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Pläne für die großen Blumenbeete - Sitzflächen statt Hundeklo

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Die drei erhöhten Pflanzbeete im Bereich der Schrägparkplätze an ....

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Noch bis zum 2. August im MUSE-O: Ausstellung „Stein für Stein – Menschen ihren Namen wiedergeben“

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Die mehr als 20jährige Arbeit der Initiative Stolperstein ....

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Ein Leben im Flug - Mittwochs ist Mauersegler-Kino im MUSE-O

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Manche Stammgäste fiebern dem Starttermin Mitte Juni mehr entgegen ....

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Kein Kavaliersdelikt - Blumen aus Pflanztrögen geklaut

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Mit den Händen und einem guten Auge hat das Garten-, Friedhofs- und ....

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Viele Fragezeichen - Bauarbeiten in der Gablenberger Hauptstraße

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Grade mal vier Tage vorher haben die Anwohner von den Bauarbeiten ....

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Botschafterin des Aloha-Feelings - Lomi Lomi Stuttgart

Seit 1999 bietet Meike Hartmann Gesundheitsmassagen an, die individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden oder der Kundin angepasst sind. Sie dienen der Krankheitsprävention und der Regeneration gleichermaßen. Alle Massageformen haben unterschiedliche Schwer punkte. Egal, ob Lomi oder Shiatsu, Fußreflexzonenmassage oder die Bewegungsmeditation Flying, „jeder muss seinen persönlichen Schlüssel zum Glück finden“, sagt Meike Hartmann.

Entsprechend ist das Angebot zeitlich aufgefächert: 30 Minuten für Menschen, die sich bei einer Fußreflexzonenmassage entspannen möchten, obwohl sie wenig Zeit haben. Für Menschen, die gerne ihre Kleidung anbehalten gibt es die 45-minütige Shiatsu-Therapie. Eine Stunde dauert Schnupperlomi und ist als Massage für Akutfälle und wöchentliche Prophylaxe geeignet. In zwei Stunden kann man mit Romiromi intensive Körperarbeit leisten, ebenso in einer drei- oder fünfstündigen Lomi-Variante.

Sport mit Auflagen erlaubt - Sportbetrieb beim TBG läuft wieder an

Eine ganze Reihe von Veranstaltungen musste der Turnerbund Gaisburg (TBG) aufgrund der Corona-Krise absagen: Abteilungsversammlungen, den Seniorennachmittag, den Arbeitsdienst für alle Mitglieder auf dem Vereinsgelände und mehr. Aufgrund der nach wie vor geltenden Kontaktbeschränkungen fiel auch die Mitgliederversammlung am 29. Mai aus. Ebenso kann das traditionelle Freizeitkickerturnier „TBG-Cup“ am 11. Juli nicht, wie geplant, statt finden. Auch die Wanderung der Ski- und Natursportschule am 24. Mai musste gestrichen werden. Am schlimmsten aber ist der seit 13. März eingestellte Sportbetrieb. Doch nun gibt es einen ersten kleinen Lichtblick für den Breitensport. Endlich!

Die am 9. Mai veröffentlichte, erneut angepasste Corona- Verordnung erlaubt seit dem 11. Mai wieder Sport im Freien unter strengen Auflagen. Strikt eingehalten werden muss der Mindestabstands von 1,5 Metern während der gesamten Übungseinheit. Dann darf der Übungsleiter mit vier Teilnehmern Sport treiben, mehr sind nicht zulässig. Es muss namentlich dokumentiert werden, wer an welcher Übungseinheit teilnimmt, das Vereinsgelände darf nur unmittelbar vor Beginn der Übungseinheit betreten und muss nach Beendigung sofort wieder verlassen werden. Diese und viele weitere Beschränkungen erfordern enorme Anstrengungen, den Sportbetrieb zumindest in einem ersten Schritt teilweise wieder anlaufen zu lassen. Der TBG hat sich sofort an die Arbeit gemacht und steckte zur Zeit des Redaktionsschlusses in intensiven Vorbereitungen für einige Kleingruppen ein Training auf seinem Vereinsgelände auf der Waldebene Ost zu ermöglichen.

Weitere Infos gibt es im Internet unter www.turnerbundgaisburg.de , bei der Geschäftsstelle unter 46 60 00 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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Ziel ist der gemeinsame Verein - Vorstände sind für den Zusammenschluss

Vor gut einem Jahr haben sich die Fußball-Jugendabteilungen dreier Vereine auf der Waldebene Ost zusammengeschlossen und gemeinsam den „Fußball- und Sportverein (FSV) Waldebene Stuttgart-Ost“ gebildet. Der Prozess soll damit nicht zu Ende sein, jetzt wird die Gesamtfusion der drei Vereine angestrebt.

Der Sportverein (SV) Gablenberg, die Sportvereinigung (Spvgg) Stuttgart-Ost und der 1. Stuttgarter Fußballverein (FV) 1896 haben mit Michael Dalaker als hauptamtlichem Geschäftsführer – zurzeit auf einer halben Stelle – den neuen Verein ins Leben gerufen. Jetzt sollen auch erwachsene Fußballer und weitere bestehende Abteilungen integriert werden. Zwar stehen formal noch Beschlüsse für die Fusion aus, auf den Führungsebenen sei man sich aber einig, so Dalaker, „dass wir diesen Weg gehen werden, weil wir die bestehenden und auch neue Sportangebote nur gemeinsam erhalten beziehungsweise ausbauen können.“ Jeder Verein für sich allein sei kaum zukunftsfähig. Dass es für Vereine generell immer schwieriger wird, ihre Mitglieder für die aktive Mitarbeit zu gewinnen, ist ein bekanntes Problem. Auch der Fußball kämpft mit einem Mangel an Trainern und Betreuern. Auf der Waldebene Ost kommt eine besondere Situation hinzu: Die drei genannten Vereine, nebeneinander beheimatet, haben alle ihren Schwerpunkt im Fußball. „Das ist eigentlich Luxus“, sagt Michael Harnisch von der Spvgg. Denn alle halten ähnliche Sportanlagen vor, alle müssen ihre Vereinsämter besetzen. Und alle kämpfen ohnehin ums Überleben.

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Erste Lockerungen beim Sport - Wieder in der Kleingruppe trainieren

Ist Joggen zu Corona Zeiten erlaubt?

Was ist erlaubt und was nicht beim Sport? Das Land unterscheidet hier zwischen Breiten- und Leistungssport, wie einer Pressemitteilung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zu entnehmen ist.

Gemäß den gelockerten Beschränkungen dürfen Sportarten unter freiem Himmel bei Einhaltung strenger Infektionsschutzvorgaben wieder in kleinen Gruppen ausgeübt werden. Erlaubt sind Gruppen von maximal fünf Personen, bei größeren Trainingsflächen sind es fünf Personen pro 1 000 Quadratmetern. Die Teilnehmer müssen während der gesamten Trainings stets einen Abstand von mindestens eineinhalb Metern zueinander einhalten. Direkter körperlicher Kontakt ist nicht zulässig. Fußballmannschaften zum Beispiel können also in Kleingruppen ein Konditions- oder Koordinationstraining mit verschiedenen Stationen, über das Spielfeld verteilt, ausüben oder Technik- und Torschussübungen machen.

Außerdem gilt, dass die gemeinsam benutzten Geräte nach der Benutzung sorgfältig gereinigt und desinfiziert werden müssen. Die Sportlerinnen und Sportler müssen sich zu Hause umziehen; Umkleide- und Sanitäranlagen, insbesondere Duschräume, bleiben geschlossen. Eine Ausnahme gilt nur für Toiletten, die nacheinander betreten wer den sollen. Um Infektionsketten gegebenenfalls nachvollziehen zu können, sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu dokumentieren. Zudem ist eine Person zu benennen, die für die Einhaltung der Verhaltensregeln verantwortlich ist.

Weitere Möglichkeiten sind speziell für Athletinnen und Athleten aller Sportarten mit Landeskaderstatus gegeben. Sie dürfen auch wieder in Schwimmbädern und Sporthallen trainieren, unter Einhaltung der gängigen Infektionsschutzregeln für Profi- und Spitzensportler. Sportministerin Susanne Eisenmann appelliert an das Verantwortungsgefühl jedes und jeder einzelnen. Wenn die Infektionszahlen stabil auf niedrigem Niveau bleiben, können weitere Schritte getan werden.

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Sport ist möglich

Trotz Corona-Krise:

Kein Theater, kein Kino, kein gemütliches Essen gehen, Kontaktsperre und die Einstellung jeglichen Sportbetriebs. Aber ist es denn aktuell wirklich gar nicht mehr möglich, Sport zu treiben? Doch, klar, natürlich kann man sich fit halten!

Walken, Joggen, Fahrradfahren, … All diese Dinge, die man an der frischen Luft machen kann, vorausgesetzt man tut dies alleine, sind erlaubt. Und auch im Turnerbund Gaisburg (TBG) haben sich die verschiedensten Lösungen gefunden. Während manche Übungsleiterinnen ihren Teilnehmern regelmäßig Gymnastik-Übungen per E-Mail schicken, nutzen andere ihre WhatsApp-Gruppe, um sportliche Videos und Links weiterzuleiten, die zum Mitmachen anregen. Die Handballabteilung ist fleißig mit Skype unterwegs. Zu festen Trainingszeiten treffen sie sich – jeder natürlich in seiner Wohnung – um gemeinsam Sport zu treiben. Zusammen, und sei es auch nur über Videotelefonie verbunden, macht es einfach mehr Spaß. Und es funktioniert!

Neben vielen Sportangeboten, die im Internet zu finden und von denen viele, die sonst kostenpflichtig sind, aktuell kostenlos angeboten werden, gibt es ein Angebot, auf das der TBG als Stuttgarter Sportverein an dieser Stelle besonders hinweisen möchten. Die Aktion sport@home des Amts für Sport und Bewegung in Kooperation mit dem Sportkreis Stuttgart und den Stuttgarter Sportvereinen bringt unterschiedliche Angebote der Sportvereine mit einer täglichen Kurseinheit um 17.30 Uhr in die Wohnzimmer. Die Videos sind auf dem facebook-Kanal der Stadt, „Stuttgart – meine Stadt“, sowie unter www.stuttgart.de/corona online gestellt.

Der Turnerbund Gaisburg informiert auf seiner Homepage www.turnerbund-gaisburg.de über Neuerungen im Hinblick auf die Corona-Krise und die Ein schränkungen im Sportbetrieb. Außerdem kann der Homepage entnommen werden, ob Termine und Veranstaltungen abgesagt werden müssen.

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Traum geplatzt – neue Chance

Er hatte das Olympia-Ticket für Tokio schon in der Hand, doch im Finale glitt es durch seine Finger: Der 35-jährige Dauud Cheaib vom DJK Sportbund Stuttgart unterlag erst im Endspiel der Tischtennis-Olympiaqualifikation in Amann (Jordanien) gegen Ali Alkmadrawi (Saudi-Arabien) mit 1:4 Sätzen. Nur der Sieger des 64er-Feldes löste die Fahrkarte nach Tokio.
Teilnahmeberechtigt waren die besten Spieler der Länder Saudi-Arabien, Katar, Kuwait, Jordanien, Libanon, Jemen und der Vereinigten Arabischen Emirate. Cheaib hatte sich als libanesischer Einzelmeister im vergangenen Jahr für dieses Turnier qualifiziert.

Nach fünf Siegen in den ersten Runden bot er auch in den ersten drei Sätzen des Endspiels Paroli (9:11, 9:11, 11:6), ging dann im Topspin-Wirbel seines Kontrahenten Ali Alkmadrawi unter. Kurz nach dem Finale erhielt Cheaibs Traum neue Nahrung: „Im Mai findet nochmal ein Olympia-Quali-Turnier in Asien statt. Dafür bin ich mit diesem 2. Platz qualifiziert, hat mich der libanesische Verband informiert. Dort kommen sechs Spieler weiter nach Tokio.“

Dauud Cheaib hat das Tischtennis-Einmaleins als Neunjähriger im Stuttgarter Osten gelernt, war mit dem DJK Sportbund Stuttgart Deutscher Schüler-Mannschafts meister, spielte mit dem Klub zwei Jahre lang 2. Bundesliga und ist jetzt als Spitzenspieler des Teams auf dem Weg, den Regionalliga- Meistertitel zu erringen und damit den Wiederaufstieg in die 3. Bundesliga zu schaffen. Cheaibs Vater ist Libanese, deshalb hat er sowohl die libanesische als auch die deutsche Staatsangehörigkeit.

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Neu: Pilates beim TBG

Pilates ist ein systematisches Ganzkörpertraining zur Kräf - tigung der Muskulatur, primär von Beckenboden-, Bauchund Rückenmuskulatur

Kleine Herausforderung am Abend

Es ist soweit! Das Kursangebot des Turnerbund Gaisburg (TBG) wird durch Pilates erweitert. Der erste Kurs findet ab dem 3. März dienstagabends an sieben Terminen von 18.15 bis 19.15 Uhr im TBG-Kursraum auf der Waldebene Ost 241 statt. Die Kursleiterin Kathrin ist ausgebildete und anerkannte Pilates-Lehrerin und fordert die Teilnehmer heraus. Kathrin ist sich sicher: „Jeder Teilnehmer wird überrascht sein, welches Leis tungs potenzial nach einem arbeitsreichen Tag doch noch in ihm steckt!“

Spaß an Bewegung

DRK sucht ehrenamtliche Übungsleiter

Das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Stuttgart, sucht ehrenamtliche Übungsleiter und Übungsleiterinnen. Die Bewegungsangebote des DRK-Gesundheitsprogramms sprechen insbesondere ältere Menschen in Stuttgart an. Geübt wird in der Häuslichkeit und in Gymnastikgruppen in den Stadtteilen. Übungsleiter können Frauen und Männer bis etwa 70 Jahren werden. Wenn Sie Spaß an der Bewegung haben, sportlich sind und Ihre Bewegungsfreude Menschen ab 60 Jahren vermitteln möchten, dann sind Sie beim DRK richtig.

Für einen Einstieg in die Tätigkeit findet vom 29. Juni bis 3. Juli ein Grundlehrgang an der DRK Landesschule in Pfalzgrafenweiler statt. Nähere Informationen gibt es nach vorheriger Anmeldung (Telefon oder per E-Mail) beim Informationsabend am Dienstag, 3. März, 18 Uhr, im DRK-Kreisverband Stuttgart, Reitzensteinstraße 9, 70190 Stuttgart-Ost. Weitere Informationen erteilt der Kreisverband des Roten Kreuzes in Stuttgart, Ruthild Gohla (Gesundheitsprogramm), unter der Telefonnummer 28 0813 34 (0) oder per EMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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Überragende Vorrunde

Sportvereinigung Stuttgart-Ost/Frauenfussball

Mit großen Schwierigkeiten mussten sich die Spielerinnen und die Offiziellen um Michael Harnisch im Vorfeld der Saison 2019/2020 beschäftigen. Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich mehr als schwierig. Erst eine Woche vor dem ersten Punktspiel erreichte den Spielleiter der Spvgg Stuttgart-Ost ein Anruf aus Florida. Alexander Thomas war in der Leitung und bekundete Interesse. Da er im Verein bekannt war, traf man sich gleich am Tage seiner Rückkehr und wurde sich auch gleich einig. Bis dahin hatten sich Benny Pelizzer, Anna-Celina Schmid, Gina Krimmel und Daniela Wertenauer um die Mannschaft gekümmert. Und das recht gut, wie die Siege zum Auftakt der Runde zeigten. Der neue Trainer gab der Mannschaft ein neues Wir- Gefühl, im Training wurde nochmal eine Schippe draufgelegt, und nach einigen Stotterern lief der Motor einwandfrei. Die Spitzenteams der Liga, VfL Sindelfingen und der Karlsruher SC, wurden besiegt. Aus den letzten fünf Spielen der Vorrunde konnte frau von 15 möglichen 13 Punkte einfahren. Mit unerwarteten 20 Punkten steht das Team nunmehr auf Platz 3 der Tabelle, im Verbandspokal steht man im Achtelfinale. Besser hätte die Saison, nach den anfänglichen Schwierigkeiten, gar nicht laufen können.

Die Winterpause gibt Gelegenheit, die verletzten und angeschlagenen Spielerinnen wieder fit zu bekommen, sodass die Vorbereitung auf die Rückrunde unter einem besseren Stern stehen wird. Bei möglicherweise vier Absteigern ist es wichtig, mit allen Spielerinnen in die zweite Hälfte der Saison zu gehen. 20 Punkte sind zwar schön, aber beileibe noch kein Ruhekissen.

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Fußballfiguren werden lebendig

Begleitveranstaltung zur aktuellen MUSE-O-Aus stel - lung „Spiele rund ums Fußballspiel“ lässt eine Kabarett - gruppe mitten in den Museumsräumen die Figuren los.

Jede Menge kabarettistischer Stoff

Als Begleitveranstaltung zur aktuellen MUSE-O-Ausstellung „Spiele rund ums Fußballspiel“ lässt eine Kabarettgruppe mitten in den Museumsräumen die Figuren los. Am Sonntag, 20. Oktober ist es um 15 Uhr so weit.

Der Tipp-Kicker entwickelt plötzlich Eigeninitiative, der Tischkicker verlässt die Stange, der Simbaspieler springt von seiner Spirale und die Sammelfigur wird lebendig. Das ist die Grundidee einer lustigen Szene, die „Mustermann und die Motzlöffel“ speziell für diesen Nachmittag geschrieben haben. Und es gibt noch drei weitere kleinen Geschichten zum Thema: Einmal sind gestandene Männer bei Fußball-Quartett zu belauschen, zum anderen feuern Väter ihre Sprösslinge auf dem Platz an, und in einer dritten Szene wissen drei Fußball- Experten einfach alles – besser.

Rund 20 Minuten dauert die kleine Aufführung, die sich die Kabarettisten um den MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl ausgedacht haben, die Texte stammen von Martin Ehmann. Nach dem humoristischen Schmankerl bleibt dann an diesem Sonntagnachmittag noch genügend Zeit, um die vielen Spiele dieser Mitmachausstellung auszuprobieren, die feinen Exponate zu bestaunen und Wissenswertes auf den ausgehängten Infozetteln zu erfahren.

Spiele rund ums Fußballspiel, auch zum Mitspielen.

Eine MUSE-O-Ausstellung, bis 27. Oktober, geöffnet Sa, So 14-18 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

Mustermann und die Motzlöffel: Die Figuren leben!

Eine Begleitveranstaltung zur MUSE-O-Ausstellung „Spiele rund ums Fußballspiel, auch zum Mitspielen“. 20. Oktober, 15 Uhr. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart.

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

 

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