausbauen können.“ Jeder Verein für sich allein sei kaum zukunftsfähig. Dass es für Vereine generell immer schwieriger wird, ihre Mitglieder für die aktive Mitarbeit zu gewinnen, ist ein bekanntes Problem. Auch der Fußball kämpft mit einem Mangel an Trainern und Betreuern. Auf der Waldebene Ost kommt eine besondere Situation hinzu: Die drei genannten Vereine, nebeneinander beheimatet, haben alle ihren Schwerpunkt im Fußball. „Das ist eigentlich Luxus“, sagt Michael Harnisch von der Spvgg. Denn alle halten ähnliche Sportanlagen vor, alle müssen ihre Vereinsämter besetzen. Und alle kämpfen ohnehin ums Überleben.

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Erste Lockerungen beim Sport - Wieder in der Kleingruppe trainieren

Ist Joggen zu Corona Zeiten erlaubt?

Was ist erlaubt und was nicht beim Sport? Das Land unterscheidet hier zwischen Breiten- und Leistungssport, wie einer Pressemitteilung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zu entnehmen ist.

Gemäß den gelockerten Beschränkungen dürfen Sportarten unter freiem Himmel bei Einhaltung strenger Infektionsschutzvorgaben wieder in kleinen Gruppen ausgeübt werden. Erlaubt sind Gruppen von maximal fünf Personen, bei größeren Trainingsflächen sind es fünf Personen pro 1 000 Quadratmetern. Die Teilnehmer müssen während der gesamten Trainings stets einen Abstand von mindestens eineinhalb Metern zueinander einhalten. Direkter körperlicher Kontakt ist nicht zulässig. Fußballmannschaften zum Beispiel können also in Kleingruppen ein Konditions- oder Koordinationstraining mit verschiedenen Stationen, über das Spielfeld verteilt, ausüben oder Technik- und Torschussübungen machen.

Außerdem gilt, dass die gemeinsam benutzten Geräte nach der Benutzung sorgfältig gereinigt und desinfiziert werden müssen. Die Sportlerinnen und Sportler müssen sich zu Hause umziehen; Umkleide- und Sanitäranlagen, insbesondere Duschräume, bleiben geschlossen. Eine Ausnahme gilt nur für Toiletten, die nacheinander betreten wer den sollen. Um Infektionsketten gegebenenfalls nachvollziehen zu können, sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu dokumentieren. Zudem ist eine Person zu benennen, die für die Einhaltung der Verhaltensregeln verantwortlich ist.

Weitere Möglichkeiten sind speziell für Athletinnen und Athleten aller Sportarten mit Landeskaderstatus gegeben. Sie dürfen auch wieder in Schwimmbädern und Sporthallen trainieren, unter Einhaltung der gängigen Infektionsschutzregeln für Profi- und Spitzensportler. Sportministerin Susanne Eisenmann appelliert an das Verantwortungsgefühl jedes und jeder einzelnen. Wenn die Infektionszahlen stabil auf niedrigem Niveau bleiben, können weitere Schritte getan werden.

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Sport ist möglich

Trotz Corona-Krise:

Kein Theater, kein Kino, kein gemütliches Essen gehen, Kontaktsperre und die Einstellung jeglichen Sportbetriebs. Aber ist es denn aktuell wirklich gar nicht mehr möglich, Sport zu treiben? Doch, klar, natürlich kann man sich fit halten!

Walken, Joggen, Fahrradfahren, … All diese Dinge, die man an der frischen Luft machen kann, vorausgesetzt man tut dies alleine, sind erlaubt. Und auch im Turnerbund Gaisburg (TBG) haben sich die verschiedensten Lösungen gefunden. Während manche Übungsleiterinnen ihren Teilnehmern regelmäßig Gymnastik-Übungen per E-Mail schicken, nutzen andere ihre WhatsApp-Gruppe, um sportliche Videos und Links weiterzuleiten, die zum Mitmachen anregen. Die Handballabteilung ist fleißig mit Skype unterwegs. Zu festen Trainingszeiten treffen sie sich – jeder natürlich in seiner Wohnung – um gemeinsam Sport zu treiben. Zusammen, und sei es auch nur über Videotelefonie verbunden, macht es einfach mehr Spaß. Und es funktioniert!

Neben vielen Sportangeboten, die im Internet zu finden und von denen viele, die sonst kostenpflichtig sind, aktuell kostenlos angeboten werden, gibt es ein Angebot, auf das der TBG als Stuttgarter Sportverein an dieser Stelle besonders hinweisen möchten. Die Aktion sport@home des Amts für Sport und Bewegung in Kooperation mit dem Sportkreis Stuttgart und den Stuttgarter Sportvereinen bringt unterschiedliche Angebote der Sportvereine mit einer täglichen Kurseinheit um 17.30 Uhr in die Wohnzimmer. Die Videos sind auf dem facebook-Kanal der Stadt, „Stuttgart – meine Stadt“, sowie unter www.stuttgart.de/corona online gestellt.

Der Turnerbund Gaisburg informiert auf seiner Homepage www.turnerbund-gaisburg.de über Neuerungen im Hinblick auf die Corona-Krise und die Ein schränkungen im Sportbetrieb. Außerdem kann der Homepage entnommen werden, ob Termine und Veranstaltungen abgesagt werden müssen.

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