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Knapp drei Monate bis zum Flohmarkt - Jetzt anmelden

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Bis zum 20. Juni sind es noch drei Monate und der Handels- und ....

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Häschen im Grün:

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Ostereier und andere Überraschungen zu verstecken ist Osterhases ....

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Klassische Frühjahrs behandlung:

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„Das Bedürfnis der Haut ändert sich im Wechsel der Jahreszeiten“, ....

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Spaß beim Eierfärben:

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Warum denn immer Farbe aus dem Tütchen für bunte Ostereier ....

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Schenken mit reinem Gewissen:

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Ein kleiner Gang durch den Weltladen in der Gablenberger ....

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Freude an der Arbeit in der Natur und frischer Luft

WOVG stellt sich vor

Wer sich gerne in der Gemeinschaft, in und mit der Natur beschäftigt, ist beim Wein- und Obstbauverein Gablenberg richtig. Im Vereinsgarten nahe des Buchwalds bewirtschaftet der Verein seit 2005 ehrenamtlich einen Weinberg mit rund sechs Ar Trollinger und vier Ar Riesling.

Die Tätigkeiten beginnen jedes Jahr im Februar mit dem Rebschnitt und enden im Herbst mit der Weinlese. Die Früchte dieser Arbeit schenken die Vereinsmitglieder bei verschiedenen Feierlichkeiten in Gablenberg aus, zum Beispiel bei der Hocketse im Weinberg, dem WOVG-Weinfest oder auf der Langen Ost Nacht.

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Sterne, Grün und Kerzenschein

Weihnachtliche Deko

Girlanden und weihnachtliche Sterne schmücken die Mitgliedsfirmen des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg – und in den Blumenbeeten in der Gablenberger Hauptstraße leuchten jeden Abend ab circa 17.30 Uhr die Flammen von Riesen- Kerzen. Mit ihrer Adventsdeko schaffen die Ge werbetreibenden eine heimelige Stimmung, setzen Lichter im Dunkel und erinnern daran, dass Weihnachten unaufhörlich näher rückt. Auch das Gartenbauamt der Stadt hat seinen Beitrag geleistet, in dem es die Blu men tröge, passend zur Kerzendeko und zur Jahreszeit, mit Erika be pflanzt hat.

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Figurensammler im MUSE-O

Treffen für Interessierte am 9. Februar

Ein Blick in die Ausstellung mit (unter anderem) dem Tchibo-Kaffee-Experten, dem Sandeman-Don und der West-Domina. Foto: Gohl

Anlässlich der Ausstellung über „Werbemännchen und -frauchen“ lädt MUSE-O zu einem Sammlertreffen ins Alte Gablenberger Schulhaus: am Samstag, 9. Februar.

Unter dem Titel „Bruno, Antje und der Weiße Riese“ zeigt der Museumsverein Stuttgart- Ost derzeit eine Ausstellung über Werbefiguren. Rund 40 verschiedene Charaktere – Kultfiguren wie Bibendum, Bruno und Frau Antje, aber auch weniger bekannte Typen wie die Farbschlurfe, der Bonduelle-Gartenmeister oder Koxi – werden darin vorgestellt; der Kurator (und Figurensammler) Ulrich Gohl hat ihre Geschichte erforscht und stellt sie in knappen Texten vor. Von gut einem Dutzend Figuren liegen auch Filme vor, die auf kleinen Bildschirmen direkt bei den Exponaten abgerufen werden können. Diese attraktiv gemachte Ausstellung nehmen die Veranstalter zum Anlass, Figurensammler in ihr Museum einzuladen am Samstag, 9. Februar. Um 14.30 Uhr gibt’s eine kleine Begrüßung, um 15 Uhr führt der Kurator die Sammlerkolleginnen und -kollegen durch die Ausstellung; die Führung wird sich an deren Wünschen orientieren. Trotzdem sind natürlich auch alle anderen Interessierten dazu herzlich eingeladen.

MUSE-O bittet die Sammlerinnen und Sammler auch, ihre Dubletten zum Tausch oder zum Verkauf mitzubringen. Die Veranstalter stellen gerne kostenlos Tische zur Verfügung, die am Rande der Ausstellung aufgestellt werden können. Dafür ist aber aus organisatorischen Gründen zwingend Voranmeldung nötig (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Figurensammler-Treffen am Samstag, 9. Februar ab 14 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart. Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de.

 

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Veranstaltungen gut besucht

Teile des Vorstands neu gewählt

Bei MUSE-O stand kürzlich turnusgemäß die Neuwahl eines Teils des Vorstands an. Neu zu wählen waren die beiden Vorsitzenden. Sowohl Peter Metzler als auch Stellvertreter Ulrich Gohl wurden einstimmig wiedergewählt. Weiterhin standen drei der Beisitzer zur Wahl: Alla Deringer und Heide Drüsedau waren schon zuvor im Team, neu hinzugekommen für den verstorbenen Walter Böhm ist Ulrich Austinat. Die beiden Kassenrevisoren Patricia Kuhn und Thomas Rudolph wurden ebenfalls im Amt bestätigt.

Einen kleinen Rückblick aufs Jahr 2017 bot Ulrich Gohl. Vier Ausstellungen hat MUSE-O in jenem Jahr gezeigt: Die Krippenausstellung, „Prunk und Plüsch – Historismus im Stuttgarter Osten“, „Dorffotographen“ und „Schaufensterbummel“. Insgesamt war an fast 100 Tagen geöffnet, was sich zu 500 Stunden ehrenamtlicher Arbeit aufsummiert. Darüber hinaus fanden fünf Lesungen in der Reihe Text & Extra in Zusammenarbeit mit der Ostend-Buchhandlung statt. Die neue Reihe „Qualitätvolle Unterhaltungsmusik“ unter Regie von Winfried Linse nahm mit zwei ausverkauften Abenden ihren Anfang. Sie sorgten letztendlich dafür, dass MUSE-O bei seinen Veranstaltungen und Ausstellungen einen Zuwachs an Besuchern verzeichnen konnte; es waren insgesamt 2460 im Jahr 2017.

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Ganz in Weiß

Gemeinsam Tafeln in der Schlößlestraße

Der Verein Unsere Schlößlestraße organisiert nachbarschaftliche Aktionen. In diesem Jahr lädt er am Samstag, 14. Juli von 15 bis 23 Uhr zum gemeinsamen Essen an einer über 60 Meter  langen, weißen Tafel in der Schlößlestraße ein. Nach dem Vorbild der Pariser „Diner en blanc“ treffen sich – nach Möglichkeit weiß gekleidete – Personen zu einem Picknick, um sich dabei  auszutauschen, zu spielen und zu musizieren. Video-Beamer- Projektionen und kurzweilige Vorträge zum Thema „weiß“ ergänzen das Programm. Die „Gäste“ bringen ihr Essen, Teller und Besteck für die lange Tafel selbst mit. Zusätzlich zu den mitgebrachten  Kuchen und Speisen des Vereins, zu denen alle eingeladen sind, gibt es Getränke und Grillwaren im Verkauf. Gäste, die kein eigenes Essen mitbringen, können gerne gegen eine kleine Spende teilhaben. Der Verfügungsfonds der Sozialen Stadt Gablenberg bezuschusst das Fest.

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HGV unterstützt die 64

Buslinie auf die Waldebene soll bleiben

Die Buslinie 64, die seit Frühjahr 2017 auf die Waldebene Ost fährt und außerdem den Frauenkopf mit der Haltestelle „Stelle“ verbindet, ist wichtig und richtig. Da sind sich der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, die Vereine und die Gastronomen auf der Wald ebene einig. Doch die „neue 64“ läuft nach wie vor lediglich im Probebetrieb und riskiert, am Jahresende eingestellt zu werden.

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Präsidium neu gewählt

Neues vom Turnerbund Gaisburg

Am 4. Mai fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Turnerbund Gaisburg (TBG) im Vereinsheim auf der Waldebene Ost statt. Als geschäftsführende Präsidenten wurden – nach dem ausscheiden von Gerd Billner – Miriam Probst (zugleich Pressereferentin) und German Wittenburg (zugleich Finanzreferent) wiedergewählt. Neu als geschäftsführende Präsidentin sowie Sportkoordinatorin wurde die bisherige Jugendkoordinatorin Lea Mpimpasis, die dem TBG von Kindesbeinen an verbunden ist, gewählt. Das Präsidium wird durch die wiedergewählte Schriftführerin Manuela Wagner sowie den neuen Jugendkoordinator Yannic Claar vervollständigt. In ihrem Amt bestätigt wurden auch die Mitglieder des Hauptausschusses.

Scharf diskutiert wurde bei der Versammlung unter anderem die künftige Organisation des Platzdienstes auf dem Vereinsgelände – ein Thema, das in letzter Konsequenz jedes einzelne TBG-Mitglied angeht.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.turnerbund-gaisburg.de oder bei der Geschäftsstelle unter 466000.

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Schnäppchenmarkt fällt aus

Der Schnäppchenmarkt in Gablenberg findet dieses Jahr leider nicht statt. Durch unglückliche Umstände kam es gleich bei einigen der Beschicker zu Terminüberschneidungen, sodass der Handels- und Gewerbeverein auf die Ausrichtung verzichtet – denn halbe Sachen will man nicht machen. „Wir bedauern das sehr“, sagt der HGV-Vorsitzende Peter Metzler, der weiß, dass viele Kunden auf diesen Termin warten, um sich gezielt mit günstigen Sachen einzudecken. Aber nächstes Jahr werde es bestimmt wieder klappen, ist er zuversichtlich.

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Schwaben-Apotheke wechselt Inhaberin

Edeltraud Bader nimmt Abschied von der Schwaben-Apotheke und hat dabei ein lachendes und ein weinendes Auge. Das weinende gilt den Menschen, die sie ganz sicher vermissen wird: „Ich habe ganz liebe Kunden, zu denen ich ungern Ade sagen möchte“, sagt sie. „Aber es muss halt irgendwann sein.“ Als Erinnerung und „damit es nicht langweilig wird“ freut sie sich, wenn sie von Kundinnen und Kunden zum Abschied Koch- und Backrezepte bekommt. Denn dafür möchte sie in Zukunft mehr Zeit haben wie auch für den Garten und für Reisen mit ihrem Mann, ohne jedes Mal Nachtdienste, Vertretungen und die vielen organisatorischen Dinge regeln zu müssen.

Zum Jahresende übergibt Edeltraud Bader die Apotheke an Dorothee Seils, die die Linden-Apotheke in der Libanonstraße betreibt. Ihr langjähriger Mitarbeiter Jörg Laier wird dann Filialleiter in der Schwaben-Apotheke. Deren bisheriges Team wird komplett übernommen und der Betrieb wird so weiterlaufen, wie die Kunden es bisher gewohnt sind.

1996 hat Edeltraud Bader, die vorher in Erlangen studiert und dort auch schon eine Apotheke betrieben hatte, die Schwaben-Apotheke übernommen. Sieben Jahre lang führte sie zudem das Reformhaus in der Nähe. Denn die Apothekerin verband ihre Geschäftstätigkeit immer auch mit persönlichem Engagement für den Stadtteil. So war sie von Anfang an bis jetzt auch im Handels- und Gewerbeverein Gablenberg aktiv.

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Wetterpech am Martinimarkt

Das Sturmtief über Baden-Württemberg hat auch den Gablenberger Martinimarkt erwischt. Das war großes Pech, denn es hatten sich sehr viele Stände mit einer breiten Angebotspalette angemeldet. Angesichts der Wetteraussichten kamen einige Beschicker dann gleich gar nicht, anderen bliesen die Windböen am Nachmittag die Pavillons und die Waren durcheinander. Und ein paar hielten tatsächlich tapfer bis zum späten Nachmittag durch. Der Handels-und Gewerbeverein Gablenberg dankt ihnen ebenso wie allen, die es zumindest probiert haben an diesem Tag - und hofft, dass es sich für sie gelohnt hat.

Immerhin ist nichts Schlimmes passiert und bei den Sturmböen kam niemand zu Schaden. „So gesehen sind wir mit einem blauen Auge davongekommen“, sagt der HGV-Vorsitzende Peter Metzler.

Anders als draußen war’s im Inneren der Geschäfte warm und gemütlich. Zwar herrschte angesichts der allgemeinen Wetterlage kein Hochbetrieb, aber die Kunden, die kamen, nutzen die entspannte Atmosphäre und ließen sich beraten, machten Probetrainings, genossen eine Weinprobe oder tranken einfach in Ruhe ein Gläschen.

Das Weihnachtsgebäck der Grund- und Werkrealschule Gablenberg war zum Glück schon sicher verstaut, als die starken Windböen kamen. Der Pavillon wurde mit vereinten Kräften in eine ruhige Ecke gebracht und abgebaut.

Magenwärmer für die Kunden: Merve Aslan und Benjamin Buss servierten bei Naturgut herbstliche Kürbissuppe.

Ob Engelskerze, Wachswindlicht oder honiggelbe Ornamentkerzen: Sie verströmten am Stand der Bioland-Imkerei Weber warmes Licht. Honig und andere Produkte fürs Immunsystem gab es natürlich auch. Berengar und Jasmin Weber übten sich im positiven Denken: Gemessen an der Wetterlage sei die Kundenfrequenz gar nicht so schlecht, meinten sie.

Die Klassen 10a und 10b hatten angesagte Betonschalen gegossen und lackiert – als Kerzenhalter ebenso geeignet wie als Obstteller. Sie wollten damit ihre Kasse für die Abschlussfeier aufbessern. „Deshalb bleiben wir bis zum bitteren Ende!“, versicherte Mutter Marion Flinsbach.

Reger Betrieb bei KA-RIO-KA & Chamäleon HighHeels: Model Brigitte präsentierte zwanglos aktuelle Teile, vom kurzärmlig-kuscheligen Plüschkleid bis zu Hose und schickem Pulli - und natürlich den passenden Schuhen dazu. Und der Glühwein war ebenfalls sehr gefragt.

In Basti’s Getränke-Eckle konnte man Süffiges verkosten, wobei viele Tropfen aus der Region vertreten waren. Marcel, Tanja und Marc (von links) nutzten die Möglichkeit und genossen die Bier- und Weinprobe.

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