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Tanne, Fichte oder ähnliches: HGV sucht einen Weihnachtsbaum

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Es ist schon fast ein festes Ritual im Herbst: Der Handels- und ....

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Vorlesen ist ein wertvolles Kulturgut Lesepaten und -patinnen gesucht

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Die Grund- und Werkrealschule Gablenberg sucht Personen, die gern ....

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Tempo 30 als Lösung? Entspannter über die Straße

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Theater La Lune - Emmas Glück zu Bauerneintopf

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Im Oktober freut man sich wie der, bei gehaltvollen Suppen ....

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Yoga Garden hat eröffnet - Oase der Ruhe im Osten

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Ruhe und Zeit für gemeinsame Genussmomente stehen für viele ....

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Der „Heilandsplatz“ ist erneut in der Diskussion - Fünf Kreiselvarianten und ein Fragezeichen

Im Heilandsplatz – der Fläche im Kreisverkehr an der Heilandskirche – schlummert Potenzial. Fünf Entwürfen für seine Neugestaltung liegen vor. Doch wie schon bei der ersten Diskussion im Jahr 2014 stand auch jetzt im Stöckachtreff wieder die Frage im Raum: Ist die Umgestaltung überhaupt sinnvoll? Werden die Bürger eine Fläche an dieser Stelle nutzen?

Schon im Jahr 2014 war der Platz zwischen EnBW-Areal und Kirche in der Diskussion, schon damals im Zuge einer Bürgerbeteiligung im Rahmen des Sanierungsgebiets Stuttgart 29. Weil ungewiss war, wie es mit dem angrenzenden EnBW-Areal weitergehen wür de, verschwand das Projekt wieder in der Schublade. Von dort hat das Amt für Stadtplanung und Wohnen den Groß-Kreisel jetzt herausgeholt; Mitarbeiterin Miriam Schwarz stellte dem Stö ckachtreff bei einem Online- Treffen fünf Entwürfe für eine Umgestaltung vor.

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Umgestaltung der Mittelinsel der Ostendstraße - Bereich mit Aufenthaltsqualität

Im Jahr 2014 entstanden bei einem öffentlichen Stadtteilspaziergang die ersten Ideen, wie die Mittelinsel in der Ostendstraße zwischen Hack- und Sickstraße umgestaltet werden könnte. Diese Anregungen und Wünsche, die im Rahmen der Bürgerbeteiligung Sanierungsgebiet Stuttgart 29 – Stöckach gesammelt wurden, flossen in zwei konkrete Projekte.

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Schulwegtraining mit der Polizei - Kniffe für mehr Sicherheit

Damit Kinder sicher im Straßenverkehr unterwegs sind, heißt es: üben, üben, üben. Das ist die Aufgabe der Eltern, aber in Stuttgart bekommen sie Unterstützung von der Polizei, die alle ersten Klassen besucht. Die 1c der Ameisenbergschule hatte großen Spaß beim Schulwegtraining mit zwei Hauptkommissaren.

Kinder können, schon aufgrund ihrer Körpergröße und mangelnder Erfahrung, viele Situationen im Straßenverkehr nicht richtig einschätzen. Deshalb ist das Erklären und Üben so wichtig: „Das Kind muss einfach den Verkehr erleben, und das tut es nicht vom Kindersitz im Auto aus“, sagt Harry Wallenta. Der Hauptkommissar und sein Kollege Udo Heinz trainieren bereits im Kindergarten mit den Vorschülern, sprechen dann am Elternabend die Mütter und Väter an und kommen schließlich zum Schulwegtraining in die erste Klasse. So wie an diesem Morgen; die Jungen und Mädchen im Hof der Ameisenbergschule freuen sich sichtlich über den Besuch. Und Wallenta und Heinz stellen schnell fest, dass sie es hier mit kleinen Profis zu tun haben. Die Erstklässler erinnern sich noch an die Merksätze aus dem Kindi, wie „erst stehen, dann sehen“. Sie wissen noch, dass man beim Queren am Zebrastreifen den „Streckfinger“ aus dem Klassen zimmer nutzt, allerdings nicht nach oben, sondern nach vorne gerichtet: Das signalisiert den Autofahrern eindeutig die Absicht, die Straße zu überqueren. Trotzdem lernen die Kinder, zuerst hinterm „Haltestein“ (dem Bordstein) stehen zu bleiben. Der Zebrastreifen wird erst betreten, wenn das Auto steht und sich die Räder nicht mehr drehen. Die Botschaft für Autofahrer heißt hier: Bitte eindeutige Zeichen setzen und wirklich anhalten anstatt langsam weiterzurollen.

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Auf Kosten von Parkplätzen - Zweite Busspur kommt

Am Ende der Bezirksbeiratssitzung unter dem TOP „Verschiedenes“ war zu erfahren: Nach den Herbstferien soll auch auf der zweiten Seite der Wagenburgstraße, abwärts fahrend rechts, eine Busspur eingerichtet werden. Bei Bezirksbeirat und HGV-Vorsitzen dem Thomas Rudolph – und nicht nur bei ihm – sorgte das für Empörung, zum einen wegen der Parkplätze, die verlorengehen, zum anderen wegen der Vorgehensweise.

Denn die Busspur auf der linken Seite, die vor einem Jahr angelegt wurde, ist nach wie vor in einer Prüfphase, wie Martin Thronberens von der Pressestelle der Stadt bestätigt. Ursprünglich hatte man dafür drei Monate angesetzt, allerdings seien die Verkehrsverhältnisse während Corona nicht mit den sonst üblichen zu vergleichen. Deshalb habe der Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik im Juni beschlossen, den Prüfzeitraum bis in den Herbst zu verlängern. Anschließend muss ausgewertet werden.

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Problem Electroscooter - Blumentrog als Müllhalde

Seit einem Jahr rollen Elektroscooter durch alle Stadtteile in Stuttgart – und sie polarisieren. Über den Nutzen der Elektrofahrzeuge wurde und wird heiß diskutiert. Worüber sich alle einig sind: E-Tretroller verändern das Stadtbild, vor allem, wenn sie unachtsam „geparkt“ sind, sprich einfach auf dem Gehweg oder auf einem Grünstreifen fallengelassen werden oder kreuz und quer herumstehen. Solche Bilder sieht man zunehmend im Stadtgebiet. Eigentlich sind die Sharing-Scooter zum Teilen und gemeinschaftlichen Nutzen da und nicht zum Wegwerfen gedacht. Doch das verstehen manche Nutzer falsch, wie das Foto deutlich macht. In der Gablenberger Hauptstraße wurde ein E-Roller kurzerhand im Blumenkübel abgelegt, daneben eine Bananenschale. Die schön bepflanzten Tröge sollen das Auge erfreuen und den öffentlichen Fußgängerweg aufwerten; sie sind weder wilder Parkplatz noch Mülleimer.

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Neugestaltung nördliche Ostendstraße: Allee in Richtung Villa

Hier kann man bald auf einer Allee zwischen Bäumen zur Villa Berg flanieren, beinahe wie einst vom Schloss Solitude Ludwigsburg zum Schloss Monrepos in Ludwigsburg. Der von Bäumen eingerahmte Weg führt von der Hackstraße bis zur Sickstraße: Die bisherigen Bodendecker wurden abgetragen und ein wassergebundener Weg angelegt.

Rechts und links wird die Lindenallee durch Rasenstreifen verbreitert, so dass ihr Wurzeln mehr Platz haben und mit mehr Wasser versorgt werden. Auch werden einzelne Bäume ergänzt und Sitzbänke aufgestellt. Auch die Gehwege rechts und links am Straßenrand werden verbreitert.

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung war diese Gestaltung zusammen mit dem Ludwigsbürger Büro „KMB Plan Werk Stadt“ erarbeitet worden. Sie findet am Zugang zum Park, von der Sickstraße aus, eine optische Fortsetzung. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Oktober; Die Stadt bekommt für das Projekt Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“

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Modellautos im MUSE-O

„Es ist ein Modell (und es sieht gut aus)“

Der Traum vom flinken Flitzer wird derzeit im MUSE-O wahr. Allerdings im Kleinen. Die diesjährige Weihnachtsausstellung mit dem Titel „Modellautos. Es ist ein Modell (und es sieht gut aus)“ widmet sich den Spielzeugautos. Bis 26. Januar 2020 können sich Besucher in den Räumen des Alten Gablenberger Schulhauses sogar selbst als Piloten eines Rennwagens auf der Carrera-Bahn beweisen.

300 Spielzugmodelle hat das MUSE-O-Team unter Anleitung von Kurator Ulrich Gohl zu einer bemerkenswerten Miniatur-Schau zusammengestellt und zeigt sie thematisch sortiert in einzelnen Vitrinen. Natürlich gibt es Lieblings stücke unter den kleinen Schätzchen in der Ausstellung, die aus Metall, Plastik und sogar aus Holz sind. Mit den Lieblingsstücken verknüpfen die jeweiligen Besitzer ganz besondere Ereignisse oder Erinnerungen. Eine Rarität ist die Miniaturausgabe des Opel-Astra V8, der 2003 den Gesamtsieg beim 24-Stunden- Rennen auf dem Nürburgring eingefahren hat. Davon gibt es weltweit nur 1000 Stück. In dieser Vitrine ist durchaus noch Platz für weitere Exponate.

Modelle namhafter Hersteller wie die 5000-er Serie und die 8000-er Serie von Märklin, der Schuco-Bestseller Examico 4001 und Miniautos von Wiking, einem über Jahr zehnte führenden 1:87-Hersteller, sind ebenso zu bewundern wie skurrile Geheimtipps. Dazu zählen unter anderem HuKi- Autos, die, wie Ulrich Gohl im Rahmen der sehr gut besuchten Ausstellungs eröffnung sagte, mehr Karikaturen als Spielzeugautos sind – und dennoch gesuchte Sammlerstücke. Eine große Seltenheit sind die hölzernen Unikate der französischen Firma Marmande, denen man das Material nicht ansieht, aus dem sie gemacht sind. Eine Überraschung sind die 20 Mini- Modelle aus den Überraschungs-Eiern, teils mit Beipackzetteln.

Als kleine Sensation bezeichnete Gohl die Werbeautos des Stuttgarter Kolbenherstellers Mahle und seines Vorgängers, der Firma Elektronmetall Cannstatt. Die silberfarbenen Kleinstwagen sind tatsächlich aus Elektronmetall, einer Leichtmetalllegierung aus Mag nesium und Aluminium, hergestellt. Die Stuttgarter Industriegeschichte der Winzlinge ist gut belegt, etwa mit dem Baur Cabrio aus Stuttgart-Berg. Wagnermeister Karl Bauer fertigte um 1910 einen Reklamewagen für das Kaufhaus Breuninger. Ein großer Erfolg. Die SSB-Omnibusse sind gut vertreten und auch die Floriansjünger, etwa mit einem Mercedes L 319. Das Wasserrettungsfahrzeug der Stuttgarter Feuerwehr war ab Ende der 60er-Jahre im Einsatz. Nicht nur an der Carrera- Bahn dürfen sich große und kleine Ausstellungsbesucher als Rennfahrer versuchen. Die Faller-AMS-Bahn steht ebenfalls für Wettrennen bereit.

Zur didaktisch gut aufbereiteten Ausstellung gibt es ein 32- seitiges Begleitheft, das gratis an der Kasse erhältlich ist und in dem die Exponate in den einzelnen Vitrinen erklärt sowie spannende Geschichten rund um den kleinen Traum auf vier Rädern erzählt werden.

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35 Parkplätze sind vorläufig weg

Busspur in der Wagenburgstraße

Ende Oktober hat die Stadt Stuttgart auf der Wagenburgstraße stadteinwärts eine neue Busspur eingerichtet: Zwischen der Ostendstraße und der Schwarenbergstraße ist jetzt die rechte Fahrspur Bussen, Taxis und Radfahrern vor behalten. Der 400 Meter lan ge Abschnitt wurde am 28. Oktober markiert. Auf ihm ist Parken grundsätzlich nicht mehr erlaubt, wodurch nach Angaben der Stadt 35 Parkplätze entfallen. Die Stadt verwaltung hat verstärkte Kontrol len und Abschleppmaßnahmen angekündigt.

Die Maßnahme hat Wellen geschlagen, so klagen Anwohner über Parkplatznot, vor allem am Abend und überlegen, wie sie gegen die Maßnahme protestieren könnten. Denn die Busspur ist offiziell vorläufig auf einen Testbetrieb von drei Monaten befristet. Danach werde analysiert, wie sie sich auswirke, „um anschließend über einen möglichen Fortbestand zu entscheiden“, so die Stuttgarter Stadtverwaltung.

Zweck des separaten Streifens ist, die Linienbusse, insbesondere die Linie 40 zum Hauptbahnhof, pünktlicher und damit attraktiver zu machen. Die Kritiker, zu denen auch der Handels- und Gewerbeverein Stuttgart-Ost und der Han delsund Gewerbeverein Gablenberg zählen, argumentieren, dass es sich dabei um Augenwischerei handle. Denn der Bus bleibe bei Stau wie alle anderen im Nadelöhr Wagenburgtunnel stecken – die 400 Meter in der Wagen burgstraße brächten kaum et was. Was dadurch gewonnen werde, stehe in keinem Ver hält nis zum Verlust von Parkplätzen.

Im Sinne eines konstruktiven Beitrags machen die HGVs zwei Vorschläge, die zumindest ei nen Kompromiss bedeuten würden.

  • Die Busspur könnte in einem bestimmten Zeitfenster in der Nacht fürs Parken freigegeben werden, ähnlich, wie es in der Rotebühlstraße gehandhabt wird. Denn in der Nacht ist der Park druck für die Anwohner am größten – und der Bus steht um diese Zeit ohnehin nicht im Stau.
  • Für die weggefallenen Parkplätze könnte Ersatz weiter unten in der Talstraße geschaffen werden, und zwar im Bereich der Raichberg- Realschule. Dort besteht jetzt bereits eine Busspur für die Linie 45. Diese könnte aber auch den Weg über die Landhausstraße zum Ostendplatz nehmen – das wäre sogar kürzer, ohne dass eine Haltestelle verlorengeht. Damit wäre die Busspur zwischen Schönbühl- und Klingenstraße unnötig, an ihrer Stelle könnten Parkplätze eingerichtet werden.

Weiterhin drängt der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg darauf, dass die Einrichtung einer Parkgarage unterm Schulhof der Gablenberger Schule weiter untersucht und geprüft wird.

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Hoffen auf den Waldebene-Bus

Öffentliche Beratung am 20. Dezember

Vom neuen Anlauf für eine Busverbindung auf die Waldebene Ost hatten wir in unserer November-Ausgabe berichtet. Mittlerweile stand der gemeinsame Antrag von CDU, Bündnis90/Die Grünen und SPD nicht-öffentlich auf der Tagesordnung des Verwaltungsausschusses. Beantragt war, einen „Shuttlebus“ speziell für trainierende Kinder und Jugendliche einzusetzen. Dieser würde in den Haupttrainigszeiten zwischen 16 und 20 Uhr oder auch etwas länger fahren. Allerdings wäre dies kein öffentliches Angebot, sondern auf die Ver einsjugend beschränkt und für sie kostenlos.

Von der Pressestelle der Stadt ist keine Auskunft über die Entscheidung im VA zu bekommen: „Zu den Inhalten nicht-öffentlicher Sitzungen können wir uns nicht äußern.“ Die Stuttgarter Zeitung hat allerdings am Tag nach dieser Sitzung berichtet, dass der Ausschuss dem Modell zugestimmt habe. Dem Vernehmen nach würde er vom Ostendplatz über die Gablenberger Hauptstraße und die Geroksruhe den großen Parkplatz bei den Sportvereinen auf der Waldebene ansteuern. Die genaue Fahrtroute ist noch offen, auch über den über den Zuschussbedarf herrscht momentan noch Verwirrung.

Michael Dalaker vom SV Gablenberg wertet das Ganze als gute Sache, wenn es denn tatsächlich so weit kommt. „Für uns als größten Kinderund Jugendverein ist es natürlich eine Super-Lösung. Das deckt genau die Zeiten ab, wo unsere Jungs oben auf der Waldebene stehen und nicht wissen, wie sie runterkommen“, sagt er. Von daher sei auch die Beschränkung auf ein Zeitfenster sinnvoll. Er ist überzeugt, dass die Busse zu den geplanten Zeiten voll sein werden – schon deshalb, weil das Shuttlemodell ja ohne Fahrkarte funktioniert. Dalaker rechnet eher damit, dass ein Bus pro Tour knapp wird. „Dann muss man halt nachsteuern“, sagt er. Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg sieht positiv, dass der Bus nun – wie immer gefordert – schon am Ostendplatz startet. Aber eine Verbindung für alle wäre natürlich einem reinen Vereinsverkehr vorzuziehen, betonen die Gewerbetreibenden, auch im Hinblick auf die Gastronomen auf der Waldebene.

Am 20. Dezember hat der Gemeinderat im Zuge der Beratungen zum Doppelhaushalt das Thema auf der Tagesordnung, dieses Mal in öffentlicher Sitzung.

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Busverbindung: neuer Anlauf

Fraktionsübergreifender Antrag

Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SPD im Gemeinderat nehmen einen neuen Anlauf für eine öffentliche Verkehrsverbindung auf die Waldebene Ost. Sie soll speziell auf die Kinder und Jugendlichen abheben, die bei den dortigen Vereinen trainieren.

Die Vorgeschichte ist bekannt: Jahrelang hatten Vereine und Gewerbetreibende für eine Buslinie auf die Waldebene Ost gekämpft. Die „neue 64“ fuhr aber keine zwei Jahre lang, Ende 2018 wurde der Probebetrieb wieder eingestellt. Die SSB begründete das mit zu schwacher Auslastung. Seitdem suchen Vereine und Kommunalpolitiker nach einer Alternative. Zwischendrin war die Option „SSB flex“, eine Art Ruftaxi im Gespräch, kam aber nie richtig ins Rollen. Jetzt schlagen die drei genannten Fraktionen in ei nem Antrag an den Ge meinderat vor, das Modell „Shuttlebus“ zu prüfen, das gezielt Kindern und Jugend lichen zugutekommen soll, ähnlich wie bei Fahrten fürs Schulschwimmen. Im Zeitraum der Nachmittagstrainings zwischen 16 und 20 Uhr könnten die jungen Sportler dem Vor schlag nach an drei Halte stellen – Wagenburgstraße, Gablenberg und Geroksruhe – einsteigen und würden dann zu den Sportplätzen auf der Waldebene gebracht, nach dem Training wäre bis circa 20.15 Uhr die Rückfahrt möglich.

Ein solcher Shuttlebusverkehr wird von der Stadt ausgeschrieben und an ein Unternehmen vergeben. Die Fraktionen machen sich deshalb auch Gedanken darüber, wie die Kosten für die Stadt gesenkt werden könnten: Denkbar wäre zum Beispiel eine Beteiligung der Sportvereine oder anderer Organisationen oder Sponsoring. Sie bitten jetzt in ihrem Antrag, diese Fragen zu klären.

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