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Tunnel im Gespräch. Untendurch statt mittendurch

Hauptkategorie: BlogKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Freitag, 23. June 2017 16:33Geschrieben von Ait Atmane
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Die Wagenburgstraße kann Entlastung gebrauchen. Foto: aia

Die Filderauffahrt ist wieder im Gespräch, sie ist sogar im Entwurf des Regionalverkehrsplans von 2016 als Maßnahme der höchsten Dringlichkeit eingestuft. Die Vorsitzenden der Handels- und Gewerbevereine Stuttgart-Ost und Gablenberg bewerten das positiv, denn sie verbinden mit der Umgehungsstraße sowohl eine deutliche Entlastung des Stadtbezirks vom Durchgangsverkehr als auch eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes. So hat auch die IHK Region Stuttgart kürzlich den Bau von Straßen gefordert, um die Verkehrsinfrastruktur zu verbessern, und dabei ausdrücklich die Filderauffahrt erwähnt.

Diese Straße, die schon vor Jahrzehnten auf der Agenda stand, dann aber wieder in der Schublade verschwand, soll von der A8 bei Möhringen direkt zur B10/B14 bei Wangen/Untertürkheim führen. Das würde Prognosen zufolge eine erhebliche Entlastung für die Gablenberger Hauptstraße oder auch die Schwarenbergstraße und die Wagenburg-/Talstraße bringen. So könnte unter anderem der gesamte Lieferverkehr von und zu den Daimlerwerken und zum Großmarkt den direkten Weg nehmen. Ebenfalls entlastet würde die Innenstadtroute über die Weinsteige und die Cannstatter Straße, was unter anderem die Bewohner an der Neckar- und Cannstatter Straße beträfe.

Experten sehen „eine hohe verkehrliche Wirksamkeit, eine starke Entlastung des Kernraums, die Reduktion von CO2, Schadstoffen und Lärm sowie die Entlastung der Bevölkerung von verkehrsbedingten Beeinträchtigungen“ gegeben. Allerdings kostet die Straße geschätzte 400 Millionen Euro und quert zwei Landschaftsschutzgebiete, wobei sie zu einem erheblichen Teil in einem Tunnel verlaufen soll.

Die Gegner des Projekts heben auf die hohen Kosten ab und verweisen darauf, dass neue Straßen neuen Verkehr brächten. Dieser würde allerdings laut den Zahlen im Anhang des Nahverkehrsplans – der übrigens auch online auf den Seiten des Verbands Region Stuttgart zu finden ist – durch die Vorteile aufgewogen. Man müsse auch bedenken, dass die immer wieder geforderte Verlagerung auf die Schiene weder im Personen- noch im Güterverkehr möglich ist, sagt Thomas Rudolph, der Vorsitzende des HGV Stuttgart-Ost. Denn auch dieses System sei längst an seiner Kapazitätsgrenze und vor allem zu den Hauptverkehrszeiten komplett ausgelastet. Hinzu komme, dass die Stuttgarter Bevölkerung seit Jahren wachse und beispielsweise das neue Rosensteinviertel einen Zuwachs von mehreren Zehntausend Menschen bringen werde.

Als weiteres Verkehrsprojekt zur Entlastung des Ostens steht der „Ostheimer Tunnel“ im Raum. Er soll im Wagenburgtunnel abzweigen und unter Ostheim/Gablenburg durch zum Fuß der Talstraße an die Gaisburger Brücke führen. Dafür gibt es noch keine konkreten Planungen, aber der Gemeinderat hat im Dezember beschlossen, eine Voruntersuchung dazu durchzuführen.

Auf zum Flohmarkt

Hauptkategorie: BlogKategorie: EventVeröffentlicht: Dienstag, 20. June 2017 16:11Geschrieben von Ait Atmane
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Es gibt fast nichts, was es auf dem Flohmarkt nicht gibt – hier steinerne Reichtümer.

Es gibt fast nichts, was es auf dem Flohmarkt nicht gibt – hier steinerne Reichtümer.     Archivbild: aia

Ausgedient, aber noch gut: Was zu Hause nur noch ein Schattendasein fristet, kann anderen Menschen Freude machen. Gemäß diesem Grundsatz wird nicht nur in Stuttgarter Wohnungen, Häusern und Garagen derzeit aussortiert. Auch viele Beschicker von außerhalb, die den Gablenberger Flohmarkt schätzen, machen derzeit „klar Schiff“. Denn am Samstag, 1. Juli erobern bei einem der größten Flohmärkte in der Stadt an die 200 Stände die Gablenberger Hauptstraße samt dem Schmalzmarkt und dem Schulhof in der Pflasteräckerstraße.

Diesem Tag fiebern Schnäppchenjäger und Freunde nostalgischer Dinge schon lange entgegen. Ob Kleidung, Hausrat, Spielzeug oder Werkzeug, ob Bücher, Schmuck, Schallplatten oder Antiquitäten – die Auswahl ist nahezu unerschöpflich. Und alles, was angeboten wird, kommt aus Privathand, denn Gewerbliche sind nicht zugelassen.

Da man erfahrungsgemäß sehr viel Zeit auf dem Flohmarkt verbringen kann, werden die Besucher natürlich auch verpflegt, dieses Mal an drei Stationen: Auf dem Schmalzmarkt, auf dem Schulhof in der Pflasteräckerstraße und auf halber Strecke im Bereich Sammler Eck Harnisch warten Verpflegungsstände auf Hungrige. Außerdem haben einige Gastronomen geöffnet.

Am 1. Juli heißt es Raritäten entdeckenDer Markt dauert von acht bis 16 Uhr, der Aufbau der Stände ist frühestens ab sieben Uhr möglich. Die Flohmarktbeschicker werden gebeten, sich bei der An- und Abfahrt rücksichtsvoll zu verhalten und vor allem den Busverkehr nicht zu behindern. Achtung: In die Pflasteräckerstraße kann im Bereich des Schulhofs nur von der Gablenberger Hauptstraße aus eingefahren werden, sprich: Einfahrt von oben, Ausfahrt nach unten.

Besuchern wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen: Die Buslinien 42 und 45 bringen sie an den Haltestellen Libanonstraße und Gablenberg mitten ins Geschehen.

Veranstalter des Flohmarktes ist der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg. Alle, die sich noch kurzfrisitg mit einem Stand anmelden möchten, können sich an Jürgen Wegst wenden, der bestimmt eine Lücke findet: Betten Wegst, Gablenberger Hauptstraße 41, Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr. Der laufende Meter Standplatz kostet sechs Euro.

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Einmal außer Puste bringen

Hauptkategorie: BlogKategorie: SportVeröffentlicht: Samstag, 17. June 2017 16:48Geschrieben von Ait Atmane
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Am liebsten hätten die Macherinnen und Macher von „Gablenberg bewegt sich!“ den ganzen Stadtteil auf Trab gebracht. Gekommen sind beim ersten Bewegungstag in der Grund- und Werkrealschule dann aber vor allem Kinder und Jugendliche, denn wegen des nassen Wetters fand die Veranstaltung fast komplett im Inneren, in der Sporthalle der Schule, statt. Sie hatten bei den Angeboten der zwölf vertretenen Vereine und Einrichtungen jede Menge Spaß.

Organisiert wurde der „Bewegungs-Markt“ vom Stadtteilmanagement und von der Gablenberger Schule gemeinsam. Sie wollten alle Generationen, von den Kleinsten bis zu den Großeltern, zum Mitmachen animieren. Viele der aufgebauten Situationen und Geräte lockten schon an sich, so das kleine Fußballfeld oder die Torwand des Rugby Clubs, auf die nicht etwa frontal geschossen, sondern eher seitlich und nach hinten gezielt wurde. Bei diesem Sport, der in Deutschland erst langsam entdeckt wird, gilt es derzeit noch, Grundlagen zu vermitteln. „Wir zeigen den Kindern, wie man den Ball in die Hand nimmt und wirft“, sagte Jan Retzlaff. An den anderen Stationen wurden zum Beispiel Tennisbälle auf Schlägern balanciert, Handbälle gegen ein Trampolin gespielt oder die Körperspannung trainiert. Die „Kettlebells“, die Ernst Konnerth von der SKG Gablenberg dabei hatte, verlockten zum Ausprobieren. Die Gewichtskugeln mit Griff werden mit beiden Händen gefasst und dann mit Schwung bewegt: Das fühlt sich wie ein Spiel an, bringt aber doch nach einiger Zeit ordentlich aus der Puste. „Das ist Ausdauersport“, bestätigte Konnerth, der beim Bewegungstag „einfach mal was Neues“ vorstellen wollte. Kinder und Erwachsene hatten mit den „Hantel-Kugeln“ gleichermaßen ihren Spaß. Und auch beim TB Gaisburg, der eigentlich sein Sommerferien-Fitness-Programm für Erwachsene vorstellte, fanden junge Besucher Spaß – für energiegeladene Jungs packte Miriam Probst noch ein paar Liegestützen zu den Yoga-Übungen. Umgekehrt ließen sich beim Stand des Studio Inform auch Mütter vom Zumba für Kinder mitreißen – Johanna Krejci und ihre Mutter Rita waren extra gekommen, und genau dieses Angebot auszuprobieren.

Fotos: Ait Atmane

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Leicht verspätet sind die Mauersegler angekommen

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 15. June 2017 00:00Geschrieben von Ait Atmane
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Sommergäste eingetroffen

Ende April trafen die ersten Mauersegler ein, Vogelexperte Rolf Kayser, der sich um die Vögel im Alten Schulhaus (MUSE-O) kümmert, sichtete die ersten Paare bei sich zu Hause; später waren auch mehrere Boxen im Alten Schulhaus belegt. Zwischendrin war eine Woche Pause: „Die wurden aufgehalten durch das schlechte Wetter“, sagt Kayser. Aber dann ging die Ankunft weiter, bis Mitte Mai waren bereits acht Nistboxen belegt.

Mittlerweile dürfte auch schon der Nachwuchs geschlüpft sein, anfangs sitzt jedoch noch immer ein Elternteil auf den Jungen, um sie zu wärmen. Mitte Juni sind sie groß und kräftig genug, dass beide Eltern auf Futtersuche ausfliegen. Dann ist es Zeit, mit den eingebauten Kameras, deren Bild auf eine Leinwand übertragen wird, Einblick in die Nistboxen zu nehmen. Rolf Kayser lädt ab dem 14. Juni bis zur Langen Ost Nacht jeden Mittwochabend zum „Mauerseglerkino“ unterm Dach des Alten Schulhauses, Gablenberger Hauptstraße 130, ein. Gäste sind willkommen, sie können gerne auch beim wöchentlichen Besuch die Entwicklung der Jungvögel mitverfolgen: Dazu einfach im Treppenhaus des Gebäudes bis ganz nach oben gehen.

„Mauersegler-Kino“:
Mittwoch, 14., 21. und 28. Juni sowie Mittwoch, 5., 12. und 19. Juli, jeweils ab 19 Uhr.

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Vorschau auf die Lange Ost Nacht am 22. Juli

Hauptkategorie: BlogKategorie: EventVeröffentlicht: Samstag, 10. June 2017 00:00Geschrieben von Ait Atmane
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Vom Schlager bis zum BluesDie Verantwortlichen der Langen Ost Nacht haben auch dieses Jahr viel Spaß beim Zusammenstellen des Programms. Auf den Bühnen werden bekannte und bewährte Gruppen ebenso vertreten sein wie neue Künstler. Wieder eine große Rolle spielt der Tanz mit ganz unterschiedlichen Facetten: Spanische Tänze sind ebenso vertreten wie Bauchtanz oder Eurythmie. Ebenso breit aufgestellt sind die Bühnen in Sachen Musik. Erstmals präsentiert sich Schlagersängerin Michaela Zondler, die durch Radio- und Fernsehauftritte bekannt ist und bei der LON ihr im Oktober erschienenes Album vorstellt. Auch Liedermacher und Blues und Rock sind im Lauf des Abends zu hören, ebenso gibt es eine Sportvorführung und die Theaterakademie Stuttgart wird sich mit einigen Episoden präsentieren. Teilnahme noch möglichMusiker- und Musikerinnen, Straßenkünstler, Chöre oder Bands, die Interesse an einem Auftritt auf der Bühne haben, können sich gerne kurzfristig bei Tracy Osei-Tutu melden. Auch bei den Straßenständen ist noch etwas Luft: Während das gastronomische Angebot bereits sehr vielfältig ist, gibt es noch Platz für Stände mit Aktionen, Informationen und ähnlichen Angeboten.

Kontakt: Tracy Osei-Tutu, Landeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart, Telefon 216-60245, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Neues zur Historismus-Ausstellung

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Montag, 05. June 2017 00:00Geschrieben von Ulrich Gohl
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Im Juni geht die MUSE-O-Schau „Prunk und Plüsch – Historismus...“ mit zwei neu entwickelten Begleitveranstaltungen auf die Ziel­gerade.

Am Samstag, 10. Juni, leitet der Macher der Ausstellung, Jörg Kleinbeck, eine speziell für diesen Tag zusammengestellte kleine Exkursion. Diesmal geht’s zu den besonderen Objekten des Historismus an der Wagenburgstraße und in Gablenberg. Treffpunkt ist um 15 Uhr der Platz an der Kreuzung Wagenburg-/Kniebisstraße, vor der Wagenburg-Apotheke. Übrigens ist dieses Gebäude, einst als Gasthaus Zum Straußen erbaut, selbst ein herausragendes Beispiel für den in Rede stehenden Baustil, der hier vor allem mit Anklängen an die Gotik und die Renaissance in Erscheinung tritt.

Am Sonntag, 25. Juni verwandelt sich ein Ausstellungsraum kurzfristig in einen Vortragssaal. Untermalt von zahlreichen prachtvollen Fotos berichtet Jörg Kleinbeck in einem rund dreiviertelstündigen Beitrag von seinen Entdeckungen zum Thema „Historismus in Straßburg – und anderswo“. In der elsässischen Hauptstadt ist dieser Stil noch sehr viel präsenter als in Stuttgart, hat auch – aufgrund der historischen Gegebenheiten – sehr viele aufwendig gestaltete öffentliche Gebäude hinterlassen.

Dies ist dann auch schon der letzte Tag der Historismus-Ausstellung im MUSE-O – falls sie die Verantwortlichen nicht doch noch dazu entschließen sollten, sie zu verlängern.

Prunk und Plüsch. Historismus im Stuttgarter Osten 1850-1914. Eine MUSE-O-Ausstellung von Jörg Kleinbeck

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

Ausstellung bis 25. Juni 2017

Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)

Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Sonderveranstaltungen:

● Historismus-Exkursion durch Gablenberg: Sa, 10. Juni, 15 Uhr

● Vortrag in der Ausstellung zum Thema „Historismus in Straßburg – und anderswo“: So, 25. Juni, 15 Uhr

Teilnahme an Exkursion und Vortrag frei, Spenden erwünscht

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Foto: Kleinbeck

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Die Heizungsprofis aus Gablenberg

Hauptkategorie: BlogKategorie: HandelVeröffentlicht: Sonntag, 28. May 2017 00:00Geschrieben von Ait Atmane
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Alexander Wenger führt das Unternehmen in 4. Generation.         Foto: privat

Geht nicht gibt’s nicht: So oder so ähnlich könnte man die Philosophie beschreiben, mit der Rühle und Wenger seit vielen Jahrzehnten Heizungen plant, einbaut und betreut. „Für die meisten Kunden, denen wir Heizungen eingebaut und betreut haben, arbeiten wir bis heute – und viele haben uns weiterempfohlen. Das macht uns besonders stolz“, sagt Alexander Wenger, der das Unternehmen bereits in 4. Generation führt.

Klassische Heizungen sind nach wie vor ein großer Teil des Aufgabenbereiches. Hinzugekommen sind viele zukunftsorientierte Technologien wie Pelletheizungen, Wärmepumpen und Solarenergie. Als zertifizierter Energieberater und Meister der Elemente legt Alexander Wenger auch großen Wert auf Energieeffizienz und Kostenoptimierung. Das danken ihm seine Kunden - und damit sind nicht nur Schwaben gemeint - sehr. „Gerade bei alten Heizungsanlagen lohnt sich die Vergleichsrechnung – oft ist es sinnvoll, die Alternativen abzuwägen, und dann spielt auch die persönliche Einstellung des Kunden zur Umwelt eine entscheidende Rolle“.

Wichtig ist ihm der ganzheitliche Ansatz und, dass Service groß geschrieben wird: „Von der ersten Frage bis zur Notrufbereitschaft für Planung, Beratung, Einbau, Wartung und Energieoptimierung sind wir Partner mit Leidenschaft. Und vor Ort verwurzelt", so Wenger.

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