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2. Leserbrief: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

2. Leserbrief: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

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Automatische Musik

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Karussellpferde in allen Farben

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Leserbriefe: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

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Finissage

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Gablenberger Blog - News, Infos und Tipps aus Stuttgart Gablenberg

2. Leserbrief: Zur geplanten Einstellung der „neuen 64“

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: PolitikVeröffentlicht: Mittwoch, 19. September 2018 13:05Geschrieben von Peter Launer
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Sehr geehrte Redaktion,

Der von der SSB beabsichtigen Einstellung des Probebetriebs der Busline 64 mit der Verlängerung von der Haltestelle über die Waldebene Ost zur Haltestelle Buchwald wohnt kein tiefer, gemeinwohlorientierter Sinn inne. Der Probebetrieb erfordert, dass die SSB mit ihrem Marketinginstrumentarium dieses zusätzliche Serviceangebot offensiv und langfristig zusammen mit den Stadtteilakteuren Gewerbe- und Handelsverein, den Sportvereinen und Waldheimen sowie dem Bezirksbeirat Ost in der Bevölkerung propagiert. Was zig Jahre versäumt wurde, kann nicht mit wenigen Betriebsmonaten eine Verhaltensveränderung bei den Bürgern bewirken.

Eine aus schließlich fiskalische Betrachtung wird von einer nicht monetären,ökologischen, volkswirtschaftlichen Betrachtung um ein Vielfaches aufgewogen. Dem Gemeinderat mit seinen SSB Aufsichtsräten dürfte es schwer fallen, der Bürgerschaft zu vermitteln, dass für fragwürdige Laubwände und Laubbänke Hunderttausende von Euro im öffentlichen Raum wirkungslos vertrocknen, während für eine im Stadtbezirk Ost demografie und überlebensnotwendige ÖPNV-Infrastrukturmaßnahme keine Haushaltsmittel zur Verfügung stehen sollen. Der SSB ist der Verstand der Verständigen zu wünschen und dem Gemeinderat die Erkenntnis von Cicero in Erinnerung zu rufen, dass das Wohl der Bürger im drittgrößten Stadtbezirk oberstes Anliegen ist.

Mit leserbrieffreundlichen Grüßen, Peter Launer

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Gartenarbeit auf Brasilianisch

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NaturVeröffentlicht: Montag, 17. September 2018 07:15Geschrieben von Ait Atmane
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Gartenarbeit auf Brasilianisch

Zwölf Schülerinnen packten freiwillig in der Hitze an

„Viele Hände, schnelles Ende“: Sabine Metzger vom Bezirksverband der Gartenfreunde gab das Motto aus, zwölf Schülerinnen aus Rio de Janeiro und ihre Lehrer packten an. Sie schaufelten und schleppten im „Kirschgarten“ in der Kleingartenanlage Klingenbach Substrat für das Gründach einer Laube, unbeirrt von rund 30 Grad im Schatten.

Die zwölf Mädchen aus Rio sind in freiwilliger Arbeit geübt: Sie engagieren sich alle im Sozialprojekt ihrer brasilianischen Schule. Und weil das renommierte Colégio Cruzeiro in Rio einst eine deutsche Schule war und noch heute mit Deutsch als erster Fremdsprache arbeitet, hatten die 16-Jährigen auch keine Verständigungsprobleme. Sie verbrachten insgesamt drei Wochen in Deutschland, zunächst in Berlin, dann in Gruppen aufgeteilt in verschiedenen Städten. Die Stuttgarter Gruppe war sehr angetan von der Schwaben-Metropole, in der sich zur Zeit ihres Aufenthalts die Feste und Festivals aneinanderreihten. Vormittags Deutschunterricht im Anglo-American Institut, nachmittags Exkursionen – und an ihrem einzig freien Nachmittag in der Woche schleppten die Mädchen also Eimer. Zusammen mit Sabine Metzger und Waltraud Ulshöfer, der Frau von Oberbürgermeister Fritz Kuhn, kamen sie in die Kleingartenanlage am Klingenbach, wo Kuchen, Brezeln, Äpfel und Getränke warteten. Organisatorin Metzger erklärte die besondere Bedeutung des Kirschgartens, der als Gemeinschaftsfläche für Schulen und Kindergärten dient. Aber auch die Kleingartenanlage insgesamt, so klein sie ist, sei sehr wichtig, gerade weil sie mitten in der Stadt zwischen großen Gebäuden liegt.

Dann hieß es schaufeln, Eimer tragen und aufs Dach hoch reichen, wo das Substrat verteilt wurde. Eine zehn Zentimeter dicke Schicht – also insgesamt 1,5 Kubikmeter Substrat sollte am Ende die Folie abdecken, als Wasserspeicher für Kühlung der Laube sorgen und zudem bepflanzt werden. Die Laube wurde kürzlich bei der Erweiterung des Kirschgartens gerichtet, das Gründach fehlte allerdings noch. „Für uns ist das wunderbar, dass das heute passiert“, sagte Metzger, „es ist wirklich eine echte Hilfe für uns.“ Sie mahn te die Mädchen immer wieder, ausreichend zu trinken und sich bei der Hitze nicht zu überfordern: „Geht nicht über eure Grenzen!“ „Der Brasi lianer kennt keine Grenzen“, hielt Matthias Baumann, Deutschlehrer an der brasilianischen Schule, dagegen – was die Mädels eifrig bestätigten. Überhaupt verkörperte die se rein weibliche Gruppe Frauenpower pur. „Wir brauchen keine Männer, wir sind selbständig!“, merkte Isabela an.

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Fit in den Herbst mit einem gestärkten Immunsystem

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: TippsVeröffentlicht: Samstag, 15. September 2018 09:00Geschrieben von Dorothee Seils, Linden-Apotheke Gablenberg
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Herbstzeit ist Erkältungszeit, denn wenn es draußen kälter wird, haben Grippe, Atemwegsinfekte und Erkältungskrankheiten Hochsaison. Wer kein gutes Immunsystem hat, liegt schnell mit Fieber, Husten, Schnupfen oder Magenschmerzen im Bett. Täglich wird der Körper mit vielen tausend Krankheitserregern und Fremdstoffen konfrontiert. Das Immunsystem sorgt dafür, dass sich diese nicht einnisten und vermehren können. Ein geschwächtes Immunsystem tritt in Erscheinung, wenn sich vermehrt Krankheitsanfälligkeit bemerkbar macht.

Davon kann man sprechen, wenn jemand mehr als zwei Blasenentzündungen im Jahr bekommt. Oder es treten mehrere Nasennebenhöhlenentzündungen im Laufe eines Jahres auf. Auch ständiger Husten und Schnupfen, Halsschmerzen, ein dauernder Pilz befall im Mund können An zeichen für eine Immunschwäche sein. Eine Immunschwäche kann schon seit der Geburt bestehen. Sie kann in den Genen verankert sein. Eine Abwehrschwäche kann somit angeboren sein. Dann besteht ein Man gel von spezifischen Abwehrzellen des Körpers. Experten schätzen, dass in Deutschland etwa 100 000 Menschen von einer angeborenen Immunschwäche betroffen sind.

Eine Abwehrschwäche kann aber auch die Folge einer ungesunden Lebensweise sein. Häufig merkt man das erst, wenn man sich abgeschlagen fühlt. Zu den Gründen gehören Stress, zu viel Nikotin und Alkohol, Bewegungsmangel, Umweltschadstoffe. Eine Schädigung des Immunsystems kann auch durch die häufige Einnahme von Antibiotika verursacht werden. Diese hemmen den Stoffwechsel, um Bakterien entweder zu töten oder von einer Vermehrung abzuhalten. Obwohl der angemessene Einsatz von Antibiotika bei Infekten sehr hilfreich und lebensrettend sein kann, können deren Nebenwirkungen andere gesundheitliche Probleme verursachen. Im Folgenden einige Tipps, mit welchen Mitteln Sie einer Immunschwäche zu Leibe rücken können: Hilfreich ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse als Lieferanten von Vitamin C. Die Einnahme von Vitalstoffen wird hilfreich sein. Essen Sie Fleisch, und sorgen Sie für eine ausreichende Versorgung mit Zink. Sorgen Sie für viel Bewegung, treiben Sie Sport. Reduzieren Sie den Verzehr von Fast Food. Verzichten Sie auf den Genuss von zu viel Alkohol und stellen Sie das Rauchen ein.

Hilfreich sind auch Wechselduschen und Saunagänge. Bauen Sie Berufsstress ab und integrieren Sie Erholungsphasen in ihr Leben. Auch wenn sich eine Erkältung bereits ihren Weg gebahnt hat, ist es für eine gezielte Stärkung des Immunsystems noch nicht zu spät. Sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker, welche Möglichkeiten es für eine gezielte Stärkung ihres Immunsystems gibt.

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Kurvig-bunte Kunst

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: Kunst und KulturVeröffentlicht: Donnerstag, 13. September 2018 12:45Geschrieben von Ait Atmane
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Die Gablenberger Hauptstraße 25A hat neuerdings eine Mitbewohnerin: Die farbenprächtige Dame mit den üppigen Kurven nach dem Vorbild der „nanas“ der Künstlerin Niki de Saint Phalle hat  sich auf dem Vordach des Hauses niedergelassen – samt einem Sessel und mit tatkräftiger Hilfe, wie man hier sieht. Die Künstlerin und Theaterpädagogin Lisa Grass hat die fröhliche,  wasserfeste Skulptur geschaffen. Grass ist mit Karin Kickelhayn befreundet, die schon öfter als Förderin und Impulsgeberin für die Kunst im Stadtbezirk aktiv wurde und jetzt quasi direkt neben der „nana“ wohnt. Über Kunst in der Gablenberger Hauptstraße sei schon so  viel geredet und vieles auch zerredet worden, sagt Kickelhayn: „Jetzt wollte ich Nägel mit Köpfen machen.“

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Schülern helfen

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: NewsVeröffentlicht: Dienstag, 11. September 2018 17:48Geschrieben von Ait Atmane
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Aktiv am Wagenburg-Gymnasium

Das Wagenburg-Gymnasium sucht Jugendbegleiter fürs aktuelle Schuljahr, die gerne in der Hausaufgabenbetreuung tätig sein möchten. Die Hausaufgabenbetreuung findet montags und dienstags in jeweils zwei Zeitblöcken statt. Die Bezahlung erfolgt über das Jugendbegleiterprogramm (www.jugendbegleiter.de). Das Mindestalter für Jugendbegleiter ist 18 Jahre, sie dürfen aber auch gerne bereits in Rente sein.

Die Schule freut sich über Rückmeldungen. Diese wie auch Fragen können über die Mailadressen wbg@stuttgart. de oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Thomas Bach) gegeben werden.

Bei größter Hitze fand am 25. Juli das 1. Boule-Turnier zwischen der Karl-Olga-Altenpflege und dem AWO Begegnungsund Servicezentrum statt. Aufgrund der hohen Temperaturen wurde das Turnier kurzerhand in den Speisesaal der Altenhilfeeinrichtung verlegt. Viele Zuschauer aus den beiden Einrichtungen feuerten ihre Teams an, gespielt wurde in fünf Durchgängen, zu je drei Wurf. Knapp mit 9:7 unterlag die Heimmannschaft und die Gäste von der AWO-Begegnungsstätte durften den Pokal mitnehmen. Anschließend wurde bei gekühlten Getränken und einem Imbiss gemeinsam gefeiert und alle waren sich einig, dass es eine Revanche geben muss. Auf das zweite Boule-Turnier freuen sich Verlierer und Sieger vom 25. Juli schon jetzt.

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Automatische Musik

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: EventVeröffentlicht: Montag, 10. September 2018 10:37Geschrieben von Ait Atmane
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MUSE-O-Vorstandsmitglied Win fried Lin se testet bei dem Sammler Uwe Gernert eine Drehorgel.Im MUSE-O gibt’s was auf die Ohren.

Die neue Ausstellung im MUSE-O wird musikalisch – und lädt alle zum Mitspielen ein. Es geht dabei um ganz unterschiedliche mechanische Musikinstrumente, eben um Drehorgel & Co. Die klingende Schau wird am Sonntag, 23. September eröffnet.

Schon vor Jahrhunderten er - dachten findige Handwerker Automaten, die Musik machten, ohne dass der Spieler das Instrument wirklich beherrschen musste. Sie gaben sozusagen von selbst ihre Töne zum Besten. Vom späten 19. Jahrhundert bis in die 1920er- Jahre hinein spielten derartige Geräte quasi an allen Ecken und Enden der Gesellschaft – ehe die Verbreitung des Grammophons und des Rundfunks ihnen den Garaus machte.

Die neue Ausstellung im MUSE-O zeigt nun mehrere Dutzend solcher mechanischen Musikinstrumente vom winzigen Spielührchen bis um raumhohen Großgerät, das einst in Gaststätten und Tanzsälen für den richtigen Ton gesorgt hat. Selbst Kuriositäten werden zu sehen sein – etwa ein „Tanzbär“, ein automatisches Akkordeon und ein musikalischer Christbaumständer. Die Ausstellungsmacher in der Alten Schule konnten glücklicherweise auf die umfangreichen Privatsammlungen von Uwe Gernert und Rudi Clausnitzer zurückgreifen sowie auf einige Einzelleihgaben. So entsteht ein buntes Bild der einstigen Vielfalt dieser Instrumentengattung.

Das Besondere an der MUSEO-Ausstellung ist: Auf fast allen Instrumenten dürfen die Besucherin - nen und Besucher nach Einweisung durch die Aufsicht selbst spielen – einer nach dem andern, damit kein akustisches Chaos in den ehrwürdigen ehemaligen Schulräumen entsteht. So werden sich Eindrücke ergeben, wie man sie sonst so leicht nicht in einer Ausstellung erlebt. Im MUSE-O erfährt man ja immer auch etwas über die Geschichte der gezeigten Exponate. Einige Bild-Text-Tafeln erläutern deshalb knapp, wie sich die Musikautomaten entwickelt haben und wo sie vor allem hergestellt wurden.

Drehorgel & Co. Mechanische Musikinstrumente zum Schauen, Hören und Spielen. Eine MUSE-O-Ausstellung. 23. September bis 25. November, Eröffnung am Sonntag, 23. September, 15 Uhr. Geöffnet Sa, So 14 –18
Uhr. Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart

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Karussellpferde in allen Farben

Hauptkategorie: Nachrichten und Infos aus Stuttgart GabelenbergKategorie: AktionVeröffentlicht: Freitag, 07. September 2018 18:59Geschrieben von Ait Atmane
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Selbst die Blesse ist ein Luftballon bei Cora Högers Pferd.

Vernissage am 22. September

Die weißen Karussellpferd-Rohlinge des HGV Gablenberg haben sich zu bunten Pfer den gemausert. Am Samstag, 22. September um 13 Uhr wird die Pferde-Parade in der Gablenberger Hauptstraße offiziell eingeweiht. Zur „Vernissage“, bei der auch Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier dabei sein wird, trifft man sich am Schmalzmarkt.

Alle interessierten Bürgerin - nen und Bürger sind ebenso zur Enthüllung des ersten Karussellpferds und zum Spaziergang zu weiteren Exemplaren eingeladen wie die beteiligten Kreativen. Die 20 Pferdchen-Rohlinge fanden schnell ihre Liebhaber, die sie gestalteten: Eine Grundschulklasse, Kindergärten und eine Einrichtung für Behinderte wurden ebenso kreativ wie Diakonissinnen und einzelne Künstlerinnen und Künstler. Finanziert hat die eigens hergestellte Unikate der Handels- und Gewerbe - ver ein, während seine Mit glie - der die Farben und sonstiges Material fürs Bemalen sponserten. Die Karussellpferde werden also zum Drehorgeltreff am 6. Oktober in Gablenberg die Straße zieren und auch zur Eröffnung des Cannstatter Volks festes bereits Spalier stehen.

Malwettbewerb abgeschlossen

Der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg freut sich über die zahlreichen Einsendungen mit gemalten kunterbunten Pferdchen: Viele Kinder sind dem Aufruf gefolgt und haben die Vorlage in der Juni-Ausgabe von „Ihr Stadt - teil aktuell“ gestaltet. Gestreifte und gepunktete Pferde kamen dabei ebenso heraus wie solche mit Luftballons oder ornamentalen Mustern. Drei der Entwürfe haben wir in unserer Redaktionssitzung als Sieger ausgewählt; es sind die von Nils Giesa, 8 Jahre, Efecan Kanli, 9 Jahre und Cora Höger, 13 Jahre.

Sie erhalten per Post einen Einkaufsgutschein des HGV Gablenberg in Höhe von 10 Euro. Er kann in den Geschäften mit dem „Einkaufstreff- Kennzeichen“ eingelöst werden, unter anderem bei Karin’s Presse-Ecke, im Radgeschäft oder auch für eine Runde Eis im Café MuseO.

Mit seinen Leucht- und Glitzerfarben könnte man Efecan Kanlis Pferd auch bei Nacht kaum übersehen

Zwischen Ornament- und Zebra-Muster bewegt sich das Pferd von Nils Giesa.

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