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Wechsel im Bezirksrathaus

Im Bezirksbeirat Stuttgart-Ost steht wieder ein Führungswechsel an. ....

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Dornröschenschlaf beendet

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Schon seit Jahren wird über die Zukunft der Villa Berg mit ihrem ....

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Eine deutsch-israelische Familie

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In ihrer Familiengeschichte spiegelt sich die Geschichte des 20. ....

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Arbeiterfußball in Stuttgart

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Im MUSE-O dreht sich derzeit alles ums runde Leder. Die ....

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Auf zur Langen Ost Nacht

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Nach monatelangen Vorbereitungen naht jetzt die Lange Ost Nacht und ....

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

Erfolgreiche Mädchen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: SportVeröffentlicht: Sonntag, 04. August 2019 10:00
Zugriffe: 61

So sehen Siegerinnen aus: (v. l.) Irena Dujmovic, Evi Yankova (vorne), Melina Schruff und Marija Dujmovic.

DJK Sportbund Stuttgart: Tischtennis

Einen Riesenerfolg konnten die Mädchen des DJK Sportbund Stuttgart einfahren: Bei den Württembergischen Mannschafts-Meisterschaften in Süßen gewann das U18-Team mit Irena Dujmovic, Evi Yankova, Melina Schruff und Marija Dujmovic sowie den Betreuern Simone Wenninger und Rüdiger Betz den Meistertitel. Nach Siegen über den TSV Untergröningen (6:3), VfR Altenmünster (6:1) und SG Aulendorf (6:0) waren der Titelgewinn und die Qualifikation für die Baden-Württembergischen Meisterschaften am 25. Mai sicher.

Die Jungen U15 als Dritte und die Mädchen U15 als Sechste bei den Meisterschaften in Böblingen erreichten genau ihren Setzlisten-Platz.

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Wechsel im Bezirksrathaus

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Dienstag, 23. July 2019 07:30
Zugriffe: 123

FDP hatte das Vorschlagsrecht

Im Bezirksbeirat Stuttgart-Ost steht wieder ein Führungswechsel an. Vor fünf Jahren hat die derzeit noch amtierende Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier (CDU) das Amt von Martin Körner (SPD) übernommen, der wiederum fünf Jahre zuvor Bernhard Kübler (CDU) beerbt hatte. Doch aufgrund ihrer Stimmen verluste bei der Gemeinde ratswahl müssen die Christdemokraten ein Bezirksrathaus an die FDP, die dazugewonnen hat, abgeben – und einmal mehr ist es der Osten, der abgetreten wird. Tatjana Strohmaier wird im September offiziell aus ihrem Amt verabschiedet.

Die FDP schlägt als künftige Bezirksvorsteherin Charlotta Eskilsson vor, die in Stuttgart- Mitte wohnt. Die Stadtgruppe Ost hätte zwar gerne den „Ostler“ Thilo Scholpp g ehabt, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. Der Gemeinderat muss den Vorschlag noch formal bestätigen.

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Dornröschenschlaf beendet

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Montag, 22. July 2019 10:00
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Gemeinderatsbeschluss zur Villa Berg

Schon seit Jahren wird über die Zukunft der Villa Berg mit ihrem Park diskutiert, seit fast 15 Jahren steht sie leer und verfällt immer weiter. Die Bürgerbeteiligung, bei der in einem moderierten Prozess viele Ideen und Anregungen eingebracht wurden, liegt schon über zwei Jahre zurück. Doch jetzt ist eine Ent scheidung gefallen: Der Gemeinderat hat sich für eine Sanierungsvariante entschieden. Er stimmte für die teuerste Variante der in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie; ihre Kosten für die Wiederherstellung des Architekturdenkmals und des englischen Parks werden auf rund 90 Millionen Euro geschätzt.

Läuft alles wie geplant, werden die Bürger in fünf Jahren ein „offenes Haus für Musik und mehr“ erhalten. Die ehemaligen SWR Fernsehstudios direkt hinter dem baulichen Kleinod sollen abgerissen werden.

Die Überlegung, in die einstigen Sendestudios ein Pflegeheim einzurichten, wurde verworfen. Vorgesehen ist aber ein dreigeschossiger Anbau an die Villa, in dem unter anderem eine ganztägige Gastronomie unterkommen soll. Die Villa soll unter dem Motto „Musik und mehr“ für Musikund andere kulturelle Veranstaltungen genutzt werden – für namhafte Konzerte ebenso wie vom kleinen Stadtteilchor. Vorgesehen sind auch Proberäume für Bands, Werkstätten, Büros und eventuell Übernachtungsmöglichkeiten für Künstler.

Eine Tiefgaragensanierung ist geplant; ebenso werden die derzeit trockenen Brunnenanlagen im Park erneuert. Auch der Park selbst mit seinem schönen alten Baum bestand ist im Fokus.

Großes Lob für das Engagement der Bürgerschaft im Stuttgarter Osten gab es von Seiten der Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier. Sie betonte die vorbildliche Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Verwaltung und war sich mit den Bezirksbeiräten einig, dass die Bürgerinnen und Bürger die Chance bekommen müssen, am künftigen Betriebs- und Nutzungskonzept mitzuarbeiten.

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Eine deutsch-israelische Familie

Kategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergVeröffentlicht: Sonntag, 14. July 2019 09:00
Zugriffe: 263

Lesung im MUSE-O

In ihrer Familiengeschichte spiegelt sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Autorin, Lisa Welzhofer, liest am Freitag, 19. Juli, 19 Uhr, in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“ aus ihrem Buch „Kibbuzkind“. Das „Extra“ ist dieses Mal sehr konkret: Ihr Vater, der Historiker Hagai Tsoref, wird anwesend sein.

Wo kommen wir her? Welche Muster setzen sich in Familien über die Generationen fort? Lisa Welz hofer erzählt ihrem neugeborenen Sohn in mehreren Briefen die Geschichte seiner Fa milie, die zwischen Günzburg und einem Kibbuz am See Genezareth spielt. In den Biografien ihrer Vorfahren spiegelt sich das 20. Jahrhundert in Deutschland und Israel wider: der Kampf ums Überleben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der Neuanfang nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs, die Suche nach dem richtigen Platz im Leben der Nachkriegsgenerationen. Dann die 68er: Lisas vom Geist der Zeit beseelte Mutter reist in einen Kibbuz in Israel, wo sie einen jungen Mann kennen und lieben lernt. Sie wird schwanger, doch hofft sie vergebens auf ein Familienleben mit dem jungen Kibbuznik. Ohne ihn kehrt sie nach Deutschland zurück.

30 Jahre später macht sich ihre Tochter auf den Weg, um diesen Mann, ihren Vater, zu suchen. Wie wird er sie empfangen? Eine deutsch-israelische Familiengeschichte, die danach fragt, woher wir kommen, was wir weitergeben und wie es gelingen kann, das Leben derer, die vor uns waren, mit versöhnlichem Blick zu betrachten.
Im MUSE-O wird Lisa Welzhofer aus ihrem Buch lesen und ihr Vater, Hagai Tsoref, Historiker aus Jerusalem, wird erklären, wie die Kibbuzim in Israel entstanden sind und wie sie heute arbeiten. Außerdem kann er aus eigenem Erleben erzählen, wie es war, in einem Kibbuz aufzuwachsen und zu arbeiten.

Welzhofer, Jahrgang 1978, ist im schwäbischen Günzburg aufgewachsen. Sie ist Redakteurin der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. Normalerweise erzählt sie in ihren Reportagen die Geschichten anderer Menschen, jetzt zum ersten Mal die ihrer eigenen Familie. Hagai Tsoref, Jahrgang 1953, ist im Kibbuz Ginosar groß geworden und lebt und arbeitet in Jerusalem. Der promovierte Historiker ist Experte für die jüngere Geschichte Israels.

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25 Jahre in der Fuchseckstraße

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Aus der RegionVeröffentlicht: Donnerstag, 11. July 2019 08:00
Zugriffe: 104

Karl-Olga-Altenpflege feiert Geburtstag

Den 25. Geburtstag möchte die Karl-Olga-Altenpflege am Sonntag, 21. Juli um 15.30 Uhr mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern, mit Angehörigen und Nachbarn aus dem Stadtteil feiern.

In der Karl-Olga-Altenpflege, einer Einrichtung der Bruderhausdiakonie Reutlingen, leben 81 Menschen. Die vollstationäre Einrichtung eröffnete am 1. Januar 1994.

Durch finanzielle Unterstützung des Bezirksbeirates Stuttgart-Ost ist es möglich, an diesem Tag das Stück „Am laufenden Band – Sommerfreude“ mit Gudrun Remane von Dein Theater aufzuführen. Dazu sind Besucher herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos, eine telefonische Anmeldung allerdings erwünscht.

Anmeldung und Rückfragen: Karl-Olga-Altenpflege, Fuchseckstraße 8, Telefon 1680-0, 16 80-155 oder 16 80-156.

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Blick in die Kinderstube

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Mittwoch, 10. July 2019 07:10
Zugriffe: 348

Mauersegler beobachten

Das „Mauersegler-Kino“ hat begonnen. Seit dem 19. Juni lädt Rolf Kayser von MUSEO immer mittwochabends ab 19 Uhr dazu ein, unterm Dach des Alten Schulhauses in Gablenberg die Jungvögel in den Nistboxen zu beobachten. Sie sind jetzt so groß, dass die Eltern ausfliegen, um Futter zu beschaffen: Das ermöglicht, mit den eingebauten Kameras Einblick zu nehmen. Kayser kann dabei von Box zu Box weiterschalten und das Bild auf eine Leinwand projizieren.

Wie viele Jungvögel genau dieses Jahr unterm MUSE-O Dach heranwachsen, wusste der Vogelexperte bei unserem Redaktionsschluss noch nicht. Er hofft, dass es viele sind, denn die Zahl der Vögel nimmt seiner Beobachtung nach ab, was mit dem Insektensterben zusammenhänge. Außerhalb der Mittwochabende können Interessierte auch bei der Langen Ost Nacht nach den jungen Flugkünstlern schauen: An diesem Samstag, dem 20. Juli, ist Kayser ab 21 Uhr vor Ort.

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Arbeiterfußball in Stuttgart

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Dienstag, 09. July 2019 07:30
Zugriffe: 139

Wanderausstellung des Paderborner Kreises im MUSE-O

Im MUSE-O dreht sich derzeit alles ums runde Leder. Die Wanderausstellung des Paderborner Kreises mit dem Titel: „Der andere Fußball. 100 Jahre Arbeiterfußball – 125 Jahre Arbeitersport“ macht bis 18. August Station in den Räumen des Alten Gablenberger Schulhauses.

Auf zahlreichen Roll-ups wird die fast vergessene, aber spannende und vor allem politische Sportgeschichte des Arbeiterfußballs aufgerollt. In Vitrinen erzählen Presseberichte und Exponate vom damaligen Sport geist, etwa ein Lederfußball und Fußballschuhe aus den 30er-Jahren, die beim Fußballclub Wien-Floridsdorf benutzt wurden. Aber auch die Trophäe, die Otto Fricke aus Feuerbach auf der Arbeiterolympiade 1931 in Wien für den Sieg im Fußball-Dreikampf überreicht wurde ist ein interessantes Zeugnis. Der deutsche Arbeiterfußball richtete eigene Meisterschaften aus und setzte auf Fairness auf dem Spielfeld. „Kein Sieg um jeden Preis“ heißt es auf der Tafel mit den Fußballspielregeln von 1929.

Die Ausstellung hatte im vergangenen Jahr im Deutschen Fußballmuseum Premiere und ist in Stuttgart ausschließlich im MUSE-O zu sehen. Die anschauliche Präsentation verdeutlicht die kurze, aber hochinteressante Zeit von Beginn des Arbeiterfußballs 1918 bis zur Zerschlagung durch die Nazis 1933. Damit stellt sie auch ein wichtiges Stück Erinnerungskultur dar. Ergänzt wird die Wanderausstellung durch Exponate aus den Sammlungen der MUSE-O Kuratoren, aber auch aus Stuttgarter Privatbesitz. Plaketten einzelner hiesiger Arbeitersportvereine und Anstecker zu besonderen Veranstaltungen in der Gegend sind ausgestellt. Besonders beeindruckend ist die gut erhaltene Fahne der Sportvereinigung Stuttgart Ost 1886 e.V. mit der Aufschrift „Wer seinen Körper stählt, pflegt seine Seele“. Bei der Eröffnung sprach der Sporthistoriker und maßgebliche Begleiter der Ausstellung, Dr. Reiner Fricke, über die regionale Entwicklung und Umstände von „Arbeitersport und Arbeiterfußball in Stuttgart“. In ganz Deutsch land gab es ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert neben den „bürgerlichen“ und „proletarischen“ Turnvereinen auch Arbeitersportvereine. Das freie Spiel mit dem Ball wurde bei Arbeitersportlern immer beliebter und schließlich zur ernsthaften Konkurrenz für das „starre“ Turnen. 1919 wurde aus dem Arbeiterturnerbund (ATB) der Arbeiter- Turn- und Sportbund (ATSB). Der Fußball spielte eine immer größere Rolle. Der Turn und Sportverein Stuttgart-Ost wur de 1927 württembergischer Meister und gewann vier Kreismeisterschaften. Sechs Spieler aus der Stuttgarter Gegend hatten sogar Einsätze in der deutschen Auswahl. „Das Württembergische Arbeiter-Fußballtreffen am 21./22. Mai 1932 in Stuttgart-Degerloch war als Massenbekenntnis für die Arbeitersportbewegung geplant. An den zweit Tagen wurde von 130 aktiven Fußballmannschaften und 500 Einzelkämpfern durch das Sprechchorwerk ‚Unser Kampf‘ das Verhältnis des Arbeitersports zum Sozialismus verdeutlicht“, so Reiner Fricke. Gleichberechtigung und Solidarität waren ausschlaggebende Werte der Arbeitervereine.

Öffnungszeiten: Bis 18. August. Samstag/Sonntag 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen).

Eintritt 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

Informationen unter: www.muse-o.de. MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart.

 

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