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Schaufensterbummel im Kleinen

Schaufensterbummel im Kleinen

Bei der neuen Ausstellung von MUSE-O, die sich jahreszeitty-pisch ....

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Geschenktipps für Weihnachten

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Kaufladen-Ausstellung wird spannend

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Schneemänner in der Gablenberger Hauptstraße

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Martininmarkt am 12. November stimmt auf die kalte Jahreszeit ein

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Beim Martinimarkt warten Leckereien, auch für zu Hause. Der ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Von Andalusien nach Südamerika

Hauptkategorie: BlogKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Sonntag, 10. December 2017 13:18Geschrieben von Ulrich Gohl
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In den kalten Januartagen entführen die beiden Gitarris-ten von „El Duo Doma“ in wärmere Gefilde. „Eine musika-lische Reise von Andalusien nach Südamerika“ bieten sie mit ihrem Programm, das am 27. Januar im Alten Schul-haus Gablenberg zu hören ist.

Schwungvolle Rumbas, feurige Sevillanas, lebensfrohe Alegrias und romanti-sche Boleros: Das Repertoire der beiden Gitarristen Donald Biers und Marc Delpy ist vielseitig. Ob rein instrumental oder mit Gesang, El Duo Doma schöpft aus vielen Quellen der spanischen und der lateinamerikanischen Mu-sikwelt. Das Duo versteht es, die unterschiedlichen Facetten seiner „hand-gemachten Musik“ dem Publikum näherzubringen. Liebhaber der spanischen Musik erwartet ein Abend voll ansteckender Vitalität und Hörvergnügen.

Mit diesem außergewöhnlichen Konzert setzt MUSE-O seine be-liebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik fort. Da die bisherigen Auftritte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter dringend, über die Homepage des Museumsvereins www.muse-o.de Plätze zu reservieren.

El Duo Doma – Flamenco-Gitarren. Eine musikalische Reise von Andalusien nach Südamerika. Ein Konzert im MUSE-O

Samstag, 27. Januar, 20 Uhr

Eintritt 8 Euro

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.

 

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Schaufensterbummel im Kleinen

Hauptkategorie: BlogKategorie: EventVeröffentlicht: Montag, 27. November 2017 07:21Geschrieben von Ait Atmane
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Bei der neuen Ausstellung von MUSE-O, die sich jahreszeitty-pisch mit Kaufläden befasst, fällt vor allem die ungewöhnli-che Präsentation auf. Man spaziert durch eine Miniaturstadt... Sie öffnet ihre Tore am 3. Dezember.

Magisches Dunkel liegt über dem Städtchen, das da auf rund 100 Quadratmetern in den beiden Räumen des MUSE-O eingerichtet ist. Nur aus den Läden und Werkstätten, geschützt durch Plexiglasschei-ben, fällt warmes Licht. Man glaubt fast, die angeregten Gespräche von Verkäufern und Kunden, den leisen Klang der Handwerker zu hö-ren. Hinter den Ladenzeilen ist ein Stadtpanorama zu erkennen, das Elemente des Stuttgarter Ostens aufweist.

Die Besucherinnen und Besucher schlendern durch Straßen mit Fan-tasienamen, machen einen Schaufensterbummel durch eine Zeit, die vergangen ist. Schaufensterbummel: Wer kennt dieses Wort über-haupt noch, geschweige denn die Tätigkeit, die damit gemeint ist. Sie ist ausgestorben, das Wort wird folgen. Aber hier im MUSE-O domi-niert noch der Tante-Emma-Laden die Handelslandschaft, auch feine Fachgeschäfte halten ihre Waren feil. Dazwischen arbeiten Handwer-ker in ihren Werkstätten.

Fast alle der ausgestellten Exponate stammen von Stuttgarterinnen und Stuttgartern, die die Kuratoren mit Kaufläden geradezu über-häuft haben, nur rund die Hälfte der angebotenen Stücke fand über-haupt den Weg in die Ausstellung. Über 50 Läden, Werkstätten und Marktstände sind es am Ende geworden. Ein großer Block stammt von der Designerin und Sammlerin Anita Merkt. Früher hat sie auf dem Frauenkopf gewohnt, heute lebt sie auf einem Gehöft im Allgäu. Dort lässt sie zahlreiche kleine Welten entstehen, baut, oft aus Abfallma-terial, mit großer Leidenschaft und Akribie ihre Miniaturen einer früheren Lebenswelt. Und MUSE-O hatte das Glück, aus diesem groß-artigen Bestand das Passende auswählen zu dürfen.

Bei aller stimmungsvollen Darstellung kommt, wie üblich im MUSE-O, die Information nicht zu kurz. Knapp wird erläutert, wie sich der Kaufladen historisch entwickelt hat. Zudem erfährt man, wie die La-denlandschaft im Gablenberg des Jahres 1910 tatsächlich ausgesehen hat – so ähnlich wie die hier ausgestellte Stadt en miniature.

Schaufensterbummel. Ein Spaziergang durch eine Stadt voller Kaufläden. Eine MUSE-O-Ausstellung MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

So., 3. Dezember bis Februar 2018, Eröffnung am Sonntag, 3. Dezember um 15 Uhr
Geöffnet immer Samstag und Sonntag, 14 bis 18 Uhr
Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

 

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Zweiräder in allen Varianten

Hauptkategorie: BlogKategorie: HandelVeröffentlicht: Montag, 27. November 2017 07:14Geschrieben von Ait Atmane
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Ob Mountainbike, Trekkingrad oder E-Bike, ob Kinderfahrrad oder Cityrad: Bei B & S Fahrrad in der Gablenberger Hauptstraße 21 haben alle Platz. Horst Hampel hat im bisherigen „Cerez“ ein Fahrradgeschäft eröffnet, Bestun Suleiman und Ersin Altundag, bereits erfahren in der Fahrradbranche, sind vor Ort für die Kunden da. Neben neuen haben sie auch Gebrauchträder im Sortiment, betreiben also An- und Verkauf. Ebenso gibt es Zubehör von der Klingel über den Sattel bis zum guten Fahrradschloss oder technischen Ersatzteilen. Die kann man bei Bedarf kaufen oder auch einbauen lassen: „Wir machen auch Reparaturen im Haus, vom Platten bis zur kompletten Inspektion“, sagt Bestun Suleiman.

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Geschenktipps für Weihnachten

Hauptkategorie: BlogKategorie: TippsVeröffentlicht: Samstag, 25. November 2017 12:41Geschrieben von Ait Atmane
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Unsere Weihnachtstipps werden jedes Jahr nachgefragt und haben schon manchem Leser und mancher Leserin aus der Patsche geholfen. Auch in ihrer aktuellen Auflage zeigen sie wieder: Guter Rat muss nicht teuer sein – und ein hübsches Geschenk auch nicht.

Kuschelige „Homesocks“ für Sie und für Ihn: Die sorgen nicht nur auf dem Sofa für mollig warme Füße. Es gibt sie in unterschiedlichen Modellen und Designs bei

Der Schuhladen, Ostendstraße 76.

Ein schön gedeckter Tisch schafft Atmosphäre. An Weihnachten darf er überall glitzern und sich damit von anderen Festen abheben, findet Sybille Metzler (Mitte): zum Beispiel mit festlichen Tischläufern und Sets in Gold und Silber.

Die großen, gefilzten Taschen sind praktische Multitalente: Man kann sie zum Einkaufen benutzen, Zeitungen und Zeitschriften darin verstauen oder Duplosteine und anderes Spielzeug in ihnen verstauen – so ist das Kinderzimmer schnell aufgeräumt. Schwiegertochter Dunja Metzler hat sich hier fürs rote Modell entschieden, ihre Tochter Kim für ein kleines Modell in Grau. Wie die Filztaschen sind die hübschen Espressotassen, die Tochter Kathrin Bregler ausgesucht hat, das ganze Jahr über verwendbar. Sie zeigen unterschiedliche Mustervarianten, passen aber doch bestens zusammen und sind in einer hübschen Geschenkschatulle verpackt.

Metzler Schönes Wohnen, Gablenberger Hauptstraße 23.

Ein ganzes Hexenhäusle als Adventskalender: Hinter den Fenstern und Türen verbergen sich Schubladen, in denen Kleinigkeiten Platz haben. Und das Kettenkarussell, das Gabriele Barresi zeigt, ist ein Highlight für die Weihnachtsdeko: Es dreht sich zu weihnachtlicher Musik.

ElKooP Hammer, Ostendstraße 51.

Auch beim Aperitif ist am Weihnachtsfest etwas Besonderes gefragt. Sebastian Kühne von Basti’s Getränke-Eckle empfiehlt die Beerenauslese der Remstalkellerei. Dieser Prädikatswein der vierten Stufe wird aus überreifen, handverlesenen Trauben gewonnen und kommt nur in Ausnahmejahrgängen zustande. Ähnliches gilt für die bei frostigen Temperaturen geernteten Eisweine, die sogar auf Prädikatsstufe fünf stehen. Die Remstalkellerei hat einen Riesling-Eiswein zu bieten. Er ist wie die Beerenauslese sehr süß, beide eigenen sich deshalb auch bestens als Dessertwein. Als leichten Aperitif findet man bei der Remstalkellerei zum Beispiel den Secco vom Muskattrollinger. In einer Holzbox mit drei Gläschen Weihnachtsgelee wäre er auch ein schönes Geschenk.

Basti`s Getränke-Eckle, Gablenberger Hauptstraße 26.

Schmuck ist, nachdem einige Jahre lang die Unterhaltungselektronik bei den Weihnachtseinkäufen ganz oben stand, wieder sehr gefragt. „Das hat sich schon abgezeichnet, bevor das Weihnachtsgeschäft richtig begonnen hatte“, sagt Michael Harnisch. Ob Antikschmuck, modernes Design oder zeitloser Gold- und Brillantschmuck – er zaubert mit geübtem Griff die passende Auswahl auf den Tisch.

Sammler-Eck Harnisch, Gablenberger Haupstraße 55

Ganz spezielle Knopfringe, witzige Handtaschen, bunte Tücher, warme, originelle Pullis und ausgewählte Schuhe, alles für die Dame, findet man bei KA-RIO-KA und Chamäleon HighHeels - ab 15 Euro ist für jede(n) etwas dabei. Am Donnerstag, dem 7. Dezember um 19.30 Uhr wird zudem alles in einem Weihnachts-Warm-Up präsentiert. Die Knopfringe-Designerin Elke Winterfeld wird ihre Kollektion in Verbindung mit einer Modenschau vorstellen.

KA-RIO-KA und Chamäleon HighHeels, Gablenberger Hauptstraße 83.

Damit der Kaffee zwischendrin mit gutem Gewissen schmekt, gibt es im Weltladen trendige Coffee-to-Go-Becher aus einem Mischmaterial mit Bambus. Auch mit einem Sonnenglas – einem vielfältig verwendbaren Einmachglas mit Solarlicht – kann man Freude machen. Ein echter Renner sind derzeit Engelkerzen, die beim Abbrennen die Gestalt geflügelter Wesen annehmen.

Weltladen Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 104

Als echte Leichtgewichte tragen sich DUX Clog Schuhe von Chung Shi besonders angenehm. Sie sind ergonomisch aus hochwertigem, weichem Duflex –Material, das sich durch Körperwärme und Gewicht an die Form des Fußes anpasst und ein individuelles Fußbett bildet. So wird der Druck optimal verteilt und die Füße wie auch das Skelett entlastet – sehr wohltuend nicht nur bei Fußbeschwerden, sondern zum Beispiel auch für Menschen mit Rückenschmerzen. Das Öko-Zertifikat hat die Firma erst kürzlich erneuert.

Schuh- Schäfer, Farrenstraße 2

Im Winter ist Zeit zum Spielen. Und bei allem, was neu auf den Markt kommt, behalten doch die Klassiker ihren Reiz – nicht umsonst gibt es diese Spiele schon so lange. Kniffel oder Yatzi, das Karin John-Schünemann hier in einer Version samt Würfelbecher und vorgedrucktem Block präsentiert, ist ein Beispiel dafür. Höchste Zeit, sich mal wieder um den Tisch zu setzen und zu würfeln. 

Karin’s Presseecke, Gablenberger Hauptstraße 1

Lesestoff für große und für kleine Leute: Robert Menasse hat für sein Buch „Die Hauptstadt“ den Deutschen Buchpreis 2017 bekommen. Es setzt sich mit der Europäischen Union und all ihre Widersprüchen auseinander und ist gleichzeitig ein „ungeheuer unterhaltsamer Roman, ziemlich ironisch geschrieben“, wie Buchhändler Ulrich Schlote findet. Zum Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhändler wurde 2017 Mariana Lekys „Was man von hier aus sehen kann“ gekrönt: ein Roman über das Leben, das Sterben und die Liebe. Kinder und Erwachsene, die Rico und Oskar ins Herz geschlossen haben, mussten eine Weile auf Andreas Steinhöfels neues Buch warten, aber nun ist es endlich da und enthält zudem eine weihnachtliche Geschichte: „Rico, Oskar und das Vomhimmelhoch“. Und Bestsellerautor Peter Wohlleben hat erstmals ein Sachbuch für Kinder aufgelegt: Mit „Hörst du wie die Bäume sprechen?“ greift er das Thema seines Erfolgstitels (Das geheime Leben der Bäume) auf.

Ostend-Buchhandlung, Ostendstraße 91.

 

Wetterpech am Martinimarkt

Hauptkategorie: BlogKategorie: EventVeröffentlicht: Freitag, 24. November 2017 13:05Geschrieben von Ait Atmane
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Das Sturmtief über Baden-Württemberg hat auch den Gablenberger Martinimarkt erwischt. Das war großes Pech, denn es hatten sich sehr viele Stände mit einer breiten Angebotspalette angemeldet. Angesichts der Wetteraussichten kamen einige Beschicker dann gleich gar nicht, anderen bliesen die Windböen am Nachmittag die Pavillons und die Waren durcheinander. Und ein paar hielten tatsächlich tapfer bis zum späten Nachmittag durch. Der Handels-und Gewerbeverein Gablenberg dankt ihnen ebenso wie allen, die es zumindest probiert haben an diesem Tag - und hofft, dass es sich für sie gelohnt hat.

Immerhin ist nichts Schlimmes passiert und bei den Sturmböen kam niemand zu Schaden. „So gesehen sind wir mit einem blauen Auge davongekommen“, sagt der HGV-Vorsitzende Peter Metzler.

Anders als draußen war’s im Inneren der Geschäfte warm und gemütlich. Zwar herrschte angesichts der allgemeinen Wetterlage kein Hochbetrieb, aber die Kunden, die kamen, nutzen die entspannte Atmosphäre und ließen sich beraten, machten Probetrainings, genossen eine Weinprobe oder tranken einfach in Ruhe ein Gläschen.

Das Weihnachtsgebäck der Grund- und Werkrealschule Gablenberg war zum Glück schon sicher verstaut, als die starken Windböen kamen. Der Pavillon wurde mit vereinten Kräften in eine ruhige Ecke gebracht und abgebaut.

Magenwärmer für die Kunden: Merve Aslan und Benjamin Buss servierten bei Naturgut herbstliche Kürbissuppe.

Ob Engelskerze, Wachswindlicht oder honiggelbe Ornamentkerzen: Sie verströmten am Stand der Bioland-Imkerei Weber warmes Licht. Honig und andere Produkte fürs Immunsystem gab es natürlich auch. Berengar und Jasmin Weber übten sich im positiven Denken: Gemessen an der Wetterlage sei die Kundenfrequenz gar nicht so schlecht, meinten sie.

Die Klassen 10a und 10b hatten angesagte Betonschalen gegossen und lackiert – als Kerzenhalter ebenso geeignet wie als Obstteller. Sie wollten damit ihre Kasse für die Abschlussfeier aufbessern. „Deshalb bleiben wir bis zum bitteren Ende!“, versicherte Mutter Marion Flinsbach.

Reger Betrieb bei KA-RIO-KA & Chamäleon HighHeels: Model Brigitte präsentierte zwanglos aktuelle Teile, vom kurzärmlig-kuscheligen Plüschkleid bis zu Hose und schickem Pulli - und natürlich den passenden Schuhen dazu. Und der Glühwein war ebenfalls sehr gefragt.

In Basti’s Getränke-Eckle konnte man Süffiges verkosten, wobei viele Tropfen aus der Region vertreten waren. Marcel, Tanja und Marc (von links) nutzten die Möglichkeit und genossen die Bier- und Weinprobe.

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Kaufladen-Ausstellung wird spannend

Hauptkategorie: BlogKategorie: AktionVeröffentlicht: Samstag, 18. November 2017 20:25Geschrieben von Ait Atmane
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Foto: Sammlung Gohl  (Uhrengeschäft H. und F. Seber.)Wer die im Dezember beginnende Kaufladen-Ausstellung im MUSE-O besucht, betritt nicht etwa Ausstellungsräume, sondern eine kleine Stadt. Denn die Ausstellungsmacher präsentieren ihre Objekte nicht in Schaukästen oder einfach nebeneinander, sondern haben sie in Einkaufsstraßen und Nebengassen angeordnet. Zur Orientierung für die Besucher liegt ein „Stadtplan“ aus. Und weil das Wirtschaftsleben einer Stadt nicht nur aus Geschäften besteht, ergänzt ein gutes Dutzend Miniaturwerkstätten das Bild. So finden sich Schreinerei, Friseursalon oder Schlosserwerkstatt neben Tante-Emma-Laden oder Hutgeschäft.

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Entwürfe für Platz und Straße Wettbewerbsergebnisse

Hauptkategorie: BlogKategorie: NewsVeröffentlicht: Mittwoch, 15. November 2017 10:00Geschrieben von Ait Atmane
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Die Planer haben Ideen für die Gablenberger Hauptstraße entwickelt. 	Foto: aiaDie Planer haben Ideen für die Gablenberger Hauptstraße entwickelt. Foto: aia

Am Dienstag, 28. November um 18 Uhr wird die Ausstellung zum Wettbewerb „Schmalzmarkt mit Ideenteil Gablenberger Hauptstraße“ eröffnet. 18 Büros aus dem Bereich Stadtplanung, Landschaftsplanung und Verkehrsplanung waren eingeladen, sich über die neue Gestaltung in diesem Bereich des Sanierungsgebiets Gablenberg Gedanken zu machen. Mitgemacht haben immerhin 16 davon, wobei gefordert war, dass Landschafts- und Stadtplaner jeweils im Duo zusammenarbeiten und eventuell auch noch Verkehrsplaner hinzuziehen.
Entstanden seien Arbeiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten, berichtet Martin Holch vom Stuttgarter Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung. Er sei sich sicher, dass auf diesem Weg eine Verbesserung der Situation erreicht werden könne.

Die Ausstellung der Entwürfe findet in den Gemeinderäumen der Petruskirche in der Gablenberger Hauptstraße statt. An dem Abend wird informiert und diskutiert. Auch in den Tagen danach werden die Entwürfe dort noch ausgestellt sein.

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