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Feste sind nach wie vor kaum möglich - Brunnenfest und Martinimarkt sind abgesagt

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Corona ist noch nicht vorbei und damit leider auch noch nicht die ....

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Rund 3000 Quadratmeter werden neu gestaltet - Spielplatz wird aufgewertet

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Der Bagger steht schon bereit: Am „kleinen Spielplatz“ in der ....

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Mini-Festival rund um die Villa Berg - Klein, fein, im Freien

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Der Kultursommer im Park ist geschrumpft, aber immerhin vier ....

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Königsbäck möchte loslegen - Warten auf Genehmigung

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Wochenlang ist nichts passiert: Der ehemalige Feinkostladen und ....

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„Hörbild“ im Park der Villa Berg - Der Geist der verflossenen Zeit

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Eine Villa zu bauen kostet Geld, das war auch schon vor 200 Jahren ....

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Theater La Lune und MUSE-O kooperieren - Gemeinsam unter einem Dach

Julianna Herzberg strahlt mit der Sonne um die Wette. Am 17.7, um 17.07 Uhr unterzeichneten MUSE-O-Vorsitzender Peter Metzler und Dr. Wolfgang Umland, Vorsit zender des Trägervereins La Lune, den Pachtvertrag. Das Theater La Lune hat nach langem Suchen endlich eine neue Bleibe. Es zieht in die Räume des ehemaligen Café MuseO im Erdgeschoss des alten Schulhauses in der Gablenberger Hauptstraße 130. Auch Ulrich Gohl, MUSE-O-Kurator und stellvertretender Vorsitzender des Museumsvereins zeigt sich erfreut über die Kooperation. „Wir sind als Stadtbezirksmuseum im mer etwas mehr gewesen, eine Art Bürgerhaus mit Fahrrad werkstatt und Gastronomie.“ Mit Theater sei man nun ein Bürgerkulturhaus. Wobei die Gastronomie weiter Bedeutung behalte. Allerdings stehe die Kultur im Vordergrund.

Nachdem La Lune unverschuldet in die Bredouille gekommen war, die sich abzeichnete, als Julianna Herzberg mit ihrem Theater aus der Haußmannstraße ausziehen musste, habe man die gleiche Idee gehabt und sich bereits im vergangenen Jahr zu Gesprächen zusammengesetzt. Durch Corona verzögerte sich der Beschluss der beiden Trägervereine, die sich dann aber mit „überwältigender Mehrheit“ dafür entschieden, gemeinsam unter einem Dach zu wirken.

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Ziel ist der gemeinsame Verein - Vorstände sind für den Zusammenschluss

Vor gut einem Jahr haben sich die Fußball-Jugendabteilungen dreier Vereine auf der Waldebene Ost zusammengeschlossen und gemeinsam den „Fußball- und Sportverein (FSV) Waldebene Stuttgart-Ost“ gebildet. Der Prozess soll damit nicht zu Ende sein, jetzt wird die Gesamtfusion der drei Vereine angestrebt.

Der Sportverein (SV) Gablenberg, die Sportvereinigung (Spvgg) Stuttgart-Ost und der 1. Stuttgarter Fußballverein (FV) 1896 haben mit Michael Dalaker als hauptamtlichem Geschäftsführer – zurzeit auf einer halben Stelle – den neuen Verein ins Leben gerufen. Jetzt sollen auch erwachsene Fußballer und weitere bestehende Abteilungen integriert werden. Zwar stehen formal noch Beschlüsse für die Fusion aus, auf den Führungsebenen sei man sich aber einig, so Dalaker, „dass wir diesen Weg gehen werden, weil wir die bestehenden und auch neue Sportangebote nur gemeinsam erhalten beziehungsweise ausbauen können.“ Jeder Verein für sich allein sei kaum zukunftsfähig. Dass es für Vereine generell immer schwieriger wird, ihre Mitglieder für die aktive Mitarbeit zu gewinnen, ist ein bekanntes Problem. Auch der Fußball kämpft mit einem Mangel an Trainern und Betreuern. Auf der Waldebene Ost kommt eine besondere Situation hinzu: Die drei genannten Vereine, nebeneinander beheimatet, haben alle ihren Schwerpunkt im Fußball. „Das ist eigentlich Luxus“, sagt Michael Harnisch von der Spvgg. Denn alle halten ähnliche Sportanlagen vor, alle müssen ihre Vereinsämter besetzen. Und alle kämpfen ohnehin ums Überleben.

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Die Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen

Links: Peter Metzler, Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, Rechts: Thomas Rudolph, Handels- und Gewerbeverein Stuttgart-Ost

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Kundinnen und Kunden,

noch ist das Ende von Corona nicht absehbar, geschweige denn, wann alles wieder seinen normalen Gang gehen wird. Die Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen. Ganz besonders gilt das für Gewerbetreibende: Einzelhan del, Gastronomen, Handwer ker, Dienstleister, kreative Berufe, therapeutische Berufe – alle bangen und kämpfen um ihre Existenz.

Umso wichtiger ist es, alles, was in unserer Macht steht, am Laufen zu halten. Dafür lassen sich die Unternehmen kreative Lösungen einfallen und im Stadtbezirk funktioniert weitaus mehr als es auf den ersten Blick scheinen mag. Fast alle gewohnten Leistungen und Produkte sind zu bekommen, wenn auch nicht immer auf dem üblichen Weg. Mit der Übersicht in diesem Heft möchten wir darauf aufmerksam machen. Vollstän dig ist sie nicht, es gibt noch viele weitere Angebote – machen Sie sich auf die Suche!

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Freude an der Arbeit in der Natur und frischer Luft

WOVG stellt sich vor

Wer sich gerne in der Gemeinschaft, in und mit der Natur beschäftigt, ist beim Wein- und Obstbauverein Gablenberg richtig. Im Vereinsgarten nahe des Buchwalds bewirtschaftet der Verein seit 2005 ehrenamtlich einen Weinberg mit rund sechs Ar Trollinger und vier Ar Riesling.

Die Tätigkeiten beginnen jedes Jahr im Februar mit dem Rebschnitt und enden im Herbst mit der Weinlese. Die Früchte dieser Arbeit schenken die Vereinsmitglieder bei verschiedenen Feierlichkeiten in Gablenberg aus, zum Beispiel bei der Hocketse im Weinberg, dem WOVG-Weinfest oder auf der Langen Ost Nacht.

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Sterne, Grün und Kerzenschein

Weihnachtliche Deko

Girlanden und weihnachtliche Sterne schmücken die Mitgliedsfirmen des Handels- und Gewerbevereins Gablenberg – und in den Blumenbeeten in der Gablenberger Hauptstraße leuchten jeden Abend ab circa 17.30 Uhr die Flammen von Riesen- Kerzen. Mit ihrer Adventsdeko schaffen die Ge werbetreibenden eine heimelige Stimmung, setzen Lichter im Dunkel und erinnern daran, dass Weihnachten unaufhörlich näher rückt. Auch das Gartenbauamt der Stadt hat seinen Beitrag geleistet, in dem es die Blu men tröge, passend zur Kerzendeko und zur Jahreszeit, mit Erika be pflanzt hat.

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Figurensammler im MUSE-O

Treffen für Interessierte am 9. Februar

Ein Blick in die Ausstellung mit (unter anderem) dem Tchibo-Kaffee-Experten, dem Sandeman-Don und der West-Domina. Foto: Gohl

Anlässlich der Ausstellung über „Werbemännchen und -frauchen“ lädt MUSE-O zu einem Sammlertreffen ins Alte Gablenberger Schulhaus: am Samstag, 9. Februar.

Unter dem Titel „Bruno, Antje und der Weiße Riese“ zeigt der Museumsverein Stuttgart- Ost derzeit eine Ausstellung über Werbefiguren. Rund 40 verschiedene Charaktere – Kultfiguren wie Bibendum, Bruno und Frau Antje, aber auch weniger bekannte Typen wie die Farbschlurfe, der Bonduelle-Gartenmeister oder Koxi – werden darin vorgestellt; der Kurator (und Figurensammler) Ulrich Gohl hat ihre Geschichte erforscht und stellt sie in knappen Texten vor. Von gut einem Dutzend Figuren liegen auch Filme vor, die auf kleinen Bildschirmen direkt bei den Exponaten abgerufen werden können. Diese attraktiv gemachte Ausstellung nehmen die Veranstalter zum Anlass, Figurensammler in ihr Museum einzuladen am Samstag, 9. Februar. Um 14.30 Uhr gibt’s eine kleine Begrüßung, um 15 Uhr führt der Kurator die Sammlerkolleginnen und -kollegen durch die Ausstellung; die Führung wird sich an deren Wünschen orientieren. Trotzdem sind natürlich auch alle anderen Interessierten dazu herzlich eingeladen.

MUSE-O bittet die Sammlerinnen und Sammler auch, ihre Dubletten zum Tausch oder zum Verkauf mitzubringen. Die Veranstalter stellen gerne kostenlos Tische zur Verfügung, die am Rande der Ausstellung aufgestellt werden können. Dafür ist aber aus organisatorischen Gründen zwingend Voranmeldung nötig (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Figurensammler-Treffen am Samstag, 9. Februar ab 14 Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart. Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de.

 

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Veranstaltungen gut besucht

Teile des Vorstands neu gewählt

Bei MUSE-O stand kürzlich turnusgemäß die Neuwahl eines Teils des Vorstands an. Neu zu wählen waren die beiden Vorsitzenden. Sowohl Peter Metzler als auch Stellvertreter Ulrich Gohl wurden einstimmig wiedergewählt. Weiterhin standen drei der Beisitzer zur Wahl: Alla Deringer und Heide Drüsedau waren schon zuvor im Team, neu hinzugekommen für den verstorbenen Walter Böhm ist Ulrich Austinat. Die beiden Kassenrevisoren Patricia Kuhn und Thomas Rudolph wurden ebenfalls im Amt bestätigt.

Einen kleinen Rückblick aufs Jahr 2017 bot Ulrich Gohl. Vier Ausstellungen hat MUSE-O in jenem Jahr gezeigt: Die Krippenausstellung, „Prunk und Plüsch – Historismus im Stuttgarter Osten“, „Dorffotographen“ und „Schaufensterbummel“. Insgesamt war an fast 100 Tagen geöffnet, was sich zu 500 Stunden ehrenamtlicher Arbeit aufsummiert. Darüber hinaus fanden fünf Lesungen in der Reihe Text & Extra in Zusammenarbeit mit der Ostend-Buchhandlung statt. Die neue Reihe „Qualitätvolle Unterhaltungsmusik“ unter Regie von Winfried Linse nahm mit zwei ausverkauften Abenden ihren Anfang. Sie sorgten letztendlich dafür, dass MUSE-O bei seinen Veranstaltungen und Ausstellungen einen Zuwachs an Besuchern verzeichnen konnte; es waren insgesamt 2460 im Jahr 2017.

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Ganz in Weiß

Gemeinsam Tafeln in der Schlößlestraße

Der Verein Unsere Schlößlestraße organisiert nachbarschaftliche Aktionen. In diesem Jahr lädt er am Samstag, 14. Juli von 15 bis 23 Uhr zum gemeinsamen Essen an einer über 60 Meter  langen, weißen Tafel in der Schlößlestraße ein. Nach dem Vorbild der Pariser „Diner en blanc“ treffen sich – nach Möglichkeit weiß gekleidete – Personen zu einem Picknick, um sich dabei  auszutauschen, zu spielen und zu musizieren. Video-Beamer- Projektionen und kurzweilige Vorträge zum Thema „weiß“ ergänzen das Programm. Die „Gäste“ bringen ihr Essen, Teller und Besteck für die lange Tafel selbst mit. Zusätzlich zu den mitgebrachten  Kuchen und Speisen des Vereins, zu denen alle eingeladen sind, gibt es Getränke und Grillwaren im Verkauf. Gäste, die kein eigenes Essen mitbringen, können gerne gegen eine kleine Spende teilhaben. Der Verfügungsfonds der Sozialen Stadt Gablenberg bezuschusst das Fest.

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HGV unterstützt die 64

Buslinie auf die Waldebene soll bleiben

Die Buslinie 64, die seit Frühjahr 2017 auf die Waldebene Ost fährt und außerdem den Frauenkopf mit der Haltestelle „Stelle“ verbindet, ist wichtig und richtig. Da sind sich der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg, die Vereine und die Gastronomen auf der Wald ebene einig. Doch die „neue 64“ läuft nach wie vor lediglich im Probebetrieb und riskiert, am Jahresende eingestellt zu werden.

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Präsidium neu gewählt

Neues vom Turnerbund Gaisburg

Am 4. Mai fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Turnerbund Gaisburg (TBG) im Vereinsheim auf der Waldebene Ost statt. Als geschäftsführende Präsidenten wurden – nach dem ausscheiden von Gerd Billner – Miriam Probst (zugleich Pressereferentin) und German Wittenburg (zugleich Finanzreferent) wiedergewählt. Neu als geschäftsführende Präsidentin sowie Sportkoordinatorin wurde die bisherige Jugendkoordinatorin Lea Mpimpasis, die dem TBG von Kindesbeinen an verbunden ist, gewählt. Das Präsidium wird durch die wiedergewählte Schriftführerin Manuela Wagner sowie den neuen Jugendkoordinator Yannic Claar vervollständigt. In ihrem Amt bestätigt wurden auch die Mitglieder des Hauptausschusses.

Scharf diskutiert wurde bei der Versammlung unter anderem die künftige Organisation des Platzdienstes auf dem Vereinsgelände – ein Thema, das in letzter Konsequenz jedes einzelne TBG-Mitglied angeht.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.turnerbund-gaisburg.de oder bei der Geschäftsstelle unter 466000.

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